<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.uni-kl.de/</link>
		<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
			<url>http://www.uni-kl.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.uni-kl.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 11:42:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Preisverleihung des Freundeskreises für herausragende Dissertationen und Diplom-/Masterarbeiten</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/preisverleihung-des-3/</link>
			<description>Heute sind an der TU Kaiserslautern sieben Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Heute sind an der TU Kaiserslautern sieben Nachwuchswissenschaftler für ihre herausragenden Dissertationen und Diplom- bzw. Masterarbeiten vom Freundeskreis der TU ausgezeichnet worden. Für ihre Dissertationen erhielten <span style="color: black">Dr. Michael Klier, Dr. Nico Watzek, Dr.-Ing. Erik von Harbou, Dr. Dominik Muth, Dr. Lara Turner jeweils 1.000 Euro Preisgeld. Die Abschlussarbeiten von Beate Caesar (Diplom) und Sebastian Wild (Master) wurden jeweils mit 500 Euro ausgezeichnet.</span></span>
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Prof. Dr. Burkard Hillebrands, Vizepräsident für Forschung und Technologie, und Kurt Lechner, Vorsitzender des Freundeskreises, würdigten im Rahmen der Preisverleihung die prämierten Arbeiten. Insgesamt stiftete der Freundeskreis ein Preisgeld in Höhe von 6.000 Euro. </span></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der anschließende Festvortrag beschäftigte sich mit einem hoch aktuellen Thema der Finanzkriminalität: der <b>Geldwäsche</b>. Vortragender war Prof. Dr. Reinhold Hölscher, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Finanzdienstleistungen und Finanzmanagement an der TU&nbsp; Kaiserslautern. Er lehrt und forscht zu den Themengebieten Betriebliche Finanzwirtschaft und Bank- und Versicherungsmanagement. </span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 18:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sehr erfolgreiches Studienprojekt in der Villa Jaenich</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/sehr-erfolgreiches-s/</link>
			<description>Rund tausend Besucher nutzten während der Langen Nacht der Kultur am vergangenen Samstag die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rund tausend Besucher nutzten während der Langen Nacht der Kultur am vergangenen Samstag die Möglichkeit zur Besichtigung der Villa Jaenisch in der Kaiserslauterer Villenstraße. Das 1913 vom damaligen Direktor des Gewerbemuseums, Eduard Brill, errichtete Gebäude, dessen Gartenseite weithin in die Innenstadt ausstrahlt, war von Studierenden des Fachbereichs Architektur zu einer Zeitreise aufbereitet worden. Neun Installationen, die sich von Küche und Keller über Salons und Boudoir bis unter das Dach zogen, thematisierten die historische und architektonische Bedeutung des Bauwerks. Etwa fünfhundert Besucher nahmen an den Führungen teil, die zwischen 21.00 Uhr und 00.30 im Viertelstundentakt stattfanden, um den unerwartet großen Andrang zu bewältigen.
Die Veranstalter, Professor Matthias Schirren von der TU Kaiserslautern und Robert Freisberg von der Entwicklungsagentur Rheinland-Pfalz e.V., die das Projekt unterstützte und in den Räumen der Villa zusätzlich die Ausstellung &quot;Tatort_Leere&quot; zeigte, zogen eine positive Bilanz des Abends. &quot;Das Gebäude hat öffentliche Bedeutung und ist nicht zuletzt durch seine Nutzungsgeschichte im kollektiven Gedächtnis der Stadt verwurzelt&quot;, sagte Schirren.
Besonderer Dank ging an die Katholische Kirche, die das Gebäude für das Projekt zur Verfügung stellte, die Studierenden, die die Rauminstallationen mit hohem Engagement im Rahmen einer Lehrveranstaltung erarbeiteten, sowie an zwei beteiligte Künstler: an Shakti Paquet, die als Gastkritikerin in das Projekt eingebunden war und am Abend der Ausstellung ein als Raumbild inszeniertes Raucherzimmer verlebendigte, sowie an den Saxophonisten Thomas Weithäuser, der die Führungen durch das Haus auf hohem Niveau musikalisch akzentuierte.
Die Kirche will die Villa, die jahrzehntelang die Katholische Hochschulgemeinde beherbergte, veräußern. Zu hoffen bleibe, so Schirren, dass sich eine öffentliche Nutzung für das Gebäude finde.
Das Gesamtprojekt sowie die einzelnen Installationen werden auf einer Website dokumentiert, die unter <link http://www.gta-kl.de _blank>www.gta-kl.de</link> aufgerufen werden kann. 

<br />  ]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 17:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schaeffler übergibt Exponate an TU Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/schaeffler-uebergibt/</link>
			<description>Technik anschaulich und ‚be-greifbar‘ machen.
Im Rahmen der Firmenkontaktmesse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Technik anschaulich und ‚be-greifbar‘ machen.</b>
Im Rahmen der Firmenkontaktmesse &quot;Treffpunkt&quot; hat heute der Automobilzulieferer und Wälzlagerproduzent Schaeffler Modelle zu verschiedenen Lagertypen wie Rillenkugellager, Getriebelager und Kegelrollenlager übergeben. &quot;Solche Modelle sind für die Lehre sehr wichtig. Sie helfen uns und vor allem den Studierenden den praktischen Bezug herzustellen und die Theorie anschaulich zu machen&quot;, sagte Prof. Dr.-Ing. Bernd Sauer vom Lehrstuhl für Maschinenelemente und Getriebetechnik der Technischen Universität Kaiserslautern und bedankte sich für die Unterstützung. Das Unternehmen mit Sitz in Herzogenaurach und die TU Kaiserslautern sind langjährige Partner, wenn es um die Ausbildung der Ingenieure der Zukunft geht.
Rita Rohmfeld vom Schaeffler-Employer Branding und Dr. Jörg Weber, Leiter der Technischen Berechnung bei Schaeffler, übergaben die Exponate. Schaeffler präsentierte sich auf&nbsp; der Firmenkontaktmesse &quot;Treffpunkt&quot; an der TU Kaiserslautern auch mit einem Stand. Bei Kontaktmessen wie dieser liegt der Fokus auf dem unmittelbaren Austausch zwischen Professoren und Studierenden der Universität und den Ansprechpartnern des Unternehmens. So können sich die Studierenden beispielsweise über offene Stellen, Anforderungen eines Unternehmens an Jungingenieure, Möglichkeiten von Praktika und Abschlussarbeiten sowie das Bewerbungsprocedere informieren.&nbsp; 

]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 14:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bewerbungsstart für das Deutschlandstipendium an der TU Kaiserslautern </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/bewerbungsstart-fuer/</link>
			<description>Sowohl Studienanfänger als auch fortgeschrittene Studierende der TU Kaiserslautern können sich ab...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sowohl Studienanfänger als auch fortgeschrittene Studierende der TU Kaiserslautern können sich ab <b>Montag, den</b> <b>3. Juni,</b> um ein Deutschlandstipendium bewerben. 
Mit dem nationalen Stipendienprogramm fördert die Bundesregierung begabte und leistungsstarke Studierende einkommensunabhängig mit 300 Euro monatlich. Das Stipendium wird je zur Hälfte von privaten Geldgebern und vom Bund bereit gestellt. Förderer können am Auswahlverfahren beratend mitwirken und knüpfen so Kontakt zu den künftigen Fach- und Spitzenkräften.
 Die TU Kaiserslautern fördert bereits 124 Deutschlandstipendiaten. Aktuell beteiligen sich 46 Förderer aus Unternehmen, Stiftungen und Verbänden. 
Die Bewerbung erfolgt online auf den Webseiten der TU Kaiserslautern unter <link http://www.uni-kl.de/deutschlandstipendium - external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.uni-kl.de/deutschlandstipendium</link>&nbsp; 
<br /> <b>Bewerbungsschluss ist der 26. Juli.</b>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 09:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern Mitträger beim weltweit ersten internationalen Master of Arts in &quot;Olympische Studien&quot; </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-mi-2/</link>
			<description>Im  September 2010 startete das erste internationale Masterprogramm für Olympische Studien...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im&nbsp; September 2010 startete das erste internationale Masterprogramm für Olympische Studien nach der Bologna-Ordnung als Master of Advanced Studies mit sechs Modulen zu je einer Studienwoche an verschiedenen Hochschulorten.
Von Anfang an war die TU Kaiserslautern eine der fünf beteiligten europäischen Universitäten, nämlich Barcelona, Lyon, Lougborough und&nbsp; federführend die Deutsche Sporthochschule Köln, als gleichberechtigter Partner dabei. Seniorprofessor Dr. Norbert Müller vom&nbsp; Fachgebiet Sportwissenschaft der TU Kaiserslautern hatte seit 2006 den Studiengang wesentlich mit gestaltet, der Prorektor der Sporthochschule Köln, Prof. Dr. Stephan Wassong, übernahm federführend die Ausarbeitung des Modul-Handbuchs und des Akkreditierungsverfahren.
Zielgruppen dieses weltweit einzigartigen Masterprogramms sind leitende Sportfunktionäre, erfahrene Trainer und Sportjournalisten mit abgeschlossenem Sportdiplom, aber auch andere Berufsgruppen. So sind unter dem soeben abgeschlossenen ersten fünfsemestrigen Studienkurs auch eine Rechtsanwältin aus Guatemala und ein belgischer Industriemanager eines olympischen Sponsors.
Die Intentionen von Professor Müller gehen dahin, olympiabezogene ethische und -pädagogische Fragestellungen, olympische Geschichte, internationale Sportpolitik und Probleme um den olympischen Athleten auf universitärem Niveau vermitteln.
IOC-Präsident Jacques Rogge sprach im Juni 2012 die Anerkennung von Seiten der olympischen Weltorganisation aus, was ein Stipendienprogramm für Teilnehmer aus Afrika und einigen Ländern Asiens und Südamerikas einschließt.
Die TU Kaiserslautern ist auch beim bereits laufenden zweiten Kurs für das Modul 1 &quot;Sportethik, olympische Philosophie und olympische Pädagogik&quot; unter Leitung von Olympiaforscher Prof. Dr. Norbert Müller zuständig. Der Bereich Wissenschaftsmethoden wird in Partnerschaft von der Universität Saarbrücken wahrgenommen.
Der dritte Kurs beginnt mit 18 Teilnehmern aus 16 Ländern im September 2013.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 21 May 2013 12:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Architekturpreis Wein 2013 – Sonderpreis für die TU Kaiserslautern für das Projekt Weinberghaus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/architekturpreis-wei/</link>
			<description>Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wein + Architektur ist als Thema in der Öffentlichkeit angekommen. Immer mehr Winzer schaffen mit anspruchsvoller Architektur ein der Qualität ihrer Weine angemessenes Umfeld für Produktion, Präsentation und Degustation. Weinliebhaber wollen Genuss von Anfang an und erwarten ein entsprechendes Ambiente bei ihrem Besuch der Weingüter. Der dritte Architekturpreis Wein, bundesweit ausgelobt vom rheinland-pfälzischen Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Ernährung, Weinbau und Forsten, dem Deutschen Weinbauverband und der Architektenkammer Rheinland-Pfalz wurde gestern in Stuttgart an insgesamt vier Projekte in Bermersheim (Rheinhessen), Bernkastel-Wehlen (Mosel), Gellmersbach (Württemberg) und Longuich (Mosel) verliehen. Neben den Preisen gingen sechs Auszeichnungen und vier Anerkennungen quer durch Deutschland an die Winzer und ihre Architekten. 
Einen Sonderpreis erhielten Professoren und Studierende der Technischen Universität Kaiserslautern. 
&quot;Wein und Architektur können sich so harmonisch ergänzen wie ein gelungenes Cuvée, dies haben die Preisträger eindrucksvoll bewiesen&quot;, sagte die rheinland-pfälzische Weinbauministerin Ulrike Höfken anlässlich der Preisverleihung im Rahmen der INTERVITIS in Stuttgart. Sie lobte den Mut der ausgezeichneten Weinbaubetriebe, architektonisches Neuland zu betreten und damit frischen Wind in alte Weinbautraditionen zu bringen. Höfken zeigte sich überzeugt davon, dass auch Kunden und Gäste dieses außergewöhnliche Engagement schätzen und sich solche, teilweise sehr hohen Investitionen auszahlen.
<b>Wanderausstellung, nächste Station ist Mainz</b>
Nach der INTERVITIS geht die Ausstellung des Preises auf Wanderschaft. Die erste Station ist das Zentrum Baukultur Rheinland-Pfalz im Brückenturm in Mainz (Rheinstraße 55 gegenüber Rathausgarage). Staatssekretär Dr. Thomas Griese wird sie dort am 7. Mai 2013 um 18.30 Uhr eröffnen.
<b>Hintergrundinformation:</b>
Das Versuchs- und Forschungsgebäude &quot;Weinberghaus&quot; der Technischen Universität Kaiserslautern entstand in Kooperation mit Prof. Bernd Meyerspeer und Prof. Dirk Bayer, Fachbereich Architektur, und Prof. Jürgen Schnell und Jun. Prof. Christian Kohlmeyer, Fachbereich Bauingenieurwesen, zur Erprobung von Entwurfs- und Konstruktionsstrategien mit ultrahochfestem Beton. Die Umsetzung des Weinberghauses basiert auf dem studentischen Entwurf von Christoph&nbsp;Parka.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 12:26:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern baut innovatives Projekt zur Rekrutierung Hochbegabter mit türkischer Eliteschule aus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-ba/</link>
			<description>Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify; text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU Kaiserslautern eine fruchtbare Partnerschaft mit dem türkischen Elite-Gymnasium Istanbul Lisesi in Form eines Früh- und Fernstudienprogrammes etabliert: Exzellente Schüler studieren parallel zu ihrer Schulausbildung (ab 9. Klasse) per Fernstudium mit Erfolg an der TU Kaiserslautern und können nach ihrem Abitur an der Technischen Universität Kaiserslautern weiterstudieren. Eine Delegation des Istanbul Lisesi wird am 29./30. April die TU Kaiserslautern sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur besuchen, um die Zusammenarbeit in diesem Pilotprojekt weiterhin zu intensivieren.</span></b></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Istanbul Lisesi ist ein Gymnasium mit extrem hohem Leistungsstandards in Trägerschaft der Türkischen Republik und zählt mit knapp 800 Schülern zu einer der größten deutschen Auslandsschulen, die aus Bundesmitteln gefördert werden. Der kommissarische Schulleiter Abdullah Mollaoglu sowie der Leiter der deutschen Abteilung des Gymnasiums, Dr. Volker Schult, werden zusammen mit zwei ihrer Früheinstiegsstudierenden die am Programm beteiligten Fachbereiche Elektro- und Informationstechnik, Mathematik und Physik sowie zwei weitere Projektbeteiligte besuchen und sich von dem hervorragenden Studien- und Forschungsumfeld an der TU Kaiserslautern überzeugen.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieses in Deutschland einzigartige</span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Instrument zum Gewinn motivierter Spitzenschüler trägt bereits erste Früchte: Nach ersten Gesprächen zwischen dem Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales der TU Kaiserslautern, Professor Lothar Litz, und dem Leiter der Deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi in 2010 stiegen bereits im Wintersemester 2011/12 fünf begabte Schüler in das Früheinstiegsprogramm der Fachbereiche Physik und Mathematik ein. Das Studientempo in diesem Lehrprogramm wird dem persönlichen Zeitplan der Schüler individuell angepasst. Zudem ermöglicht der intensive Austausch mit anderen Teilnehmern und Fachbetreuern per Skype, Twitter oder Chats in Internetforen eine enge Betreuung. Multimediaanwendungen wie interaktive Simulations-Apps und Bildschirmexperimente schaffen eine Lernumgebung, die mit der in einem normalen Hörsaal durchaus vergleichbar ist. Im Februar 2012 konnten vier dieser Schüler erfolgreich ihre ersten universitären Leistungsnachweise erhalten. Diese können in vollem Umfang für ein Präsenzstudium an der TU Kaiserslautern anerkannt werden und verschaffen den Schülern einen Zeitvorteil. Zum Sommersemester 2013 konnte der Hälfte der 20 Interessenten ein Fernstudienplatz zugesagt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auf Einladung von Professor Lothar Litz wird die türkische Delegation am 29. April einen Tag an der TU Kaiserslautern verbringen und die Partnerfachbereiche sowie das Fraunhofer ITWM besuchen. Am 30. April wird sie mit Kaiserslauterer Projektverantwortlichen in Mainz von Staatssekretärin Vera Reiss im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur empfangen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Geld&quot; als Thema des Sommersemesters im Studium integrale</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/geld-als-thema-des/</link>
			<description>&quot;Geld regiert die Welt&quot; oder &quot;Zeit ist Geld&quot; – wir alle kennen Redewendungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Geld regiert die Welt&quot; oder &quot;Zeit ist Geld&quot; – wir alle kennen Redewendungen wie diese, die sich mit unserem Zahlungsmittel beschäftigen und dabei auch einiges über unser Verhältnis zum Geld aussagen. Das Studium-integrale-Zentrum widmet sich im Sommersemester 2013 in seiner Veranstaltungsreihe dem Schwerpunktthema &quot;Geld&quot; und beleuchtet dabei verschiedene Aspekte des Geldes und seiner Rolle in der Gesellschaft.
Wie stark der Traum vom schnellen Geld ist, zeigt das Thema der Geldfälschung. Martin Weber vom Nationalen Analysezentrum der Deutschen Bundesbank begibt sich auf die Spur der Fälscher und zeigt Analysemethoden zu deren Überführung. Kriminalistische Themen beleuchtet auch der Vortrag von Prof. Dr. Reinhold Hölscher, der sich mit Finanzkriminalität, insbesondere dem Ablauf, den Techniken und der Bekämpfung der Geldwäsche auseinandersetzen wird. Ein Beispiel zu legalen Finanzierungsmethoden stellt die Vortragsreihe aber ebenfalls vor: Christin Friedrich stellt das so genannte Crowdinvesting vor, das vor allem für Unternehmensgründer eine lohnende Alternative zu herkömmlichen Finanzierungsmöglichkeiten darstellt. 
Die Vortragsreihe wird das Geld als Tauschmedium, wie es in unserer Gesellschaft üblich ist, hinterfragen und weitere Prinzipien wirtschaftlicher Transaktionen im interkulturellen Vergleich vorstellen. Auch in der Gegenwart experimentieren lokale Gemeinschaften mit alternativen Wirtschaftspraktiken, z. B. Regionalwährungen oder Tauschbörsen. Sigrun Preissing wird in ihrem Vortrag erläutern, ob sich diese alternativökonomischen Praktiken im Alltag bewähren können. 
Dass der Umgang mit Geld erst erlernt werden muss, zeigt der Vortrag des Psychologen Jörg Petry. Er beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema des pathologischen Glücksspiels und ist stellvertretender Vorsitzender im Vorstand des Fachverbandes Glücksspielsucht. Petry wird erläutern, dass es sich beim Geld nicht um ein abstraktes Austauschmedium, sondern ein konkretes Objekt mit individuell sehr verschiedenen Bedeutungen handelt. Im Beispiel der Glücksspielsucht treten diese Bedeutungen besonders deutlich hervor. 
Künstlerische Perspektiven auf das Geld richtet die Foto-und Labor-AG der TU, die zum Thema &quot;Money, Money, Money&quot; eine Fotoausstellung an der TU zeigen wird.
Die Veranstaltungen zum Thema &quot;Geld&quot;&nbsp;geben Einblicke aus überraschenden Blickwinkeln und verschiedensten Wissenschaftsbereichen und laden zum interdisziplinären Dialog ein. Das Semesterthema lädt auch dazu ein, das eigene Verhältnis zum Geld kritisch zu hinterfragen. Gäste aus der Stadt sind zu den öffentlichen Veranstaltungen dabei herzlich willkommen. 
Genaue Termin- und Ortsangaben unter <link siz>www.uni-kl.de/siz</link> .

&nbsp;&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 13:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern dreimal unter den Top 10 im Uni-Ranking 2013 der WirtschaftsWoche </title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-dr-1/</link>
			<description>Im aktuellen Uni-Ranking der Wirtschaftswoche vom 08.04.2013 erzielen die Studiengänge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im aktuellen Uni-Ranking der Wirtschaftswoche vom 08.04.2013 erzielen die Studiengänge Wirtschaftsingenieurwesen Platz 4, Informatik Platz 5 und Elektrotechnik Platz 10. Mit diesen guten Ergebnissen zählt die TU Kaiserslautern aus Sicht der Personalchefs zu den besten Universitäten in Deutschland und bereitet ihre Studierenden in diesen Studiengängen mit am besten auf die berufliche Karriere vor.&nbsp;
Unter dem Titel &quot;Primus aus der Provinz&quot; und dem Verweis &quot;Warum die Aufsteiger so beliebt sind&quot; wird die TU Kaiserslautern als Hauptbeispiel in diesem Artikel vorgestellt und von Thomas Peuntner, bei John Deere zuständig für die Hochschulkontakte, als ein &quot;hervorragender Kooperationspartner&quot; bezeichnet. Er lobt die Praxiserfahrung der Studierenden, die Nähe zu renommierten Forschungsinstituten, darunter das Fraunhofer IESE und das DFKI, sowie die Kontakte zu Universität und Wirtschaft. &quot;Die Mischung machte es dem Konzern leicht, sich für Kaiserslautern als Entwicklungsstandort zu entscheiden&quot;, so Peuntner.
&quot;Mit unserem Ausbildungsziel, zukünftige Führungskräfte auszubilden, die wirtschaftliche und technisch-naturwissen­schaftliche Fragestellungen verknüpfen können und ihre Entscheidungen in gesellschaftlicher Verantwortung in einem globalisierten Umfeld treffen sollen, haben wir genau die Absolventen, die in der Wirtschaft gefragt sind&quot;, so der Dekan des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. Stefan Roth.
Das Uni-Ranking der WirtschaftsWoche setzt den Fokus auf Praxisrelevanz und zeigt, wo sich studieren wirklich lohnt und welche deutschen Hochschulen aus Sicht der Personalchefs die besten Absolventen ausbilden sowie einen Top-Ruf genießen. Aus diesem Grund konzentriert sich die Befragung auf wirtschaftsnahe Fächer. Für das Uni-Ranking hat die Beratungsgesellschaft Universum Communications 523 Personalverantwortliche sowohl von kleinen Mittelständlern als auch von Großunternehmen befragt.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 09:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/neuer-bachelorstudie/</link>
			<description>Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik plant einen neuen Bachelorstudiengang Energie-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik plant einen neuen Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik.</span></h1>
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Ab dem Wintersemester 2013/2014 soll an der Technischen Universität Kaiserslautern der neue Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik angeboten werden. Bewerbungen sind ab Mai 2013 möglich. Der neue Studiengang wird zunächst keinen Numerus Clausus haben. Ab 2014 wird dann der bestehende Masterstudiengang Verfahrens- und Energietechnik überarbeitet und passend zu dem Bachelorstudiengang Energie- und Verfahrenstechnik angeboten.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Energietechnik und Verfahrenstechnik spielen bei der Lösung vieler Aufgaben, vor denen wir in Zukunft stehen, eine wichtige Rolle. Energie und stofflichen Güter sollen nachhaltig, ressourceneffizient und umweltverträglich bereitgestellt werden. Dies stellt uns vor rasch wachsende Aufgaben, an deren Lösung Ingenieure der Energie- und Verfahrenstechnik arbeiten. Energie- und Verfahrenstechnik hängen heute eng zusammen und ergänzen sich hervorragend. Sie sind schon seit vielen Jahren in zahlreichen Anwendungsfeldern, von großen Unternehmen der Energieversorgung und Chemie bis hin zu beratenden Ingenieurbüros fest etabliert. Das sich dynamisch entwickelnde Feld bietet auch beste Chancen für junge innovative Unternehmen.</span></p>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Mehr Informationen unter </span><link http://www.evt-kl.de/ _blank - "Opens external link in new window"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">http://www.evt-kl.de</span></link><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> !</span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 04 Apr 2013 08:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern zur Systemakkreditierung zugelassen</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-zu/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der Systemakkreditierung zugelassen. Damit wird der TU Kaiserslautern die grundsätzliche Akkreditierungsfähigkeit bescheinigt. Die Entscheidung zugunsten der TU Kaiserslautern fiel am 28. März 2013. Von besonderer Bedeutung war die Erfahrung mit internen Akkreditierungen, die die TU Kaiserslautern im Rahmen des Modellprojektes &quot;Hochschulübergreifendes Qualitätsmanagementsystem&quot; bereits gesammelt hat: Die TU Kaiserslautern führte in den vergangenen zwei Jahren bereits zwölf interne (Re-)Akkreditierungen durch.
 Seit Februar 2013 ist die einmalige Durchführung einer internen Akkreditierung eine der Zulassungsvoraussetzungen zur Systemakkreditierung, die die TU Kaiserslautern damit übererfüllt hat. Als nächsten Schritt im Verfahren muss die TU Kaiserslautern bis 15. Juli eine Selbstdokumentation ihres Qualitätsmanagements einreichen. Gleichzeitig sind die Studierenden aufgerufen, Stellung zur Systemakkreditierung zu beziehen und diese gegenüber der ACQUIN zu vertreten. Nach dem Begutachtungsverfahren der Unterlagen wird es zwei Begehungen der TU Kaiserslautern durch eine externe Gutachtergruppe geben, die anhand ausgewählter Stichproben das Gelingen des Qualitätsmanagementsystems in Studium und Lehre untersuchen. Bei einer positiven Einschätzung wird die TU Kaiserslautern nach Abschluss des voraussichtlich zwei Jahre dauernden Verfahren systemakkreditiert.
Im Gegensatz zur Programmakkreditierung, die sich auf einzelne Studienprogramme beschränkt, steht bei der Systemakkreditierung das gesamte interne Qualitätssicherungssystem im Bereich Studium und Lehre auf dem Prüfstand. Dahinter steht die Überzeugung, dass ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem die Qualifikationsziele und -standards der Studiengänge der jeweiligen Hochschule gewährleisten kann. Mit dem Erhalt des offiziellen Siegels der Systemakkreditierung würde der TU Kaiserslautern eben diese Qualität bescheinigt werden. Die TU Kaiserslautern könnte damit &nbsp;nicht nur ein hohes Maß an Autonomie und Selbstverantwortung zurückerhalten, sondern auch das mit dem Qualitätsmanagementsystem verbundene Know-how nachhaltig in der eigenen Hochschule aufbauen und sichern.
<span lang="EN-US"><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Qualifikationsziele im Fokus des Externen Beirats für Studium und Lehre</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/qualifikationsziele/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern hat hochschulweite Qualifikationsziele beschrieben und der Vizepräsident für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern hat hochschulweite Qualifikationsziele beschrieben und der Vizepräsident für Studium, Lehre und Internationales, Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz, stellte diese zu Beginn dem Externen Beirat für Studium und Lehre vor. Zudem nahmen elf Fachbereiche die Herausforderung an, diese Qualifikationsziele mit den von ihnen auf Modul-, Studiengang- und ggf. Fachbereichsebene definierten umzusetzen. Wie in den Vorjahren beleuchteten auch die Studierenden das Hauptthema und stellten ihre Sicht dar, vor allem auch hinsichtlich der Zielerreichung. Die explizite Definition solcher Qualifikationsziele und deren Ableitbar- und Übertragbarkeit voneinander und ineinander sind u.a. Eckpunkte des Bologna-Prozesses. Die größere Herausforderung stellt sich jedoch später: wie kann deren Erreichung nachgewiesen werden? 
Zu diesen Fragen und zur Validität der Qualifikationsziele als solchen diskutierten die Mitglieder des Externen Beirats für Studium und Lehre gemeinsam mit Studierenden, dem Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales, Vertretern der Fachbereiche sowie dem Referat Qualität in Studium und Lehre. Vor allem die Sicht der Studierenden war hier zielführend, da diese unmittelbar Rückmeldung über die Transparenz der Qualifikationsziele in ihrem jeweiligen Fachbereich gaben. In einem Folgeschritt wird die TU Kaiserslautern eine Kommunikationsstrategie entwickeln, sodass allen Mitgliedern der Hochschule diese wichtigen Ziele bekannt sind.
Die im Vorjahr eingeführten Präsentationen von Bewerbern für den TU-Preis für Studium und Lehre wurden beibehalten. Aufgrund dieser Vorstellung und den zugrundeliegenden Anträgen der Bewerber schlugen die Mitglieder des Externen Beirats für Studium und Lehre einen Preisträger vor. Die Bekanntgabe dieses erfolgt voraussichtlich in der ersten Senatssitzung des Sommersemesters.
Die Mitglieder des Externen Beirates Studium und Lehre sind durch den Senat bestätigt. Sie setzen sich aus Vertretern anderer Universitäten, einem Alumnus der TU Kaiserslautern, einem Studierenden einer anderen Universität sowie einem Vertreter aus der Berufspraxis zusammen. Die Erfahrungen der Vortragenden und die Empfehlungen und Anregungen des Beirats fließen in die weitere Qualitätsentwicklung der Universität mit ein und sind für alle &nbsp;Fachbereiche transparent. 
Kontakt: Dr. Diana Casel; Tel.: 0631/205-3317; diana.casel@verw.uni-kl.de ]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 28 Mar 2013 10:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> TU sehr stark in der Studierendenorientierung - CHE-Sonderauswertung &quot;Vielfältige Exzellenz 2012&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-sehr-stark-in-de/</link>
			<description>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlichte jetzt das Ranking „Vielfältige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlichte jetzt das Ranking „Vielfältige Exzellenz 2012“, bei dem bundesweit die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an Universitäten und Fachhochschulen untersucht wurden. Die Fächer Biologie, Informatik, Mathematik und Physik der TU Kaiserslautern gehören in der Kategorie „Studierendenorientierung“ zu den Besten in Deutschland.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Der Fachbereich Mathematik erreicht mit jeweils Platz 1 im Anwendungsbezug und in der Studierendenorientierung sowie Platz 2 in der Forschung Spitzenplatzierungen und gehört zur Spitzengruppe deutscher Universitäten. &nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Die Auswertung erlaubt einen Vergleich von herausragenden Leistungen der jeweiligen Fächer in den Dimensionen „Forschung“, „Anwendungsbezug von Lehre und Forschung“, „Internationalität der Lehre und Forschung“ sowie „Studierendenorientierung“.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Weitere Informationen unter <link http://www.che-ranking.de/vielfaeltige-exzellenz><font color="#0000ff">www.che-ranking.de/vielfaeltige-exzellenz</font></link> </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Studierende der TU Kaiserslautern überzeugen bei internationalem Fallstudienwettbewerb</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/studierende-der-tu-k/</link>
			<description>Mit Erfolg haben Studierende der TU zu Beginn des Jahres zum 7. Mal in Folge an der John Molson MBA...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit Erfolg haben Studierende der TU zu Beginn des Jahres zum 7. Mal in Folge an der John Molson MBA International Case Competition teilgenommen. 
Vom 5. bis 11. Januar 2013 fand die renommierte „John Molson MBA International Case Competition“ in Montréal, Kanada, statt. Dieser Fallstudienwettbewerb für Studierende der Wirtschaftswissenschaften gilt als der weltweit älteste und größte Wettbewerb seiner Art. 
Nach Finaleinzug in 2011 und Erreichen des Halbfinales und des Gruppensieges 2012 überzeugten die Studierenden der&nbsp; TU Kaiserslautern auch dieses Jahr mit einer beeindruckenden Leistung. Das Team, bestehend aus Martin Appel, Tobias Bühler, Florian Schmölzer und Fabian Stein, konnte sich trotz anspruchsvoller Gruppe mit Siegen über die University of Pittsburgh (USA), Lagos Business School (Nigeria) und HEC Montréal (Kanada) behaupten. Für ihr besonderes Engagement und ihre Fairness im Wettbewerb wurde das Team mit dem „Richard Outcault Team Spirit Award“ ausgezeichnet. Um einen Punkt verpassten&nbsp; die Kaiserslauterer Studenten nur erdenklich knapp den Einzug ins Halbfinale. Mit dem 11. Platz bei so hochkarätigem Wettbewerb von 36 Universitäten aus 14 Ländern eine beeindruckende Leistung. 
Die Siegesprämie von 10.000 Dollar gingen an die University of Technology in Sydney (Australien), gefolgt von der Queensland University of Technology (ebenfalls Australien) und der McMaster University in Hamilton (Kanada). 
Die Mitglieder des Teams der TU Kaiserslautern wurden im Rahmen eines Fallstudienseminars ausgewählt, von David Zitzlsperger sowie Lena Himbert vorbereitet und während des Wettbewerbs betreut. Die Vorbereitung unterstützten Berater des Centers for Strategic Projects der Deutschen Telekom AG mit einem Präsentationsworkshop in Kaiserslautern und einer Vorbereitungsveranstaltung gemeinsam mit dem Team der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am Hauptsitz der Deutschen Telekom AG in Bonn. 
Der besondere Dank des Teams gilt Prof. Dr. Stefan Roth, der die Studierenden als wissenschaftlicher Berater unterstützte. Zudem dankt das Team dem Center for Strategic Projects der Deutschen Telekom AG für finanzielle und methodische Unterstützung sowie dem Fachbereich Wirtschaftswissenschaften für die finanzielle Förderung.]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Ferienangebot des Ada-Lovelace-Projektes &quot;Campusluft! – Mädchen erkunden die TU Kaiserslautern!&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/ferienangebot-des-a/</link>
			<description>Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen der 8. bis 11. Klassen haben in den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Naturwissenschaftlich-technisch interessierte Schülerinnen der 8. bis 11. Klassen haben in den Osterferien im Zeitraum vom 25. und 26.03. sowie vom 04.04. und 05.04.2013 die Chance, am der Osterferienprogramm des Ada-Lovelace-Projektes an der Technischen Universität Kaiserslautern teilzunehmen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das Ada-Lovelace-Projekt bietet vier Thementage an, die gemeinsam oder separat ausgewählt werden können. Beim ersten Thementag &quot;Spiegelwelten&quot; tauchen die Schülerinnen ein in die Welt der Optik. Neben dem Bau eines Kaleidoskops erhalten die Mädchen die Möglichkeit Fotografien auf altmodische Art zu entwickeln. Der zweite Tag führt die Mädchen in den Fachbereich Chemie, wo sie neben dem Einblick in die Labore selbst experimentieren dürfen und dabei ein Stück Seife sowie eine eigene Creme herstellen können.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">&quot;Von der Idee zum Modell&quot; lautet der Titel des 3. Thementages, bei dem die Mädchen die Arbeitsschritte eines Entwurfs vom Papier zum 3-D-Modell hin mitverfolgen können. Aus frühlingshaften Motiven dürfen sie sich eine Figur aussuchen und diese anschließend mit nach Hause nehmen. Zudem können die Mädchen am Nachmittag das Grundgerüst für den Bau einer Kaktuslampe erstellen, die dann am vierten Tag der Ferienaktion mit einer elektrischen Schaltung, die selbst gelötet wird, bestückt werden kann.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Mit diesem bunten Workshop-Mix aus verschiedenen Wissenschaften und dem Kontakt zu Studentinnen der TU Kaiserslautern soll den Schülerinnen ein intensives Erleben der Technik und der Naturwissenschaften ermöglicht werden. Beim gemeinsamen Mittagessen erhalten die Schülerinnen die Möglichkeit, sich mit den Mentorinnen über ihr Leben als Studentinnen und ihre Berufsvorstellungen auszutauschen.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Hat unser Angebot Sie überzeugt? Wenn ja, dann nur zu! Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Anmeldungen bitte bis 20.03.13 unter www.ada-lovelace.com/kaiserslautern oder telefonisch unter Tel.: 0631/205-2588.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das detaillierte Programm kann ebenfalls unter <link http://www.ada-lovelace.com/kaiserslautern><font color="#0000ff">www.ada-lovelace.com/kaiserslautern</font></link> in einem Flyer eingesehen werden.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das Ada-Lovelace-Projekt wird durch das Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds gefördert.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:46:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU fertigt im Auftrag der LMK erstmals ein DRM+-Radio auf Basis des NOXON DAB USB-Sticks</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-fertigt-im-auftra/</link>
			<description>Abschlussbericht über den Bau des DRM+-Empfängers und die Labormessungen liegt vor.
Die TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong>Abschlussbericht über den Bau des DRM+-Empfängers und die Labormessungen liegt vor.</strong></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-hyphenate: none; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><strong>Die TU Kaiserslautern fertigt im Auftrag der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) ein DRM+-Kofferradio als Demonstrator auf Basis handelsüblicher und kostengünstiger Bauteile gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Erlangen, und der FH Kaiserslautern. Damit konnte erstmals gezeigt werden, dass durch eine einfache Software-Erweiterung für den NOXON DAB USB-Stick zusätzlich zu DAB+ auch UKW-FM und DRM+ empfangen werden kann.</strong></span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -14.2pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -14.2pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">DRM+ ist ein neues terrestrisches digitales Hörfunksystem auf Basis des europäischen Standards Digital Radio Mondiale (DRM), mit dem digitale Hörfunkprogramme im UKW-FM-Bereich und im VHF-Band III gemeinsam mit DAB+ ausgestrahlt werden könnten. DRM+ ist mit der Kapazität zur Verbreitung von durchschnittlich zwei Hörfunkprogrammen und weiteren Zusatzanwendungen insbesondere interessant für lokale Hörfunkveranstalter und Bürgermedien.</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Problematisch für die Markeinführung von DRM+ ist unter anderem, dass DRM+-Empfangsgeräte im Handel nicht erhältlich sind, obwohl Multinormradios, die DAB+, FM und zusätzlich DRM+ empfangen, technologisch problemlos herstellbar wären.</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Zum Nachweis, dass mit kostengünstigen, im Handel erhältlichen Bauteilen ein Multinormradio zum Empfang von DRM+ gebaut werden kann, hatte die LMK der TU Kaiserslautern in 2012 einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag erteilt. Im Rahmen von Studienarbeiten bauten zwei Studierende ein funktionsfähiges DRM+-Kofferradio als Demonstrator. Dieser basiert auf dem bekannten NOXON DAB USB-Stick der Firma Terratec, der zum DAB+-Empfang für rund 25 Euro verkauft wird. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Erlangen, unterstützte die Arbeit durch die Weiterentwicklung ihres DRM+-Decoders und funktionale Erweiterung des Fraunhofer-Multimediaplayers, der auch als Basis des NOXON MediaPlayers für DAB dient, zum DRM+-Empfang. </span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Prof. Dr.-Ing. Ralph Urbanksy, Leiter des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik an der TU Kaiserslautern, zeigte sich erfreut: „Die Labormessungen mit dem DRM+-Demonstrator, die von der FH Kaiserslautern unterstützt wurden, zeigten, dass auf Basis des NOXON DAB USB-Stick und der Erweiterung der Empfangssoftware ein DRM+-Empfang mit einfachen Mitteln realisierbar ist. Dank der gerätetechnischen Unterstützung durch die FH Kaiserslautern konnten wir den Betrieb in allen VHF-Bändern demonstrieren.“</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Dieser erstmals gebaute Demonstrator in Form eines Kofferradios ist über freie Software prinzipiell erweiterbar für den Empfang von FM-Radio oder anderen Rundfunkdiensten. Joachim Lehnert, Leiter der Abteilung Technik der LMK, führte hierzu aus: „Wir sind stolz darauf, dass es mit den bewährten Projektpartnern gelungen ist, erstmals eine funktionsfähige und kostengünstige Entwicklungsplattform für zukünftige Forschungsprojekte an die Hand zu geben, die auch zu Vorführungen auf Veranstaltungen oder in DRM+-Feldversuchen dienen kann. Es wäre gut, wenn das international tätige DRM-Konsortium diese Idee als Chance aufgreifen würde, um den Radiomarkt für DRM+ zu öffnen.“</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht „</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Entwicklung und Fertigung eines Multinorm-Empfängers zum Empfang von DRM im Mode E (DRM+) gemeinsam mit DAB+ und UKW-FM und von weiteren Hörfunksystemen“</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal"> mit den Details über das DRM+-Kofferradio und den Ergebnissen der Labormessungen ist kostenfrei abrufbar unter <link http://www.drm-radio-kl.eu/><font color="#800080">www.drm-radio-kl.eu</font></link> </span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Kontakt: Prof. Dr.-Ing. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal" lang="EN-US">Ralph Urbanksy, Tel.: 0631/205-2830, E-Mail: <link urbansky@eit.uni-kl.de>urbansky@eit.uni-kl.de</link> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mit dem VKB e.V. nach Metz</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/mit-dem-vkb-ev-nac/</link>
			<description>Am 22. Februar 2013 veranstaltet der VKB  e.V. zusammen mit dem Sprachenzentrum der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am <b>22. Februar 2013</b> veranstaltet der VKB&nbsp; e.V. zusammen mit dem Sprachenzentrum der Universität des Saarlandes und der Université de Lorraine eine ganztägige zweisprachige Exkursion nach Metz.
<b>Machen Sie mit!</b>
Gemeinsam mit Kommilitonen aus Saarbrücken geht es morgens mit der Bahn nach Metz. Dort werden Sie von einer gleichen Anzahl französischer Studierenden der Université de Lorraine in Empfang genommen. Alle Teilnehmer(innen) bilden kleine tri-regionale Teams, die gemeinsam Aufgaben lösen und dabei die Stadt Metz und auch den zentralen Campus (besser) kennenlernen werden. Dabei bleibt reichlich Gelegenheit, sich mit den Kommilitonen aus den Partnerstädten auszutauschen, u.a. auch beim gemeinsamen Déjeuner. Die Rückfahrt nach Kaiserslautern ist für den Abend vorgesehen (vorläufiger Zeitplan s.u.).
Teilnehmen können alle Studierenden der TU Kaiserslautern, die mindestens über A2-B1-Sprachkenntnisse im Französischen verfügen. Die vorherige Teilnahme an einem Sprachkurs ist nicht Voraussetzung, nur ein wenig Interesse an der französischen Sprache und Kultur (wir hoffen natürlich, dass Ihnen dieser Tag Lust auf weitere Fahrten nach Metz und vielleicht auch einen Sprachkurs macht).
Die<b> Teilnahme ist kostenlos</b> und schließt Fahrt, Essen und Materialien ein. Interessierte Studierende senden bitte bis spätestens Mittwoch 13. Februar 2013 eine kurze Mail an: &nbsp;<link gendron@rhrk.uni-kl.de>gendron@rhrk.uni-kl.de</link>
<b>Vorläufiger Zeitplan:</b>
<table border="0" cellpadding="0" width="640"><thead><tr><td valign="top" width="13%"><p>7:21</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Abfahrt vom Kaiserslauterer Hauptbahnhof </p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>9:41</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Ankunft in Metz, Treffen mit den französischen Kommilitonen</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>10:00-12:00</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Parcours 1: Le Centre Ville de Metz</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>12:00-14:00</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Mittagessen</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>14:00-15:45</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Parcours 2: Auf der Ile de Saulcy</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>15:45-17:00</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Treffen und Austausch mit allen Teilnehmern</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>17:00</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Ausklang</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>18:16 oder 18:34</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Abfahrt aus Metz</p></td></tr><tr><td valign="top" width="13%"><p>20:54</p></td><td valign="top" width="42%"><p>Ankunft in Kaiserslautern</p></td></tr></thead><tbody></tbody></table>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 11:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauenförderung, Gleichstellung und Familienförderung im Jahr 2012</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/frauenfoerderung-gl-1/</link>
			<description>Im Jahr 2012 hat die Frauenförderung, die Gleichstellung und Familienförderung an der TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Im Jahr 2012 hat die Frauenförderung, die Gleichstellung und Familienförderung an der TU Kaiserslautern durch verschiedene Maßnahmen und Projekte deutlich an Bedeutung gewonnen. An der TU Kaiserslautern ist es im vergangenen Jahr gelungen, nicht nur einzelne Projekte durchzuführen, sondern diese zu vernetzen und damit eine strukturbildende Wirkung zu erzielen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">Gestern wurden in diesem Kontext die Anfängerinnenstipendien in Höhe von 160 Euro für zwölf Monate durch TU-Präsident Prof. Dr. Helmut Schmidt an besonders leistungsorientierte und sozial engagierte Studienanfängerinnen verliehen. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Im Besonderen betrafen dies folgende Themen und Projekte:</span></p>
<p style="margin-left: 18pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp; </span></span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Förderprogramme nutzen </span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Im Jahr 2012 konnten eine Reihe von Förderprogrammen im Bereich Gleichstellung und Frauenförderung genutzt werden, so beispielsweise das Programm für Juniorprofessorinnen, das Tutorinnenprogramm oder auch Programme zur Ansprache von Schülerinnen. Wichtige Programme, in denen Frauenförderung eine zentrale Rolle spielt sind auch die Forschungsinitiative des Landes, der Hochschulpakt II sowie der Bereich der Qualitätssicherung in der Lehre. </span></p>
<p style="margin-left: 18pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"></span><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp; </span></span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Forschungsorientierte Gleichstellungsstandards der DFG</span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Berücksichtigung von Gender-Aspekten ist ein wesentliches Element qualitativ hochwertiger Forschung. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) legt großen Wert, dass Frauen in Forschungsprojekten - möglichst paritätisch - vertreten sind. Ferner geht es um die Steigerung der Anteile von Frauen in allen Qualifikationsstufen und um die Unterstützung wissenschaftlicher Karrieren und Lebensläufe von Nachwuchswissenschaftlerinnen (Mentoring-Projekte in verschiedenen Ausprägungen an der TU Kaiserslautern). Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch, dass ein erstes Konzept zur gendersensiblen Gestaltung von Forschungsanträgen erarbeitet wurde, das nun in einem DFG-Antrag konkretisiert werden soll.</span></p>
<p style="margin-left: 18pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp; </span></span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Beteiligung am Professorinnen-Programm II</span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die TU Kaiserslautern wird sich erneut am Professorinnen-Programm II des Bundes und der Länder beteiligen. Nachdem die TU Kaiserslautern bereits beim ersten Professorinnen-Programm mit dem Gleichstellungskonzept erfolgreich sich beworben hat, geht es nun darum, zu zeigen, welche Maßnahmen umgesetzt werden konnten. Auf dieser Grundlage wird sodann von einem externen Expertengremium entschieden, ob die TU Kaiserslautern erneut eine Förderung für drei Professorinnenstellen erhält. Das erste Programm hat erhebliche Wirkungen gezeigt, konnte doch die Zahl der weiblichen Professoren deutlich erhöht werden.</span></p>
<p style="margin-left: 18pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;"> </span></span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Sensibilisierung aller Teilbereiche der TU Kaiserslautern zum Thema „Frauen“</span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Im Jahr 2012 wurde ein „Quantensprung“ im Hinblick auf die Sensibilisierung aller Teilbereiche der TU Kaiserslautern im Hinblick auf Frauenförderung erreicht. Alle Fachbereiche achten bei Berufungsverfahren auf eine adäquate Berücksichtigung von Frauen. Ferner wird von der Gleichstellungsbeauftragten des Senats eine Vielzahl von Stellungnahmen angefordert, beispielsweise bei der Besetzung von Leitungspositionen, bei der Besetzung von Professuren sowie bei Kommissionen, z.B. der Stipendienkommission. Ferner ist ein Berufungsleitfaden in Vorbereitung.</span></p>
<p style="margin-left: 18pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: Wingdings;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp; </span></span><b><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Durchführung von Einzelmaßnahmen und Projekten</span></b></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Arbeit im Bereich Frauenförderung und Gleichstellung an der TU Kaiserslautern war im vergangenen Jahr wiederum von einer Vielzahl - sehr arbeitsaufwändiger - Einzelprojekte und -maßnahmen geprägt, insbesondere </span></p>
<p style="margin-left: 14.2pt; text-align: justify; text-indent: -14.2pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Maßnahmen zur Gewinnung von Schülerinnen (Schülerinnentag, Adalovelace-Projekt, MINT-Aktionstage u.a.),</span></p>
<p style="margin-left: 14.2pt; text-align: justify; text-indent: -14.2pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Aktivitäten zur Förderung von Studentinnen (Stipendien, Tutorinnenprogramm, Mentoring-Programme, Karriereseminare)</span></p>
<p style="margin-left: 14.2pt; text-align: justify; text-indent: -14.2pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Aktivitäten zur Förderung des weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchses (z.B. Wiedereinstiegsstipendien)</span></p>
<p style="margin-left: 14.2pt; text-align: justify; text-indent: -14.2pt;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">-<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Projekte zur Familienförderung (Kinderferienbetreuung, Eltern-Kind-Zimmer, Babysitter-Börse u.a.).</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass deutliche Fortschritte im Bereich der Frauenförderung im Jahr 2012 erzielt wurden. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">&nbsp;</span></p>
<span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"><br /><span style="color: black;"></span></span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 13:20:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> Projekt &quot;Universität der Großregion&quot; wird in einen nachhaltigen Universitätsverbund überführt</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/projekt-universit/</link>
			<description>Seit 2008 arbeiten die Universitäten in Lothringen, Luxemburg, Lüttich, Trier, Kaiserslautern und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit 2008 arbeiten die Universitäten in Lothringen, Luxemburg, Lüttich, Trier, Kaiserslautern und Saarbrücken in dem Projekt &quot;Universität der Großregion&quot; daran, grenzüberschreitendes Studieren und Forschen zu vereinfachen. Mitte April läuft das Interreg-Projekt aus. Mit dem neuen, dauerhaften Universitätsverbund wird die Universität der Großregion zum ersten grenzüberschreitenden Hochschulverbund, an dem vier europäische Länder beteiligt sind. 
In den kommenden Jahren wollen die beteiligten Universitäten vor allem solche Projekte initiieren, die ein besonders großes Potenzial für die Partneruniversitäten und die Regionalentwicklung haben. Ausgewählt wurden zunächst die Materialwissenschaften, die Biomedizin und Grenzraum-Studien. Diese Auswahl folgt den Empfehlungen der European University Association, die das Projekt kürzlich evaluiert hatte.
Die neue gemeinsame Geschäftsstelle der Universität der Großregion wird in der Villa Europa in Saarbrücken eingerichtet. Darauf einigten sich die Universitätspräsidenten und Rektoren der sechs Hochschulen aus Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien, die am Freitag zur Abschlusskonferenz des Projektes &quot;Universität der Großregion&quot; in Luxemburg zusammengekommen waren. Fast viereinhalb Jahre lang war das Projekt von der Europäischen Union gefördert worden. Sein Ziel, ohne bürokratische Hürden grenzüberschreitend studieren und forschen zu können, wurde dabei Stück für Stück ausgebaut. Nun wurde die Kooperation der Universitäten in einen neuen, dauerhaften Universitätsverbund überführt. 
Die Einrichtung einer gemeinsam finanzierten Geschäftsstelle ist zentraler Punkt einer Kooperationsvereinbarung, welche die Universitätspräsidenten und Rektoren der beteiligten Universitäten<a name="_GoBack"></a> bereits im Vorfeld der Konferenz unterzeichnet hatten. Ihre Arbeit soll die Geschäftsstelle ab Mitte April aufnehmen. Die Stellen des Direktors und des Koordinators werden in Kürze ausgeschrieben. Darüber hinaus wird es an jeder Hochschule als &quot;lokale Schnittstelle&quot; mindestens einen Referenten geben, der für die enge Zusammenarbeit zuständig ist.
&quot;Durch die Schaffung eines nachhaltigen, grenzüberschreitenden Universitätsverbundes UniGR wird sich die Zusammenarbeit mit unseren Partnern in der Großregion noch weiter intensivieren. Davon profitieren wir alle: Wir nutzen die entstehenden Synergien und können dabei gleichzeitig in einem europaweit sichtbaren Netzwerk unsere eigenen Vorzüge präsentieren und damit die Attraktivität des eigenen Standortes steigern!&quot;, freut sich Vizepräsident für Forschung und Technologie Burkard Hillebrands, der die TU Kaiserslautern bei der Abschlusskonferenz vertreten hat.
<b>Hintergrund:</b> 
Wer sich heute als Studentin oder Student an einer der Partneruniversitäten einschreibt, kann von den anderen kostenlos profitieren: Dank des UniGR-Studierendenstatus kann man jenseits der Ländergrenzen Lehrveranstaltungen besuchen, Prüfungen ablegen, Bücher ausleihen und in den Mensen zu Studentenpreisen essen. Über die Studienangebote der einzelnen Universitäten informiert eine gemeinsame Datenbank auf den Webseiten der Universität der Großregion. Auch Wissenschaftler und Nachwuchsforscher nutzen die Chance zu grenzüberschreitende Kooperation. So entstanden in der Großregion bisher insgesamt 22 Pilotprojekte, die rund 500 Akteure in Forschung und Lehre vernetzt haben. Ferner verschafft eine Datenbank einen Überblick über Forschungsgroßgeräte, um deren gemeinsame Nutzung zu ermöglichen.
<b>Weitere Informationen:</b> <link http://www.uni-gr.eu/>www.uni-gr.eu</link> oder <link uni-gr/>http://www.uni-kl.de/uni-gr/</link>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 05 Feb 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DAAD-Stipendiatentreffen 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/daad-stipendiatentre-2/</link>
			<description>Heute haben Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz, Vizepräsident für Studium und Lehre, und DAAD-Repräsentant...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute haben Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz, Vizepräsident für Studium und Lehre, und DAAD-Repräsentant Dr. Thomas Zettler die Stipendiaten im Internationalen Club auf dem Campus der TU begrüßt. Die Jungakademiker kommen aus 19 Ländern, unter anderem aus Ecuador, Indien, Honduras, Pakistan, Ukraine oder Vietnam, und studieren und forschen in sechs Fachbereichen, wobei die Fachbereiche Informatik und Mathematik mit rund zwei Dritteln aller Stipendiaten besonders international geprägt sind. 
Ziel des Stipendiatentreffens ist es seitens des DAAD, die Hochschulstandorte zu besuchen und somit den Kontakt zu den Stipendiaten aufrecht zu erhalten. Des Weiteren wird die Veranstaltung genutzt, um den Stipendiaten die Gelegenheit zu bieten über Schwierigkeiten, Sorgen, Nöte und Stipendienverlängerungen zu reden. 
An der TU Kaiserslautern erhalten derzeit insgesamt 28 ausländische Studierende und Promovenden vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ein entsprechendes Stipendium. Dabei handelt es sich um fachlich hochqualifizierte Akademiker, die der DAAD aufgrund herausragender Studienleistungen im Heimatland auswählt und deren Forschungsaufenthalt er an der TU Kaiserslautern über einen Zeitraum von maximal drei Jahren fördert. 
&quot;Wandel durch Austausch&quot; ist das Motto dieser größten deutschen Förderorganisation für Studierende und Graduierte. Als Verein von den deutschen Hochschulen und Studierendenschaften getragen, unterstützt der DAAD pro Jahr über 60.000 deutsche und ausländische Studierende und Wissenschaftler finanziell bei ihrem Studium oder ihrem Forschungsaufenthalt im In- und Ausland. ]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>