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Press Release

ISGS: Die TU-eigene Marke in Sachen Doktorandenbetreuung überzeugt Auswahljury


By: Dipl.-Päd. Karin Huff


17.12.2009
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Der International School for Graduate Studies (ISGS) an der TU Kaiserslautern ist es gelungen, insgesamt 150.000 Euro für die Jahre 2010 bis 2012 vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) für die Doktorandenausbildung internationaler (Post)-Doktoranden im Rahmen des StiBet-Programms einzuwerben.

 

Das StiBet-Förderprogramm (Stipendien & Betreuung) stellt Mittel für die (außer-)fachliche Betreuung sowie Teilstipendien für internationale Doktoranden/innen zur Verfügung, um letztendlich einen Beitrag zur Verbesserung des Erfolgs ausländischer Promovenden zu leisten. Von 87 eingereichten Anträgen, unter anderem auch von den sogenannten "Elite-Unis", wurden neben Kaiserslautern etwa 10% der Anträge mit der höchsten Fördersumme befürwortet.

 

Das bewährte Konzept der ISGS "Betreuung x 4" mit den beiden Säulen "Orientierung" und "Integration" verdiente sich die höchstmögliche Förderungssumme unter anderem durch seine zentrale Stellung innerhalb der Universitätsleitung, den Fachbereichen und Graduiertenzentren/kollegs sowie den Graduierten selbst. Damit stellt die ISGS als zentrale Einrichtung mit einer fachbereichsähnlichen und gemeinschaftlichen Kultur ein Novum innerhalb der deutschen Hochschullandschaft dar!

 

Das Betreuungsmodell der ISGS wird auf Grundlage der seit 2005 erfolgreich erprobten Konzepte bei der Doktorandenausbildung von der ISGS als zentrale Anlaufstelle für deutsche und internationale (Post)Doktoranden weiterentwickelt und durchgeführt.

 

"Betreuung x 4" beinhaltet die umfassenden Hilfestellungen während der vier zeitlichen Hauptphasen einer Promotion internationaler Studierender in Kaiserslautern, die jeweils maßgeschneidert und zeitgemäß von der ISGS begleitet werden:

 

Das Schaubild der einzelnen Phasen finden Sie hier hier

 

Mit den für die nächsten Jahre bewilligten Mitteln sollen diese orientierenden und integrativen Hilfestellungen aufrechterhalten und anhand neuster Evaluationsergebnissen entsprechend der Bedürfnisse der internationalen Doktoranden weiterentwickelt und durchgeführt werden. Unter anderem sind dazu der Aufbau länderspezifischer und fachkulturbezogener sowie transdisziplinärer Einführungskurse und -workshops vorgesehen, aber auch individuelle Hilfestellungen zur Orientierung für die "Nach-Promotionszeit" (Career-Beratung oder Hilfe bei Drittmittelantragsstellungen etc.) sowie gemeinsame interdisziplinäre Aktivitäten mit deutschen (Post)Graduierten.

 

Nähere Informationen zum Stand der Umsetzungen und den bereits verwirklichten Maßnahmen erhalten Sie unter www.uni-kl.de/isgs -> Projects & Activities ISGS, 2009