Pressemeldung

Preisverleihung Wissenschaftsreportage 2010


Von: Dipl.-Volkswirt Thomas Jung


29.03.2011
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Gabi Skipiol, Kurt Lechner, TU-Präsident Schmidt (v.l.n.r.) und die drei Gewinnerinnen mit den restlichen Teilnehmern des Wettbewerbs.

Heute hat die Preisverleihung des Wettbewerbs "Wer ist der/die beste Wissenschaftsreporter/in 2010" in Anwesenheit von Kurt Lechner, Vorsitzender des Freundeskreises, Geschäftsführerin Gabi Skipiol, TU-Präsident Prof. Dr. Helmut Schmidt sowie von Jury-Mitgliedern im Senatssaal stattgefunden.

 

Insgesamt wurden 17 Textbeiträge aus den Fachbereichen Biologie, Chemie, Informatik, Physik, Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften eingereicht. Die Jury-Mitglieder stimmten überein, dass die Qualität und die Anzahl der eingereichten Textbeiträge im Vergleich zu den Vorjahren erfreulicherweise signifikant höher und die Mehrzahl der Reportagen spannend und kurzweilig geschrieben seien. Die Beiträge werden in den nächsten Tagen auf der TU-homepage unter "Aktuell" zum Nachlesen und auch als Motivation zur Teilnahme an dem Wettbewerb veröffentlicht.

 

Kurt Lechner bedankte sich bei den Teilnehmern für ihr Engagement und betonte, dass der Freundeskreis gerne die Leistungen mit einem Preisgeld belohne. Den 1. Preis und 600 Euro erhielt Nina-S. Kelch für ihre Reportage "Das große Krabbeln – Wenn Insekten das Werk des Menschen fortsetzen – die dramatischen Folgen im Regenwald". Sabine Alebrand gewann mit "Von Tarnkappen, "künstlichen Atomen" und der Transformationsoptik" den 2. Preis und 400 Euro und Miriam Colindres belegte mit "Schnabelkurs voraus! Nicht nur Sonne, Mond und Sterne leiten Zugvögel in die Ferne" den 3. Preis mit 250 Euro. Einen Anerkennungspreis (Weinpräsent) erhielt Sebastian Gaub für seinen Beitrag "Die neue Bescheidenheit. Das Ende des biologischen Genzentrismus ist eingeläutet".

 

TU-Präsident Schmidt ermutigt die Studierenden, an dem diesjährigen Wettbewerb teilzunehmen. Er verwies in diesem Zusammenhang auf die Seminare "Wissenschaftsjournalismus", die wichtige Tipps für die Erstellung einer Reportage vermitteln und vom Studium Integrale angeboten werden. Etwa die Hälfte der Teilnehmer hatte ein Seminar "Wissenschaftsjournalismus" besucht, was sich eindeutig positiv auf die Qualität der Arbeiten auswirkte.

 

Die Termine für die beiden Seminare sind:

 

Dr. Frank Wittig: "Wissenschaftsjournalismus", 27./28. Mai und 10./11. Juni 2011

 

Olaf Lismann: "Praktischer Journalismus", 4./5. November und 18./19. November 2011