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Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.

Kooperationsvereinbarung mit der NUST unterzeichnet

Dr. Asif Raza und Prof. Dr. Andreas Dengel (rechts) bei der Eröffnung des Forschungszentrums. Foto: TUKL-NUST R&D Center.

Zum Jahresende 2015 wurde in Islamabad feierlich das TUKL-NUST R&D Center eröffnet. In Gegenwart nationaler und internationaler Gäste eröffneten der Rektor von National University of Science and Technology, Dr. Asif Raza, und Prof. Dr. Andreas Dengel als Vertreter der TU Kaiserslautern die gemeinsam getragene Einrichtung. Professor Andreas Dengel, der das Zentrum gemeinsam mit Professor Faisal Shafait, einem ehemaligen Doktoranden der TU Kaiserslautern, initiiert hat, ist beeindruckt vom großen Interesse und der Begeisterung seiner Gastgeber für diese Kooperation. "NUST hat zehn Stipendien bereitgestellt und wird uns in den nächsten Jahren die besten Absolventen aus den Fachbereichen Information und Elektrotechnik schicken, um in Kaiserslautern zu promovieren".

Die Zusammenarbeit ist nicht alleine auf Promotionsstipendien beschränkt, sondern umfasst auch gemeinsame Projekte und den gegenseitigen Besuch von Professoren. "NUST hat zwar auch andere Kooperationen mit international angesehenen Universitäten, wie etwa die Stanford University, das Korean Advances Institute of Science and Research oder das KTH Royal Institute of Technology in Schweden, aber die TU Kaiserslautern ist die erste Einrichtung, mit der eine solch umfangreiche Form der Zusammenarbeit formal vereinbart wurde", so Professor Dengel, Professor für Informatik an der TU und Standortleiter des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern. Mit dem DFKI und NUST bestehen bereits intensive Kooperationen in Projekten sowie im Austausch von Wissenschaftlern.

NUST wird im QS Ranking unter den 500 besten Universitäten weltweit geführt und ist in ihrer Größe vergleichbar mit der TU Kaiserslautern. Etwa 14.000 Studierende mit einem Frauenanteil von 30 Prozent belegen vornehmlich technische und naturwissenschaftliche Studiengänge.