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#bgm Ziele

Was möchte die TU Kaiserslautern mit dem Projekt zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement erreichen?

Im Zuge des Projektes zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) soll für die Beschäftigten der TU Kaiserslautern ein Konzept entwickelt und nachhaltig betrieben werden, das im Sinne der übergeordneten Rahmenvorgaben des Landes Rheinland-Pfalz und in Abstimmung mit dem Studentischen Gesundheitsmanagement (SGM) darauf abzielt, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der TU Kaiserslautern nicht nur vor Gesundheitsrisiken zu schützen, sondern im Sinne eines salutogenetischen Ansatzes die Gesundheit als umfassendes, körperliches, psychisches und soziales Wohlbefinden aktiv zu unterstützen. Gesundheitsförderung im Sinne eines wichtigen Beitrages zur Humanisierung und Verbesserung der Arbeitswelt soll den Beschäftigten ein höheres Maß an Arbeitszufriedenheit, Motivation und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz ermöglichen. Hierzu bedarf es des nachhaltigen Auf- und Ausbaus persönlicher Ressourcen und Kompetenzen – sowohl bei jedem einzelnen Beschäftigten als auch in besonderer Weise bei den Führungskräften, die diese Entwicklungsprozesse initiieren und unterstützen sollen. Arbeitnehmer, Führungskräfte und letztlich die gesamte TU profitieren von einer Mobilisierung salutogener Ressourcen und Potentiale auf dem Weg zur „gesunden und leistungsfähigen Organisation“.

 

Von einem gelungenen Einstieg in ein BGM erwartet die Hochschulleitung die Schaffung von Strukturen und Maßnahmen, die dem Selbstverständnis der TU Kaiserslautern als verantwortungsbewusstem und attraktivem Arbeitgeber gerecht werden, in dem sie die ganzheitliche Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zielgerichtet, nachweisbar und nachhaltig positiv beeinflussen. Als gesundheitsfördernde Hochschule wird die TU Kaiserslautern den salutogenen Ansatz sichtbar in ihre übergeordneten Zielsetzungen integrieren und die hieraus resultierenden organisatorischen und inhaltlichen Strukturen und Prozesse dauerhaft implementieren, evaluieren und anpassen.