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Aktuelles


Symposium „Fortschritte in der Nachhaltigkeitsforschung“ am 4. und 5. Februar 2016 an der TU Kaiserslautern

Die TU Kaiserslautern veranstaltet am 4. und 5. Februar 2016 ein Symposium zu Fortschritten in der Nachhaltigkeitsforschung, auf dem Beiträge aus der TU Kaiserslautern für die Nachhaltigkeitsforschung vorgestellt werden. Dem Bauwesen kommt dabei wegen seines hohen Ressourcenverbrauchs eine besondere Bedeutung zu. Beiträge von Prof. Jüpner zum Themenfeld des Hochwasserschutzes sowie von Prof. Kurz zur Nachhaltigkeit im Konstruktiven Ingenieurbau geben einen Einblick in einige Nachhaltigkeitsaspekte der vielfältigen Forschung im Fachbereich Bauingenieurwesen.

(03.02.2016)


HiPerCon  | Think Tank - Ideenschmiede Bau

Im Zeitraum vom 19.10 bis 20.10.2015 haben sich die Mitglieder des Forschungsschwerpunkts HiPerCon der Technischen Universität Kaiserslautern mit Partnern aus der Praxis im Rahmen der Veranstaltung HiPerCon | Think Tank – Ideenschmiede Bau im Kurhaus Trifels in Annweiler zusammengefunden. Zum Auftakt der Veranstaltung am ersten Tag stand ein Besuch der Burg Trifels an, bei der die Teilnehmer Interessantes über die Geschichte der Burg und der Umgebung erfuhren und Kontakte knüpfen und vertiefen konnten. Mittags fanden zwei Impulsvorträge von Prof. Dr.-Ing. Jan Knippers, Universität Stuttgart, zum Thema „Konstruktionen aus Carbon- und Glasfasern im 3D-Printing“ sowie von Prof. Dr.-Ing. Hansgeorg Balthaus, HOCHTIEF Construction AG, zum Thema „BIM, Informationsmodeling und Digital Engineering“ statt, die anschließend in Gruppen unter verschiedenen Aspekten diskutiert wurden. Den Abschluss des Tages bildete ein Kamingespräch mit dem Unternehmer Albrecht Hornbach. Am zweiten Tag referierten Prof. Dr.-Ing. Ulrich Knaack,Technische Universität Darmstadt, zum Thema „Entwicklung und Innovation der Fassadenelemente“ sowie Dr. Martin J. Thul, Institut für Technologie und Arbeit e.V., Kaiserslautern, zum Thema „Von der Zukunftsvision zur erfolgreichen Innovation - Innovationen strategisch vorbereiten“. In den Arbeitsgruppen und Plenumsdiskussionen wurden verschiedenste Forschungsfragen und Kooperationsansätze erarbeitet, so dass die Tagung von den Teilnehmern als Erfolg gewertet wurde.

>>> Gruppenbild

(26.10.2015)


Baustellenbegehung MömaX Kaiserslautern

Am Mittwoch, dem 8. Juli 2015 lädt die Bauunternehmung p.a. Budau zu einer 1-2-stündigen Begehung der MömaX-Baustelle in Kaiserslautern ein. Treffpunkt ist um 12:00 Uhr an den Baucontainern im Barbarossaring. Im Mittelpunkt stehen die laufenden Bewehrungsarbeiten. Die Teilnahme ist selbstverständlich bei eigener Anfahrt kostenlos. Arbeitsschuhe und Bauhelm sind bitte unbedingt mitzubringen – andernfalls ist ein Betreten der Baustelle aus Sicherheitsgründen nicht zulässig. Anmeldung bitte im Sekretariat Massivbau (Frau Dornes).

>>> Webcam

(02.07.2015)


Helmut-Bode-Kolleg feierlich eröffnet

In Anwesenheit von Ilse Bode, der Gattin des verstorbenen Namensgebers , wurde am 1. Juni 2015 das Helmut-Bode-Promotionskolleg feierlich eröffnet. Prof. Wieland Ramm, der zusammen mit Bode den Studiengang Bauingenieurwesen an der seinerzeitigen Universität Kaiserslautern aufgebaut hatte, berichtete über das Wirken des Stahlbauprofessors . Bode hat insbesondere durch seine Arbeiten auf dem Gebiet des Stahlverbundbaus ganz wesentlich zur Reputation des damals jungen Universitätsstandortes beigetragen. Er verstarb im März 2003.Das Promotionskolleg bietet seinen Mitgliedern eine strukturierte Begleitung ihrer Promotion. Sprecherin des Kollegs ist Frau Prof. Sabine Hoffmann. Dem Helmut-Bode-Promotionskolleg gehören zunächst die Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Fachgebieten der HiperCon Mitglieder an.

>>> Gruppenfoto

(01.06.2015)


Exkursion zur ISOVER

Wenn es in den Wintermonaten kalt wird, hüllt sich der Mensch naturgemäß in ein „dickes Fell“. Warme Wintermäntel schützen den Körper vor übermäßigem Energie- bzw. Wärmeverlust. Genauso werden Gebäude vor Wärmeverlust geschützt, was durch die sogenannte Wärmedämmung erfolgt. Eine Möglichkeit ist dabei die Verwendung von Mineralwolle. Mineralwolle kennt man als fertig zugeschnittene Matten oder Rollen von der direkten Anwendung auf der Baustelle. Doch wie entsteht Mineralwolle? Woher kommen diese nützlichen kleinen Fasern?

Um diese Frage beantworten zu können, besuchten 26 Exkursionsteilnehmer der Fachgebiete Bauphysik, Massivbau und Stahlbau der TU Kaiserslautern die Firma Saint Gobain ISOVER G+H AG in Ladenburg. Die exklusive Führung durch den Werksleiter Herrn Reuter ermöglichte den mitgereisten Studenten, wissenschaftlichen Mitarbeiter und Professoren Einblicke in die Produktion und das breite Anwendungsspektrum von Mineralwolle. Dabei war das Livebild aus der Schmelzwanne sowie die Zerfaserung der ca. 1500 °C heißen Glasfäden besonders spannend. Beim anschließenden Mittag gab es Schnitzel und Grillkäse in der Werkskantine mit schönem Blick auf den Neckar-Kanal. Danach ging es weiter zur Forschungs- und Entwicklungsabteilung mit ihren umfangreichen Prüfständen zur Messung der Wärmeleitfähigkeit oder des Brandverhaltens. Durch ständige Prüfungen und Tests sollen die Qualität der Mineralwolle-Produkte auf hohem Niveau gehalten und bauphysikalische Eigenschaften wie die Wärmeleitfähigkeit oder das Brandverhalten verbessert werden. Insgesamt war die spannende und kurzweilige Exkursion zur Produktionsstätte des „dicken Fells“ von Gebäuden sehr aufschlussreich.

(11.02.2015)


Prof. Schnell erneut zum Vorsitzenden des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton gewählt

Der Leiter des Fachgebiets Massivbau und Baukonstruktion der TU Kaiserslautern, Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schnell, wurde am 26. November 2014 für weitere drei Jahre zum Vorsitzenden des Deutschen Ausschusses für Stahlbeton DAfStb gewählt.

Der DAfStb ist seit über hundert Jahren das international renommierte deutsche Fachgremium, das sich mit Anwendung und Weiterentwicklung der Betonbauweise befasst. In mehr als dreißig Gremien beschäftigt sich der Verein fortlaufend mit aktuellen Fragestellungen aus Betontechnologie, Bemessung und Konstruktion. Der DAfStb setzt sich in ausgewogenem Verhältnis aus Vertretern der Bauaufsicht, Baustoffindustrie und Bauwirtschaft sowie Wissenschaft, planenden Ingenieuren und Bauherren zusammen. Durch die Einbeziehung aller relevanter Kreise in die Ausschüsse, die ihre Arbeit nach dem Konsensprinzip gestalten, wird die breite Anerkennung der Ergebnisse ermöglicht.

Im Vordergrund der Arbeiten stehen Forschungsaktivitäten, die Erstellung von Regelwerken und die Dokumentation des Wissenszuwachses in eigenen Publikationen. Traditionell begleitet der DAfStb alle maßgebenden nationalen Normenausschüsse mit personengleichen eigenen Ausschüssen und spiegelt die Normungsarbeit auf europäischer Ebene. Das höchste in Deutschland im Bereich des technisch-wissenschaftlichen Stahlbetonbaus zu vergebende Ehrenamt beinhaltet auch den Vorsitz des Fachbereichs Stahlbetonbau im Normenausschuss Bauwesen im Deutschen Institut für Normung DIN.

(30.11.2014)


Zentrum multi-F nimmt Arbeit auf

Die Carl-Zeiss-Stiftung fördert in ihrem Programm zur Stärkung von Forschungsstrukturen ab Oktober 2014 das Zentrum multi-F (Multifunktionale Flächenelemente für ressourceneffizientes Bauen) an der TU Kaiserslautern.

Etwa ein Drittel der CO2-Emissionen der westlichen Industrieländer wird bei der Nutzung und dem Betrieb des Gebäudebestands erzeugt. Auch die häufig verwandten Werkstoffe Beton, Stahl und Glas leisten bei ihrer Herstellung und Verarbeitung einen erheblichen Beitrag zu den CO2-Emissionen. Am Zentrum Multifunktionale Flächenelemente für ressourceneffizientes Bauen arbeiten neun Arbeitsgruppenleiter, darunter vier Nachwuchswissenschaftler, mit ihren Mitarbeitern an neuartigen Lösungen für diese Herausforderung.

Während bisher einzelne Verbesserungsma0nahmen wie z.B. die Wärmedämmung oder der minimierte Materialeinsatz im Blickpunkt standen, werden nun bauphysikalisch-energetische, statisch-konstruktive und brandschutztechnische Aspekte gemeinsam betrachtet mit dem Ziel, Grundlagen zu erforschen, multifunktionale Bauteile zu entwickeln und multikriteriell zu optimieren. Flächenelemente wie Wände und Decken haben durch die großen Massen und Flächen dabei die größten Effekte.

Mit dem Zentrum multi-F wird der bereits eingeschlagene Weg der interdisziplinären Zusammenarbeit gefestigt und gefördert. Dabei stehen der interdisziplinäre Wissens- und Kompetenztransfer ebenso wie die Nachwuchsförderung im Blickpunkt.

(29.09.2014)


14. Bauforum am 04. Juni 2014 in Kaiserslautern

Das diesjährige Bauforum Rheinland-Pfalz findet im Fraunhofer-Zentrum in Kaiserslautern statt. Neue Baustoffe und Konstruktionen für das Bauen von morgen stehen im Mittelpunkt der Vorträge. Experten aus Wissenschaft und Praxis werden zukunftsweisenden Entwicklungen diskutieren. Auch eine Laborbesichtigung steht auf dem Programm. Für Studierende steht ein begrenztes Kontingent an kostenreduzierten Plätzen (25,00 €) zur Verfügung.

>>>> Programm

>>>> Anmeldung

(07.04.2014)


Einweihung Small House I am 25. April 2014

Zum vierten Mal lädt die TU Kaiserslautern zusammen mit anderen Forschungseinrichtungen zur „Nacht, die Wissen schafft“ auf den Campus der Universität ein. Eine der vielen Attraktionen wird die Einweihung des Musterhauses Small House I sein, bei dem ein hochgezüchteter Infraleichtbeton zur Konstruktion genutzt wurde. Von 19 bis 22 Uhr werden stündlich vor Ort (neben ESA Wohnheim) Informationen zur Bauweise gegeben werden. Außerdem werden durchgehend Livemusik und Getränke geboten.

>>>> Small House I

>>>> Programm "Nacht, die Wissen schafft"

(17.03.2014)


Prof. Carvelli von der Politecnico di Milano in Italien zu Gast

In der ersten Märzwoche ist Prof. Valter Carvelli von der Politecnico di Milano (POLIMI, Italien) zu Gast bei der AG Energieeffiziente Gebäude am Fachgebiet Massivbau und Baukonstruktion. Der Austausch findet im Rahmen der COST Action TU1207 „Next Generation Design Guidelines for Composites in Construction“ statt (tu1207.eu). Während der einwöchigen„Short-Term Scientific Mission“ (STSM) steht die Untersuchung von dünnen, GFK-bewehrten Betonelementen unter Brandeinwirkung im Focus. Ziel des Forschungsaufenthaltes ist die gemeinsame Vorbereitung von Großversuchen im Brandofen an der TU Kaiserslautern sowie die Planung einer dauerhaften Kooperation zwischen der Politecnico di Milano und der TU Kaiserslautern im Forschungsfeld der faserverstärkten Kunststoffe im Bauwesen.

(04.03.2014)


Kooperation mit der PTB wird fortgesetzt

Der Fachbereich Bauphysik/ Energetische Gebäudeoptimierung hat zu Beginn des Jahres 2014 eine bestehende Forschungskooperation mit der Physikalisch Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig um weitere 3 Jahre verlängert.

Im Rahmen der Kooperation werden bauakustische Fragestellungen und Probleme im Bereich des Körperschalls betrachtet. Hierbei werden neben der Körperschalleinleitung in Wände auch die Weiterleitung der eingetragenen Schwingungen in angrenzende Räume und der dadurch entstehende Luftschall betrachtet.

Als Bestandteil der Kooperation werden Messungen auf dem Gelände der PTB durchgeführt. Weitere Versuche werden im Fachbereich Bauphysik/ Energetische Gebäudeoptimierung der Technischen Universität Kaiserslautern durchgeführt.

(17.02.2014)


Kooperation mit TU Danzig wird fortgesetzt

Bereits zum vierten Mal werden die  wissenschaftliche Mitarbeiter des Konstruktiven Ingenieurbaus der Technischen Universitäten in Danzig/Polen und Kaiserslautern zu einem Doktorandensymposium  zusammenkommen. Vom 2. – 5. Juli 2014 werden im Kurhaus Trifels Ergebnisse von Forschungsarbeiten auf den Gebieten des Brandschutzes, der Betontechnologie, des Massivbaus und des Stahlbaus präsentiert und diskutiert werden.

(08.12.2013)