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Forschung an der TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern ist eine forschungsstarke Universität, deren Ziel es ist, die Arbeit ihrer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler noch gezielter zu fördern und dadurch optimale Ausgangsbedingungen für Spitzenleistungen zu schaffen.

Exzellenz in der Forschung

Der Bewilligungsausschuss der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder hat über die Projekte der Förderphase 2012-2017 entschieden. Der Fortsetzungsantrag für die Graduiertenschule der Exzellenz „Materials Science in Mainz“ zusammen mit der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Sprecherhochschule) wurde für weitere fünf Jahre bewilligt.

Gezielte Förderung

Im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes Rheinland-Pfalz möchte die TU mehr koordinierte Programme einrichten, bestmögliche Arbeitsbedingungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs schaffen sowie besondere Einzelprojekte individuell unterstützen. Mit der Einrichtung von Forschungsschwerpunkten und Forschungszentren hat sie dafür gesorgt, dass Kompetenzen gebündelt und die Umsetzung innovativer Forschungsvorhaben erleichtert werden.

Erfolgreiche Kooperationen

Die aktuell an der TU laufenden Projekte aus dem Bereich der koordinierten Drittmittel-Forschung fördern in besonderem Maße die Profilbildung der Universität. Durch Kooperationen mit renommierten Partnern kann die Universität weitere moderne wissenschaftliche Infrastrukturen etablieren und die überregionale und internationale Sichtbarkeit des wissenschaftlichen Standorts erhöhen.

Die Fachbereiche bilden vielfältige Forschungsthemen und Forschungsprogramme ab und tragen substantiell zum Drittmittelaufkommen der TU bei. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Universität der Großregion

Die TU Kaiserslautern ist zusammen mit den Universitäten Lothringen (Metz und Nancy), Lüttich, Luxemburg, des Saarlandes und Trier Teil des Universitätsverbundes Universität der Großregion (UniGR) und stellt so auch ein Netzwerk in der Forschung zur Verfügung. Die sechs UniGR-Universitäten decken eine Vielzahl von Fachbereichen ab und bieten ihren Forscher(inne)n und Doktorand(inn)en zahlreiche Möglichkeiten, grenzüberschreitend zu arbeiten.