Sonderforschungsbereiche
Das Programm Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft umfasst die Förderung ortsgebundener Sonderforschungsbereiche (SFB) und überregionaler SFB/Transregio (TRR), an denen in der Regel drei Hochschulen beteiligt sind.
Im Rahmen der SFBs werden längerfristige Vorhaben fächerübergreifend bearbeitet. Sonderforschungsbereiche werden auch hinsichtlich des Ausbaus internationaler Kooperationen besonders gefördert. Sie bieten die Möglichkeit, eine gemeinsame wissenschaftlich-administrative Infrastruktur und Öffentlichkeitsarbeit aufzubauen sowie weitere Fördermodule zu integrieren, wie etwa Transferbereiche, Graduiertenkollegs oder Emmy-Noether-Nachwuchsgruppen.
Aktuelle Sonderforschungsbereiche:
- SFB/TRR 49 "Condensed Matter Systems with Variable Many-Body Interactions" (seit 2007)
- SFB/TRR 88 "Kooperative Effekte in homo- und heterometallischen Komplexen (3MET)" (seit 2011)
- SFB 530 – Beteiligung – "Räumlich-zeitliche Interaktionen zellulärer Signalmoleküle" (seit 1999)
- SFB 926 "Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala" (seit 2011)






