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Junge internationale Top-Wissenschaftler zu Gast in Kaiserslautern

Junge Wissenschaftler aus dem Ausland mit renommierten Forschern der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) und des am Fraunhofer-Zentrum ansässigen Leistungszentrums für Simulations- und Softwarebasierte Innovation zusammenzubringen – das ist das Ziel des Programms „Kaiserslautern Research Matching (karema) – Meet First Class Scientists for First Class Funding“. Dazu kommen die internationalen Gäste aus zwölf verschiedenen Ländern vom 2. bis 10. Dezember auf den Kaiserslauterer Campus. Sie knüpfen dabei Kontakte und können gemeinsam mit Kaiserslauterer Wissenschaftlern künftige Forschungsprojekte planen.

Während ihres Aufenthalts an der TUK werden die internationalen Nachwuchswissenschaftler in Zweierteams mit hochkarätigen Kaiserslauterer Forschern über mögliche gemeinsame Projekte beraten. Im Fokus der Zusammenarbeit stehen dabei die drei Forschungsschwerpunkte Optik und Materialwissenschaften, mathematische Modelle in den Ingenieurwissenschaften sowie Membranbiologie und Systembiologie. Das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation ist ebenso wie die TUK Kooperationspartner und Gastgeber von karema.

Knapp 200 junge Forscher hatten sich mit einer eigenen Projektidee für die Teilnahme beworben, 17 von ihnen wurden nun eingeladen. Bei der Auswahl zählten nicht nur ihre ausgezeichneten Leistungen und bisherigen Erfolge, sondern auch wie gut das von ihnen angestrebte Projekt zu den Forschungspartnern der TUK und des Leistungszentrums passt. Die Teilnehmer kommen aus aller Welt, unter anderem aus Mexiko, Brasilien, Indien und einigen afrikanischen Ländern sowie aus Griechenland und der Ukraine.

Auf dem Programm stehen Workshops, aber auch Ausflüge in die Umgebung. Vor allem lernen die Gäste die Arbeit in den Kaiserslauterer Forschungsgruppen kennen und stellen dabei ihre eigenen Forschungsprojekte vor. Darüber hinaus können sie mit den Kaiserslauterer Wissenschaftlern gemeinsam nach Möglichkeiten der Finanzierung suchen oder sich ggf. direkt auf offene Post-Doktoranden-Stellen bewerben.

Koordiniert wird das Programm vom Referat für Forschung und Nachwuchsförderung der TUK, das die Gäste auch mit Blick auf gemeinsame Forschungsprojekte berät und unterstützt. In organisatorischen Belangen, wie etwa Visafragen, betreut die International School for Graduate Studies (ISGS) der TUK die jungen Wissenschaftler. 

Über das Konzept:
Das Programm „Kaiserslautern Research Matching (karema) – Meet First Class Scientists for First Class Funding“ konnte beim Wettbewerb der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) „Internationales Forschungsmarketing“ überzeugen. Die TUK wurde dafür mit dem 75.000 Euro dotierten „Start-up“-Sonderpreis ausgezeichnet. Der „Start-up“-Sonderpreis wird von der DFG im Rahmen der „Research in Germany“-Initiative aus Sondermitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung finanziert.
Weitere Informationen unter: www.uni-kl.de/karema

Fragen beantwortet:
Dr. Matthias Lahr-Kurten
Referent für Uni-GR / Hochschulnetzwerke und Internationales Forschungsmarketing
Tel.: 0631 205-4353
E-Mail: matthias.lahr-kurten(at)verw.uni-kl.de