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Forschung an der TU Kaiserslautern

Forschungsstrategie

Die TU Kaiserslautern (TUK) ist eine Forschungsuniversität mit internationaler Sichtbarkeit. Forschung in höchster Qualität nach den anerkannten internationalen Standards der jeweiligen Fachdisziplinen gehört zentral zum Selbstverständnis der TUK. Qualität und Stärke der Forschung in ihrem gesamten Spektrum erwachsen aus den Disziplinen und aus der Orientierung an den großen gesellschaftsrelevanten Forschungsthemen. Die Forschungsstrategie steuert einen dynamischen Prozess der Profilbildung, maßgeblich unterstützt durch die Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz. Zwei Forschungszentren und sechs Forschungsschwerpunkte repräsentieren die aktuell stärksten wissenschaftlichen Bereiche der Universität.

Aktuell laufende Projekte aus dem Bereich der koordinierten Drittmittel-Forschung (darunter sieben Sonderforschungsbereiche) stehen in besonderem Maße für die erfolgreiche Profilbildung mit internationaler Sichtbarkeit. Mit ihrer Mitwirkung an der Graduiertenschule der Exzellenz Materials Science in Mainz (MAINZ) ist die TUK an der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder beteiligt.

Kooperationen – lokal, regional, international

In der Forschung ist die TUK mit regionalen, überregionalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft eng vernetzt.

Mehrere renommierte Forschungseinrichtungen sind unmittelbar auf dem Campus angesiedelt, die alle intensiv mit der TUK kooperieren, insbesondere in der angewandten Forschung:

  • Max-Planck-Institut für Softwaresysteme (MPI SWS)
  • Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering (IESE)
  • Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM)
  • Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DKFI)
  • Institut für Verbundwerkstoffe (IVW)

Die TU Kaiserslautern ist zudem mit den Universitäten Lothringen (Metz und Nancy), Lüttich, Luxemburg, Trier und des Saarlandes in der Universität der Großregion (UniGR) vereint. Die sechs UniGR-Universitäten decken eine Vielzahl von Fachbereichen ab und bieten ihren Wissenschaftler/innen und Doktorand/innen zahlreiche Möglichkeiten, grenzüberschreitend zu forschen.

Mit dem Projekt karema (Kaiserslautern Research Matching), gefördert von der DFG als eines von vier Projekten in der Auswahlrunde 2016, beschreitet die TUK neue Wege im internationalen Forschungsmarketing.