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Professorinnen-Programm: Zweite Runde gestartet

Ziel des Programms ist es, die Gleichstellung von Frauen auf allen Qualifikationsstufen im Wissenschaftssystem nachhaltig zu verbessern und die Anzahl der Wissenschaftlerinnen in den Spitzenfunktionen im Wissenschaftsbereich zu steigern. Für die Fortsetzung des Programms stellen Bund und Länder für einen Zeitraum von fünf Jahren insgesamt 150 Millionen Euro zur Verfügung.

Die Bilanz der ersten Runde: bundesweit wurden 260 Professuren geschaffen und mit Frauen unbefristet besetzt. Bund und Länder förderten bis zu drei W-Stellen für Professorinnen pro Hochschule – die TU Kaiserslautern erhielt in 2007 diese höchstmögliche Förderung. Nun können sich Hochschulen für weitere fünf Jahre um Förderung von bis zu drei Professorinnenstellen (W2/W3) bewerben. Hierfür stehen bis 2017 weitere 150 Millionen Euro zur Verfügung. Bedingung ist, dass ein überzeugendes Gleichstellungskonzept vorgelegt wird oder ein bereits erfolgreiches Gleichstellungskonzept überzeugend umgesetzt wurde, was von einem externen Expertengremium geprüft wird. Mit der Förderung ist zudem die Auflage verbunden, zusätzliche Gleichstellungsmaßnahmen auf den Weg zu bringen.

Neben den neuen Professuren sind die strukturellen Wirkungen ein wesentlicher Erfolg des Programms. Sie zeigen die neue Qualität der Gleichstellungspolitik im Wissenschaftssystem. An den Hochschulen wurde durch die erste Runde des Programms eine breite Diskussion über die Gleichstellung von Frauen in Gang gesetzt und Veränderungen in die Wege geleitet, die nun fortgesetzt werden sollen.

Weitere Informationen finden Sie hier und unter Bekanntmachung

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