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Konzept

ETA - Zentrum

Energie Technik Architektur

Konzept

Das Bauwerk entwickelt sich auf Grund des energetisch zu optimierenden A/V-Verhältnisses (Verhältnis Außenhaut zu Gebäudevolumen) als kubische Grundform auf der Basis eines Quadrates. Die Ausrichtung und Öffnung des Kubus erfolgt exakt nach Süden.

Auf einer Grundfläche von 15 mal 15 m entsteht ein zweigeschossiger, massiver Baukörper. Durch einen kleinen Gebäudeaufbau auf dem Dach gelangt man zur Dachterrasse. Das Dach ist so vorbereitet, dass eine spätere Ergänzung oder Aufstockung des Gebäudes möglich ist.
Aus der quadratischen Grundform ergibt sich eine gleichmäßige Verteilung Fassadenflächen auf alle vier Himmelsrichtungen. Dies gilt allerdings nicht für die Verteilung der Fensterflächenanteile. Während die Südfassade sich durch eine großzügige Verglasung auszeichnet, verfügt die Nordfassade nur über die nötigsten, kleinformatigen Fensteröffnungen. Die Verteilung der Fensterflächen auf der West- und Ostseite ergibt sich aus dem Übergang von offener zu geschlossener Fassade.
Die nach außen dringende und damit verlorene Energie soll dadurch auf ein Minimum reduziert werden, gleichzeitig die Sonneneinstrahlung  und die im Haus entstehende Wärme im Winter maximal genutzt werden.

 
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