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Gesetzliche Vorgaben

1949 wurde im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland die Gleichberechtigung von Mann und Frau festgeschrieben (Art. 3 Abs. 2; ergänzt 1993/94: „Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin“). Damit besitzt Gleichberechtigung Verfassungsrang.

1957 sollte ein Gleichberechtigungsgesetz (mehrfach ergänzt) den Auftrag des Grundgesetzes nach Art. 3 konkret umsetzen.

1987 wird die Frauenförderung als Aufgabe der Hochschulen im Hochschulrahmengesetz und im Landesgesetz über die wissenschaftlichen Hochschulen verankert (Hochschulgesetz).

1994 entsteht das Zweite Gleichberechtigungsgesetz (2. GleiBG).

1999 wird auf EU-Ebene im Amsterdamer Vertrag Frauenförderung durch die Strategie des Gender Mainstreaming ergänzt.


Richtlinien/Pläne

1989 verabschiedet der Senat die vom Senatsausschuss für Frauenfragen entworfenen Richtlinien zur Ausgestaltung des Instrumentariums zur Frauenförderung an der Universität Kaiserslautern.

Im Dezember 2000 verabschiedet der Senat einen Rahmenplan zur Gleichstellung von Frauen und Männern.
2003 wird die Umsetzung des Plans durch ein Anreizsystem unterstützt.