Pressemeldung
Ruanda und Kamerun - Podiumsdiskussion am 14. Mai
Von: Dr. Esther Leroy
Zukunftsfaktor Mobilität. Studierende aus Ruanda und Kamerun in Deutschland. Diskussion mit Studierenden, Lehrenden und Experten.
Ruanda und Kamerun - zwei faszinierende afrikanische Länder bilden im Sommersemester das Schwerpunktthema des Studium integrale Zentrums an der TU Kaiserslautern.
Unter den ausländischen Studierenden stellen die Länder Kamerun und Ruanda den größten Teil afrikanischer Studierender und belegen unter über 100 Nationen insgesamt Platz zwei. Enge Beziehungen der TU nach Ruanda bestehen außerdem durch die Kooperation mit dem Kigali Institute of Science, Technology and Management. Die Studierenden aus aller Welt machen die TU nicht nur zu einem Ort akademischen Lernens, sondern auch zu einem Ort interkultureller Begegnungen.
Die Reihe der Veranstaltungen wird eröffnet mit einer Podiumsdiskussion am 14. Mai 2009, 17.15 Uhr, im Gebäude 42, Hörsaal 110.
Zum Thema "Zukunftsfaktor Mobilität" diskutieren Prof. Dr. Jürgen Nehmer, der als langjähriger Ruanda-Koordinator der TU Kaiserslautern die Kooperation mit dem Kigali Institute of Science, Technology and Management maßgeblich mitgestaltet hat; Prof. Dr. Christophe Bobda, gebürtiger Kameruner und Professor für Technische Informatik an der Universität Potsdam; Alain Tierry Chamaken, M.sc., gebürtiger Kameruner und derzeit tätig am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik der TU Kaiserslautern; Dr. Didier T. Djoumessi, Politikwissenschaftler und Spezialist für International Relations and African Affairs, der als Betreuer des CIM-Programms Rückkehrende Fachkräfte in Yaoundé/Kamerun tätig ist; und Rwabuhihi Sangwa, Student der Informatik an der TU Kaiserslautern aus Ruanda, der auf dem Podium zusätzlich die Vereinigung der Afrikanischen Studierenden in Kaiserslautern (VASK) vertritt.
Die Moderation übernimmt Prof. Dr. Thomas Lachmann, Professor für Psychologie an der TU Kaiserslautern.
Die Podiumsdiskussion verspricht interessante Einblicke in die Erfahrungen der Studierenden in Deutschland und mit Deutschen, ihre Karrierewege und –möglichkeiten und die Herausforderungen und Chancen, die mit ihrer internationalen Mobilität einhergehen. Gäste von außerhalb der Hochschule sind – zu dieser wie zu allen anderen Veranstaltungen des Studium integrale -herzlich willkommen.








