Pressemeldung

Deutliche Steigerung der Drittmitteleinwerbungen der TU Kaiserslautern


Von: Dr. habil. Thorsten Kowalke


12.06.2012
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Die Drittmitteleinwerbungen an der TU Kaiserslautern konnten in 2011 wiederum substanziell gesteigert werden. Seit 2007 haben die Drittmitteleinnahmen um 60% auf 51 Mio. Euro in 2011 zugenommen. Diese positive Entwicklung geht insbesondere auf die Fach- und Initiativen-übergreifende Strukturbildung an der Universität zurück. So wurden u.a. neue Sonderforschungsbereiche, Forschergruppen und Graduiertenkollegs etabliert. Die deutliche Zunahme der Drittmittelbewilligungen zeigt damit die nachhaltige Wirkung der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz an der TU Kaiserslautern.

Als Highlights seien in erster Linie die Einrichtung bzw. die Verlängerung der Sonderforschungsbereiche genannt: Im Januar 2011 hat der Transregio-SFB 88 "Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen 3MET" (Kaiserslautern, Karlsruhe) mit Sprecherschaft an der TU Kaiserslautern seine Arbeit aufgenommen. Die Implementierung dieses Projektes geht auf substanzielle Vorarbeiten des Zentrums OPTIMAS und des Schwerpunkts NanoKat im Rahmen der Forschungsinitiative zurück. Im Frühjahr 2011 konnte der SFB 926 "Bauteiloberflächen – Morphologie auf der Mikroskala MICOS" in Kaiserslautern eingerichtet werden, der konzeptionell aus dem Schwerpunkt AME heraus entwickelt wurde. Gelungen ist auch die Verlängerung des Transregio-SFB 49 "Condensed matter systems with variable many-body interactions" (Frankfurt, Kaiserslautern, Mainz), an welchem OPTIMAS-Mitglieder beteiligt sind. Für dieses Projekt begann im Frühjahr 2011 die zweite Förderperiode.

Die Forschungsinitiative war ein wichtiges Instrument für die Teilnahme der TU Kaiserslautern an der Bundesexzellenzinitiative.