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TU-Präsident Schmidt als Vorsitzender des Landespflegebeirats wiedergewählt

Zu seiner konstituierenden Sitzung traf sich der neue Landespflegebeirat beim Ministerium für Umwelt und Forsten vorgestern in Ingelheim. Die Sitzung der 13 Beiratsmitglieder und deren Stellvertreter fand im Beisein von Umweltministerin Margit Conrad und Landrat Claus Schick in der Kreisverwaltung in Ingelheim statt.

Umweltministerin Conrad hob besonders das ehrenamtliche Engagement der Beiratsmitglieder hervor. Dabei verwies sie aktuell auf die Novelle des bisherigen Landespflegegesetzes, an der auch der Beirat beteiligt war.

Wiedergewählt als Vorsitzender des Beirates wurde Prof. Dr. Helmut J. Schmidt, Präsident der TU Kaiserslautern. Neuer Stellvertreter ist Siegfried Schuch, Landesvorsitzender des Naturschutzbundes. Geschäftsführer des Beirates ist Torsten Kram vom Umweltministerium.

Der Landespflegebeirat berät und unterstützt die Naturschutz- und Landespflegeverwaltung beim Ministerium für Umwelt und Forsten. Das Gremium wurde 1973 ins Leben gerufen und gesetzlich verankert. Der Beirat ist für fünf Jahre bestimmt und tagt drei bis viermal jährlich. Die Mitarbeit ist ehrenamtlich.

Unter den Beiräten sind fünf Mitglieder der anerkannten Naturschutzverbände, zwei der Wissenschaft sowie je ein Vertreter von Industrie- und Handelskammer, Landwirtschaftskammer, Bund Deutscher Landschaftsarchitekten, Landkreistag, Gemeinde- und Städtebund und Städtetag.

Als Beiräte wurden von Umweltministerin Conrad insgesamt 13 Personen und die gleiche Anzahl an Stellvertretern für die Dauer von 2005 bis 2009 berufen.

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
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