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Koedukation an Hochschulen

Die möglicherweise unterschiedlichen Auswirkungen der universitären Lehre auf Männer und Frauen wurden 1999/2000 an der Universität Kaiserslautern in einem Forschungsprojekt untersucht.

Die Ergebnisse verdeutlichen die Vielschichtigkeit der Geschlechter­differenzierung und -hierarchisierung zugunsten männlicher Lehrender und männlicher Studierender im Lehralltag. Um dem Anspruch der „Geschlechtergerechtigkeit“ zu genügen, bedarf die Gestaltung der Lehrprozesse auf der curricularen, methodischen und interaktiven Ebene einer Neuorientierung.

Die Untersuchung ist vielfach dokumentiert: in einem 360-seitigen Forschungsbericht, einer Zusammenfassung der wesentlichen Ergebnisse in deiner Broschüre und im BELTZ-Verlag (Agnes Senganata Münst, Wissensvermittlung und Geschlechterkonstruktionen in der Hochschule, 2002). Alle drei Berichte sind bei der SFGF erhältlich.