Denken Sie positiv.
Machen Sie sich immer wieder die Vorteile des Nichtrauchens klar.
Kalkulieren Sie Rückfälle ein.
Nehmen Sie einen Rückfall nicht zum Anlass, die Entwöhnung abzubrechen, sondern setzen Sie Ihre Bemühungen fort.
Meiden Sie alkoholische Getränke.
Alkohol beeinträchtigt die Willenskraft stark und führt leicht zu Rückfällen.
Meiden Sie möglichst die Gesellschaft von Rauchern.
Sie neigen oft dazu, Entwöhnungswillige in Versuchung zu führen.
Treiben Sie möglichst viel Sport.
Sportliche Aktivitäten lenken von den Entzugssymptomen ab.
Achten Sie auf Ihren Kalorienverbrauch.
Die Entwöhnung kann zu Gewichtszunahme führen, der man von Anfang an vorbeugen sollte.
Ernähren Sie sich ballaststoffreich.
Der Nikotinentzug verlangsamt oft die Verdauung, wodurch Verstopfung entstehen kann.
Belohnen Sie sich selbst.
Setzen Sie sich Belohnungen für die Einhaltung rauchfreier Zeitabschnitte aus (anfangs für jeden Tag, dann für jede weitere Woche, später für Monate).
Machen Sie das gesparte Geld sichtbar.
Werfen Sie es z.B. täglich in ein durchsichtiges Sparschwein, damit Sie Ihren Erfolg vor Augen haben.
Tragen Sie möglichst keine Münzen mit sich herum.
Sie verhindern dadurch, dass Sie an einem Zigarettenautomaten schwach werden.
Verbieten Sie Ihren Bekannten und Verwandten Ihnen Zigaretten zu geben.
Das Verbot sollten Sie am besten schriftlich formulieren und an alle potenziellen "Zigarettenspender" verteilen.
Sponsor: Der Freundeskreis der Technischen Universität Kaiserslautern e.V.