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Zahlen und Entwicklungen

Im Laufe des gut vierzigjährigen Bestehens der TU entwickelten sich die Frauenanteile auf allen Qualifikationsstufen positiv. Dies erweist sich auch als Indikator für Erfolge der TU in der Frauenförderung. Dennoch liegen die Frauenanteile in den meisten Bereichen immer noch – z. T. erheblich – unter 50 Prozent. Sie nehmen nicht nur insgesamt von unten (Studienanfängerinnen) nach oben  (W3-Professorinnen) stark ab, sondern sie stellen sich auch nach Fachbereichen sehr unterschiedlich dar. In manchen Fachbereichen beträgt der Frauenanteil an den Studierenden um 50% oder darüber (beispielsweise in der Biologie), in anderen ist er gerade zweistellig (beispielsweise in der Elektrotechnik oder im Maschinenbau). Somit sind weitere Anstrengungen unabdingbar. Denn Frauen besitzensehr gute Schul- und Studienabschlüsse und durchaus eine Affinität zu Technik und Naturwissenschaften. Dass sie nicht in angemessenem Maße vertreten sind, begründet sich größtenteils in den bestehenden Strukturen, der Hochschulkultur, den immer noch bestehenden Vorurteilen und auch in oft nicht ausreichender guter Kinderbetreuung.

Hier finden Sie die aktuellsten (Frühjahr 2015) Tabellen mit der Anzahl der Frauen sowie mit den Frauenanteilen 2014 (nach Fachbereichen, auf allen Qualifikationsstufen) und im Vergleich 2005 mit 2014.