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		<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.uni-kl.de/</link>
		<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
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			<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
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			<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
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		<lastBuildDate>Thu, 16 May 2013 12:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Le Bal tricolore – Sommerball der TU Kaiserslautern am 15.06.2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/le-bal-tricolore/</link>
			<description>
Kartenvorverkauf gestartet:
Le Bal tricolore – das ist das Motto des diesjährigen Sommerballs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"><b><span style="font-size:11.0pt">Kartenvorverkauf gestartet:</span></b></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Le Bal tricolore – das ist das Motto des diesjährigen Sommerballs der TU Kaiserslautern. 50 Jahre deutsch – französische Freundschaft, seit fünf Jahren Studieren über die Grenzen hinweg mit der Universität der Großregion und viele Jahre erfolgreiche Doppeldiplom-Studiengänge, das sind genügend Gründe, um den Ballsaal dieses Jahr in den Farben der Trikolore erstrahlen zu lassen.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Am <b>15. Juni 2013</b> erwartet Sie <b>ab 20.00 Uhr</b> ein abwechslungsreiches Programm, das Sie vielleicht etwas an das berühmte Moulin Rouge erinnert. Cancan, Pantomime, die Gruppe French Touch, die Bistro-Atmosphäre im Foyer der Fruchthalle verbreiten wird – das sind die geplanten Showeinlagen. <b>Lateinformation, Tango und Jazz Dance </b>werden Sie mit mitreißender Choreografie begeistern. Für die Musik sorgt die Gruppe Sandy Showband. Durch das Programm führt Günther Fingerle.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Die erfolgreichen Neuerungen des letzten Balls werden wir auch 2013 wieder aufgreifen: <b>&quot;Breakfast and Dance&quot;</b> – ab 11.00 Uhr können Sie sich am 15. Juni 2013 bei einem kleinen Frühstück in der Fruchthalle schon auf den Ball am Abend einstimmen. Die <b>Ball-Party</b> beginnt ab 22.00 Uhr im Roten Saal der Fruchthalle und endet, wenn der Letzte geht. </span></p>
<p style="text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt">Ballkarten sind seit dem 6. Mai 2013 </span></b><span style="font-size:11.0pt">bei Frau König-Merz erhältlich: TU Kaiserslautern, Geb. 47 im SSC von 9.00 - 15.30 Uhr, Freitags von 9.00 - 12.00 Uhr. Telefon (ab 6. Mai 2013): 0631/205-5252. Die Karten kosten 18.- EUR, für Studierende und Schüler 12.- EUR, Flanierkarten (ohne festen Sitzplatz) 8.- EUR.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Voten Sie für den Massive Open Online Course der TU!</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/voten-sie-fuer-den-m/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern nimmt an einem Wettbewerb zur Produktion eines &quot;Massive Open Online...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern nimmt an einem Wettbewerb zur Produktion eines &quot;Massive Open Online Courses&quot; teil. Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und iversity, die jeweils zehn mit 25.000 Euro dotierte Fellowships zur Produktion von Online-Lehrveranstaltungen vergeben.
Im Beitrag der TU Kaiserslautern geht es um das Thema &quot;Nachhaltige Entwicklung&quot;. Mit Ihrer Stimme können Sie bis zum 23.05.2013 zum Erfolg der Bewerbung beitragen.
Weitere Informationen, das Bewerbungsvideo und den Abstimmungsbutton finden Sie hier:
<link https://moocfellowship.org/submissions/nachhaltige-entwicklung%20>https://moocfellowship.org/submissions/nachhaltige-entwicklung</link> 
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Klassik Open Air Konzert in der Villa Denis am 08.06.2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/erstes-klassik-open/</link>
			<description>Dieser Atmosphäre wird sich (kaum) einer entziehen können: Ein lauer Sommerabend, klassische Musik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieser Atmosphäre wird sich (kaum) einer entziehen können: Ein lauer Sommerabend, klassische Musik im Park vor der Kulisse die Burg Diemerstein und der Villa Denis, in der Pause mit einem Glas Sekt in der Hand durch den Park flanieren - das erste Klassik Open Air Konzert im Park der Villa Denis.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Am 8. Juni 2013 um 19.00 Uhr feiert die Diemersteiner Konzertreihe mit diesem Klassik Event eine Premiere. Das Kurpfälzische Kammerorchester unter der Leitung von Martín Jorge spielt zwei Klarinettenjuwele: das Klarinettenkonzert von Mozart und von Rossini „Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester“. Solistin ist Sabine Grofmeier. Außerdem werden Klänge aus der südamerikanischen Heimat des Dirigenten erklingen, der mit diesem Konzert sein Deutschland-Debut gibt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Es gibt wohl kaum eine Musik, die in so vielen filmischen Liebesszenen vorkommt wie der zweite Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert, so zum Beispiel in der Filmmusik zu „Out of Africa“. Wie ein Sologesang erhebt sich die Klarinette über das Orchester. So schlicht das Thema ist, so besitzt es doch eine unglaubliche Intensität.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rossini wählte für seine Komposition ein bewährtes Rezept: Man nehme einen theatralischen Beginn, lasse reich verzierte Belcantopassagen folgen, füge einen kecken Gassenhauer mit schmissigen Orchesterzwischenspielen hinzu und variiere das Ganze bis zum turbulenten Finale.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Es wird damit Musik geboten, die so recht zu der wild-romantischen Stimmung im Park passt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Kurpfälzische Kammerorchester ist seit 60 Jahren fester Bestandteil des Musiklebens in der Metropolregion Rhein-Neckar. Musikfreunde in der ganzen Welt assoziieren die „Mannheimer Schule“ mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester. Diesem hohen Anspruch wird das Orchester mit lebendiger Weiterentwicklung gerecht.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tickets zum Preis von 20.- und 10.- Euro erhalten Sie über den Rheinpfalz Ticketservice (RTS): <br /> Hotline 0631 3701-6618, <link http://www.rheinpfalz.de/tickets/>http://www.rheinpfalz.de/tickets/</link> oder in allen Rheinpfalz-Geschäftsstellen.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oder direkt über die Villa Denis:<br /> Tel.: 06329 – 989 377, Fax: 06329 – 989 378, E-Mail: <link villa.denis@rhrk.uni-kl.de><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">villa.denis@rhrk.uni-kl.de</span></link></span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">(Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Audimax der TU Kaiserslautern statt. Es beginnt in diesem Fall 45 Minuten später.)</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">RHEINPFALZ-CARD-Inhaber profitieren von 30 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis. Außerdem werden 3x2 Karten verlost.</span>
<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Info:<br /> </span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Klassik Open Air Konzert Villa Denis“<br /> Kurpfälzisches Kammerorchester unter der Leitung von Martín Jorge<br /> Solistin: Sabine Grofmeier, Klarinette<br /> 8. Juni 2013, 19.00 Uhr<br /> Villa Denis, Diemerstein 9, 67468 Frankenstein<br /> Ticketbestellung unter: Rheinpfalz Ticketservice (RTS): <br /> Hotline 0631 3701-6618, <link http://www.rheinpfalz.de/tickets/><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">http://www.rheinpfalz.de/tickets/</span></link> oder in allen Rheinpfalz-Geschäftsstellen<br /> Oder unter:<br /> <link villa.denis@rhrk.uni-kl.de>villa.denis@rhrk.uni-kl.de</link><br /> 06329 – 989377<br /> <link 7106>www.uni-kl.de/villa-denis</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement wird Hochschul- und Forschungsministerin in Luxemburg</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/absolventin-des-fern/</link>
			<description>Am 30. April wurde Martine Hansen, Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement an der TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 30. April wurde Martine Hansen, Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement an der TU Kaiserslautern, vom Großherzog zur neuen Hochschul- und Forschungsministerin in Luxemburg vereidigt.

Nachdem der bisherige Amtsinhaber François Biltgen seine Kandidatur für einen Richterposten am Europäischen Gerichtshof bekannt gegeben hatte, wurde dieses Ministeramt frei. Es war für alle in Luxemburg eine Überraschung, als der Luxemburger Premierminister Jean-Claude Juncker eine bisher in Politikkreisen völlig unbekannte Person als neue Hochschulministerin vorschlug. Martine Hansen ist allerdings in Schulkreisen bekannt. Seit mehreren Jahren leitete sie die sogenannte Ackerbauschule in Ettelbrück, eine Fachschule für Landwirtschaft.

Bei der Vorstellung von Martine Hansen vor der Presse zählte Premierminister Juncker alle Studien von Martine Hansen auf (Agraringenieur, Wirtschaft) und betonte, dass sie ebenfalls durch ein zusätzliches Fernstudium in Schulmanagement die Qualifikation erworben hat, dieses Amt zu übernehmen.

]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>CHE Hochschulranking – TU Kaiserslautern mit sechs Fächern in der Spitzengruppe</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/che-hochschulranking-6/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern bietet sehr gute Studienbedingungen in den Fächern Biologie, Informatik,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Fachbereich Mathematik erzielt jeweils Bestnoten in den Kategorien &quot;Studiensituation insgesamt&quot;, &quot;Betreuung&quot;, &quot;IT-Infrastruktur&quot; und &quot;Forschungsgelder&quot;. Der Fachbereich Maschinenbau glänzt in den Bereichen „Studiensituation insgesamt“, „Absolventen in der Regelstudienzeit Bachelor“ und „Forschungsgelder“. Der Fachbereich Informatik schneidet in drei von fünf Kategorien mit sehr gut ab; in der Spitzengruppe liegt er bei der &quot;Studiensituation insgesamt&quot;, bei der &quot;IT-Infrastruktur&quot; und bei &quot;Forschungsgelder&quot;. Der Fachbereich Physik liegt bundesweit in der Spitzengruppe bei der &quot;Studiensituation insgesamt&quot;, bei der &quot;Betreuung&quot; und bei &quot;Forschungsgelder&quot;. Der Fachbereich Biologie ist top bei den Indikatoren &quot;Studiensituation insgesamt&quot; und &quot;Betreuung&quot;. Der Fachbereich EIT erhält die Bestnote in der „Betreuung“. 
Das CHE Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. 
Weitere Informationen unter <link http://www.zeit.de/hochschulranking _blank>www.zeit.de/hochschulranking</link> ]]></content:encoded>
			<category>(TU) Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 11:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstaktion &quot;Dies ist ein weites Feld&quot; vom 8. Mai bis 25. Juni 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/kunstaktion-dies-is/</link>
			<description>Die Künstlergruppe PLAKAT WAND KUNST e.V. aus Karlsruhe präsentiert zusammen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Künstlergruppe&nbsp;PLAKAT WAND KUNST e.V. aus Karlsruhe präsentiert zusammen mit der&nbsp;Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. 20 große Plakatwände auf dem Campus der&nbsp;TU Kaiserslautern&nbsp;sowie vor dem&nbsp;DFKI&nbsp;(Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) vom 8. Mai bis 25. Juni 2013 zum Thema &quot;Dies ist ein weites Feld&quot;: Kunst im Dialog mit Wissenschaft und Technik. 
Wir laden Sie herzlich ein, dieses Kunstprojekt im öffentlichen Raum zu besuchen. Die Kunstaktion wird im Rahmen einer <b>Vernissage am 8. Mai </b><b>2013, um 18 Uhr,</b> vor dem Amphi-Theater (gegenüber Gebäude 30, Mensa) offiziell eröffnet.<br /> <br /> Dieses Projekt wird begleitet von einer Ausstellung in der Volksbank Kaiserslautern, in der Arbeiten im Maßstab 1:10 der Plakatwände – pieces – vom 17. Juni bis zum 5. Juli präsentiert werden. Es erscheint ein Katalog. Vernissage am 17. Juni 2013, um 18 Uhr, in der Volksbank Kaiserslautern.
Es werden folgende Künstler mitwirken:<br /> - aus Karlsruhe:<br /> Gundula Bleckmann, Sabine Brand Scheffel, Rainer Braxmaier, Didier Guth, Walter Jung, Andreas Lau, Ulrike Michaelis, Germain Roesz, Eva Schaeuble, Werner Schmidt, Jost Schneider, Gabi Streile, Angela Ulrich, Sylvie Villaume, Helmut Wetter, Jürgen Zimmermann
- aus Kaiserslautern:<br /> Susanne Adam, Roland Albert, Thomas Brenner, Ralph Gelbert, Jörg Heieck, Edelgard Lösch, Reiner Mährlein, Annerose Nickel, Veronika Olma, Shakti Paqué, Norbert Roth, Silvia Rudolf, Angelica Steinmacher, Volker Tinti
Weitere Informationen unter <link http://www.plakatwandkunst.com>www.plakatwandkunst.com </link>und <link http://www.kuenstlerwerkgemeinschaft.de>www.kuenstlerwerkgemeinschaft.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finalrunde des Landeswettbewerbs Physik und Physikseminar an der TU Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/finalrunde-des-lande/</link>
			<description>Um die Wette forschen.
Zum 13. Mal wird in der Zeit vom 06. bis 08. Mai 2013 in Zusammenarbeit mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Um die Wette forschen.</b>
Zum 13. Mal wird in der Zeit vom 06. bis 08. Mai 2013 in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern ein Physik-Seminar für begabte Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz durchgeführt.
Im Rahmen des Seminars findet die <b>3. Runde des Landeswettbewerbs Physik</b> statt. Die Teilnehmer stammen aus Gymnasien und integrierten Gesamtschulen in Landau, Kusel, Kaiserslautuern, Neustadt, Mainz, Linz, Schifferstadt und Landstuhl. Vier der insgesamt zwölf Teilnehmer der Endrunde des Wettbewerbs sind Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Sickingen-Gymnasiums Landstuhl.
Am<b> 8. Mai</b> findet die Siegerehrung für die Teilnehmer der 3. Runde statt. Neben den Teilnehmern des Wettbewerbes sind weitere interessierte Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse als Begleiter eingeladen.
Der Fachbereich Physik bietet den Schülern im Rahmen eines Physikseminares ein abwechslungsreiches Programm. Neben einer Reihe von Vorträgen zu aktuellen Themen der Forschung im Fachbereich Physik können die Schüler in dem&nbsp; Kurs &quot;Atome sehen: das Rastertunnelmikroskop&quot;&nbsp; selbständig mikroskopieren und Atome sichtbar machen. Es werden spezielle Übungen zu Problemlösungsstrategien und Fehlerrechnung angeboten. Die Schüler führen außerdem selbständig Experimente zu Beugung, Interferenz und Lichtgeschwindigkeit durch und können auch mal einen Blick in ein Forschungslabor des Fachbereichs werfen.
Dieses Seminar wird unterstützt vom Forschungszentrum OPTIMAS.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Architekturpreis Wein 2013 – Sonderpreis für die TU Kaiserslautern für das Projekt Weinberghaus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/architekturpreis-wei/</link>
			<description>Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit anspruchsvoller Architektur ein der Qualität ihrer Weine angemessenes Umfeld für Produktion, Präsentation und Degustation. Weinliebhaber wollen Genuss von Anfang an und erwarten ein entsprechendes Ambiente bei ihrem Besuch der Weingüter. Der dritte Architekturpreis Wein, bundesweit ausgelobt vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, dem Deutschen Weinbauverband und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz wurde gestern in Stuttgart an insgesamt vier Projekte in Bermersheim (Rheinhessen), Bernkastel-Wehlen (Mosel), Gellmersbach (Württemberg) und Longuich (Mosel) verliehen. Neben den Preisen gingen sechs Auszeichnungen und vier Anerkennungen quer durch Deutschland an die Winzer und ihre Architekten. 
Einen Sonderpreis erhielten Professoren und Studierende der Technischen Universität Kaiserslautern. 
&quot;Wein und Architektur können sich so harmonisch ergänzen wie ein gelungenes Cuvée, dies haben die Preisträger eindrucksvoll bewiesen&quot;, sagte die rheinland-pfälzische Weinbauministerin Ulrike Höfken anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der INTERVITIS in Stuttgart. Sie lobte den Mut der ausgezeichneten Weinbaubetriebe, architektonisches Neuland zu betreten und damit frischen Wind in alte Weinbautraditionen zu bringen. Höfken zeigte sich überzeugt davon, dass auch Kunden und Gäste dieses außergewöhnliche Engagement schätzen und sich solche, teilweise sehr hohen Investitionen auszahlen.
<b>Wanderausstellung, nächste Station ist Mainz</b>
Nach der INTERVITIS geht die Ausstellung des Preises auf Wanderschaft. Die erste Station ist das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm in Mainz (Rheinstraße 55 gegenüber Rathausgarage). Staatssekretär Dr. Thomas Griese wird sie dort am 7. Mai 2013 um 18.30 Uhr eröffnen.
<b>Hintergrundinformation:</b>
Das Versuchs- und Forschungsgebäude &quot;Weinberghaus&quot; der Technischen Universität Kaiserslautern entstand in Kooperation mit Prof. Bernd Meyerspeer und Prof. Dirk Bayer, Fachbereich Architektur, und Prof. Jürgen Schnell und Jun. Prof. Christian Kohlmeyer, Fachbereich Bauingenieurwesen, zur Erprobung von Entwurfs- und Konstruktionsstrategien mit ultrahochfestem Beton. Die Umsetzung des Weinberghauses basiert auf dem studentischen Entwurf von Christoph&nbsp;Parka.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heute Live-Interview des WDR zum Biosphärenturm der TU Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/heute-live-interview/</link>
			<description> Am heutigen &quot;Tag des Baumes&quot; strahlt der WDR 5 um 10:05 Uhr ein zehnminütiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am heutigen &quot;Tag des Baumes&quot; strahlt der WDR 5 um 10:05 Uhr ein zehnminütiges Live-Interview zum Thema &quot;Baumkronen&quot; aus. Im Mittelpunkt steht die Forschung in den Baumkronen und am Biosphärenturm der Technischen Universität Kaiserslautern. Dr. Michael Lakatos referiert über die Faszination der Kronenraumsysteme: 
Beispielsweise sind Baumkronen die funktionelle Schnittstelle zwischen 90 Prozent der terrestrischen Biomasse und der Atmosphäre, die Blattoberfläche der terrestrischen Vegetation ist größer als die Oberfläche der gesamten Erde, und die Baumkronen beherbergen 40 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten.
Podcast zum Interview:
<link http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/25.04.2013-10.05/b/vom-leben-im-wipfel.html>http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/25.04.2013-10.05/b/vom-leben-im-wipfel.html</link>
]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern baut innovatives Projekt zur Rekrutierung Hochbegabter mit türkischer Eliteschule aus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-ba/</link>
			<description>Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify; text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU Kaiserslautern eine fruchtbare Partnerschaft mit dem türkischen Elite-Gymnasium Istanbul Lisesi in Form eines Früh- und Fernstudienprogrammes etabliert: Exzellente Schüler studieren parallel zu ihrer Schulausbildung (ab 9. Klasse) per Fernstudium mit Erfolg an der TU Kaiserslautern und können nach ihrem Abitur an der Technischen Universität Kaiserslautern weiterstudieren. Eine Delegation des Istanbul Lisesi wird am 29./30. April die TU Kaiserslautern sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur besuchen, um die Zusammenarbeit in diesem Pilotprojekt weiterhin zu intensivieren.</span></b></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Istanbul Lisesi ist ein Gymnasium mit extrem hohem Leistungsstandards in Trägerschaft der Türkischen Republik und zählt mit knapp 800 Schülern zu einer der größten deutschen Auslandsschulen, die aus Bundesmitteln gefördert werden. Der kommissarische Schulleiter Abdullah Mollaoglu sowie der Leiter der deutschen Abteilung des Gymnasiums, Dr. Volker Schult, werden zusammen mit zwei ihrer Früheinstiegsstudierenden die am Programm beteiligten Fachbereiche Elektro- und Informationstechnik, Mathematik und Physik sowie zwei weitere Projektbeteiligte besuchen und sich von dem hervorragenden Studien- und Forschungsumfeld an der TU Kaiserslautern überzeugen.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieses in Deutschland einzigartige</span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Instrument zum Gewinn motivierter Spitzenschüler trägt bereits erste Früchte: Nach ersten Gesprächen zwischen dem Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales der TU Kaiserslautern, Professor Lothar Litz, und dem Leiter der Deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi in 2010 stiegen bereits im Wintersemester 2011/12 fünf begabte Schüler in das Früheinstiegsprogramm der Fachbereiche Physik und Mathematik ein. Das Studientempo in diesem Lehrprogramm wird dem persönlichen Zeitplan der Schüler individuell angepasst. Zudem ermöglicht der intensive Austausch mit anderen Teilnehmern und Fachbetreuern per Skype, Twitter oder Chats in Internetforen eine enge Betreuung. Multimediaanwendungen wie interaktive Simulations-Apps und Bildschirmexperimente schaffen eine Lernumgebung, die mit der in einem normalen Hörsaal durchaus vergleichbar ist. Im Februar 2012 konnten vier dieser Schüler erfolgreich ihre ersten universitären Leistungsnachweise erhalten. Diese können in vollem Umfang für ein Präsenzstudium an der TU Kaiserslautern anerkannt werden und verschaffen den Schülern einen Zeitvorteil. Zum Sommersemester 2013 konnte der Hälfte der 20 Interessenten ein Fernstudienplatz zugesagt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auf Einladung von Professor Lothar Litz wird die türkische Delegation am 29. April einen Tag an der TU Kaiserslautern verbringen und die Partnerfachbereiche sowie das Fraunhofer ITWM besuchen. Am 30. April wird sie mit Kaiserslauterer Projektverantwortlichen in Mainz von Staatssekretärin Vera Reiss im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur empfangen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretäre besuchen IT's APP2You Spring Camps</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/staatssekretaere-bes/</link>
			<description>Die 10 originellsten Ideen für eine neue &quot;App&quot; für das Smartphone, die in dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 10 originellsten Ideen für eine neue &quot;App&quot; für das Smartphone, die in dem landesweiteten <b>Schülerwettbewerb &quot;IT’sAPP2you&quot;</b>, eingereicht und von einer Jury im März ausgewählt worden sind, werden in zwei<b> &quot;Spring Camps&quot;</b> am kommenden Wochenende an der Technischen Universität Kaiserslautern und an der Fachhochschule Bingen <b>von Schülerteams aus Bad Dürkheim, Bingen, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz, Pirmasens, Rodalben und Trier</b> gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Hochschulen weiterentwickelt. Insgesamt hatten sich 84 Teams auf den Internet-Anmeldeseiten von IT’sAPP2you (<link http://www.rpr1.de/aap2you>www.rpr1.de/app2you</link>) registriert, 42 Konzepte für neue APP-Ideen waren schließlich eingereicht worden.
Mit dem Wettbewerb wollen das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern und die rheinland-pfälzischen Hochschulen bei Schülerinnen und Schülern das Interesse und die Begeisterung für die Informatik verstärken und werden dabei vom Bildungs- und Wissenschaftsministerium sowie von den Radiosendern RPR 1 und bigFM als Medienpartnern unterstützt.
Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß wird am
Freitag, 26.4.2013, um 15.00 Uhr,<br /> in der Fachhochschule Bingen, Berlinstr. 109, Gebäude 5, Raum 101
und <b>Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann </b>wird am
<b>Samstag, 27.4.2013, um 11.30 Uhr <br /> in der TU Kaiserslautern, Paul-Ehrlich-Straße, Gebäude 36, Raum 265</b>
die Schülerinnen und Schüler jeweils eines der beiden &quot;Spring Camps&quot; besuchen und sich einen Eindruck von der Arbeit in den Programmier-Workshops verschaffen.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein neuer Weg, Wärmeausbreitung magnetisch zu steuern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/ein-neuer-weg-waerme/</link>
			<description>Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an. Normalerweise breitet sich Energie dann von diesem erhitzten Bereich aus weiter: Wärme strömt gleichmäßig vom wärmeren zum kälteren Bereich. Im Allgemeinen ist es nicht möglich die Richtung dieser Wärmeleitung zu ändern.
<p style="text-align:justify">Deutsche und japanische Wissenschaftler der Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Burkard Hillebrands (TU Kaiserslautern), Prof. Dr. Sadamichi Maekawa, Direktor des Advanced Science Research Center der japanischen Agentur JAEA, und Prof. Dr. Eiji Saitoh von der Tohoku Universität, Sendai, Japan stellen einen neues Verfahren vor, um Wärmeausbreitung zu kontrollieren. Hierzu nutzen sie Spinwellen, die sich in einem magnetischen Material ausbreiten können, ähnlich wie Schallwellen in Luft. Die Spinwellen haben Reichweiten von bis zu einigen Millimetern und lassen sich durch ein angelegtes Magnetfeld kontrollieren.</p>
<p style="text-align:justify">Die Wissenschaftler nutzten ein spezielles magnetisches Material, Yttrium Eisen Granat (YIG). Sie fanden heraus, dass durch lokale Bestrahlung mit Mikrowellen ein Bereich, welcher sich außerhalb der Bestrahlungszone befindet, kontrolliert erhitzt werden kann. Je nach Richtung eines von außen angelegten Magnetfeldes lässt sich der Ort des erhitzten Bereiches einstellen. Die Temperaturverteilung wird dabei in den Experimenten mit einer Infrarotkamera gemessen, welche die Wärmestrahlung detektiert und sichtbar macht. (siehe Abbildung). </p>
<p style="text-align:justify">Der Grund für das ungewöhnliche physikalische Verhalten ist eine bestimmte Art von Spinwellen, die durch die Mikrowellen angeregt werden. Diese Spinwellen breiten sich nur in eine Richtung auf einer Oberfläche der magnetischen Probe aus. Da Spinwellen während ihrer Ausbreitung zerfallen, wird ihre Energie in Wärme umgewandelt. Der entsprechende Temperaturanstieg wird mittels der Infrarotkamera aufgezeichnet. Die Ausbreitungsrichtung der Spinwellen hängt von der Richtung des angelegten Magnetfeldes ab und kann daher durch dieses eingestellt werden. </p>
<p style="text-align:justify">Die Ergebnisse der Arbeit eröffnen die Möglichkeit Spinwellen-basierte Hitzekontrolle zu entwickeln, um sie in &quot;<i>grünen&quot;</i> Technologien anzuwenden. Eine direkte Anwendung ist beispielsweise die kontrollierte Leitung von Abwärme in elektronischen Geräten. Neben dem Potential zur Anwendung in magnetischen Bauteilen zur Manipulation der Wärmeausbreitung bieten die Ergebnisse wissenschaftlich hochinteressante Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Spin und Wärme.</p>
<p style="text-align:justify">Die Forschungsarbeit wurde kürzlich in dem hochangesehenen Wissenschaftsjournal „Nature Materials” veröffentlicht: Unidirectional spin-wave heat conveyer by T. An, V. I. Vasyuchka, K. Uchida, A. V. Chumak, K. Yamaguchi, K. Harii, J. Ohe, M. B. Jungfleisch, Y. Kajiwara, H. Adachi, B. Hillebrands, S. Maekawa, and E. Saitoh (Nature Materials, 2013, Online Veröffentlichung: 21. April 2013, 10.1038/NMAT3628</p>
<p style="text-align:justify">Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Burkard Hillebrands (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS): <link hilleb@physik.uni-kl.de><span style="color:#000099">hilleb@physik.uni-kl.de</span></link>, Tel. +49 (0)631 205-4228 /-2202)</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut für Verbundwerkstoffe gewinnt &quot;JEC Europe Innovation Award&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/institut-fuer-verbun-2/</link>
			<description>Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß gratuliert Vorreitern im Bereich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß gratuliert Vorreitern im Bereich der Windenergie.</b>
Marktpotential, Umweltverträglichkeit und Originalität sind nur drei Kriterien, die die Arbeit des Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern auszeichnen. Für seine Entwicklung einer innovativen Antriebswelle, die Windkraftanlagen noch leistungsfähiger machen soll, hat das Institut, bei dem es sich um eine gemeinnützige Forschungseinrichtung des Landes Rheinland-Pfalz handelt, den diesjährigen &quot;JEC Europe Innovation Award&quot; gewonnen. Anlässlich dieses Erfolgs war Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß heute im IVW zu Gast.
Insgesamt wurden in diesem Jahr elf Unternehmen und ihre Partner auf der JEC in Paris, der weltgrößten Composite-Messe mit mehr als 1.100 ausstellenden Unternehmen und rund 33.000 Besucherinnen und Besuchern aus über 100 Ländern ausgezeichnet. Mit einem 25.000 Expertinnen und Experten umfassenden Netzwerk ist JEC die international größte Organisation der Verbundwerkstoffindustrie. Mit dem Preis werden herausragende Projekte in diesem Bereich prämiert. 
&quot;Unsere Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Rheinland-Pfalz ist dynamischer und leistungsfähiger denn je. Auszeichnungen wie der JEC Europe Innovation Award sind dafür ein schöner Beleg. Zu diesem Preis, der deutlich macht, wie wichtig und erfolgreich der Transfer von Wissen in die wirtschaftliche Anwendung ist, gratuliere ich den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich&quot;, sagte Vera Reiß. Sie fügte hinzu: &quot;Es freut mich dabei besonders, dass das Institut gerade in so zukunftsweisenden Handlungsfeldern wie Klimaschutz und Energiegewinnung überzeugen konnte.&quot;
Die IVW GmbH erforscht und entwickelt technische Anwendungsmöglichkeiten von Verbundwerkstoffen. Von ihren Erkenntnissen profitieren vor allem mittelständische Unternehmen. Dabei arbeitet das Institut u.a. eng mit der Technischen Universität Kaiserslautern zusammen. Die institutionelle Landesförderung umfasst jährlich rund 2,6 Millionen Euro.
Die nun konstruierte leichte und äußerst effiziente Torsionswelle, die über 8,5 Meter lang ist und einen Durchmesser von fast einem Meter hat, soll beim Antrieb von Windkraftanlagen der hohen Drehmomentbelastung Rechnung tragen. Ihr innovatives Design macht die Antriebswelle biegbar, so erklärt sich auch der Name &quot;FlexShaft&quot;. Nach einer zweijährigen Entwicklungszeit ist seit September 2012 ein erster maßstabsgetreuer Prototyp in Dänemark in einer neuen Offshore-Windkraftanlage in Betrieb. Das Marktpotential der neuen Antriebswelle, die in Kooperation mit der Schäfer MWN GmbH entstand, wird auf 100 Millionen Euro geschätzt.
<link http://www.ivw.uni-kl.de>www.ivw.uni-kl.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern bei BMBF-Programmausschreibung INIS erfolgreich</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-be-5/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern erhält für das Forschungsprojekt &quot;SinOptiKom - Sektorübergreifende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern erhält für das Forschungsprojekt &quot;SinOptiKom - Sektorübergreifende Prozessoptimierung in der Transformation kommunaler Infrastrukturen im ländlichen Raum&quot; eine Forschungsförderung in Höhe von 1,3 Mio. Euro.
 Sie war mit einem interdisziplinären Verbundantrag der Siedlungswasserwirtschaft (Bauingenieurwesen) als Koordinator gemeinsam mit der Stadtplanung (Raum- und Umweltplanung) und den Arbeitsgruppen Optimierung (Mathematik) und Computergrafik &amp; HCI (Informatik) bei der Programmausschreibung &quot;Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (INIS)&quot; im BMBF-Förderschwerpunkt &quot;Nachhaltiges Wassermanagement&quot; erfolgreich.
Weitere Projektpartner sind das Fraunhofer-IESE, die Beratungsfirmen FIRU mbH Kaiserslautern, igr AG Rockenhausen und Mittelrheinische Treuhand GmbH Koblenz sowie die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn und Rockenhausen. Das Vorhaben umfasst insgesamt 2,5 Mio. Euro. Forschungsgegenstand sind Entwicklungsarbeiten zur Anpassung und Transformation von Infrastrukturen der Wasser- und Abwasserwirtschaft im ländlichen Raum. Besonderes Augenmerk gilt den Auswirkungen des demografischen Wandels mit der erwarteten, zum Teil drastischen Abnahme der dörflichen Bevölkerung und der Verknüpfung der Wasser- und Energiewirtschaft vor dem Hintergrund der Energiewende. 
Weitere Informationen unter:
 (<link http://siwawi.bauing.uni-kl.de/index2.php?link=projekte&parea=3&pid=0176>http://siwawi.bauing.uni-kl.de/index2.php?link=projekte&amp;parea=3&amp;pid=0176</link>).&nbsp;
<b>Kontakt:</b>
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt, Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Tel.: 0631/205-2946, E-Mail: theo.schmitt@bauing.uni-kl.de]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Redoxbiologie-Tagung in Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/europaeische-redoxbi/</link>
			<description>Wissenschaftler der „Universität der Großregion“ diskutieren Forschungsergebnisse
Die „Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wissenschaftler der „Universität der Großregion“ diskutieren Forschungsergebnisse</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die „Universität der Großregion“ ist ein Zusammenschluss der Universitäten von Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Lothringen (Nancy und Metz), Luxemburg und Lüttich. Diese Universitäten liegen im Zentrum von Westeuropa, haben in ihren Ländern aber eher Randlagen. Durch den Zusammenschluss in der Universität der Großregion sollen die Interaktionen zwischen den Universitäten in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden. Vor allem in der Forschung gibt es bereits jetzt viele aktive Zusammenarbeiten über die Ländergrenzen hinweg. Eines der besonders aktiven Forschungsfelder der beteiligten Universitäten ist die Redoxbiologie, ein Forschungsgebiet, auf dem bereits viele Kooperationen von Arbeitsgruppen bestehen. Am 11. und 12. April fand an der Technischen Universität in Kaiserslautern ein Treffen von Redoxbiologen der Universität der Großregion statt, bei dem Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse präsentierten und neue Forschungsrichtungen diskutierten. Ein Schwerpunkt war dabei, zukünftige Zusammenarbeiten der deutschen, französischen, belgischen und luxemburgischen Forschergruppen auszuloten.</span>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oxidativer Stress führt zur Schädigung von Zellen und ist Ursache vieler Erkrankungen sowie von Alterserscheinungen. Der Körper besitzt eine Vielzahl von Faktoren, um oxidativen Schädigungen entgegenzuwirken. Reichen diese Mechanismen aber nicht aus, so kommt es zu Störungen und Krankheiten. Gerade für das Auftreten von Alterserkrankungen, beispielsweise von Herzinsuffizienz oder Demenzerkrankungen, spielt oxidativer Stress in Zellen der betroffenen Gewebe eine entscheidende Rolle. Bei der Tagung in Kaiserslautern nahmen fast 90 Mediziner, Biologen, Chemiker und Physiker teil, die sich mit verschiedensten Aspekten oxidativer Vorgänge im Menschen, Tieren oder Pflanzen beschäftigten. Organisiert wurde die Konferenz von Johannes Herrmann, der Professor für Zellbiologie in Kaiserslautern ist, gemeinsam mit Professor Markus Hoth aus der Medizin in Homburg und Professor Jean-Pierre Jacquot aus Nancy. Die Teilnehmer waren begeistert von den vielfältigen Aspekten der Redoxforschung in der Region und wollen ihre Zusammenarbeiten weiter ausbauen. Ein nächstes, noch größeres Treffen für 2014 ist bereits in der Planung.</span>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das beiliegende Foto zeigt Teilnehmer/innen der Veranstaltung.</span>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kontaktinformation:</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Johannes Herrmann</span>, <span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tel.:0631/205-2406, E-Mail: <link hannes.herrmann@biologie.uni-kl.de>hannes.herrmann@biologie.uni-kl.de</link> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Geld&quot; als Thema des Sommersemesters im Studium integrale</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/geld-als-thema-des/</link>
			<description>&quot;Geld regiert die Welt&quot; oder &quot;Zeit ist Geld&quot; – wir alle kennen Redewendungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Geld regiert die Welt&quot; oder &quot;Zeit ist Geld&quot; – wir alle kennen Redewendungen wie diese, die sich mit unserem Zahlungsmittel beschäftigen und dabei auch einiges über unser Verhältnis zum Geld aussagen. Das Studium-integrale-Zentrum widmet sich im Sommersemester 2013 in seiner Veranstaltungsreihe dem Schwerpunktthema &quot;Geld&quot; und beleuchtet dabei verschiedene Aspekte des Geldes und seiner Rolle in der Gesellschaft.
Wie stark der Traum vom schnellen Geld ist, zeigt das Thema der Geldfälschung. Martin Weber vom Nationalen Analysezentrum der Deutschen Bundesbank begibt sich auf die Spur der Fälscher und zeigt Analysemethoden zu deren Überführung. Kriminalistische Themen beleuchtet auch der Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Hölscher, der sich mit Finanzkriminalität, insbesondere dem Ablauf, den Techniken und der Bekämpfung der Geldwäsche auseinandersetzen wird. Ein Beispiel zu legalen Finanzierungsmethoden stellt die Vortragsreihe aber ebenfalls vor: Christin Friedrich stellt das so genannte Crowdinvesting vor, das vor allem für Unternehmensgründer eine lohnende Alternative zu herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten darstellt. 
Die Vortragsreihe wird das Geld als Tauschmedium, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, hinterfragen und weitere Prinzipien wirtschaftlicher Transaktionen im interkulturellen Vergleich vorstellen. Auch in der Gegenwart experimentieren lokale Gemeinschaften mit alternativen Wirtschaftspraktiken, z. B. Regionalwährungen oder Tauschbörsen. Sigrun Preissing wird in ihrem Vortrag erläutern, ob sich diese alternativökonomischen Praktiken im Alltag bewähren können. 
Dass der Umgang mit Geld erst erlernt werden muss, zeigt der Vortrag des Psychologen Jörg Petry. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema des pathologischen Glücksspiels und ist stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Fachverbandes Glücksspielsucht. Petry wird erläutern, dass es sich beim Geld nicht um ein abstraktes Austauschmedium, sondern ein konkretes Objekt mit individuell sehr verschiedenen Bedeutungen handelt. Im Beispiel der Glücksspielsucht treten diese Bedeutungen besonders deutlich hervor. 
Künstlerische Perspektiven auf das Geld richtet die Foto-und Labor-AG der TU, die zum Thema &quot;Money, Money, Money&quot; eine Fotoausstellung an der TU zeigen wird.
Die Veranstaltungen zum Thema &quot;Geld&quot;&nbsp;geben Einblicke aus überraschenden Blickwinkeln und verschiedensten Wissenschaftsbereichen und laden zum interdisziplinären Dialog ein. Das Semesterthema lädt auch dazu ein, das eigene Verhältnis zum Geld kritisch zu hinterfragen. Gäste aus der Stadt sind zu den öffentlichen Veranstaltungen dabei herzlich willkommen. 
Genaue Termin- und Ortsangaben unter <link siz>www.uni-kl.de/siz</link> .

&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern dreimal unter den Top 10 im Uni-Ranking 2013 der WirtschaftsWoche </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-dr-1/</link>
			<description>Im aktuellen Uni-Ranking der Wirtschaftswoche vom 08.04.2013 erzielen die Studiengänge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im aktuellen Uni-Ranking der Wirtschaftswoche vom 08.04.2013 erzielen die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen Platz 4, Informatik Platz 5 und Elektrotechnik Platz 10. Mit diesen guten Ergebnissen zählt die TU Kaiserslautern aus Sicht der Personalchefs zu den besten Universitäten in Deutschland und bereitet ihre Studierenden in diesen Studiengängen mit am besten auf die berufliche Karriere vor.&nbsp;
Unter dem Titel &quot;Primus aus der Provinz&quot; und dem Verweis &quot;Warum die Aufsteiger so beliebt sind&quot; wird die TU Kaiserslautern als Hauptbeispiel in diesem Artikel vorgestellt und von Thomas Peuntner, bei John Deere zuständig für die Hochschulkontakte, als ein &quot;hervorragender Kooperationspartner&quot; bezeichnet. Er lobt die Praxiserfahrung der Studierenden, die Nähe zu renommierten Forschungsinstituten, darunter das Fraunhofer IESE und das DFKI, sowie die Kontakte zu Universität und Wirtschaft. &quot;Die Mischung machte es dem Konzern leicht, sich für Kaiserslautern als Entwicklungsstandort zu entscheiden&quot;, so Peuntner.
&quot;Mit unserem Ausbildungsziel, zukünftige Führungskräfte auszubilden, die wirtschaftliche und technisch-naturwissen­schaftliche Fragestellungen verknüpfen können und ihre Entscheidungen in gesellschaftlicher Verantwortung in einem globalisierten Umfeld treffen sollen, haben wir genau die Absolventen, die in der Wirtschaft gefragt sind&quot;, so der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Stefan Roth.
Das Uni-Ranking der WirtschaftsWoche setzt den Fokus auf Praxisrelevanz und zeigt, wo sich studieren wirklich lohnt und welche deutschen Hochschulen aus Sicht der Personalchefs die besten Absolventen ausbilden sowie einen Top-Ruf genießen. Aus diesem Grund konzentriert sich die Befragung auf wirtschaftsnahe Fächer. Für das Uni-Ranking hat die Beratungsgesellschaft Universum Communications 523 Personalverantwortliche sowohl von kleinen Mittelständlern als auch von Großunternehmen befragt.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/neuer-bachelorstudie/</link>
			<description>Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik plant einen neuen Bachelorstudiengang Energie-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik plant einen neuen Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik.</span></h1>
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ab dem Wintersemester 2013/2014 soll an der Technischen Universität Kaiserslautern der neue Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik angeboten werden. Bewerbungen sind ab Mai 2013 möglich. Der neue Studiengang wird zunächst keinen Numerus Clausus haben. Ab 2014 wird dann der bestehende Masterstudiengang Verfahrens- und Energietechnik überarbeitet und passend zu dem Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik angeboten.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Energietechnik und Verfahrenstechnik spielen bei der Lösung vieler Aufgaben, vor denen wir in Zukunft stehen, eine wichtige Rolle. Energie und stofflichen Güter sollen nachhaltig, ressourceneffizient und umweltverträglich bereitgestellt werden. Dies stellt uns vor rasch wachsende Aufgaben, an deren Lösung Ingenieure der Energie- und Verfahrenstechnik arbeiten. Energie- und Verfahrenstechnik hängen heute eng zusammen und ergänzen sich hervorragend. Sie sind schon seit vielen Jahren in zahlreichen Anwendungsfeldern, von großen Unternehmen der Energieversorgung und Chemie bis hin zu beratenden Ingenieurbüros fest etabliert. Das sich dynamisch entwickelnde Feld bietet auch beste Chancen für junge innovative Unternehmen.</span></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mehr Informationen unter </span><link http://www.evt-kl.de/ _blank - "Opens external link in new window"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">http://www.evt-kl.de</span></link><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> !</span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern zur Systemakkreditierung zugelassen</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-zu/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der Systemakkreditierung zugelassen. Damit wird der TU Kaiserslautern die grundsätzliche Akkreditierungsfähigkeit bescheinigt. Die Entscheidung zugunsten der TU Kaiserslautern fiel am 28. März 2013. Von besonderer Bedeutung war die Erfahrung mit internen Akkreditierungen, die die TU Kaiserslautern im Rahmen des Modellprojektes &quot;Hochschulübergreifendes Qualitätsmanagementsystem&quot; bereits gesammelt hat: Die TU Kaiserslautern führte in den vergangenen zwei Jahren bereits zwölf interne (Re-)Akkreditierungen durch.
 Seit Februar 2013 ist die einmalige Durchführung einer internen Akkreditierung eine der Zulassungsvoraussetzungen zur Systemakkreditierung, die die TU Kaiserslautern damit übererfüllt hat. Als nächsten Schritt im Verfahren muss die TU Kaiserslautern bis 15. Juli eine Selbstdokumentation ihres Qualitätsmanagements einreichen. Gleichzeitig sind die Studierenden aufgerufen, Stellung zur Systemakkreditierung zu beziehen und diese gegenüber der ACQUIN zu vertreten. Nach dem Begutachtungsverfahren der Unterlagen wird es zwei Begehungen der TU Kaiserslautern durch eine externe Gutachtergruppe geben, die anhand ausgewählter Stichproben das Gelingen des Qualitätsmanagementsystems in Studium und Lehre untersuchen. Bei einer positiven Einschätzung wird die TU Kaiserslautern nach Abschluss des voraussichtlich zwei Jahre dauernden Verfahren systemakkreditiert.
Im Gegensatz zur Programmakkreditierung, die sich auf einzelne Studienprogramme beschränkt, steht bei der Systemakkreditierung das gesamte interne Qualitätssicherungssystem im Bereich Studium und Lehre auf dem Prüfstand. Dahinter steht die Überzeugung, dass ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem die Qualifikationsziele und -standards der Studiengänge der jeweiligen Hochschule gewährleisten kann. Mit dem Erhalt des offiziellen Siegels der Systemakkreditierung würde der TU Kaiserslautern eben diese Qualität bescheinigt werden. Die TU Kaiserslautern könnte damit &nbsp;nicht nur ein hohes Maß an Autonomie und Selbstverantwortung zurückerhalten, sondern auch das mit dem Qualitätsmanagementsystem verbundene Know-how nachhaltig in der eigenen Hochschule aufbauen und sichern.
<span lang="EN-US"><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikationsziele im Fokus des Externen Beirats für Studium und Lehre</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/qualifikationsziele/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern hat hochschulweite Qualifikationsziele beschrieben und der Vizepräsident für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern hat hochschulweite Qualifikationsziele beschrieben und der Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales, Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz, stellte diese zu Beginn dem Externen Beirat für Studium und Lehre vor. Zudem nahmen elf Fachbereiche die Herausforderung an, diese Qualifikationsziele mit den von ihnen auf Modul-, Studiengang- und ggf. Fachbereichsebene definierten umzusetzen. Wie in den Vorjahren beleuchteten auch die Studierenden das Hauptthema und stellten ihre Sicht dar, vor allem auch hinsichtlich der Zielerreichung. Die explizite Definition solcher Qualifikationsziele und deren Ableitbar- und Übertragbarkeit voneinander und ineinander sind u.a. Eckpunkte des Bologna-Prozesses. Die größere Herausforderung stellt sich jedoch später: wie kann deren Erreichung nachgewiesen werden? 
Zu diesen Fragen und zur Validität der Qualifikationsziele als solchen diskutierten die Mitglieder des Externen Beirats für Studium und Lehre gemeinsam mit Studierenden, dem Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales, Vertretern der Fachbereiche sowie dem Referat Qualität in Studium und Lehre. Vor allem die Sicht der Studierenden war hier zielführend, da diese unmittelbar Rückmeldung über die Transparenz der Qualifikationsziele in ihrem jeweiligen Fachbereich gaben. In einem Folgeschritt wird die TU Kaiserslautern eine Kommunikationsstrategie entwickeln, sodass allen Mitgliedern der Hochschule diese wichtigen Ziele bekannt sind.
Die im Vorjahr eingeführten Präsentationen von Bewerbern für den TU-Preis für Studium und Lehre wurden beibehalten. Aufgrund dieser Vorstellung und den zugrundeliegenden Anträgen der Bewerber schlugen die Mitglieder des Externen Beirats für Studium und Lehre einen Preisträger vor. Die Bekanntgabe dieses erfolgt voraussichtlich in der ersten Senatssitzung des Sommersemesters.
Die Mitglieder des Externen Beirates Studium und Lehre sind durch den Senat bestätigt. Sie setzen sich aus Vertretern anderer Universitäten, einem Alumnus der TU Kaiserslautern, einem Studierenden einer anderen Universität sowie einem Vertreter aus der Berufspraxis zusammen. Die Erfahrungen der Vortragenden und die Empfehlungen und Anregungen des Beirats fließen in die weitere Qualitätsentwicklung der Universität mit ein und sind für alle &nbsp;Fachbereiche transparent. 
Kontakt: Dr. Diana Casel; Tel.: 0631/205-3317; diana.casel@verw.uni-kl.de ]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
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