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Der Brexit und die Zukunft der transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen

Vortrag von Prof. Dr. Matthias Fifka


Donnerstag, 30. November, 18.00 Uhr
Gebäude 42, Raum 110


Bereits vor seinem Amtsantritt hat sich Donald Trump deutlich für einen protektionistischen Kurs ausgesprochen. Einige entsprechende Signale, wie den Abbruch der TTIP-Verhandlungen, hat er bereits gesetzt, während andere Vorstöße wie eine Grenzausgleichssteuer sich als substanzlos erwiesen. Die EU betreffend hatte er Mitte Januar 2017 den Brexit noch als „großartige Sache“ bezeichnet und weitere EU-Austritte prophezeit. Nach dem Votum der Briten sagte er, es herrsche nun ein „anderer Geist des Zusammenhalts“. Wie immer bei Trump stellen sich deshalb folgende Fragen: Was sind Nebelkerzen, was ist machbar und was bleibt? Haben die transatlantischen Wirtschaftsbeziehungen schon fundamentalen Schaden genommen oder steht dieser zu befürchten? Welche Rolle spielt der Brexit?

Prof. Dr. Matthias S. Fifka ist Vorstand des Instituts für Wirtschaftswissenschaft und Professor für Betriebswirtschaftslehre an der FAU Erlangen-Nürnberg. Zudem ist er Visiting Professor an der University of Dallas und stellvertretender Direktor des Deutsch-Amerikanischen Instituts Nürnberg.

Fotos: Fifka, U.S. federal government/Wikimedia commons 

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