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Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen

Die Marie-Skłodowska-Curie-Maßnahmen sind bereits seit vielen Jahren als Mobilitätsprogramm fester Bestandteil der EU-Forschungsrahmenprogramme. Sie sind den Humanressourcen gewidmet, die in ihrer Qualität und Quantität einen der wichtigsten Wettbewerbsvorteile des europäischen Forschungsraums in Wissenschaft und Technologie darstellen können. Das strategische Hauptziel dieses Mobilitätsprogramms ist, die Humanressourcen zu stärken, Europa für die besten Forscher/innen attraktiver zu machen und optimale Bedingungen für die Karriereentwicklung der Forschenden zu schaffen. Die Marie Skłodowska-Curie-Maßnahmen sind themenoffen und fördern Projekte von der Grundlagenforschung bis hin zur Markterschließung.

Erstausbildungsnetze für Forscher/Doktorandennetze

Die Marie-Skłodowska-Curie-Ausbildungsnetze fördern die Ausbildung, Mobilität und berufliche Weiterentwicklung von jungen Wissenschaftler/innen, insbesondere Doktorand/innen ("early stage researcher"), durch Forschung und Wissenstransfer im Rahmen internationaler Zusammenarbeit. An diesen Innovative Training Networks (ITN) können Hochschulen, Forschungszentren, internationale Organisationen und Unternehmen teilnehmen. Die ITN bieten dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit, in einem international und interdisziplinär ausgerichteten koordinierten Projekt Forschungserfahrung zu sammeln. Kern der für 4 Jahre finanzierten Netzwerke ist ein detailliertes Trainingsprogramm, das neben der Durchführung eines Doktorandenprojekts auch das Erlernen von Zusatzqualifikationen beinhaltet.

 

Finanzhilfen und Stipendien

Dieser Bereich der Förderlinie unterstützt die fortgesetzte Ausbildung sowie die Karriereentwicklung erfahrener Forscher/innen (meist Postdoktoranden) mit verschiedenen Maßnahmen. Das Forschungsthema wird dabei frei gewählt und nach Bewilligung des Projektantrags an einer (oder zwei) Gastinstitution(en) umgesetzt.