
Sonderforschungsbereich für Spitzenforschung in Chemie und Physik
In dem zum 1.1.2011 gestarteten Transregio-Sonderforschungsbereich (SFB/TRR 88 "3MET") forschen Gruppen an der TU Kaiserslautern und am Karslruher Institut für Technologie gemeinsam an kooperativen Effekten in homo- und heterometallischen Komplexen.
An der TU Kaiserslautern sind folgende Teilprojektleiter an SFB/TRR 88 "3MET" beteiligt: Prof. Dr. Martin Aeschlimann, Prof. Dr. Rolf Diller, Prof. Dr. Markus Gerhards, Prof. Dr. Lukas Gooßen, Prof. Dr. Wolfgang Hübner, Prof. Dr. Hans-Jörg Krüger, Dr. Georgios Lefkidis, Prof. Dr. Dr. Gereon Niedner-Schatteburg, Priv.Doz. Dr. Christoph Riehn, Prof. Dr. Volker Schünemann, Prof. Dr. Werner Thiel und Prof. Dr. Christoph van Wüllen.
Am Karlsruher Institut für Technologie sind folgende Teilprojektleiter an SFB/TRR 88 "3MET" beteiligt: Prof. Dr. Stefan Bräse, Prof. Dr. Frank Breher, Priv.Doz. Dr. Karin Fink, Priv.Doz. Dr. Oliver Hampe, Prof. Dr. Manfred M. Kappes, Prof. Dr. Wim Klopper, Dr. Sergej Lebedkin, Dr. Jan Paradies, Prof. Dr. Annie Powell, Prof. Dr. Peter Roesky, Dr. Mario Ruben, Priv.Doz. Dr. Detlef Schooß und Priv.Doz. Dr. Patrick Weis.
Zum gemeinsamen Thema "Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)" haben sich insgesamt neunzehn Projekte zusammengefunden, aufgegliedert in die drei Projektbereiche (a) Magnetismus, (b) Synthese und Katalyse sowie (c) Optische Eigenschaften und Spektroskopie. Die Wissenschaftler erhoffen sich aus ihrer grundlagenorientierten Forschung langfristig ein großes Potenzial für Anwendungen, etwa für schaltbare Molekülmagnete, selektive Katalysatoren und optische Funktionsmaterialien. In jedem Fall liegt der Ausgangspunkt bei der Herstellung von Verbindungen mit bis zu drei Übergangsmetall-Atomen und der Charakterisierung ihrer Wechselwirkungen auf- und miteinander.
Weitergehende Informationen zur Förderung koordinierter Forschungsvorhaben in Form eines Sonderforschungsbereiches, und insbesondere zu Transregio-SFBs, finden sich auf den Internetseiten der DFG unter (www.dfg.de).
Für weitere Informationen steht Prof. Dr. Gereon Niedner-Schatteburg (E-mail: gns@chemie.uni-kl.de, Tel. 0631/205-4697) zur Verfügung.
SFB/TRR 88







