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Rheinland-pfälzische Olympioniken der 28. Internationalen Biologie-Olympiade experimentieren an der TU Kaiserslautern

Schüler/innen experimentieren im Biologie-Labor. Foto: TU Kaiserslautern.

Der Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern lädt seit vielen Jahren die besten 15 rheinland-pfälzischen Schüler/innen der 2. Runde der Internationalen Biologie-Olympiade (IBO) ein.

Dieses Jahr findet das Praktikum  in der Zeit vom 9.02 bis 10.02.2017 statt. Der Universitätsbesuch ist eine Belohnung für ihr herausragendes Abschneiden in den ersten beiden Runden der 28. Internationalen BiologieOlympiade (IBO). 

Zu den Schülern/innen, die sich aus Kaiserslautern für das Praktikum qualifizierten, gehören Joris Wenzel, Jakob Knuff und Evelyn Becher (Heinrich-Heine-Gymnasium) sowie Jan Schmitt, Blerina Misiraj, Leonie Jacob, Jan Rutter, Moritz Ernst, Djuna Boguhn und Louis Perciful (Hohenstaufen-Gymnasium).

Ebenfalls eingeladen wurden Vivien Gruteser (Elisabeth-Langgässer-Gymnasium, Alzey), Eva Satzinger und Sophie Berg (Pamina Schulzentrum, Herxheim), Rebecca Freitag (Priv. Gymnasium der Ursulinen, Ahrweiler) und Theresa Begasse (Werner-Heisenberg-Gymnasium, Neuwied).

Die Inhalte des Praktikums und vor allem die Anforderungen des Wettbewerbs gehen teilweise weit über den Unterrichtsstoff hinaus. Während der beiden Tage an der TU Kaiserslautern haben die Teilnehmer/innen interessante Einblicke in die Teilbereiche Entwicklungsbiologie, Cytologie, Mikrobiologie und Genetik gewonnen und konnten vor allem selbst praktische Versuche in den jeweiligen Labors durchführen.

Organisiert wurde das Praktikum von Kai Stahl, dem Landesbeauftragten der Biologie-Olympiade in Rheinland-Pfalz. Die Betreuung der Schüler/innen an der TU Kaiserslautern übernahmen in diesem Jahr Prof. Dr. Bernhard Henrich, Prof. Dr. Thomas Leitz, Juniorprof. Dr. Bruce Morgan, Dr. Roman Köhl, Dr. Stefan Löhrke, Felix Boos  sowie Studierende und Mitarbeiter aus den jeweiligen Fachgebieten, die selbst in ihrer Schulzeit an der Biologie-Olympiade teilgenommen haben.

Die Teilnehmerzahlen rheinland-pfälzischer Schüler/innen haben in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen. Von den ursprünglich 1.741 Teilnehmern/innen (167 aus Rheinland-Pfalz) der ersten Runde und 619 Teilnehmern/innen (65 aus Rheinland-Pfalz) haben sich 45 Schüler/innen für die dritte Runde qualifiziert. Vier davon stammen in diesem Jahr aus Rheinland-Pfalz (Joris Wenzel, Jan Schmitt, Blerina Misiraj und Jakob Knuff).

Zusammen mit anderen Olympioniken aus ganz Deutschland bestreiten sie dort ein weiteres Auswahlverfahren, bei dem es um den Einzug in die vierte und letzte Runde geht. Die vier Besten kämpfen dann für Deutschland bei der 28. Internationalen Biologie-Olympiade in Coventry (Großbritannien) um Medaillen.

Weitere Informationen zur Biologie-Olympiade unter www.biologie-olympiade.de

 

 

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
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