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Workload

Ein zentrales Element der im Zuge Bolognas eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge stellt die Einführung von Leistungspunkten (ECTS) dar. Diese lösen Semesterwochenstunden als bisheriges Prinzip der Studienorganisation ab. Der Umfang eines Studiums wird folglich nicht mehr in der Zahl der in der Präsenzlehre absolvierten Semesterwochenstunden gemessen, sondern im Umfang des tatsächlichen durchschnittlichen studentischen Arbeitsaufwandes aller Studierenden, die das Lernziel erreicht haben. Ein ECTS entspricht dabei 30 studentischen Arbeitsstunden. Auf diese Weise werden alle im Rahmen eines Studiums zu erbringenden Studien- und Prüfungsleistungen transparent dargelegt, was die Vergleichbarkeit erbrachter Studienleistungen sowie eine standardisierte Studienplanung ermöglicht. Damit vollzieht sich in der Lehre ein Paradigmenwechsel, weg von einer Lehrzentrierung hin zu einer Lernzentrierung.


Publikationen

UNISPECTRUM 01/2012.

Müller, Stefen (2013). Workload-Erfassung als Baustein im universitären Qualitätsmanagement. Qualität in der Wissenschaft (QiW), 7 (3/4), 75-83.

Müller, Stefen (2014). "Was kostet ein Punkt bei Ihnen, bitte?". Workload an der TU Kaiserslautern. Kaiserslautern : Zentrum für Lehrerbildung 2014.

Gómez Tutor, Claudia; Müller, Stefen (2017 im Druck). Workload – vom Stundenzählen zum Steuerungsinstrument. In: Nicola Hericks (Hrsg). Hochschulen im Spannungsfeld der Bologna-Reform. Springer.

Müller, Stefen (2017). Workload - mehr als eine Kennzahl ?! Vortragsfolien 04.09.2017. Kaiserslautern : Zentrum für Lehrerbildung 2017.

 


Projektleitung

Dr. Claudia Gómez Tutor

Geb. 49 / Raum 306
Tel: 0631-205-4692
E-Mail: cgomez[at]zfl.uni-kl.de

Ansprechpartner

Dipl.-Päd. Stefen Müller

Geb. 49 / Raum 302
Tel: 0631-205-4672      
E-Mail: mueller[at]zfl.uni-kl.de