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		<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.uni-kl.de/</link>
		<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
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			<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 21 May 2013 12:12:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Architekturpreis Wein 2013 – Sonderpreis für die TU Kaiserslautern für das Projekt Weinberghaus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/architekturpreis-wei/</link>
			<description>Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit anspruchsvoller Architektur ein der Qualität ihrer Weine angemessenes Umfeld für Produktion, Präsentation und Degustation. Weinliebhaber wollen Genuss von Anfang an und erwarten ein entsprechendes Ambiente bei ihrem Besuch der Weingüter. Der dritte Architekturpreis Wein, bundesweit ausgelobt vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, dem Deutschen Weinbauverband und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz wurde gestern in Stuttgart an insgesamt vier Projekte in Bermersheim (Rheinhessen), Bernkastel-Wehlen (Mosel), Gellmersbach (Württemberg) und Longuich (Mosel) verliehen. Neben den Preisen gingen sechs Auszeichnungen und vier Anerkennungen quer durch Deutschland an die Winzer und ihre Architekten. 
Einen Sonderpreis erhielten Professoren und Studierende der Technischen Universität Kaiserslautern. 
&quot;Wein und Architektur können sich so harmonisch ergänzen wie ein gelungenes Cuvée, dies haben die Preisträger eindrucksvoll bewiesen&quot;, sagte die rheinland-pfälzische Weinbauministerin Ulrike Höfken anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der INTERVITIS in Stuttgart. Sie lobte den Mut der ausgezeichneten Weinbaubetriebe, architektonisches Neuland zu betreten und damit frischen Wind in alte Weinbautraditionen zu bringen. Höfken zeigte sich überzeugt davon, dass auch Kunden und Gäste dieses außergewöhnliche Engagement schätzen und sich solche, teilweise sehr hohen Investitionen auszahlen.
<b>Wanderausstellung, nächste Station ist Mainz</b>
Nach der INTERVITIS geht die Ausstellung des Preises auf Wanderschaft. Die erste Station ist das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm in Mainz (Rheinstraße 55 gegenüber Rathausgarage). Staatssekretär Dr. Thomas Griese wird sie dort am 7. Mai 2013 um 18.30 Uhr eröffnen.
<b>Hintergrundinformation:</b>
Das Versuchs- und Forschungsgebäude &quot;Weinberghaus&quot; der Technischen Universität Kaiserslautern entstand in Kooperation mit Prof. Bernd Meyerspeer und Prof. Dirk Bayer, Fachbereich Architektur, und Prof. Jürgen Schnell und Jun. Prof. Christian Kohlmeyer, Fachbereich Bauingenieurwesen, zur Erprobung von Entwurfs- und Konstruktionsstrategien mit ultrahochfestem Beton. Die Umsetzung des Weinberghauses basiert auf dem studentischen Entwurf von Christoph&nbsp;Parka.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:26:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Heute Live-Interview des WDR zum Biosphärenturm der TU Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/heute-live-interview/</link>
			<description> Am heutigen &quot;Tag des Baumes&quot; strahlt der WDR 5 um 10:05 Uhr ein zehnminütiges...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Am heutigen &quot;Tag des Baumes&quot; strahlt der WDR 5 um 10:05 Uhr ein zehnminütiges Live-Interview zum Thema &quot;Baumkronen&quot; aus. Im Mittelpunkt steht die Forschung in den Baumkronen und am Biosphärenturm der Technischen Universität Kaiserslautern. Dr. Michael Lakatos referiert über die Faszination der Kronenraumsysteme: 
Beispielsweise sind Baumkronen die funktionelle Schnittstelle zwischen 90 Prozent der terrestrischen Biomasse und der Atmosphäre, die Blattoberfläche der terrestrischen Vegetation ist größer als die Oberfläche der gesamten Erde, und die Baumkronen beherbergen 40 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten.
Podcast zum Interview:
<link http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/25.04.2013-10.05/b/vom-leben-im-wipfel.html>http://www.wdr5.de/sendungen/neugier-genuegt/s/d/25.04.2013-10.05/b/vom-leben-im-wipfel.html</link>
]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein neuer Weg, Wärmeausbreitung magnetisch zu steuern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/ein-neuer-weg-waerme/</link>
			<description>Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wenn man Materie Energie zuführt, erhitzt sie sich und die lokale Temperatur steigt an. Normalerweise breitet sich Energie dann von diesem erhitzten Bereich aus weiter: Wärme strömt gleichmäßig vom wärmeren zum kälteren Bereich. Im Allgemeinen ist es nicht möglich die Richtung dieser Wärmeleitung zu ändern.
<p style="text-align:justify">Deutsche und japanische Wissenschaftler der Arbeitsgruppen von Prof. Dr. Burkard Hillebrands (TU Kaiserslautern), Prof. Dr. Sadamichi Maekawa, Direktor des Advanced Science Research Center der japanischen Agentur JAEA, und Prof. Dr. Eiji Saitoh von der Tohoku Universität, Sendai, Japan stellen einen neues Verfahren vor, um Wärmeausbreitung zu kontrollieren. Hierzu nutzen sie Spinwellen, die sich in einem magnetischen Material ausbreiten können, ähnlich wie Schallwellen in Luft. Die Spinwellen haben Reichweiten von bis zu einigen Millimetern und lassen sich durch ein angelegtes Magnetfeld kontrollieren.</p>
<p style="text-align:justify">Die Wissenschaftler nutzten ein spezielles magnetisches Material, Yttrium Eisen Granat (YIG). Sie fanden heraus, dass durch lokale Bestrahlung mit Mikrowellen ein Bereich, welcher sich außerhalb der Bestrahlungszone befindet, kontrolliert erhitzt werden kann. Je nach Richtung eines von außen angelegten Magnetfeldes lässt sich der Ort des erhitzten Bereiches einstellen. Die Temperaturverteilung wird dabei in den Experimenten mit einer Infrarotkamera gemessen, welche die Wärmestrahlung detektiert und sichtbar macht. (siehe Abbildung). </p>
<p style="text-align:justify">Der Grund für das ungewöhnliche physikalische Verhalten ist eine bestimmte Art von Spinwellen, die durch die Mikrowellen angeregt werden. Diese Spinwellen breiten sich nur in eine Richtung auf einer Oberfläche der magnetischen Probe aus. Da Spinwellen während ihrer Ausbreitung zerfallen, wird ihre Energie in Wärme umgewandelt. Der entsprechende Temperaturanstieg wird mittels der Infrarotkamera aufgezeichnet. Die Ausbreitungsrichtung der Spinwellen hängt von der Richtung des angelegten Magnetfeldes ab und kann daher durch dieses eingestellt werden. </p>
<p style="text-align:justify">Die Ergebnisse der Arbeit eröffnen die Möglichkeit Spinwellen-basierte Hitzekontrolle zu entwickeln, um sie in &quot;<i>grünen&quot;</i> Technologien anzuwenden. Eine direkte Anwendung ist beispielsweise die kontrollierte Leitung von Abwärme in elektronischen Geräten. Neben dem Potential zur Anwendung in magnetischen Bauteilen zur Manipulation der Wärmeausbreitung bieten die Ergebnisse wissenschaftlich hochinteressante Einblicke in die Wechselwirkung zwischen Spin und Wärme.</p>
<p style="text-align:justify">Die Forschungsarbeit wurde kürzlich in dem hochangesehenen Wissenschaftsjournal „Nature Materials” veröffentlicht: Unidirectional spin-wave heat conveyer by T. An, V. I. Vasyuchka, K. Uchida, A. V. Chumak, K. Yamaguchi, K. Harii, J. Ohe, M. B. Jungfleisch, Y. Kajiwara, H. Adachi, B. Hillebrands, S. Maekawa, and E. Saitoh (Nature Materials, 2013, Online Veröffentlichung: 21. April 2013, 10.1038/NMAT3628</p>
<p style="text-align:justify">Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Burkard Hillebrands (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS): <link hilleb@physik.uni-kl.de><span style="color:#000099">hilleb@physik.uni-kl.de</span></link>, Tel. +49 (0)631 205-4228 /-2202)</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut für Verbundwerkstoffe gewinnt &quot;JEC Europe Innovation Award&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/institut-fuer-verbun-2/</link>
			<description>Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß gratuliert Vorreitern im Bereich der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß gratuliert Vorreitern im Bereich der Windenergie.</b>
Marktpotential, Umweltverträglichkeit und Originalität sind nur drei Kriterien, die die Arbeit des Instituts für Verbundwerkstoffe (IVW) in Kaiserslautern auszeichnen. Für seine Entwicklung einer innovativen Antriebswelle, die Windkraftanlagen noch leistungsfähiger machen soll, hat das Institut, bei dem es sich um eine gemeinnützige Forschungseinrichtung des Landes Rheinland-Pfalz handelt, den diesjährigen &quot;JEC Europe Innovation Award&quot; gewonnen. Anlässlich dieses Erfolgs war Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß heute im IVW zu Gast.
Insgesamt wurden in diesem Jahr elf Unternehmen und ihre Partner auf der JEC in Paris, der weltgrößten Composite-Messe mit mehr als 1.100 ausstellenden Unternehmen und rund 33.000 Besucherinnen und Besuchern aus über 100 Ländern ausgezeichnet. Mit einem 25.000 Expertinnen und Experten umfassenden Netzwerk ist JEC die international größte Organisation der Verbundwerkstoffindustrie. Mit dem Preis werden herausragende Projekte in diesem Bereich prämiert. 
&quot;Unsere Wissenschafts- und Forschungslandschaft in Rheinland-Pfalz ist dynamischer und leistungsfähiger denn je. Auszeichnungen wie der JEC Europe Innovation Award sind dafür ein schöner Beleg. Zu diesem Preis, der deutlich macht, wie wichtig und erfolgreich der Transfer von Wissen in die wirtschaftliche Anwendung ist, gratuliere ich den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern herzlich&quot;, sagte Vera Reiß. Sie fügte hinzu: &quot;Es freut mich dabei besonders, dass das Institut gerade in so zukunftsweisenden Handlungsfeldern wie Klimaschutz und Energiegewinnung überzeugen konnte.&quot;
Die IVW GmbH erforscht und entwickelt technische Anwendungsmöglichkeiten von Verbundwerkstoffen. Von ihren Erkenntnissen profitieren vor allem mittelständische Unternehmen. Dabei arbeitet das Institut u.a. eng mit der Technischen Universität Kaiserslautern zusammen. Die institutionelle Landesförderung umfasst jährlich rund 2,6 Millionen Euro.
Die nun konstruierte leichte und äußerst effiziente Torsionswelle, die über 8,5 Meter lang ist und einen Durchmesser von fast einem Meter hat, soll beim Antrieb von Windkraftanlagen der hohen Drehmomentbelastung Rechnung tragen. Ihr innovatives Design macht die Antriebswelle biegbar, so erklärt sich auch der Name &quot;FlexShaft&quot;. Nach einer zweijährigen Entwicklungszeit ist seit September 2012 ein erster maßstabsgetreuer Prototyp in Dänemark in einer neuen Offshore-Windkraftanlage in Betrieb. Das Marktpotential der neuen Antriebswelle, die in Kooperation mit der Schäfer MWN GmbH entstand, wird auf 100 Millionen Euro geschätzt.
<link http://www.ivw.uni-kl.de>www.ivw.uni-kl.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 11:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern bei BMBF-Programmausschreibung INIS erfolgreich</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-be-5/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern erhält für das Forschungsprojekt &quot;SinOptiKom - Sektorübergreifende...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern erhält für das Forschungsprojekt &quot;SinOptiKom - Sektorübergreifende Prozessoptimierung in der Transformation kommunaler Infrastrukturen im ländlichen Raum&quot; eine Forschungsförderung in Höhe von 1,3 Mio. Euro.
 Sie war mit einem interdisziplinären Verbundantrag der Siedlungswasserwirtschaft (Bauingenieurwesen) als Koordinator gemeinsam mit der Stadtplanung (Raum- und Umweltplanung) und den Arbeitsgruppen Optimierung (Mathematik) und Computergrafik &amp; HCI (Informatik) bei der Programmausschreibung &quot;Intelligente und multifunktionelle Infrastruktursysteme für eine zukunftsfähige Wasserversorgung und Abwasserentsorgung (INIS)&quot; im BMBF-Förderschwerpunkt &quot;Nachhaltiges Wassermanagement&quot; erfolgreich.
Weitere Projektpartner sind das Fraunhofer-IESE, die Beratungsfirmen FIRU mbH Kaiserslautern, igr AG Rockenhausen und Mittelrheinische Treuhand GmbH Koblenz sowie die Verbandsgemeinden Enkenbach-Alsenborn und Rockenhausen. Das Vorhaben umfasst insgesamt 2,5 Mio. Euro. Forschungsgegenstand sind Entwicklungsarbeiten zur Anpassung und Transformation von Infrastrukturen der Wasser- und Abwasserwirtschaft im ländlichen Raum. Besonderes Augenmerk gilt den Auswirkungen des demografischen Wandels mit der erwarteten, zum Teil drastischen Abnahme der dörflichen Bevölkerung und der Verknüpfung der Wasser- und Energiewirtschaft vor dem Hintergrund der Energiewende. 
Weitere Informationen unter:
 (<link http://siwawi.bauing.uni-kl.de/index2.php?link=projekte&parea=3&pid=0176>http://siwawi.bauing.uni-kl.de/index2.php?link=projekte&amp;parea=3&amp;pid=0176</link>).&nbsp;
<b>Kontakt:</b>
Prof. Dr.-Ing. Theo G. Schmitt, Fachgebiet Siedlungswasserwirtschaft
Tel.: 0631/205-2946, E-Mail: theo.schmitt@bauing.uni-kl.de]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 13:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Europäische Redoxbiologie-Tagung in Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/europaeische-redoxbi/</link>
			<description>Wissenschaftler der „Universität der Großregion“ diskutieren Forschungsergebnisse
Die „Universität...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Wissenschaftler der „Universität der Großregion“ diskutieren Forschungsergebnisse</span></b>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die „Universität der Großregion“ ist ein Zusammenschluss der Universitäten von Kaiserslautern, Saarbrücken, Trier, Lothringen (Nancy und Metz), Luxemburg und Lüttich. Diese Universitäten liegen im Zentrum von Westeuropa, haben in ihren Ländern aber eher Randlagen. Durch den Zusammenschluss in der Universität der Großregion sollen die Interaktionen zwischen den Universitäten in Forschung und Lehre weiter ausgebaut werden. Vor allem in der Forschung gibt es bereits jetzt viele aktive Zusammenarbeiten über die Ländergrenzen hinweg. Eines der besonders aktiven Forschungsfelder der beteiligten Universitäten ist die Redoxbiologie, ein Forschungsgebiet, auf dem bereits viele Kooperationen von Arbeitsgruppen bestehen. Am 11. und 12. April fand an der Technischen Universität in Kaiserslautern ein Treffen von Redoxbiologen der Universität der Großregion statt, bei dem Wissenschaftler aktuelle Forschungsergebnisse präsentierten und neue Forschungsrichtungen diskutierten. Ein Schwerpunkt war dabei, zukünftige Zusammenarbeiten der deutschen, französischen, belgischen und luxemburgischen Forschergruppen auszuloten.</span>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oxidativer Stress führt zur Schädigung von Zellen und ist Ursache vieler Erkrankungen sowie von Alterserscheinungen. Der Körper besitzt eine Vielzahl von Faktoren, um oxidativen Schädigungen entgegenzuwirken. Reichen diese Mechanismen aber nicht aus, so kommt es zu Störungen und Krankheiten. Gerade für das Auftreten von Alterserkrankungen, beispielsweise von Herzinsuffizienz oder Demenzerkrankungen, spielt oxidativer Stress in Zellen der betroffenen Gewebe eine entscheidende Rolle. Bei der Tagung in Kaiserslautern nahmen fast 90 Mediziner, Biologen, Chemiker und Physiker teil, die sich mit verschiedensten Aspekten oxidativer Vorgänge im Menschen, Tieren oder Pflanzen beschäftigten. Organisiert wurde die Konferenz von Johannes Herrmann, der Professor für Zellbiologie in Kaiserslautern ist, gemeinsam mit Professor Markus Hoth aus der Medizin in Homburg und Professor Jean-Pierre Jacquot aus Nancy. Die Teilnehmer waren begeistert von den vielfältigen Aspekten der Redoxforschung in der Region und wollen ihre Zusammenarbeiten weiter ausbauen. Ein nächstes, noch größeres Treffen für 2014 ist bereits in der Planung.</span>
<span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das beiliegende Foto zeigt Teilnehmer/innen der Veranstaltung.</span>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kontaktinformation:</span></b></p>
<p style="margin-bottom:0cm; margin-bottom:.0001pt; line-height: normal"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Johannes Herrmann</span>, <span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tel.:0631/205-2406, E-Mail: <link hannes.herrmann@biologie.uni-kl.de>hannes.herrmann@biologie.uni-kl.de</link> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 09:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Science Alliance Kaiserslautern auf der Hannover Messe vertreten</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/science-alliance-kai-2/</link>
			<description>Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und Entwicklung. Somit sind die Hochschulen und Institute der Science Alliance Kaiserslautern, die insgesamt acht Exponate zeigen, auf dieser Weltmesse hervorragend aufgehoben. In vier verschiedenen Hallen zeigen sie ihre Ergebnisse, wobei die meisten Exponate am Rheinland-Pfalz-Stand (Halle 2/C48) zu finden sind.
<b>Ortsbestimmung verteilter Sensoren mit Magnetfeld </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Die räumlich verteilte Messung von Temperatur, Druck, Feuchte, pH-Wert etc. ist von wachsender Bedeutung. Magnetische Felder erlauben eine robuste Ortsbestimmung und Synchronisierung integrierter Sensoren. Der TU-Lehrstuhl ISE zeigt eine Lösung für Industriebehälter.
<b>Electonyte 12 – Ein elektrischer Rennwagen </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Das Kaiserslautern Racing Team (KaRaT) zeigt seinen ersten rein elektrisch betriebenen Boliden, der in Hockenheim und Spielberg (A) schon an den Start ging. Das Team besteht aus Studierenden der TU und FH Kaiserslautern und hat zuvor vier mit Verbrennungsmotoren angetriebene Rennwagen gebaut.
<b>Die Spintronik Technologieplattform STeP </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. Als Landesinitiative macht STeP die neuen Materialien und Verfahren insbesondere regionalen Unternehmen zugänglich.
<b>3D-Schützenwebtechnik für Preform-Baukastensystem </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Eine Preform für Harzinjektionsprozesse kann über 3D-fähige textiltechnische Verfahren hergestellt werden, die eine hohe Festigkeit ermöglichen. Zur Herstellung größerer Strukturen ist der Aufbau eines Baukastensystems mit vielfältigen Preformgeometrien sinnvoll.
<b>Transfernetz Rheinland-Pfalz – Wissen aus Hochschulen </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.
<b>IPS Cable Simulation – Auslegung, Montage und Digitale Absicherung von Kabeln und Schläuchen </b>(Auf der Messe: Halle 7/B10 “Fraunhofer-Simulations-Stand”)
IPS ist die umfassendste Echtzeit-Technologie zur Auslegung, Digitalen Absicherung und Montagesimulation flexibler Bauteile und wird im gesamten Entwicklungsprozess eingesetzt. Die virtuelle Baubarkeitsprüfung und Produktionsfreigabe im Fahrzeug- und Maschinenbau wird erheblich beschleunigt.
<b>DFKI-SmartFactoryKL – zentrales Ausstellungsstück des Industrial-IT Forums </b>(Auf der Messe: Halle 8/D20 “Industrial-IT Forum”)
Auf dem Stand wird eine komplette Produktionslinie präsentiert, welche die zukunftsweisenden Paradigmen Smart Product, Smart Machine und Augmented Operator zusammenbringt. Der Fokus liegt darauf die Technologien schnell und praxistauglich in die Industrie zu transferieren.
<b>Magnetismus-Netzwerk der Großregion – Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft </b>(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Saarland-Stand”)
Magnetismus beherrscht unseren Alltag, z.B. in Sensoren im Straßenverkehr, Computerfestplatten, in Medizintechnik und Sicherheitssystemen. Universitäten aus Lothringen, Kaiserslautern und Saarbrücken erforschen im Magnetismus-Netzwerk der Großregion (GRMN) magnetische Anwendungen.
Download der ausführlichen Pressemitteilung mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate unter:
<link http://www.kit.uni-kl.de>http://www.kit.uni-kl.de</link> &gt; Presse &gt; Pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie, 
Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-mail: <link messe@kit.uni-kl.de>messe@kit.uni-kl.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Roland Ulber zum Vorsitzenden des neuen Vorstands der DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie gewählt</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/prof-dr-roland-ulb/</link>
			<description>Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Die DECHEMA ist Kern eines interdisziplinären Netzwerks von themenbezogenen Gremien und organisiert Veranstaltungen und Weiterbildung für alle, die an einem Fachthema interessiert sind. 
Mehr als 5.800 Personen und Organisationen gehören der DECHEMA als Mitglieder an. In der Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA begegnen sich Naturwissenschaftler, Ingenieure, Studierende, Firmen und Institutionen und tauschen sich aus. Das höchste Gremium der Fachgemeinschaft Biotechnologie ist die Mitgliederversammlung. Sie wählt einen Vorstand, der die Aktivitäten der Fachgemeinschaft festlegt und koordiniert. Bei der Frühjahrstagung am 4. März hat sich der Vorstand der Fachgemeinschaft Biotechnologie neu konstituiert. 
Die Mitgliederversammlung wählte Prof. Dr. Thomas Bley (TU Dresden), Prof. Dr. Vera Meyer (TU Berlin), Prof. Dr. Thomas Scheper (TU Hannover), Dr. Joachim Schulze (ThyssenKrupp Ude GmbH, Leuna) und Dr. Oliver Thum (Evonik Industries AG, Marl) in den Vorstand. Sie repräsentieren sowohl verschiedene Fachrichtungen der Biotechnologie als auch Hochschul- und Industrieforschung. In den Vorstand delegiert wurden Prof. Dr. Jörg Vienken (Fresenius Medical Care Deutschland GmbH) als Vertreter der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU), Prof. Dr. Andreas Liese (TU Hamburg-Harburg) und Prof. Dr. Roland Ulber (TU Kaiserslautern) als Vertreter der Fachgruppen-Beiratsvorsitzenden, Prof. Dr. Oscar-Werner Reif (Stedim Sartorius Biotech GmbH, Göttingen) als Delegierter des DECHEMA-Vorstands sowie Prof. Dr. Marco Oldiges (FZ Jülich) und Prof. Dr. Lars Blank (RWTH Aachen) als Sprecher des Zukunftsforums Biotechnologie.
Zum Vorsitzenden des neuen Vorstands wurde Prof. Dr. Roland Ulber gewählt. Roland Ulber leitete bisher bei der DECHEMA den Beirat &quot;Biotechnologie nachwachsender Rohstoffe&quot; und die Vorstandskommission &quot;Ausbildung in der Biotechnologie&quot;. Darüber hinaus ist er seit 2008 Mitglied im Vorstand der Fachgemeinschaft Biotechnologie. An der TU Kaiserslautern leitet Professor Ulber das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU-Forscher erfolgreich: Magnetismus von Nanopartikeln</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-forscher-erfolgre/</link>
			<description>Auf Festplatten werden heutzutage Informationen in Form von kleinsten Magneten gespeichert. Um...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf Festplatten werden heutzutage Informationen in Form von kleinsten Magneten gespeichert. Um Speicheranforderungen von Festplatten in der Zukunft zu genügen, müssen die magnetischen Speichereinheiten immer kleiner werden. Die Strukturen, die heutzutage bereits erreicht werden, betragen ca. 40 Nanometer für ein Bit (&quot;1&quot; oder &quot;0&quot;) als kleinste zu speichernde Einheit. Diese 40 Nanometer entsprechen in etwa einem tausendstel der Dicke eines dünnen Haars. Dies bedeutet aber immer noch, dass über zwei Millionen Atome für die Speicherung eines Bits notwendig sind. Möchte man mehr Information auf kleineren Strukturen speichern, müssen die Speichereinheiten noch kleiner werden, was Probleme mit sich bringt. So wird bei kleineren Strukturen die magnetische Information schwächer, sie geht also schneller verloren. Durch Wechselwirkungen mit der Oberfläche und benachbarten Teilchen können zusätzlich die Speicher ihre magnetischen Eigenschaften verlieren.
Einer Forschungsgruppe aus der Physikalischen Chemie an der TU Kaiserslautern und im Transregio-Sonderforschungsbereich &quot;3MET&quot; in Zusammenarbeit mit einer Gruppe am BESSY in Berlin ist es gelungen, magnetische Momente von kleinsten Teilchen (ca. 20 Atome!) unabhängig von der Umgebung in der Gasphase zu bestimmen. Darüber wurde in der Zeitschrift Physical Review Letters (2011, 107, 233401) und dazu in einem Brennpunkt-Artikel in der Zeitschrift Physik Journal (2012, 11, 22-23) vor kurzem berichtet. Den Forschern gelang es durch XMCD Messungen sowohl das magnetische Spinmoment, als auch das Bahnmoment unabhängig voneinander zu bestimmen. Das Bahnmoment wird durch die Bewegung der Elektronen verursacht und ist damit von der Struktur des Teilchens abhängig. Eine Optimierung der magnetischen Eigenschaften durch die Veränderung der Struktur kann nun an diesen kleinsten Teilchen erfolgen.
Durch eine genaue Kenntnis der magnetischen Eigenschaften des Teilchens lassen sich nun magnetischen Eigenschaften der Teilchen selbst und in Umgebung mit Oberflächen, bzw. mit anderen Teilchen studieren. Dadurch wird es ermöglicht, neue Festplatten mit 1.000fach höheren Speicherdichten gezielt zu entwickeln. 
Weitere Informatioinen zum Transregio-SFB unter <link 8501>www.uni-kl.de/3met</link> 
Kontakt: 
Dr. Marc Prosenc, Tel.: 0631/205-5185, E-Mail: prosenc@chemie.uni-kl.de
]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Feb 2013 10:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in der Großregion </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/vernetzung-von-wisse/</link>
			<description>Umfangreiche EU-Fördermittel für Strukturentwicklung und nachhaltige Stärkung der Großregion....</description>
			<content:encoded><![CDATA[Umfangreiche EU-Fördermittel für Strukturentwicklung und nachhaltige Stärkung der Großregion. 
Magnetismus beherrscht unseren Alltag. Computerfestplatten, Sensoren im Straßenverkehr, medizinische Geräte und Sicherheitssysteme beruhen auf Magnetismus. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an den Universitäten Lothringen, Kaiserslautern und Saarbrücken erforschen die Anwendung magnetischer Phänomene auf Spitzenniveau. Sie haben sich zum Magnetismus-Netzwerk der Großregion (Greater Region Magnetism Network, GRMN) zusammengeschlossen, um ihre Forschungsaktivitäten zu bündeln, eine konzertierte Lehre zu entwickeln und um gemeinsam Technologietransfer zu betreiben. Das Projekt wird von der EU durch das Programm INTERREG IV A Großregion mit einer knappen Million Euro finanziell unterstützt. 
Das Netzwerk zielt insbesondere auf die Wirtschaft ab, die sich mit der Entwicklung und Herstellung von Sensoren, zum Beispiel für die Automobilindustrie, oder mit neuen Bauteilen zur Datenspeicherung und Datenverarbeitung in der Informationstechnologie befasst. Die Arbeitsgruppe Nanostrukturforschung von Professor Uwe Hartmann von der Universität des Saarlandes erforscht das Wechselspiel von magnetischem Verhalten der Materie auf der Nanometerskala und elektronischen Transportphänomenen. Ein besonderer Aspekt sind Magnetowiderstandseffekte und neue Anwendungen preisgünstiger, hochempfindlicher Magnetfeldsensoren. Diese Sensoren werden zum Beispiel in der Verkehrsdatenerfassung für eine optimierte Auslastung von Parkplätzen und auf Flughäfen eingesetzt, um den rollenden Flugzeugverkehr zu überwachen. Die Arbeitsgruppen Nanomagnetismus und Spinelektronik des Laboratoire de Physique des Matériaux an der Université de Lorraine verfügen über besondere Expertise und über eine einzigartige Ausstattung zur Herstellung nanoskaliger magnetischer Systeme. Ein besonderes Augenmerk gilt der Entwicklung optimierter Materialsysteme, in denen magnetische Materialien, zum Beispiel Halbleiter, kombiniert werden. Dies dient der Substitution solcher Magnetmaterialien, die zukünftig aufgrund ihres natürlichen Vorkommens nicht mehr in ausreichendem Maße verfügbar sein werden. 
Der Schwerpunkt des Netzwerkpartners von der TU Kaiserslautern, der Arbeitsgruppe um Professor Burkard Hillebrands (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS), liegt in der grundlegenden Untersuchung hochfrequenter Magnetisierungsdynamik. Einen Forschungsschwerpunkt bilden innovative Materialsysteme basierend auf Heusler-Verbindungen. Neben großer Anwendungsvielfalt sind diese Materialien aus industrieller Sicht auch aufgrund ihrer geringen Kosten, ihrer Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und der leichten Prozessierbarkeit interessant. Im Rahmen eines weiteren EU-geförderten Projektes der TU Kaiserslautern, der Spintronik-Technologieplattform Rheinland-Pfalz (STeP, s. Pressemitteilung vom 06.02.2013), werden mit diesen Materialien &quot;Baukastensysteme&quot; entwickelt, die dann flexibel an verschiedenste funktionelle und technologische Anforderungen angepasst werden und an einer industriellen Produktionslinie verwendet werden. Auf Kaiserslauterer Seite sind außerdem eingebunden: Professor Martin Aeschlimann für neuartige Messverfahren zur Optimierung des magnetischen Sensoreffektes und Professor Jochen Kuhn für neue didaktische Ansätze im Bereich des Magnetismus im Rahmen des Schülerlabors &quot;iPhysicsLab&quot; des Fachbereichs Physik.<a name="_GoBack"></a>
Informationen über das Projekt: <link http://greater-magnetism.eu/>http://greater-magnetism.eu/</link>&nbsp;<br />Prof. Dr. Burkard Hillebrands, Technische Universität Kaiserslautern <br />Tel.: 0631/205-4228, E-Mail: <link hilleb@physik.uni-kl.de>hilleb@physik.uni-kl.de</link><br />Eurice GmbH, Nora Jankowski (Project Officer), <link n.jankowski@eurice.eu>n.jankowski@eurice.eu</link>

Gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung im Rahmen des Programmes INTERREG IVA Großregion. Die Europäische Union investiert in Ihre Zukunft.
Projet cofinancé par le Fonds européen de développement régional dans le cadre du programme INTERREG IVA Grande Région. L'Union européenne investit dans votre avenir.]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16-fache Beteiligung der Science Alliance Mitglieder auf der CeBIT 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/16-fache-beteiligung/</link>
			<description>Der IT-Mittelpunkt der Welt ist vom 5. bis zum 9. März die CeBIT in Hannover. Einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Der IT-Mittelpunkt der Welt ist vom 5. bis zum 9. März die CeBIT in</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;"> Hannover. Einige Forschergruppen der Science Alliance Kaiserslautern werden unter den über 4.000 Ausstellern sein und insgesamt 16 interessante Exponate präsentieren. An vier verschiedenen Ständen in Halle 9 und zwei Ständen in Halle 4 zeigen sie ihre Ergebnisse.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Medizinische Versorgung im ländlichen Raum: die Zukunft </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">In strukturschwachen Regionen ist es immer schwieriger eine gute medizinische Fürsorge aufrecht zu erhalten. Die Fachärzte sind meist weit entfernt. Mit Hilfe einer „Virtuellen Arztpraxis“ müssen Patienten nicht mehr zu den Ärzten, sondern nutzen ein internetgestütztes, interaktives System.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Das Fernstudienprogramm des DISC – modernes Lernen</span></b><span style="font-weight: bold;"> </span><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Mit ca. 3.800 Studierenden in 18 Fernstudiengängen zählt das DISC zu den größten Anbietern postgradualer Fernstudiengänge in Deutschland. Das DISC bietet akkreditierte Masterabschlüsse in den Bereichen Human Resources, Management &amp; Law und Science &amp; Engineering.</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 0cm; text-indent: 0cm;"><b><span style="font-size: 10pt;">Transfernetz Rheinland-Pfalz – Wissen aus Hochschulen</span></b></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">KNOPPIX Live System – Open Source in Schule und Ausbildung </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Der bekannte Allrounder KNOPPIX ist ein Linux-basiertes Live-System mit automatischer Hardwareerkennung und Unterstützung für fast jeden PC, Notebooks und Tablets.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">ADRIANE – Ein freier Audio Desktop für blinde Computer-Anwender </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">ADRIANE ist eine sprechende Desktop-Oberfläche für blinde und sehbehinderte Computer-Einsteiger. Sie ist in das KNOPPIX-Live-System integriert.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Telemonitoring bei Herzinsuffizienz: E.He.R. erkannt – E.He.R. versorgt </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Die Versorgung von Herzpatienten wird aufgrund des demografischen Wandels und des Ärztemangels in ländlichen Regionen schwieriger. Am Beispiel des laufenden Projektes E.He.R. wird gezeigt, welchen Beitrag eine Vernetzung der Akteure und das Telemonitoring leisten können.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen, RLP </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das Fraunhofer IESE stellt die Transferstelle für den Software-Cluster vor. Sie sorgt für die Kommunikation zwischen dem Software-Cluster und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Unter anderem werden mehrere Demonstratoren dargestellt.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">iGreen – Wissensaustausch in der Landwirtschaft </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das DFKI zeigt einen mobilen Entscheidungsassistenten zur Unterstützung bei der Stickstoffdüngung. Die semantischen Technologien, Ontologien und vieles mehr stammen aus dem Forschungsprojekt iGreen. </span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Smart Farming: Innovationen durch Software Engineering </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E08 “Fraunhofer-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Software macht die Agrartechnik smart. Das Fraunhofer IESE sorgt dabei für Qualität und effiziente Softwareentwicklung. Das Exponat „Smart Farming“ zeigt ein Agrar-Diorama im Maßstab 1:32 mit entsprechenden Modellfahrzeugen. Das Diorama veranschaulicht die Konzepte und macht Software erfahrbar.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Standort Kaiserslautern </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/F50 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“DFKI-Stand”</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Gleich drei Projekte zeigt der Standort Kaiserslautern des DFKI am eigenen Stand:</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Mobile und eingebettete Systeme zur Indoor Navigation</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">VISTRA – Natürliche Interaktion für das virtuelle Montagetraining</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Talking Places – Mit Blicken die Dinge zum Sprechen bringen</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">RES-COM – Ressourcenschonung durch kontextaktivierte M2M-Kommunikation </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E50 “BMBF-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Am Systemprototyp der DFKI-SmartFactory<sup>KL</sup> wird die 4. Industrielle Revolution erfassbar und erlebbar demonstriert. Auf der miniaturisierten Fabrikationsanlage mit vier Einzelmodulen (Fräsen, Kommissionieren, automatische Montage, Handarbeit) wird ein intelligentes Beispielprodukt gefertigt.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Zeigen, wie’s geht – Augmented Reality-Handbücher für die Industrie </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E50 “BMBF-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Der DFKI-Forschungsbereich Erweiterte Realität stellt ein AR-Handbuch vor, das dem Benutzer die notwendigen Schritte zur Behebung von Störungen in einer Fabrikanlage über ein Head-Mounted Display (HMD) direkt in sein Sichtfeld einblendet.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">DFKI-SmartFactory</span></b><b><sup><span style="font-size: 10pt;">KL</span></sup></b><b><span style="font-size: 10pt;"> macht komplexe Fertigungsprozesse greifbar </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 4/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">C11 “Stand der Software AG”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Die App läuft auf einem Tablet-PC, der die Arbeitsumgebung mit einer Kamera verfolgt. Das Kamerabild wird angepasst, mit virtuellen Anweisungen angereichert und auf einem Bildschirm vor dem Mitarbeiter bereitgestellt. Der Mitarbeiter lernt so Schritt für Schritt, wie ein Produkt zu fertigen ist.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Digitale Stifttechnologie für das Büro der Zukunft – Analog schreiben, digital verstehen und sicher identifizieren </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 4/C26 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Stand der Deutsche Telekom AG”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Eine digitale Stiftlösung zum automatischen Erkennen von handgeschriebenen Formularen und zum Erstellen rechtsverbindlicher digitaler Signaturen. Der Stift registriert, welche Felder der Kunde oder Berater ankreuzt, erfasst Kundenunterschriften und speichert handschriftliche Notizen.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"></p>
<p style="margin-right: 1.95pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Download der ausführlichen Pressemitteilung mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate finden Sie unter: <link http://www.kit.uni-kl.de/>http://www.kit.uni-kl.de</link> </span><span style="font-family: Wingdings;">&gt;</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Presse &gt;</span><span style="font-family: Wingdings;"></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Pressemitteilungen.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie, Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-Mail: <link messe@kit.uni-kl.de>messe@kit.uni-kl.de</link></span>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Forscher der TU Kaiserslautern lüften das Geheimnis des Spin-Filter-Effekts an hybriden Grenzschichten </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/forscher-der-tu-kais-1/</link>
			<description>Neue Konzepte, um Bauteile für Computer leistungsstärker, platzsparender und kostengünstiger zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Konzepte, um Bauteile für Computer leistungsstärker, platzsparender und kostengünstiger zu gestalten, werden seit längerem intensiv erforscht. Daraus hat sich das noch junge Forschungsfeld der organischen Spintronik entwickelt. Zur Spintronik zählen Bauteile, die magnetische Ströme zur Datenverarbeitung verwenden. Bauteile aus dem Bereich der anorganischen Spintronik, also solche, die auf &quot;konventionellen&quot; Materialien basieren, haben bereits die Markteinführung hinter sich. Sie begegnen uns heute alltäglich, zum Beispiel als Leseköpfe für Festplatten. Solche Sensoren basieren auf dem Riesenmagnetowiderstands-Effekt (Giant-Magneto-Resistance), kurz GMR-Effekt, für dessen Entdeckung die Professoren Fert und Grünberg im Jahr 2008 mit dem Physik-Nobelpreis ausgezeichnet wurden. In der organischen Spintronik wird das Konzept durch die Verwendung von organischen Halbleitern erweitert, wie sie in der Elektronik schon breite Verwendung, zum Beispiel in organischen Leuchtdioden (OLED), finden. Organische Halbleiter sind Festkörper aus Molekülen, die hauptsächlich aus Kohlenstoff bestehen, was sie zu einer kostengünstigen Alternative macht. Durch die Molekülstruktur sind sie zudem flexibel und leicht modifizierbar.
In den letzten Jahren wurden bei der Spintronik mit organischen Halbleitern bereits erste Fortschritte erzielt. Ein Rätsel für das Verständnis und die damit verbundene Weiterentwicklung der spintronischen Bauteile stellt die Frage nach dem Übergang des Elektrons von der magnetischen Elektrode in das organische Material dar. Der Übergang durch diese Kontaktstelle ist für die Funktionsweise des stromführenden Bauteils von essentieller Bedeutung. Die zugrundeliegenden physikalischen Abläufe waren bislang weitestgehend unbekannt. Es ist nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Arbeitsgruppe von Professor Martin Aeschlimann der TU Kaiserslautern (Fachbereich Physik und Landesforschungszentrum OPTIMAS) in Zusammenarbeit mit Professor Oliver L.A. Monti von der University of Arizona ein entscheidender Schritt zur Lösung dieses Rätsels gelungen. Mit Hilfe von zeitaufgelösten Messungen konnten sie zeigen, dass an der Grenzschicht zwischen der magnetischen Elektrode und den organischen Molekülen (die so genannte &quot;Spinterface&quot;) Elektronen einer bestimmten magnetischen Ausrichtung länger in den Molekülen verbleiben als Elektronen mit entgegengesetzter Ausrichtung. So gelang ihnen der erste direkte Nachweis, dass an solchen Grenzflächen eine von der Magnetisierung des elektrischen Stroms abhängige Barriere besteht. Diese Barriere führt zu einem Spin-Filter-Effekt, der die Wirkungsweise von spintronischen Bauteilen maßgeblich beeinflusst.
Die Ergebnisse dieser bahnbrechenden Studien wurden kürzlich in der hochangesehenen Fachzeitschrift Nature Physics veröffentlicht: 
Spin-dependent trapping of electrons at spinterfaces, Sabine Steil, Nicolas Großmann, Martin Laux, Andreas Ruffing, Daniel Steil, Martin Wiesenmayer, Stefan Mathias, Oliver L. A. Monti, Mirko Cinchetti &amp; Martin Aeschlimann
Published online: 17 February 2013 | doi:10.1038/nphys2548 
Kontakt:
Prof. Dr. Martin Aeschlimann, Tel.: 0631/205-2322, E-Mail: <link ma@physik.uni-kl.de>ma@physik.uni-kl.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>3D-integrierter Sensorschwarm für Brauereitank der Warsteiner Brauerei</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/3d-integrierter-sens/</link>
			<description>Am 16.01.2013 fand am Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme ISE der TU Kaiserslautern das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 16.01.2013 fand am Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme ISE der TU Kaiserslautern das Abschlusstreffen zum BMBF-Verbundprojekt ''Prozessintegriertes autonomes Überwachungssystem für die Verfahrenstechnik auf Basis vernetzter, multifunktionaler MST-Funksensoren'' (PAC4PT, mst-AVS, Fkz.: 16SV3604) statt.&nbsp; Die Verbundpartner&nbsp;waren UST Umweltsensortechnik GmbH, Geschwenda, IMST GmbH, Kamp-Lintfort, Krohne Messtechnik GmbH &amp; Co. KG, Duisburg, Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG, Warstein, microTEC Gesellschaft für Mikrotechnologie mbH&nbsp; (Koord.), Duisburg, und der Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme ISE der TU Kaiserslautern.
Das Verbundprojekt hatte ein Bewilligungsvolumen von insgesamt 1,54 Mio. Euro bei einer Laufzeit von drei Jahren und neun Monaten. Ziel des Vorhabens war die Konzipierung und Entwicklung eines verteilten, integrierten Mess-Systems, dessen Sensorknoten in Behältnissen industrieller Prozesse ''mitschwimmend'' Prozessmessdaten, zum Beispiel Temperatur, Druck, Feuchte etc., ergänzt um Zeit und vor allem Ortskontext, erfassen und an die Prozessführung weitergeben sollen. Für die Realisierung der Sensorknoten wurde dabei eine spezielle Form der 3D-Integration, die RMPD 3D-CSP von microTEC, für die System-in-Package (SiP)-Lösung gewählt. Pilotanwendungen kamen aus dem Umfeld des Partners Warsteiner, zum Beispiel Messungen im Gärtank oder Malzsilo.
Im Teilprojekt&nbsp; ''Ressourcen-effiziente, robuste Sensor- und Funksignalverarbeitung für autonome vernetzte Systeme in fluiden Medien (ROSIG)'' übernahm der Lehrstuhl ISE die Auswahl und Konzipierung wesentlicher Teile der Sensorknotenelektronik und die Validierung des Gesamtsystems durch Aufbau entsprechender Entwicklungsprototypen aus Beiträgen aller Partner. Die Schaltungen wurden&nbsp; dann von microTEC in 3D-CSP gelayoutet und gefertigt und gemeinsam getestet. Zum Projekttreffen lagen alle integrierten Schaltungsmodule und wesentliche Teile des ersten Sensormoduls für den Gärtank vor. Die Erstellung der System-Software für die Sensorknoten und einen ersten Gesamtsystem-Demonstrator erfolgte ebenfalls am Lehrstuhl ISE der TU Kaiserslautern.
Eine Besonderheit des Vorhabens liegt in der, durch Einschränkungen der Funkkommunikation in Behältern und Flüssigkeiten notwendig gewordenen, spezifischen Realisierung der Lokalisierung und Synchronisierung der Sensorknoten, die magnetisch über ein Spulensystem und einen speziellen 3D-integrierten 3D-AMR-Sensor vorgenommen wird. Hierzu erfolgte eine Patentanmeldung durch die TU Kaiserslautern. Am Ende des Projektreffens wurde der ROSIG-Demonstrator des Lehrstuhls ISE anhand einer kompletten Messkampagne und deren Auswertung vom ROSIG-Projektteam erfolgreich demonstriert.
Erstes Bildmaterial und weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter: 
<link http://www.eit.uni-kl.de/koenig/gemeinsame_seiten/projects/ROSIG.html>www.eit.uni-kl.de/koenig/gemeinsame_seiten/projects/ROSIG.html</link> 
Das Gesamtprojekt wird am 19.02.2013 abschließend auf einem BMBF-Statusseminar in Berlin vorgestellt. Der Lehrstuhl ISE wird auf der kommenden Hannover Messe Industrie sein Lokalisierungs- und Synchronisierungssystem vorstellen. Eine Verwertung der Projektergebnisse auch in Gebieten der Smart-Environments, z.B. Smart-Kitchen (Lab-on-Spoon, ISE), &nbsp;oder Ambient-Intelligence, verbunden mit einer Erweiterung um ergänzende/alternative 3D-Integrationstechnologien zur nahtlosen Integration der Sensorik und Elektronik&nbsp;in Alltagsgegenstände, sowie Energy-Harvesting/Management-Optionen, ist im Gange. Insgesamt bietet sich durch die gewonnenen Erfahrungen am Lehrstuhl ISE auch ein hohes Potenzial für die Verwertung und Weiterentwicklung in Forschungsaktivitäten und -programmen der TU Kaiserslautern und der Science Alliance Kaiserslautern.
Ansprechpartner: 
Prof. Dr.-Ing. Andreas König
Lehrstuhl Integrierte Sensorsysteme
Fachbereich Elektro- und Informationstechnik
TU Kaiserslautern
Tel.: +49 (0)631 205 3696
E-Mail: <link koenig@eit.uni-kl.de>koenig@eit.uni-kl.de</link>
Internet: <link http://www.eit.uni-kl.de/koenig>www.eit.uni-kl.de/koenig</link> ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 15 Feb 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>9. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Grafik (DGfGG) vom 6. bis 8.03.2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/9-tagung-der-deutsc/</link>
			<description>Jubiläumstagung – 10 Jahre DGfGG. 
Über Form und Struktur – aktuelle Anforderungen an die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Jubiläumstagung – 10 Jahre DGfGG.&nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Über Form und Struktur – aktuelle Anforderungen an die Geometrie.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Formen und Strukturen als grundlegende Gestaltungsbezüge in verschiedenen Disziplinen, insbesondere in Architektur, Produktdesign und Kunst, stehen im Mittelpunkt der 9. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Geometrie und Grafik im März 2013 an der Technischen Universität Kaiserslautern, Fachbereich Architektur.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Mit dieser Tagung feiert die Deutsche Gesellschaft für Geometrie und Grafik gleichzeitig ihr 10-jähriges Bestehen. In Vorträgen, Postern und Diskussionen sollen auf der Tagung die Positionen der Geometrie zu Form und Struktur thematisiert und aktuelle Anforderungen an die Geometrie bestimmt werden. Dabei geht es auch um das Zusammenspiel von Form, Materialität und Funktionen. Die aktuellen Entwicklungen zeigen die Verwendung immer komplexerer, unregelmäßiger und scheinbar &quot;ungeometrischer&quot; Formen. Daher stellen sich u.a. die Fragen, auf welche Grundlagen sich Gestaltung heute beziehen kann und ob bzw. wie sich diese durch die digitalen Werkzeuge verändert haben.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Aufgrund eines &quot;Call for Papers&quot; ist ein spannendes Programm entstanden. Die Vortragenden beleuchten das Tagungsthema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Sie kommen aus Praxis und Theorie verschiedener Disziplinen wie Architektur, Design, Geometrie, Kunst, Philosophie und Mathematik.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 10pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Weitere Informationen und Anmeldung zur Tagung unter <link http://www.tagung2013.dgfgg.de/><font color="#800080">www.tagung2013.dgfgg.de</font></link></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Tagungsleitung:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Akad. Direktorin Cornelie Leopold<span style="mso-tab-count: 5">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Fachgebiet Darstellende Geometrie und Perspektive</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Fachbereich Architektur</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Technische Universität Kaiserslautern</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Pfaffenbergstraße 95</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">D-67663<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>Kaiserslautern</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Tel. +49 (0)631 205 2941<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">e-mail: cornelie.leopold@architektur.uni-kl.de</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 11:12:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mainz und Kaiserslautern liefern Spitzentechnologie für die Wirtschaft</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/mainz-und-kaiserslau/</link>
			<description>Zwei gemeinsame neue Großforschungsprojekte für Materialwissenschaft und Spintronik an den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Zwei gemeinsame neue Großforschungsprojekte für Materialwissenschaft und Spintronik an den Universitäten Mainz und Kaiserslautern mit Umsetzungspotenzial</b>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Technischen Universität Kaiserslautern sind zwei Großforschungsprojekte zur Materialwissenschaft und Spintronik gestartet. Die beiden Projekte haben ein Finanzvolumen von mehr als 3,8 Mio. Euro und werden im Programm „Wachstum durch Innovation“ mit insgesamt rund 2,37 Mio. Euro durch Fördermittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und der Ressorts für Wissenschaft und Wirtschaft des Landes unterstützt. Sie fördern die schnelle Umsetzung von universitären Forschungsergebnissen in die industrielle Produktion. Oft dauert es Jahre, bis Ideen und Produkte aus der universitären Grundlagenforschung ihren Weg in industrielle Anwendungen finden. </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Durch die beiden neuen Projekte STeP und TT-DINEMA wird eine deutlich schnellere Umsetzung in marktfähige Verfahren und Produkte ermöglicht. „Mit diesen beiden Projekten unterstützen wir nicht nur unsere Hochschulen, sich in Materialwissenschaft und Spintronik auch zukünftig an der internationalen Spitze zu positionieren, sondern leisten auch einen sehr wertvollen Beitrag, um den rheinland-pfälzischen Unternehmen in diesen Hightech-Bereichen einen schnellen und direkten Zugang zu innovationsrelevantem Know-how zu ermöglichen“, so Wissenschaftsministerin Doris Ahnen. </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">„Das Projekt STeP stellt einen wichtigen Baustein einer effizienten Vorlaufforschung des Innovationsnetzwerkes ,Magnetische Mikrosysteme InnoMag e.V.‘ dar“, betonte Wirtschaftsministerin Eveline Lemke. Das Netzwerk mit Sitz in Mainz verfolge dabei das Ziel, innovative magnetische Mikrosysteme für neue Anwendungen in den Bereichen Automotive, Automation, Bioanalytik und Sicherheitstechnik mit hohem wirtschaftlichem Potenzial zu erschließen. So werden diese z.B. im Bereich der Automation wegen ihrer hohen Auflösung, hohen Zuverlässigkeit und Robustheit u.a in Montage- und Werkzeugmaschinen sowie in Industrieroboter eingesetzt.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die <b>S</b>pintronik-<b>Te</b>chnologie<b>p</b>lattform in Rheinland-Pfalz (STeP) zielt auf den nachhaltigen Aufbau technischer Kompetenzen sowie die Unterstützung regionaler Unternehmen auf dem Gebiet der Spintronik. </span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Plattform ist speziell ausgelegt für die Erforschung und Entwicklung magnetischer Schichtsysteme, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. SteP stellt sogenannte Heusler-Materialien in den Mittelpunkt der Forschung. Es geht darum, „Baukastensysteme“ mit neuartigen Schichtsystemen zu entwickeln, die dann flexibel an verschiedenste funktionelle und technologische Anforderungen angepasst werden können. In einem neuartigen Ansatz wird die universitär geprägte Forschung unmittelbar in einer industriellen </span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Produktionslinie</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">, die nach DIN-Normen spezifiziert ist, umgesetzt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für die spätere direkte Übertragung der Forschungsergebnisse in konventionelle Produktionsverfahren der Halbleiterindustrie. </span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Forscher konnten als Kooperationspartner die Firma Sensitec GmbH (Mainz) gewinnen, die zuletzt durch die Ausstattung des Mars-Rovers Curiosity mit moderner Sensortechnologie von sich Reden gemacht hat. </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Das Projekt TT-DINEMA (<b>T</b>echnologie<b>t</b>ransfer-<b>Di</b>enstleistungszentrum für <b>Ne</b>ue <b>Ma</b>terialien) beschäftigt sich mit dem Aufbau eines international konkurrenzfähigen und unabhängigen Dienstleistungszentrums zur Bereitstellung neuer Materialkonzepte. Es stellt die Basis für innovative Entwicklungsprojekte auf verschiedenen Anwendungsfeldern dar, die von der Solartechnologie über die Medizintechnik bis hin zur Thermoelektrik reichen und insbesondere durch kleine und mittelständische Unternehmen genutzt werden können. Bei den verwendeten Materialien stehen auch hier Heusler-Verbindungen im Mittelpunkt. Diese vergleichsweise einfachen chemischen Verbindungen verknüpfen idealerweise eine unkomplizierte Herstellung mit einer großen Vielfalt an physikalischen Eigenschaften. Dies macht sie für verschiedene Anwendungen wie Solarzellen, Halbleiterbauteile und als Thermoelektrika zur Stromgewinnung aus Abwärme interessant. Neben ihrer großen Anwendungsvielfalt sind diese Materialien aus industrieller Sicht auch aufgrund ihrer geringen Kosten, ihrer Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und der leichten Prozessierbarkeit interessant.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Im Zentrum des Forschungsprojektes TT-DINEMA steht die Anschaffung von zwei hochkomplexen Geräten auf dem neusten Stand der Technik: eine Beschichtungsanlage auf Industrieniveau, Sputterdepositionsanlage genannt, und eine Anlage zur Herstellung der Ausgangsmaterialien. Die anspruchsvolle Infrastruktur und Prozesstechnologie, die zur Bereitstellung von Dienstleistungen für Forschung und Entwicklung nötig ist, wird von den Universitäten Mainz und Kaiserslautern bereitgestellt.</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"> </p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die beiden Projekte sind assoziiert mit der Exzellenz-Graduiertenschule „Materials Science IN MainZ“ (MAINZ) und dem Landesforschungszentrum OPTIMAS. </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><b><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Ansprechpartner:</span></b></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;" lang="EN-US">Dr. Frederick Casper</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;" lang="EN-US">Prof. Dr. Claudia Felser</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">moment Gruppe</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Institut für anorganische Chemie und analytische Chemie</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Johannes Gutenberg-Universität Mainz</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Tel. +49 6131 39-24403</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">E-Mail: <link casperf@uni-mainz.de>casperf@uni-mainz.de</link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">http://<link http://www.superconductivity.de/>www.superconductivity.de</link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Prof. Dr. Mathias Kläui</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Prof. Dr. Gerhard Jakob</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Arbeitsgruppe Physik der Kondensierten Materie (KOMET)</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Institut für Physik </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Johannes Gutenberg-Universität Mainz</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Tel. +49 6131 39-24345</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Fax +49 6131 39-24076 </span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">E-Mail: <link klaeui@uni-mainz.de>klaeui@uni-mainz.de</link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;" lang="EN-US"><link http://www.klaeui-lab.physik.uni-mainz.de/><span lang="DE">http://www.klaeui-lab.physik.uni-mainz.de</span></link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Dr. Britta Leven</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Fachbereich Physik, AG Magnetismus</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Technische Universität Kaiserslautern</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Tel. +49 631 205-4037</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Fax +49 631 205-4095</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">E-Mail: <link leven@physik.uni-kl.de>leven@physik.uni-kl.de</link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">http://<link http://www.physik.uni-kl.de/>www.physik.uni-kl.de/hillebrands</link> <br /></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Prof. Dr. Burkard Hillebrands</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Fachbereich Physik, AG Magnetismus</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Technische Universität Kaiserslautern</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Tel. +49 631 205-4037</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Fax +49 631 205-4095</span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">E-Mail: <link hilleb@physik.uni-kl.de><span style="color: windowtext; text-decoration: none;">hilleb@physik.uni-kl.de</span></link></span></p>
<p style="text-align: justify; line-height: normal;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">http://<link http://www.physik.uni-kl.de/>www.physik.uni-kl.de/hillebrands</link> <br /></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 12:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Professor Eckhard Friauf in den Vorstand der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft gewählt</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/professor-eckhard-f/</link>
			<description>Prof. Dr. Eckhard Friauf, Lehrgebiet Tierphysiologie im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Eckhard Friauf, Lehrgebiet Tierphysiologie im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern, wurde vor wenigen Tagen in den Vorstand der Neurowissenschaftlichen Gesellschaft (NWG) für die Amtsperiode 2013 bis 2015 gewählt. Als Mitglied des NWG-Vorstandes wird Friauf die Position des Sektionssprechers &quot;Systemneurobiologie&quot; übernehmen.
Die Neurowissenschaften umfassen die Forschungsbereiche, in denen Aufbau und Funktionsweise von Nervensystemen untersucht werden. Die Neurowissenschaftliche Gesellschaft e.V. ist mit über 2.000 Mitgliedern die größte Interessensvertretung für Neurowissenschaftler in Deutschland. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, die Neurowissenschaften in Forschung und Lehre zu fördern und in allen ihren Teilbereichen im In- und Ausland zu repräsentieren. Bei der Systemneurobiologie liegt der Schwerpunkt in der Aufklärung des Zusammenwirkens von Nervenzell-Verbänden in Systemen, zum Beispiel Sinnessystemen oder motorischen Systemen.]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stahlfaser-Richtungsanalyse bringt Nominierung für bauma-Innovationspreis 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/stahlfaser-richtungs/</link>
			<description>Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik gehört gemeinsam mit Bauingenieuren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik gehört gemeinsam mit Bauingenieuren der TU Kaiserslautern in der Kategorie Forschung zu den drei Nominierten für den diesjährigen bauma-Innovationspreis. In fünf Kategorien hatten sich 156 Teilnehmer beworben. 
Grund für diese Nominierung sind gemeinsame Arbeiten zur Richtungsanalyse von Stahlfasern im Beton, welche eine konventionelle Bewehrung ersetzen. Die Forschungsergebnisse, die im Landesforschungsschwerpunkt Center for Mathematical and Computational Modelling (CM)² entstanden sind, wurden beim bauma-Mediendialog in München über 250 Fachjournalisten aus aller Welt präsentiert. Die Baumaschinenmesse – die größte Messe der Welt – findet im April ebenfalls in München statt.
Der verstärkte Einsatz von Stahlfaserbetonen erschließt zahlreiche Potenziale hinsichtlich Kostenreduzierung, kurzer Bauzeit und umweltfreundlicher Bauverfahren. Typische Anwendungsbeispiele sind Stahlverbunddecken, tragende Bodenplatten und Wände, Industriefußböden, Stahlfaserspritzbeton, Tübbings im Tunnelbau und Unterwasserbetonsohlen. Nicht zweifelsfrei geklärt ist jedoch die gleichmäßige Herstellbarkeit des Stahlfaserbetons unter Baustellenbedingungen. Bisher etablierte Prüfverfahren (Auswaschen, elektromagnetische und fotooptische Verfahren) liefern mit hohem Aufwand nur Aussagen über Fasermengen. Eine verlässliche und überprüfbare Verteilungs- und Richtungsanalyse ist damit jedoch nicht möglich.
Abhilfe schaffen hier die am Fraunhofer ITWM entwickelten Algorithmen zur Interpretation computertomografischer Aufnahmen, auf deren Grundlage eine spezielle Software entstanden ist. Erstmals gelang damit eine Beschreibung der Fasern nach Lage im Raum, projizierter Länge und Durchmesser. Darum ist das Verfahren aus Kaiserslautern im Bauwesen national und international auf großes Interesse gestoßen.
Die Fachgebiete Massivbau und Werkstoffkunde im Bauwesen der TU Kaiserslautern nutzen die neuen Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Überprüfung von Regelwerken und für die Erforschung des Faserverhaltens im Bauteil. Für die Begutachtung von Schadensfällen und für die Güteüberwachung ist das Prüfverfahren bereits einsatzbereit. Im Tunnelbau kann jetzt beispielsweise eine wirtschaftliche Verwendung von Stahlfasertunneltübbings gelingen, weil die Faservorzugsrichtung an Bohrkernen reproduzierbar nachgewiesen werden kann. 
Aktuell wird an der Tomografierung von Fasern im Riss gearbeitet, um zu einem verbesserten Verständnis des Tragverhaltens unter Laststeigerung zu gelangen. Die sichere Anwendbarkeit des Stahlfaserbetons eröffnet dem gesamten Bauwesen neue Perspektiven.
Die Entscheidung im Wettbewerb fällt am 14. April 2013. ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jan 2013 14:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Professor Andreas Dengel lehnt attraktives Angebot von Siemens ab</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/professor-andreas-de/</link>
			<description>Prof. Dr. Andreas Dengel vom Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern und zugleich Mitglied der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Andreas Dengel vom Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern und zugleich Mitglied der Unternehmensleitung am Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) in Kaiserslautern hat das attraktive Angebot &quot;Head of Technology Field&quot; der Siemens AG erhalten.
Die angebotene Position gehört zum Oberen Führungskreis von Siemens und verantwortet das Geschäftsfeld &quot;Business Analytics &amp; Monitoring&quot; in der Siemens-Forschung und umfasst zur Zeit fünf Standorte in Europa, USA und Russland. Nach eingehenden Verhandlungen mit&nbsp;der TU Kaiserslautern und dem Fachbereich Informatik sowie den Partnern der Science Alliance Kaiserslautern konnte Andreas Dengel allerdings davon überzeugt werden, dieses ausgezeichnete Angebot abzulehnen.
TU-Präsident Prof. Dr. Helmut J. Schmidt zeigte sich sehr erfreut über den weiteren Verbleib von Dengel in Kaiserslautern. &quot;Für den Wissenschaftsstandort Kaiserslautern ist dieses Angebot eines weltweit agierenden Konzerns eine große Bestätigung, erstklassige Forschung mit exzellenter Ausbildung auf internationaler Ebene zu verbinden&quot;, so Schmidt weiter.
Auch der Dekan des Fachbereichs Informatik, Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, ist erleichtert: &quot;Professor Andreas Dengel ist der strategische Kopf des DFKI Kaiserslautern und der Garant der guten Zusammenarbeit mit dem Fachbereich. Wir sind sehr froh, dass er sich entschieden hat, weiter für die Informatik in Kaiserslautern zu wirken.&quot;]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Jan 2013 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern auf der Liste der zehn bedeutendsten physikalischen Durchbrüche 2012</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-auf-der-liste-der/</link>
			<description>Das Magazin Physics World wählt jedes Jahr eine Liste der weltweit zehn bedeutendsten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Magazin Physics World wählt jedes Jahr eine Liste der weltweit zehn bedeutendsten wissenschaftlichen Durchbrüche in der Physik aus. Ganz oben auf der Liste ist die Entdeckung des Higgs Boson am CERN, aber auch die TU Kaiserslautern ist dieses Jahr an einer TOP 10 Entdeckung beteiligt.
Antoine Bérut, Artak Arakelyan, Artyom Petrosyan und Sergio Ciliberto der Ecole Normale Supérieure de Lyon, Eric Lutz von der Universität Augsburg und Raoul Dillenschneider von der TU Kaiserslautern wurden ausgezeichnet für die erste Messung und Analyse der minimalen Wärmeentwicklung, die durch das Löschen eines Datenbits erzeugt wird [Nature 483, 187-189 (2012)].&nbsp; Dies ist ein fundamentaler Effekt in der Informationsverarbeitung, der schon 1961 von Rolf Landauer vorhergesagt wurde (Landauer Prinzip) und nun zum ersten Mal systematisch nachgewiesen werden konnte.
Links dazu:
<link http://physicsworld.com/cws/article/news/2012/dec/14/physics-world-reveals-its-top-10-breakthroughs-for-2012>http://physicsworld.com/cws/article/news/2012/dec/14/physics-world-reveals-its-top-10-breakthroughs-for-2012</link>
<link http://www.nature.com/nature/journal/v483/n7388/full/nature10872.html>http://www.nature.com/nature/journal/v483/n7388/full/nature10872.html</link>
Kontakt:
Prof. Dr. Sebastian Eggert, Tel.: 0631/205-2375, E-Mail: <link eggert@physik.uni-kl.de>eggert@physik.uni-kl.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2012 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hochleistungsrechnen in der Praxis</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/hochleistungsrechnen/</link>
			<description>Der neue Hochleistungsrechner &quot;Elwetritsch&quot; der TU Kaiserslautern wurde heute von der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der neue Hochleistungsrechner &quot;Elwetritsch&quot; der TU Kaiserslautern wurde heute von der Hochschulleitung und dem Regionalen Hochschulrechenzentrum Kaiserslautern (RHRK) offiziell seinen Nutzern übergeben. Knapp zwei Millionen Euro investierten die Landesregierung, die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und die TU Kaiserslautern in die nun abgeschlossene erste Ausbaustufe des neuen Hochleistungsrechners und notwendige Baumaßnahmen. Im Jahr 2013 wird eine zweite Ausbaustufe realisiert.
Zunächst wurde separater Raum mit einer modernen Wasserkühlung und einer separaten Stromversorgung ausgestattet. Nach der Installation der Hardware durch den Lieferanten und einer ausgiebigen Testphase für Server, Dateisysteme und Software können nun die Forscher der TU&nbsp;Kaiserslautern und anderer Forschungseinrichtungen des Landes Rheinland-Pfalz auf einen dem aktuellen Stand der Technik entsprechenden Linux-Cluster mit mehr als 200 Rechenknoten zugreifen.&nbsp; Der Hochleistungsrechner ist in die Allianz für Hochleistungsrechnen Rheinland-Pfalz (AHRP) eingebunden. Die AHRP bündelt die Rechenkapazitäten des Landes, um diese für alle Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Rheinland-Pfalz verfügbar zu machen.
Damit der Hochleistungsrechner &quot;Elwetritsch&quot; der TU Kaiserslautern sinnvoll, zielführend und effizient für Forschungsaufgaben eingesetzt wird, bieten die AHRP, das RHRK und der Fachbereich Informatik aufeinander abgestimmte Vorlesungen, Seminare, Praktika und Schulungen an, um die entsprechende Methodenkompetenz zu fördern. Das Support-Team des RHRK leistet zudem Anwenderberatung rund um das Themenfeld Hochleistungsrechnen.
Wissenschaftliche Mitarbeiter des RHRK betreuen außerdem gemeinsam mit Wissenschaftlern aus den Fachbereichen Bachelor- und Masterarbeiten, die dieses Themenfeld betreffen. Auch für gemeinsame Forschungsanträge mit Arbeitspaketen im Bereich des Hochleistungsrechnens steht das RHRK im Rahmen strategischer Partnerschaften gerne zur Verfügung.
Weitere Informationen zum Hochleistungsrechner &quot;Elwetritsch&quot; und zur AHRP finden Sie im Web unter <link https://elwe.rhrk.uni-kl.de/>https://elwe.rhrk.uni-kl.de</link> bzw. <link http://www.ahrp.info/>http://www.ahrp.info</link>.
Kontakt: Dr.-Ing. Markus Hillenbrand, Tel.: 0631/205-4173, E-Mail: <link hillenbr@rhrk.uni-kl.de>hillenbr@rhrk.uni-kl.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Dec 2012 16:10:00 +0100</pubDate>
			
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