<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.uni-kl.de/</link>
		<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Pressemitteilungen - TU Kaiserslautern</title>
			<url>http://www.uni-kl.de/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif</url>
			<link>http://www.uni-kl.de/</link>
			<width>18</width>
			<height>16</height>
			<description>Die Technische Universität Kaiserslautern informiert Sie über Neuigkeiten aus der Hochschule und bietet Ihnen Einblicke in Lehr- und Forschungsprojekte. Zu den aktuellen Veranstaltungen und Stellenangeboten gibt es Hinweise und weiterführende Informationen.</description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Thu, 23 May 2013 11:33:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Ausstellung &quot;Menetekel. Timelapse&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/ausstellung-menetek/</link>
			<description>Eine Ausstellung des Studium Integrale in der Galerie der TU Kaiserslautern.
Es sind...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom:6.0pt; line-height:150%"><b>Eine Ausstellung des Studium Integrale in der Galerie der TU Kaiserslautern.</b></p>
<p style="line-height:150%">Es sind mittelalterliche Motive sakraler Kunst, die die Aufmerksamkeit des Betrachters sofort auf sich ziehen und der Graffitikunst von &quot;Meneteke&quot;“ ihren besonderen Reiz geben. </p>
<p style="line-height:150%">Als &quot;Menetekel&quot; werden Warnungen bezeichnet, die Unheil ankündigen. Der Begriff stammt aus dem Alttestamentarischen. Gott kündigt hier mit einem Graffiti dem babylonischen König Belšazar den Tod und den Zerfall des Königreichs an. Der junge Künstler aus Saarbrücken gebraucht ihn ironisch als Künstlernamen und spielt damit auf die Herkunft des Wortes an.</p>
<p style="line-height:150%">Unheimlich wirken auch die Arbeiten von Menetekel. Erst auf den zweiten Blick fallen Spuren aus der heutigen Zeit auf: Heiligenfiguren besitzen Augen wie die Simpsons, hinter christlichen Kreuzen lugen Spraydosen hervor und gotische Bauelemente wie Fialtürmchen sind mit spacigen Rampen umwickelt. Wie der Künstlername so erhält auch die Kunst einen ironischen Touch.</p>
<p style="line-height:150%">Doch ist es wirklich Graffitikunst? Seit seinem 13. Lebensjahr setzt sich der gebürtige Saarbrücker mit Graffiti auseinander. Die Street Art-Szene empfindet er schon bald als beengend. Motivisch, stilistisch aber auch technisch beginnt er, nach neuen Wegen zu suchen. Elemente des Konstruktivismus, Surrealismus und Grafikdesigns fließen in seine Kunst ein. Zwar arbeitet Menetekel weiterhin mit der Sprühdose auf der Wand, doch erweitert er die Technik durch jene der Malerei und Fräsarbeiten in Holz.</p>
<p style="line-height:150%">Motivisch geht es ihm nicht mehr um das ‚klassische Schreiben’ von Buchstaben auf eine Wand, sondern er stellt das einstmals schmückende figürliche Beiwerk im Graffiti, den &quot;Charakter&quot;, in den Fokus seiner Kunst. Seine Werke haben nicht jene der 1970er oder 1980er Jahre in New York zum Vorbild. Sie resultieren vielmehr aus der eigenen Kultur und Identität; um den eigenen Glauben geht es Menetekel dabei nicht. Gefragt nach dem Ursprung seines sakralen Einflusses antwortet er: &quot;Ich habe angefangen, mich genauer in meiner eigenen Umgebung umzuschauen und der Ort an dem ich am häufigsten auf Kunst im öffentlichen Raum und sogar Wandmalereien gestoßen bin, war eben die Kirche. Ikonen zum Beispiel schienen mir eine geeignete Schnittstelle, um von den Buchstaben zum Figürlichen zu wechseln. Nicht nur, dass hier, wie bei meinen Buchstaben, auf eine zweidimensionale Darstellungsform zurückgegriffen wurde, man spricht sogar davon, eine Ikone zu schreiben.&quot;</p>
<p style="line-height:150%">In der Galerie in der Technischen Universität werden Arbeiten aus den Jahren 2008 bis 2013 gezeigt, die die Entwicklung des Graffitikünstlers zu &quot;Menetekel&quot; verdeutlichen.</p>
<b>Menetekel. Timelapse, Eröffnung am Dienstag, 4. Juni 2013 um 19.00 Uhr</b>
in der Galerie der TU Kaiserslautern, Zentralbibliothek, Gebäude 32, Paul-Ehrlich-Straße, 67663 Kaiserslautern
Begrüßung 
<b>Prof. Dr.-Ing. Lothar Litz, Vizepräsident der TU Kaiserslautern</b>
Einführung
<b>Dr. Ulrich Blanché, Institut für Europäische Kunstgeschichte der Universität Heidelberg</b>
<b>Ausstellung vom 5. bis 30. Juni 2013 </b>
Öffnungszeiten: Montag - Freitag: 8 - 23 Uhr, Samstag: 9 - 23 Uhr.<br /> (An Sonn- und Feiertagen geschlossen)]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 12:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Le Bal tricolore – Sommerball der TU Kaiserslautern am 15.06.2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/le-bal-tricolore/</link>
			<description>
Kartenvorverkauf gestartet:
Le Bal tricolore – das ist das Motto des diesjährigen Sommerballs...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify"></p>
<p style="text-align:justify"><b><span style="font-size:11.0pt">Kartenvorverkauf gestartet:</span></b></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Le Bal tricolore – das ist das Motto des diesjährigen Sommerballs der TU Kaiserslautern. 50 Jahre deutsch – französische Freundschaft, seit fünf Jahren Studieren über die Grenzen hinweg mit der Universität der Großregion und viele Jahre erfolgreiche Doppeldiplom-Studiengänge, das sind genügend Gründe, um den Ballsaal dieses Jahr in den Farben der Trikolore erstrahlen zu lassen.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Am <b>15. Juni 2013</b> erwartet Sie <b>ab 20.00 Uhr</b> ein abwechslungsreiches Programm, das Sie vielleicht etwas an das berühmte Moulin Rouge erinnert. Cancan, Pantomime, die Gruppe French Touch, die Bistro-Atmosphäre im Foyer der Fruchthalle verbreiten wird – das sind die geplanten Showeinlagen. <b>Lateinformation, Tango und Jazz Dance </b>werden Sie mit mitreißender Choreografie begeistern. Für die Musik sorgt die Gruppe Sandy Showband. Durch das Programm führt Günther Fingerle.</span></p>
<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt">Die erfolgreichen Neuerungen des letzten Balls werden wir auch 2013 wieder aufgreifen: <b>&quot;Breakfast and Dance&quot;</b> – ab 11.00 Uhr können Sie sich am 15. Juni 2013 bei einem kleinen Frühstück in der Fruchthalle schon auf den Ball am Abend einstimmen. Die <b>Ball-Party</b> beginnt ab 22.00 Uhr im Roten Saal der Fruchthalle und endet, wenn der Letzte geht. </span></p>
<p style="text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt">Ballkarten sind seit dem 6. Mai 2013 </span></b><span style="font-size:11.0pt">bei Frau König-Merz erhältlich: TU Kaiserslautern, Geb. 47 im SSC von 9.00 - 15.30 Uhr, Freitags von 9.00 - 12.00 Uhr. Telefon (ab 6. Mai 2013): 0631/205-5252. Die Karten kosten 18.- EUR, für Studierende und Schüler 12.- EUR, Flanierkarten (ohne festen Sitzplatz) 8.- EUR.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 May 2013 12:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erstes Klassik Open Air Konzert in der Villa Denis am 08.06.2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/erstes-klassik-open/</link>
			<description>Dieser Atmosphäre wird sich (kaum) einer entziehen können: Ein lauer Sommerabend, klassische Musik...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieser Atmosphäre wird sich (kaum) einer entziehen können: Ein lauer Sommerabend, klassische Musik im Park vor der Kulisse die Burg Diemerstein und der Villa Denis, in der Pause mit einem Glas Sekt in der Hand durch den Park flanieren - das erste Klassik Open Air Konzert im Park der Villa Denis.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Am 8. Juni 2013 um 19.00 Uhr feiert die Diemersteiner Konzertreihe mit diesem Klassik Event eine Premiere. Das Kurpfälzische Kammerorchester unter der Leitung von Martín Jorge spielt zwei Klarinettenjuwele: das Klarinettenkonzert von Mozart und von Rossini „Introduktion, Thema und Variationen für Klarinette und Orchester“. Solistin ist Sabine Grofmeier. Außerdem werden Klänge aus der südamerikanischen Heimat des Dirigenten erklingen, der mit diesem Konzert sein Deutschland-Debut gibt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Es gibt wohl kaum eine Musik, die in so vielen filmischen Liebesszenen vorkommt wie der zweite Satz aus Mozarts Klarinettenkonzert, so zum Beispiel in der Filmmusik zu „Out of Africa“. Wie ein Sologesang erhebt sich die Klarinette über das Orchester. So schlicht das Thema ist, so besitzt es doch eine unglaubliche Intensität.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rossini wählte für seine Komposition ein bewährtes Rezept: Man nehme einen theatralischen Beginn, lasse reich verzierte Belcantopassagen folgen, füge einen kecken Gassenhauer mit schmissigen Orchesterzwischenspielen hinzu und variiere das Ganze bis zum turbulenten Finale.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Es wird damit Musik geboten, die so recht zu der wild-romantischen Stimmung im Park passt.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Kurpfälzische Kammerorchester ist seit 60 Jahren fester Bestandteil des Musiklebens in der Metropolregion Rhein-Neckar. Musikfreunde in der ganzen Welt assoziieren die „Mannheimer Schule“ mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester. Diesem hohen Anspruch wird das Orchester mit lebendiger Weiterentwicklung gerecht.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Tickets zum Preis von 20.- und 10.- Euro erhalten Sie über den Rheinpfalz Ticketservice (RTS): <br /> Hotline 0631 3701-6618, <link http://www.rheinpfalz.de/tickets/>http://www.rheinpfalz.de/tickets/</link> oder in allen Rheinpfalz-Geschäftsstellen.</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Oder direkt über die Villa Denis:<br /> Tel.: 06329 – 989 377, Fax: 06329 – 989 378, E-Mail: <link villa.denis@rhrk.uni-kl.de><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">villa.denis@rhrk.uni-kl.de</span></link></span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">(Bei schlechtem Wetter findet das Konzert im Audimax der TU Kaiserslautern statt. Es beginnt in diesem Fall 45 Minuten später.)</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">RHEINPFALZ-CARD-Inhaber profitieren von 30 Prozent Rabatt auf den Eintrittspreis. Außerdem werden 3x2 Karten verlost.</span>
<b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Info:<br /> </span></b><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Klassik Open Air Konzert Villa Denis“<br /> Kurpfälzisches Kammerorchester unter der Leitung von Martín Jorge<br /> Solistin: Sabine Grofmeier, Klarinette<br /> 8. Juni 2013, 19.00 Uhr<br /> Villa Denis, Diemerstein 9, 67468 Frankenstein<br /> Ticketbestellung unter: Rheinpfalz Ticketservice (RTS): <br /> Hotline 0631 3701-6618, <link http://www.rheinpfalz.de/tickets/><span style="color:windowtext; text-decoration:none; text-underline:none">http://www.rheinpfalz.de/tickets/</span></link> oder in allen Rheinpfalz-Geschäftsstellen<br /> Oder unter:<br /> <link villa.denis@rhrk.uni-kl.de>villa.denis@rhrk.uni-kl.de</link><br /> 06329 – 989377<br /> <link 7106>www.uni-kl.de/villa-denis</link></span>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement wird Hochschul- und Forschungsministerin in Luxemburg</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/absolventin-des-fern/</link>
			<description>Am 30. April wurde Martine Hansen, Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement an der TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 30. April wurde Martine Hansen, Absolventin des Fernstudiums Schulmanagement an der TU Kaiserslautern, vom Großherzog zur neuen Hochschul- und Forschungsministerin in Luxemburg vereidigt.

Nachdem der bisherige Amtsinhaber François Biltgen seine Kandidatur für einen Richterposten am Europäischen Gerichtshof bekannt gegeben hatte, wurde dieses Ministeramt frei. Es war für alle in Luxemburg eine Überraschung, als der Luxemburger Premierminister Jean-Claude Juncker eine bisher in Politikkreisen völlig unbekannte Person als neue Hochschulministerin vorschlug. Martine Hansen ist allerdings in Schulkreisen bekannt. Seit mehreren Jahren leitete sie die sogenannte Ackerbauschule in Ettelbrück, eine Fachschule für Landwirtschaft.

Bei der Vorstellung von Martine Hansen vor der Presse zählte Premierminister Juncker alle Studien von Martine Hansen auf (Agraringenieur, Wirtschaft) und betonte, dass sie ebenfalls durch ein zusätzliches Fernstudium in Schulmanagement die Qualifikation erworben hat, dieses Amt zu übernehmen.

]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 08 May 2013 16:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kunstaktion &quot;Dies ist ein weites Feld&quot; vom 8. Mai bis 25. Juni 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/kunstaktion-dies-is/</link>
			<description>Die Künstlergruppe PLAKAT WAND KUNST e.V. aus Karlsruhe präsentiert zusammen mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Künstlergruppe&nbsp;PLAKAT WAND KUNST e.V. aus Karlsruhe präsentiert zusammen mit der&nbsp;Künstlerwerkgemeinschaft Kaiserslautern e.V. 20 große Plakatwände auf dem Campus der&nbsp;TU Kaiserslautern&nbsp;sowie vor dem&nbsp;DFKI&nbsp;(Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz) vom 8. Mai bis 25. Juni 2013 zum Thema &quot;Dies ist ein weites Feld&quot;: Kunst im Dialog mit Wissenschaft und Technik. 
Wir laden Sie herzlich ein, dieses Kunstprojekt im öffentlichen Raum zu besuchen. Die Kunstaktion wird im Rahmen einer <b>Vernissage am 8. Mai </b><b>2013, um 18 Uhr,</b> vor dem Amphi-Theater (gegenüber Gebäude 30, Mensa) offiziell eröffnet.<br /> <br /> Dieses Projekt wird begleitet von einer Ausstellung in der Volksbank Kaiserslautern, in der Arbeiten im Maßstab 1:10 der Plakatwände – pieces – vom 17. Juni bis zum 5. Juli präsentiert werden. Es erscheint ein Katalog. Vernissage am 17. Juni 2013, um 18 Uhr, in der Volksbank Kaiserslautern.
Es werden folgende Künstler mitwirken:<br /> - aus Karlsruhe:<br /> Gundula Bleckmann, Sabine Brand Scheffel, Rainer Braxmaier, Didier Guth, Walter Jung, Andreas Lau, Ulrike Michaelis, Germain Roesz, Eva Schaeuble, Werner Schmidt, Jost Schneider, Gabi Streile, Angela Ulrich, Sylvie Villaume, Helmut Wetter, Jürgen Zimmermann
- aus Kaiserslautern:<br /> Susanne Adam, Roland Albert, Thomas Brenner, Ralph Gelbert, Jörg Heieck, Edelgard Lösch, Reiner Mährlein, Annerose Nickel, Veronika Olma, Shakti Paqué, Norbert Roth, Silvia Rudolf, Angelica Steinmacher, Volker Tinti
Weitere Informationen unter <link http://www.plakatwandkunst.com>www.plakatwandkunst.com </link>und <link http://www.kuenstlerwerkgemeinschaft.de>www.kuenstlerwerkgemeinschaft.de</link> 
]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 13:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finalrunde des Landeswettbewerbs Physik und Physikseminar an der TU Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/finalrunde-des-lande/</link>
			<description>Um die Wette forschen.
Zum 13. Mal wird in der Zeit vom 06. bis 08. Mai 2013 in Zusammenarbeit mit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Um die Wette forschen.</b>
Zum 13. Mal wird in der Zeit vom 06. bis 08. Mai 2013 in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Physik der TU Kaiserslautern ein Physik-Seminar für begabte Schülerinnen und Schüler aus Rheinland-Pfalz durchgeführt.
Im Rahmen des Seminars findet die <b>3. Runde des Landeswettbewerbs Physik</b> statt. Die Teilnehmer stammen aus Gymnasien und integrierten Gesamtschulen in Landau, Kusel, Kaiserslautuern, Neustadt, Mainz, Linz, Schifferstadt und Landstuhl. Vier der insgesamt zwölf Teilnehmer der Endrunde des Wettbewerbs sind Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse des Sickingen-Gymnasiums Landstuhl.
Am<b> 8. Mai</b> findet die Siegerehrung für die Teilnehmer der 3. Runde statt. Neben den Teilnehmern des Wettbewerbes sind weitere interessierte Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse als Begleiter eingeladen.
Der Fachbereich Physik bietet den Schülern im Rahmen eines Physikseminares ein abwechslungsreiches Programm. Neben einer Reihe von Vorträgen zu aktuellen Themen der Forschung im Fachbereich Physik können die Schüler in dem&nbsp; Kurs &quot;Atome sehen: das Rastertunnelmikroskop&quot;&nbsp; selbständig mikroskopieren und Atome sichtbar machen. Es werden spezielle Übungen zu Problemlösungsstrategien und Fehlerrechnung angeboten. Die Schüler führen außerdem selbständig Experimente zu Beugung, Interferenz und Lichtgeschwindigkeit durch und können auch mal einen Blick in ein Forschungslabor des Fachbereichs werfen.
Dieses Seminar wird unterstützt vom Forschungszentrum OPTIMAS.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 13:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern baut innovatives Projekt zur Rekrutierung Hochbegabter mit türkischer Eliteschule aus</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-ba/</link>
			<description>Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify; text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Im Wettbewerb um einen herausragenden Platz im internationalen Bildungswettbewerb hat die TU Kaiserslautern eine fruchtbare Partnerschaft mit dem türkischen Elite-Gymnasium Istanbul Lisesi in Form eines Früh- und Fernstudienprogrammes etabliert: Exzellente Schüler studieren parallel zu ihrer Schulausbildung (ab 9. Klasse) per Fernstudium mit Erfolg an der TU Kaiserslautern und können nach ihrem Abitur an der Technischen Universität Kaiserslautern weiterstudieren. Eine Delegation des Istanbul Lisesi wird am 29./30. April die TU Kaiserslautern sowie das Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur besuchen, um die Zusammenarbeit in diesem Pilotprojekt weiterhin zu intensivieren.</span></b></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Das Istanbul Lisesi ist ein Gymnasium mit extrem hohem Leistungsstandards in Trägerschaft der Türkischen Republik und zählt mit knapp 800 Schülern zu einer der größten deutschen Auslandsschulen, die aus Bundesmitteln gefördert werden. Der kommissarische Schulleiter Abdullah Mollaoglu sowie der Leiter der deutschen Abteilung des Gymnasiums, Dr. Volker Schult, werden zusammen mit zwei ihrer Früheinstiegsstudierenden die am Programm beteiligten Fachbereiche Elektro- und Informationstechnik, Mathematik und Physik sowie zwei weitere Projektbeteiligte besuchen und sich von dem hervorragenden Studien- und Forschungsumfeld an der TU Kaiserslautern überzeugen.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dieses in Deutschland einzigartige</span><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Instrument zum Gewinn motivierter Spitzenschüler trägt bereits erste Früchte: Nach ersten Gesprächen zwischen dem Vizepräsidenten für Studium, Lehre und Internationales der TU Kaiserslautern, Professor Lothar Litz, und dem Leiter der Deutschen Abteilung des Istanbul Lisesi in 2010 stiegen bereits im Wintersemester 2011/12 fünf begabte Schüler in das Früheinstiegsprogramm der Fachbereiche Physik und Mathematik ein. Das Studientempo in diesem Lehrprogramm wird dem persönlichen Zeitplan der Schüler individuell angepasst. Zudem ermöglicht der intensive Austausch mit anderen Teilnehmern und Fachbetreuern per Skype, Twitter oder Chats in Internetforen eine enge Betreuung. Multimediaanwendungen wie interaktive Simulations-Apps und Bildschirmexperimente schaffen eine Lernumgebung, die mit der in einem normalen Hörsaal durchaus vergleichbar ist. Im Februar 2012 konnten vier dieser Schüler erfolgreich ihre ersten universitären Leistungsnachweise erhalten. Diese können in vollem Umfang für ein Präsenzstudium an der TU Kaiserslautern anerkannt werden und verschaffen den Schülern einen Zeitvorteil. Zum Sommersemester 2013 konnte der Hälfte der 20 Interessenten ein Fernstudienplatz zugesagt werden.</span></p>
<p style="text-align:justify; line-height:115%; text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Auf Einladung von Professor Lothar Litz wird die türkische Delegation am 29. April einen Tag an der TU Kaiserslautern verbringen und die Partnerfachbereiche sowie das Fraunhofer ITWM besuchen. Am 30. April wird sie mit Kaiserslauterer Projektverantwortlichen in Mainz von Staatssekretärin Vera Reiss im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur empfangen.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Staatssekretäre besuchen IT's APP2You Spring Camps</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/staatssekretaere-bes/</link>
			<description>Die 10 originellsten Ideen für eine neue &quot;App&quot; für das Smartphone, die in dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die 10 originellsten Ideen für eine neue &quot;App&quot; für das Smartphone, die in dem landesweiteten <b>Schülerwettbewerb &quot;IT’sAPP2you&quot;</b>, eingereicht und von einer Jury im März ausgewählt worden sind, werden in zwei<b> &quot;Spring Camps&quot;</b> am kommenden Wochenende an der Technischen Universität Kaiserslautern und an der Fachhochschule Bingen <b>von Schülerteams aus Bad Dürkheim, Bingen, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Mainz, Pirmasens, Rodalben und Trier</b> gemeinsam mit Expertinnen und Experten aus den Hochschulen weiterentwickelt. Insgesamt hatten sich 84 Teams auf den Internet-Anmeldeseiten von IT’sAPP2you (<link http://www.rpr1.de/aap2you>www.rpr1.de/app2you</link>) registriert, 42 Konzepte für neue APP-Ideen waren schließlich eingereicht worden.
Mit dem Wettbewerb wollen das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) in Kaiserslautern und die rheinland-pfälzischen Hochschulen bei Schülerinnen und Schülern das Interesse und die Begeisterung für die Informatik verstärken und werden dabei vom Bildungs- und Wissenschaftsministerium sowie von den Radiosendern RPR 1 und bigFM als Medienpartnern unterstützt.
Wissenschaftsstaatssekretärin Vera Reiß wird am
Freitag, 26.4.2013, um 15.00 Uhr,<br /> in der Fachhochschule Bingen, Berlinstr. 109, Gebäude 5, Raum 101
und <b>Bildungsstaatssekretär Hans Beckmann </b>wird am
<b>Samstag, 27.4.2013, um 11.30 Uhr <br /> in der TU Kaiserslautern, Paul-Ehrlich-Straße, Gebäude 36, Raum 265</b>
die Schülerinnen und Schüler jeweils eines der beiden &quot;Spring Camps&quot; besuchen und sich einen Eindruck von der Arbeit in den Programmier-Workshops verschaffen.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:53:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU Kaiserslautern zur Systemakkreditierung zugelassen</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-kaiserslautern-zu/</link>
			<description>Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die TU Kaiserslautern ist bei der Akkreditierungsagentur ACQUIN zum Verfahren der Systemakkreditierung zugelassen. Damit wird der TU Kaiserslautern die grundsätzliche Akkreditierungsfähigkeit bescheinigt. Die Entscheidung zugunsten der TU Kaiserslautern fiel am 28. März 2013. Von besonderer Bedeutung war die Erfahrung mit internen Akkreditierungen, die die TU Kaiserslautern im Rahmen des Modellprojektes &quot;Hochschulübergreifendes Qualitätsmanagementsystem&quot; bereits gesammelt hat: Die TU Kaiserslautern führte in den vergangenen zwei Jahren bereits zwölf interne (Re-)Akkreditierungen durch.
 Seit Februar 2013 ist die einmalige Durchführung einer internen Akkreditierung eine der Zulassungsvoraussetzungen zur Systemakkreditierung, die die TU Kaiserslautern damit übererfüllt hat. Als nächsten Schritt im Verfahren muss die TU Kaiserslautern bis 15. Juli eine Selbstdokumentation ihres Qualitätsmanagements einreichen. Gleichzeitig sind die Studierenden aufgerufen, Stellung zur Systemakkreditierung zu beziehen und diese gegenüber der ACQUIN zu vertreten. Nach dem Begutachtungsverfahren der Unterlagen wird es zwei Begehungen der TU Kaiserslautern durch eine externe Gutachtergruppe geben, die anhand ausgewählter Stichproben das Gelingen des Qualitätsmanagementsystems in Studium und Lehre untersuchen. Bei einer positiven Einschätzung wird die TU Kaiserslautern nach Abschluss des voraussichtlich zwei Jahre dauernden Verfahren systemakkreditiert.
Im Gegensatz zur Programmakkreditierung, die sich auf einzelne Studienprogramme beschränkt, steht bei der Systemakkreditierung das gesamte interne Qualitätssicherungssystem im Bereich Studium und Lehre auf dem Prüfstand. Dahinter steht die Überzeugung, dass ein funktionierendes Qualitätssicherungssystem die Qualifikationsziele und -standards der Studiengänge der jeweiligen Hochschule gewährleisten kann. Mit dem Erhalt des offiziellen Siegels der Systemakkreditierung würde der TU Kaiserslautern eben diese Qualität bescheinigt werden. Die TU Kaiserslautern könnte damit &nbsp;nicht nur ein hohes Maß an Autonomie und Selbstverantwortung zurückerhalten, sondern auch das mit dem Qualitätsmanagementsystem verbundene Know-how nachhaltig in der eigenen Hochschule aufbauen und sichern.
<span lang="EN-US"><br /></span>]]></content:encoded>
			<category>Studium</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Science Alliance Kaiserslautern auf der Hannover Messe vertreten</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/science-alliance-kai-2/</link>
			<description>Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zu den Schwerpunktthemen der Hannover Messe (8.-12. April) gehört auch in diesem Jahr Forschung und Entwicklung. Somit sind die Hochschulen und Institute der Science Alliance Kaiserslautern, die insgesamt acht Exponate zeigen, auf dieser Weltmesse hervorragend aufgehoben. In vier verschiedenen Hallen zeigen sie ihre Ergebnisse, wobei die meisten Exponate am Rheinland-Pfalz-Stand (Halle 2/C48) zu finden sind.
<b>Ortsbestimmung verteilter Sensoren mit Magnetfeld </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Die räumlich verteilte Messung von Temperatur, Druck, Feuchte, pH-Wert etc. ist von wachsender Bedeutung. Magnetische Felder erlauben eine robuste Ortsbestimmung und Synchronisierung integrierter Sensoren. Der TU-Lehrstuhl ISE zeigt eine Lösung für Industriebehälter.
<b>Electonyte 12 – Ein elektrischer Rennwagen </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Das Kaiserslautern Racing Team (KaRaT) zeigt seinen ersten rein elektrisch betriebenen Boliden, der in Hockenheim und Spielberg (A) schon an den Start ging. Das Team besteht aus Studierenden der TU und FH Kaiserslautern und hat zuvor vier mit Verbrennungsmotoren angetriebene Rennwagen gebaut.
<b>Die Spintronik Technologieplattform STeP </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich z.B. für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. Als Landesinitiative macht STeP die neuen Materialien und Verfahren insbesondere regionalen Unternehmen zugänglich.
<b>3D-Schützenwebtechnik für Preform-Baukastensystem </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Eine Preform für Harzinjektionsprozesse kann über 3D-fähige textiltechnische Verfahren hergestellt werden, die eine hohe Festigkeit ermöglichen. Zur Herstellung größerer Strukturen ist der Aufbau eines Baukastensystems mit vielfältigen Preformgeometrien sinnvoll.
<b>Transfernetz Rheinland-Pfalz – Wissen aus Hochschulen </b>(Auf der Messe: Halle 2/C48 “Rheinland-Pfalz-Stand”)
Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.
<b>IPS Cable Simulation – Auslegung, Montage und Digitale Absicherung von Kabeln und Schläuchen </b>(Auf der Messe: Halle 7/B10 “Fraunhofer-Simulations-Stand”)
IPS ist die umfassendste Echtzeit-Technologie zur Auslegung, Digitalen Absicherung und Montagesimulation flexibler Bauteile und wird im gesamten Entwicklungsprozess eingesetzt. Die virtuelle Baubarkeitsprüfung und Produktionsfreigabe im Fahrzeug- und Maschinenbau wird erheblich beschleunigt.
<b>DFKI-SmartFactoryKL – zentrales Ausstellungsstück des Industrial-IT Forums </b>(Auf der Messe: Halle 8/D20 “Industrial-IT Forum”)
Auf dem Stand wird eine komplette Produktionslinie präsentiert, welche die zukunftsweisenden Paradigmen Smart Product, Smart Machine und Augmented Operator zusammenbringt. Der Fokus liegt darauf die Technologien schnell und praxistauglich in die Industrie zu transferieren.
<b>Magnetismus-Netzwerk der Großregion – Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft </b>(Auf der Messe: Halle 2/C40 “Saarland-Stand”)
Magnetismus beherrscht unseren Alltag, z.B. in Sensoren im Straßenverkehr, Computerfestplatten, in Medizintechnik und Sicherheitssystemen. Universitäten aus Lothringen, Kaiserslautern und Saarbrücken erforschen im Magnetismus-Netzwerk der Großregion (GRMN) magnetische Anwendungen.
Download der ausführlichen Pressemitteilung mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate unter:
<link http://www.kit.uni-kl.de>http://www.kit.uni-kl.de</link> &gt; Presse &gt; Pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie, 
Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-mail: <link messe@kit.uni-kl.de>messe@kit.uni-kl.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Mar 2013 14:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU-Studierende Stella Holczer ist Deutsche Karate Meisterin 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-studierende-stell/</link>
			<description>
Am 16./17.März 2013 fanden in Erfurt die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[
Am 16./17.März 2013 fanden in Erfurt die diesjährigen Deutschen Meisterschaften der Leistungsklasse (Aktive) des Deutschen Karate Verbandes statt. Hierbei startete die 22-jährige Lehramtsstudentin der TU Kaiserslautern (Sport und Chemie) Stella Holczer in der Leistungsklasse des Deutschen Karateverbandes in der Klasse -55 kg.
Im ersten Kampf innerhalb der Gewichtsklasse -55kg hatte die Karatekämpferin und Drittplatzierte von 2011 und 2012 vom Goju-Ryu Karateverein Schifferstadt ein Freilos. In der zweiten Runde stand Stella Holczer mit Katharina Beitler vom Karateverein Limburg eine ebenfalls erfahrene und erfolgreiche Kämpferin gegenüber. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten besiegte die junge Speyerin jedoch ihre Kontrahentin mit 2:0 Punkten. Lisa Ribguth vom 1. Brandenburger Kampfsportverein stand ihr im zweiten Kampf gegenüber. Auch diesen gewann Stella mit 2:0 Punkten. Im Kampf um den Poolsieg galt es nun die aus der Türkei stammende Kämpferin Meltem Atakli zu bezwingen. In diesem Kampf spielte Stella Holczer ihre großartige Athletik aus und besiegte die Berlinerin vom Sport Club Banzai Berlin mit 5:0 Punkten klar.
Nun stand es fest das Finale 2013: Jana Bitsch vs. Stella Holzer. Nachdem Stella in den letzten beiden Jahren immer im Poolfinale gegen Jana Bitsch knapp scheiterte, galt es nun diesen Bann zu brechen.
Stella Holczer hatte sich für dieses Finale viel vorgenommen und legte den ersten Punkt vor, ehe die Lokalmatadorin aus Thüringerin ausgleichen konnte. Hoch konzentriert und mit viel Siegeswillen legte Stella Holczer auf 2:1 weiter vor, ehe die mehrfache Deutsche Meisterin Jana Bitsch vom Sportcenter Bushido Waltershausen (Nationalkämpferin aus Thüringen) in diesem an Spannung nicht mehr zu überbietendem Kampf knapp vor Kampfzeitende auf 2:2 ausgleichen konnte.
Nach Ablauf der regulären Kampfzeit muss der Kampf per Kampfrichterentscheid entschieden werden. Da die für Schifferstadt kämpfende junge Speyerin die besseren Aktionen zeigte und die aktivere Kämpferin war, fiel die Entscheidung und damit der Sieg in dieser Begegnung mit 3:2 Stimmen zugunsten für Stella aus, die somit die Sensation schaffte und sich nun mit dem Titel Deutsche Meisterin 2013 schmücken darf! 
Der UNISPORT gratuliert zu dieser starken Leistung und ist besonders stolz eine so erfolgreiche Sportlerin zu unterstützen und zu fördern!
]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 22 Mar 2013 11:32:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vielversprechende Ideen beim Schülerwettbewerb „IT’s APP2you“</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/vielversprechende-id/</link>
			<description>Mit viel positiver Resonanz startete der Schüler-Contest &quot;IT’sAPP2you&quot; in die erste...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Mit viel positiver Resonanz startete der Schüler-Contest &quot;IT’sAPP2you&quot; in die erste Runde. Aus einer Vielzahl an Einsendungen kreativer APP-Ideen aus ganz Rheinland-Pfalz wählte die Experten-Jury nun die zehn interessantesten Konzepte aus, die vom 26. - 28. April 2013 im &quot;IT’sAPP2you&quot;-Spring Camp zusammen mit IT-Experten weiterentwickelt werden. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-spacerun: yes">&quot;</span>Mit einer solchen Fülle an einfallsreichen App-Ideen haben wir nicht gerechnet. Es war nicht leicht eine Auswahl zu treffen, denn die Konzepte der Schülerinnen und Schüler sind alle sehr originell und vielversprechend&quot;, berichtet Prof. Konrad Wolf, Vorsitzender der rheinland-pfälzischen Landeshochschulpräsidentenkonferenz und Jury-Mitglied des Wettbewerbs. &quot;Dabei zolle ich auch den rheinland-pfälzischen Lehrerinnen und Lehrern Respekt, die neben ihrer Lehrtätigkeit viel Zeit in die Förderung ihrer Schüler investieren. Auch, dass die Schülerinnen und Schüler sich zusätzlich zu ihrem schulischen Alltag engagieren und dabei einen solchen Ideenreichtum an den Tag legen, ist bemerkenswert.&quot;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Insgesamt hat der Wettbewerb, der unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur steht, 84 Team-Registrierungen der Klassenstufen 9 bis13 von Integrierten Gesamtschulen, Gymnasien, Berufsbildenden Schulen und Realschulen Plus aus ganz Rheinland-Pfalz verzeichnet. Dabei zeigten sich vor allem die Klassenstufen 9 und 11 stark interessiert. Besonders erfreulich ist die Teilnahme von zehn reinen Mädchenteams, denn sie beweisen, dass die Informatik auch für das weibliche Geschlecht interessante Perspektiven zu bieten hat.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Jury, die für die Leistungsbeurteilung der jungen APP-Erfinder zuständig ist, setzt sich aus einem Kreis renommierter Hochschulprofessoren aus ganz Rheinland-Pfalz zusammen. So repräsentieren Prof. Konrad Wolf, Prof. Stefan Müller, Prof. Carsten Dorrhauer und Prof. Christof Rezk-Salama die Hochschulstandorte Kaiserslautern/Zweibrücken, Koblenz/Bingen, Ludwigshafen/Worms und Trier/Birkenfeld. Auch der rheinland-pfälzische Schulfachvertreter und stellvertretende Schuldirektor, Thomas Mohr, Andreas Manthe, der die Sparda Bank als Hauptsponsor vertritt, sowie Prof. Dieter Rombach, als Initiator des Wettbewerbs, gehören zur Jury.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Bei der Auswahl der App-Konzepte wurden neben der Originalität der Idee auch die technische Realisierbarkeit, die inhaltliche Konsistenz und sprachliche Qualität der Einreichung, sowie die Nützlichkeit der APP beurteilt.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Ein Konzept, auf das all diese Kriterien zutrafen, ist beispielsweise die &quot;Personal City Guide&quot;- App. Das Konzept wurde von Schülern des Rittersberg- und Albert-Schweitzer-Gymnasiums in Kaiserslautern eingereicht. Die mobile Applikation soll den Anwendern eine individuelle City-Tour durch Kaiserslautern ermöglichen, die sie nach ihren Präferenzen spezifisch gestalten können. Mit Hilfe von Ortungs- und Navigationsfunktionen und einer individualisierbaren Auswahl an Aktivitätengruppen, soll die App auf außerplanmäßige Zwischenstopps reagieren, und die City-Tour entsprechend anpassen. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Eine weitere qualitativ hochwertige, äußerst komplexe Idee wurde von der Berufsbildenden Schule in Pirmasens<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>eingereicht. Die App &quot;Natur PUR&quot; soll alle Fragen rund um die Natur beantworten. Via Multiple-Choice-Verfahren oder Bilderkennung sollen Benutzer in die Lage versetzt werden Pflanzen und Tiere zu identifizieren.</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><b>Die Titel der insgesamt zehn Final-Apps lauten wie folgt:</b></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US">The App For Firefighters, TAFF – The App For Firefighters, BBS Rodalben, Klasse 11</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Natur PUR, Team Rocket, BBS Pirmasens, Klasse 11</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Personal City Guide, HEK, Gymnasium am Rittersberg/Albert-Schweitzer-Gymnasium, Kaiserslautern, Klasse 13</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">KochStar, Die Krümelmonster, Werner-Heisenberg-Gymnasium, Bad Dürkheim, Klasse 9</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US">Oh Happy Day!, Appfactory, BBS GuT Trier, Klasse 11</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Vertretungsplan und Stundenplan-APP, Stephan-George-Coding, Stefan George Gymnasium Bingen am Rhein, Klasse 13</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">ABIpoints, AppDesigner, BBS GuT Trier, Klasse 11</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Piconow, Team Jusix, Carl-Bosch-Gymnasium Ludwigshafen, Klasse 10</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US">Panda, Never say not to Panda!, St. Franziskus-Gymnasium Kaiserslautern, Klasse 9</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">myTime, dev.raxor.de, Willigis Gymnasium Mainz, Klasse 11</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Der Einfallsreichtum und die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler für das Thema App-Programmierung beweist, dass Rheinland-Pfalz eine nicht unerhebliche Anzahl an kreativen Köpfen vorzuweisen hat, für die ein Studium der Informatik spannende Themen und gute Zukunftsaussichten bereit hält. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Prof. Rombach geht sogar noch einen Schritt weiter: &quot;Ich wiederhole gerne mein Angebot, das seit ca. 15 Jahren im Raum steht: Wer nach Abschluss eines Informatikstudiums in Rheinland-Pfalz keine Arbeitsstelle findet, bekommt von mir persönlich ein (1) Monatsgehalt bezahlt. Bislang konnte noch niemand dieses Monatsgehalt einfordern! Dies wird auch in absehbarer Zukunft so weitergehen!&quot;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Das Fraunhofer IESE und die beteiligten Hochschulen freuen sich darauf mit den jungen IT-Talenten zusammenarbeiten zu dürfen und blicken dem weiteren Verlauf des Wettbewerbes mit großer Spannung entgegen. </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Für weitere Fragen steht die Koordinationsleitung des Fraunhofer IESE in Kaiserslautern gerne zu Verfügung (<link itsapp2you@iese.fraunhofer.de>itsapp2you@iese.fraunhofer.de</link>). </p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Weitere Informationen zu Inhalt und Ablauf des Wettbewerbs finden Sie unter <link http://www.rpr1.de/app2you>www.rpr1.de/app2you</link>. </p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 19 Mar 2013 14:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> TU sehr stark in der Studierendenorientierung - CHE-Sonderauswertung &quot;Vielfältige Exzellenz 2012&quot;</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-sehr-stark-in-de/</link>
			<description>Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlichte jetzt das Ranking „Vielfältige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE), veröffentlichte jetzt das Ranking „Vielfältige Exzellenz 2012“, bei dem bundesweit die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer an Universitäten und Fachhochschulen untersucht wurden. Die Fächer Biologie, Informatik, Mathematik und Physik der TU Kaiserslautern gehören in der Kategorie „Studierendenorientierung“ zu den Besten in Deutschland.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Der Fachbereich Mathematik erreicht mit jeweils Platz 1 im Anwendungsbezug und in der Studierendenorientierung sowie Platz 2 in der Forschung Spitzenplatzierungen und gehört zur Spitzengruppe deutscher Universitäten. &nbsp;</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Die Auswertung erlaubt einen Vergleich von herausragenden Leistungen der jeweiligen Fächer in den Dimensionen „Forschung“, „Anwendungsbezug von Lehre und Forschung“, „Internationalität der Lehre und Forschung“ sowie „Studierendenorientierung“.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Weitere Informationen unter <link http://www.che-ranking.de/vielfaeltige-exzellenz><font color="#0000ff">www.che-ranking.de/vielfaeltige-exzellenz</font></link> </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 14:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e.V. in Kaiserslautern</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/jahrestagung-der-arb/</link>
			<description>Das Patentinformationszentrum Kaiserslautern (PIZ), Teilbereich der Kontaktstelle für Information...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Das Patentinformationszentrum Kaiserslautern (PIZ), Teilbereich der Kontaktstelle für Information und Technologie (KIT) der TU Kaiserslautern, hat den Zuschlag erhalten, die Jahrestagung 2013 der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Patentinformationszentren e.V. auszurichten. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Vom 18. bis 20. März treffen sich Vertreter aller deutschen Patentinformationszentren, offizielle Kooperationspartner des Deutschen Patent- und Markenamtes, sowie Repräsentanten des deutschen und europäischen Patentamtes in Kaiserslautern, um über Neuerungen im Patentgesetz und aktuelle Entwicklungen in der Patentinformation zu diskutieren und sich auszutauschen. </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Führende kommerzielle Datenbankanbieter - ebenfalls Partner des gemeinnützigen Vereins -<span style="mso-spacerun: yes">&nbsp; </span>stellen ihre Produkte zur Recherche von Schutzrechtsinformationen vor. Neben Fachvorträgen und Symposien erwartet die Besucher ein attraktives Rahmenprogramm.</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Ansprechpartner:</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Jörg Schlimmer</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">KIT - Patentinformationszentrum </span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">TU Kaiserslautern</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">67653 Kaiserslautern</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Telefon:<span style="mso-tab-count: 1"> </span>0631/205-3185</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">E-Mail: schlimmer@kit.uni-kl.de</span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt">Internet: <link http://www.piznet.de/><font color="#0000ff">www.piznet.de</font></link></span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 13:40:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landesrunde der Mathematik-Olympiade kürt rheinland-pfälzische Teilnehmer der Bundesrunde</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/landesrunde-der-math/</link>
			<description>Vom 11. bis 15. März 2013 sind 59 der besten rheinland-pfälzischen Nachwuchsmathematiker der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vom 11. bis 15. März 2013 sind 59 der besten rheinland-pfälzischen Nachwuchsmathematiker der Klassenstufen 7 bis 13 zu Gast an der TU Kaiserslautern, um mit Mathematikern im &quot;MatheCamp&quot; für die Anfang Mai anstehende Bundesrunde der Mathematik-Olympiade zu trainieren und sich durch eine Auswahlklausur den Sprung in die Endrunde zu sichern. 
Welche Schülerinnen und Schüler das Land Rheinland-Pfalz vom 5. bis 8. Mai 2013 in Hamburg vertreten werden, wird am letzten Tag während eines Festakts bekannt gegeben. 
Anfragen können Sie gerne an Felix Boos, Mathematikstudent an der TU Kaiserslautern und Organisator des MatheCamps, unter <link boos.felix@googlemail.com>boos.felix@googlemail.com</link> richten.
Das MatheCamp 2013 wird vom Felix-Klein-Zentrum für Mathematik e.V., eine Dachorganisation des Fachbereichs Mathematik der TU Kaiserslautern und des Fraunhofer ITWM, mit 3.500 Euro unterstützt.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 14:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sportwissenschaftler der TU Kaiserslautern analysiert Papst Benedikts Aussagen zum Sport</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/sportwissenschaftler-1/</link>
			<description>Professor Dr. Norbert Müller, Sportwissenschaftler an der TU Kaiserslautern, hat zusammen mit der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Professor Dr. Norbert Müller, Sportwissenschaftler an der TU Kaiserslautern, hat zusammen mit der Ethikerin Prof. Dr. Karen Joisten zum Rücktritt von Papst Benedikt XVI. eine Analyse seiner wichtigsten Reden mit Bezug zum Sport erstellt. Beide Wissenschaftler&nbsp; arbeiten seit langem auf dem Gebiet von Sport und Ethik.
Die Analyse zeigt, dass Benedikts Aussagen zum Sport weit gewichtiger sind als sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurden. Aber auch hier blieb der Papst seiner Linie treu: Körper und Geist müssen gleichermaßen gebildet werden, nur so können die Sporttreibenden, ob Spitzen- oder Breitensportler, ihre persönliche Erfüllung erreichen. Der Beitrag erschien dem Vatikan offensichtlich so lesenswert, dass er auf dessen Homepage gestellt wurde.
Homepage Vatikan:
<link http://www.laici.va/content/laici/en/media/notizie/the-alliance-between-sport-and-christianity.html>http://www.laici.va/content/laici/en/media/notizie/the-alliance-between-sport-and-christianity.html</link>
Deutsche Fassung:
Sport und Christentum verbünden sich - Ein Sieg im Verborgenen für Papst Benedikt XVI.
Die Rücktrittsankündigung des Papstes kam plötzlich und unerwartet, die Presse reagierte umgehend. In den Reaktionen ging es weniger um die Leistungen von Papst Benedikt XVI., als vielmehr um den Rücktritt selbst, diesen ungeheuren Akt, den es seit Jahrhunderten nicht gegeben hat. Wie ist er zu bewerten? Als eine Entzauberung des Amtes? Eine &quot;kopernikanische Wende&quot;? Eine &quot;moderne Managemententscheidung&quot;? Der &quot;revolutionärste Schritt, den er je getan hat&quot;?
Unabhängig davon, wie dieser Schritt bewertet wird, vergessen und verdrängen sollte man darüber nicht die Diskussion über seine Leistungen, über das, was gesagt und getan wurde - oder eben auch nicht. In sportgeschichtlicher und sportphilosophischer Perspektive war und ist sein geistiges Wirken überaus beachtlich. Mehr als das. Es war ein bisher kaum beachteter Sieg, der hier errungen wurde, ein Sieg in der Allianz von Sport und Christentum, der von der Öffentlichkeit noch nicht genügend wahrgenommen wurde. Immerhin macht dieser Sieg im Verborgenen es möglich, den Blick erneut auf den Menschen zu lenken, den Menschen wie du und ich, der vor allem in seiner Freizeit Sport treibt und sich im Sport entfalten und entwickeln kann. Dieser Blick öffnet einen weiten Horizont, überwindet er doch die Fokussierung auf den bezahlten Hochleistungssport weniger Topathleten und Topathletinnen, der in medialer Überinszenierung alle in den Bann schlagen kann und soll.
Sagen wir es konkreter. Überall wird der Werteverfall beklagt, überall das Schwinden von solchen Grundhaltungen kritisch beäugt, die man mit einem eher antiquiert wirkenden Wort als Tugenden bezeichnen kann. Nimmt man nun unvoreingenommen eine Analyse des Sports vor, sind in der sportlichen Tätigkeit grundlegende Werte und Tugenden immer schon enthalten. Will man nämlich eine Sportart mit ihren Regeln und Anforderungen mit anderen gemeinsam ausüben, fördert man, wie der Papst am 6. Oktober 2007 bei seiner Rede an die Ski-Nationalmannschaft aus Österreich deutlich hervorhob, die Herausbildung von tugendhaften Haltungen und Werten. Exemplarisch zählt er hierzu: &quot;Ausdauer, Zielstrebigkeit, Einsatz- und Opferbereitschaft, innere und äußere Disziplin, Achtung vor dem anderen, Teamgeist, Solidarität, Gerechtigkeit, Fairness, Bewusstsein eigener Fehlbarkeit und andere mehr.&quot;
So kann man in den Wettkämpfen auf faszinierende Weise Disziplin und Menschlichkeit realisieren, aber auch artistische Schönheit und Entschlossenheit demonstrieren. Der Clou ist nun, dass der Sport auf diese Weise zu einer Schule für das Leben werden kann. Denn nicht allein für den sportlichen Erfolg, sondern für das Gelingen unseres eigenen Lebens trainieren wir. Deutlich sagte daher Benedikt XVI. bei seiner Rede zu den Teilnehmern der Schwimm-WM von Rom 2009: &quot;Wie vor kurzem herausgestellt wurde, schult der Sport gerade bei jungen Menschen, die ihn mit Leidenschaft und einem klaren ethischen Sinn praktizieren, nicht nur den gesunden Kampfgeist, sondern er dient auch der körperlichen Ertüchtigung. Er fördert außerdem die Entwicklung menschlicher und geistlicher Werte und ist ein privilegiertes Mittel des persönlichen Wachstums und des Kontakts zur Gesellschaft.&quot;
Wenn beim Hören von solchen Worten sich vielleicht jemand aus dem Kreis der Sportler und Sportlerinnen fragen würde, ob der Papst den modernen Sport überhaupt kennt, zielt ein solcher Einwand sicherlich an dessen Intention vorbei. Denn es geht ihm darum, die Position des Menschen im Sporttreibenden aus der christlichen Sicht zu verteidigen, und zwar jeden Menschen in der gesamten Bandbreite möglicher Haltungen und Verfehlungen. Von hier aus ist es nicht verwunderlich, dass eine der wichtigsten Grundeinsichten von Papst Benedikt XVI., vielleicht sogar die wichtigste das Wiederanerkennen und das Eintreten für eine Sicht auf den Menschen ist, die in der Tradition und in der öffentlichen Meinung in den Hintergrund getreten war. Es ist die ganzheitliche Sicht auf den Menschen, in dem Körper, Seele und Geist untrennbar zusammengehören und harmonisch miteinander in Beziehung stehen. Dies wird möglich, wenn eine dieser Seiten nicht instrumentalisiert oder verabsolutiert wird, sondern sie sich wechselweise ergänzen und bereichern. In seiner genannten Rede anlässlich der Schwimm-WM in Rom sagt Papst Benedikt XVI. deshalb auch: &quot;Daher verfolgt und befürwortet die Kirche den Sport, der nicht als Selbstzweck praktiziert wird, sondern als Mittel, als wertvolles Instrument, für die ganzheitliche und harmonische Entwicklung der Person.&quot; Auf diese Weise kann der Sport, wie der Papst unter Rückgriff auf die Bibel heraushebt, geradezu als ein &quot;Lebensmodell&quot; angesehen werden, das der &quot;Entwicklung des Menschen&quot; dient und ein &quot;Bestandteil der menschlichen Kultur und Zivilisation&quot; ist.
Es ist vor diesem Hintergrund sicherlich kein Zufall, dass der Papst am 11. Februar 2013 in seiner &quot;Erklärung&quot; zu seinem Rücktritt nicht nur auf seine geistige, sondern eben auch auf seine körperliche Kraft Bezug nimmt, auf die es zu achten gilt: &quot;Aber die Welt, die sich so schnell verändert, wird heute durch Fragen, die für das Leben des Glaubens von großer Bedeutung sind, hin- und hergeworfen. Um trotzdem das Schifflein Petri zu steuern und das Evangelium zu verkünden, ist sowohl die Kraft des Körpers als auch die Kraft des Geistes notwendig, eine Kraft, die in den vergangenen Monaten in mir derart abgenommen hat, dass ich mein Unvermögen erkennen muss, den mir anvertrauten Dienst weiter gut auszuführen.&quot;
Liest man diese Worte in einem tieferen Sinne, spricht sich in ihr die Deutung des Menschen als eines ganzheitlichen Wesens aus, der sich innerhalb der Grenzen, die in dem je eigenen Möglichkeitsraum des Leiblichen stets gegeben sind, bewegen will. Diese will Benedikt nicht einfach leugnen, diese will er, wie es in den unterschiedlichen Weisen des Dopings geschieht, nicht einfach instrumentell überwinden, sondern sie als zu ihm gehörig annehmen. Gelingt ihm dies, kann er entsprechend seiner jeweiligen Lebensphase die Vollentfaltung seiner Person verwirklichen. Gelingt es ihm nicht, misst er sich selbst an äußeren Maßstäben, die seiner Person mit ihren je eigenen Bedingungen und Bedingtheiten innerhalb seiner Lebensgeschichte nicht angemessen sind.
Natürlich müssten eine Vielzahl weiterer Grundeinsichten von Papst Benedikt XVI. zum inneren Zusammenhang von Sport und Christentum vorgestellt werden, etwa zum Friedensgedanken und der Völkerverständigung. Nachdrücklich sagt er beispielsweise nach dem Angelus-Gebet hinsichtlich der Eröffnung der XXIX. Olympischen Spiele am 8. August 2008 in Peking, er &quot;hoffe inständig, dass sie der internationalen Gemeinschaft ein echtes Beispiel für das Zusammenleben von Menschen unterschiedlichster Herkunft in Achtung vor der gemeinsamen Würde biete. Möge der Sport erneut Unterpfand der Brüderlichkeit und des Friedens unter den Völkern sein!&quot; So kann mittels des angemessen ausgeübten Sports der Frieden und die Verständigung unter den Völkern gefördert werden, da er nicht zuletzt aufgrund seiner &quot;universalen Sprache&quot;, die Benedikt mehrfach hervorhebt,&nbsp; alle an dem Sportgeschehen mittelbar und unmittelbar Beteiligten ansprechen kann, Ob dies gelingt, vermag der Einzelne nicht zu überblicken und hat es auch allein nicht in der Hand. Aber er kann glaubend darauf hoffen und, wie er nach dem Angelus-Gebet am 22.Juli 2012 im Blick auf die Olympischen Spiele in London sagt, dafür beten, &quot;dass nach dem Willen Gottes die Spiele von London eine echte Erfahrung der Brüderlichkeit unter den Völkern der Erde seien.&quot; Aber nicht nur diese Grundeinsichten wären vorzustellen, sondern beispielsweise auch Benedikts Aussagen&nbsp; zur Ökumene und Erziehung. Jede dieser Grundeinsichten müsste im nächsten Schritt ausgewertet und dann zu ihr Stellung bezogen werden. Sicherlich könnte man dann erkennen, dass Benedikt XVI. ein Sieg gelungen ist, bei dem die Deutung des Menschen im Sport und im Christentum gewinnen konnte.
Und man könnte dann vielleicht auch noch erkennen, dass es Papst Benedikt auf diese Weise eine Modernisierung des christlichen Menschenbildes gelungen ist. Eine Modernisierung, die nicht etwas völlig Neues herausgestellt hat, sondern einen Prozess anzustoßen vermag, innerhalb dessen die Vollentfaltung des Menschen von zentraler Relevanz ist.
Es liegt nun an uns, uns dieser Aufgabe nach dem Rücktritt Benedikts XVI. zu stellen und für den Sport und das Christentum den Gegenwartshorizont zu erweitern.]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 13:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Prof. Dr. Roland Ulber zum Vorsitzenden des neuen Vorstands der DECHEMA-Fachgemeinschaft Biotechnologie gewählt</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/prof-dr-roland-ulb/</link>
			<description>Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. führt Fachleute unterschiedlicher Disziplinen, Institutionen und Generationen zusammen, um den wissenschaftlichen Austausch in chemischer Technik, Verfahrenstechnik und Biotechnologie zu fördern. Die DECHEMA sucht nach neuen technologischen Trends, bewertet diese und begleitet die Umsetzung von Forschungsergebnissen in technische Anwendungen. Die DECHEMA ist Kern eines interdisziplinären Netzwerks von themenbezogenen Gremien und organisiert Veranstaltungen und Weiterbildung für alle, die an einem Fachthema interessiert sind. 
Mehr als 5.800 Personen und Organisationen gehören der DECHEMA als Mitglieder an. In der Fachgemeinschaft Biotechnologie der DECHEMA begegnen sich Naturwissenschaftler, Ingenieure, Studierende, Firmen und Institutionen und tauschen sich aus. Das höchste Gremium der Fachgemeinschaft Biotechnologie ist die Mitgliederversammlung. Sie wählt einen Vorstand, der die Aktivitäten der Fachgemeinschaft festlegt und koordiniert. Bei der Frühjahrstagung am 4. März hat sich der Vorstand der Fachgemeinschaft Biotechnologie neu konstituiert. 
Die Mitgliederversammlung wählte Prof. Dr. Thomas Bley (TU Dresden), Prof. Dr. Vera Meyer (TU Berlin), Prof. Dr. Thomas Scheper (TU Hannover), Dr. Joachim Schulze (ThyssenKrupp Ude GmbH, Leuna) und Dr. Oliver Thum (Evonik Industries AG, Marl) in den Vorstand. Sie repräsentieren sowohl verschiedene Fachrichtungen der Biotechnologie als auch Hochschul- und Industrieforschung. In den Vorstand delegiert wurden Prof. Dr. Jörg Vienken (Fresenius Medical Care Deutschland GmbH) als Vertreter der Vereinigung deutscher Biotechnologie-Unternehmen (VBU), Prof. Dr. Andreas Liese (TU Hamburg-Harburg) und Prof. Dr. Roland Ulber (TU Kaiserslautern) als Vertreter der Fachgruppen-Beiratsvorsitzenden, Prof. Dr. Oscar-Werner Reif (Stedim Sartorius Biotech GmbH, Göttingen) als Delegierter des DECHEMA-Vorstands sowie Prof. Dr. Marco Oldiges (FZ Jülich) und Prof. Dr. Lars Blank (RWTH Aachen) als Sprecher des Zukunftsforums Biotechnologie.
Zum Vorsitzenden des neuen Vorstands wurde Prof. Dr. Roland Ulber gewählt. Roland Ulber leitete bisher bei der DECHEMA den Beirat &quot;Biotechnologie nachwachsender Rohstoffe&quot; und die Vorstandskommission &quot;Ausbildung in der Biotechnologie&quot;. Darüber hinaus ist er seit 2008 Mitglied im Vorstand der Fachgemeinschaft Biotechnologie. An der TU Kaiserslautern leitet Professor Ulber das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Forschung</category>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 16:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UniVillaWaldLauf (UVL28) am 25. Mai 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/univillawaldlauf-uv/</link>
			<description>Am 25. Mai 2013 ist es nun schon zum zweiten Mal soweit: Die TU Kaiserslautern und der UNISPORT...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 25. Mai 2013 ist es nun schon zum zweiten Mal soweit: Die TU Kaiserslautern und der UNISPORT präsentieren den UniVillaWaldLauf 28 (UVL28). Auf einer Strecke von 28 Kilometer und knapp 400 Höhenmetern vom Sportplatz der Universität bis zur Villa Denis in Frankenstein ist jeder Laufbegeisterte eingeladen, seine sportliche Ausdauer zu testen und dabei das wundervolle Ambiente in und um den Pfälzerwald zu genießen.
<b>Der Lauf</b>
Der gesamte Weg kann als anspruchsvoller Waldlauf mit mehreren Steigungen über 28 Kilometer beschrieben werden. Der Startschuss fällt auf der Laufbahn des UNISPORT-Parks der TU Kaiserslautern (Geb. 28) und führt nach einer Stadionrunde auf direktem Weg in den Pfälzerwald. Der erste Teil der Strecke führt in Richtung Humbergturm. Nach dem Anstieg folgt ein erholender Streckenteil bergab, um neue Kräfte zu sammeln. Die nächsten Kilometer verlaufen mit kurzen, leichten An- und Abstiegen, bevor für ca. 1 Kilometer der Wald verlassen wird und der Lauf auf der L504 Richtung Hungerbrunnen weiter verläuft. Hier führt die Strecke zurück in den Wald und verläuft weiter zum höchsten Punkt der Strecke (418m). Anschließend erfolgt eine Erholungsphase bergab und nach dem Queren der B 48 wird Waldleiningen erreicht. Damit wäre der härteste Teil der Strecke geschafft und von nun an kann die schöne Landschaft rund um das Leinbachtal genossen werden. Kurz vor Frankenstein führt der Lauf auf die B 37, die durch den Ort und zum großen Ziel – der Villa Denis – führt. Für Versorgungsstellen ist ausreichend gesorgt!
<b>Optionen</b>
Wer nicht die ganzen 28 km und 400 Höhenmeter zurücklegen möchte, dem bieten sich drei weitere Optionen: Der UVL 13, der Duo UVL 28 und die Wander- bzw. Walkingoption. Beim UVL 13 wird die zweite Teilstrecke des UVL 28 ab Waldleiningen zurückgelegt. Ab hier ist das Streckenprofil zum größten Teil leicht abfallend, so dass der Pfälzer Wald in vollen Zügen genossen werden kann. Beim Duo UVL 28 wird die UVL28-Distanz als Zweier-Staffel (15 und 13 km) bestritten. Die Wander- bzw. Walkingoption bietet ab Waldleiningen die Möglichkeit auf wunderschönen Waldwegen, gespickt mit herrlichen Aussichtspunkten zum Diemersteiner Parkfest an der Villa Denis zu wandern. Für alle Optionen, die nicht von der Universität aus starten, stehen Shuttlebusse von der Universität nach Waldleiningen bereit.
<b>Das Ziel</b>
Gemeinsames Ziel ist die Villa Denis in Frankenstein. Dort laden Sie die TU Kaiserslautern ab 16:00 Uhr zum Diemersteiner Parkfest ein. Gemeinsam feiern wir unsere Läufer und Wanderer und lassen den Tag in wunderschönem Ambiente bei einem leckeren Glas Wein und weiteren kulinarischen Köstlichkeiten der Region ausklingen. Untermalt mit Livemusik und einem bunten Rahmenprogramm sind auch jene eingeladen, die nur beim Parkfest dabei sein möchten. Die Villa Denis und Burg Diemerstein werden über den Tag für Besichtigungen offen stehen.
<b>Die Vorbereitung</b>
Am 04.02.2013 starteten die Vorbereitungskurse für den diesjährigen UVL 28. Um euch für die 13 oder 28 km so richtig fit zu machen, finden montags und donnerstags wieder wöchentliche Lauftreffs mit Corinna und Carina statt. Immer um 16:30 starten wir vor Geb. 28 (UNISPORT-Halle). Mitlaufen kann jeder, der auch am UVL teilnimmt. Es ist also keine Basiskarte notwendig. 
<b>Anmeldung</b>
Die Anmeldung zum UVL erfolgt über die Homepage des UNISPORT unter <link http://www.unisport.uni-kl.de/UVL28>www.unisport.uni-kl.de/UVL28</link> oder am Infopint des UNIFIT. Weitere Infos gibt es bei Max Sprenger (Geb. 28), <link max.sprenger@hochschulsport.uni-kl.de>max.sprenger@hochschulsport.uni-kl.de</link> und auf unserer Homepage unter <link http://www.unisport.uni-kl.de/>www.unisport.uni-kl.de</link>.
<br /> ]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>16-fache Beteiligung der Science Alliance Mitglieder auf der CeBIT 2013</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/16-fache-beteiligung/</link>
			<description>Der IT-Mittelpunkt der Welt ist vom 5. bis zum 9. März die CeBIT in Hannover. Einige...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Der IT-Mittelpunkt der Welt ist vom 5. bis zum 9. März die CeBIT in</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;"> Hannover. Einige Forschergruppen der Science Alliance Kaiserslautern werden unter den über 4.000 Ausstellern sein und insgesamt 16 interessante Exponate präsentieren. An vier verschiedenen Ständen in Halle 9 und zwei Ständen in Halle 4 zeigen sie ihre Ergebnisse.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Medizinische Versorgung im ländlichen Raum: die Zukunft </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">In strukturschwachen Regionen ist es immer schwieriger eine gute medizinische Fürsorge aufrecht zu erhalten. Die Fachärzte sind meist weit entfernt. Mit Hilfe einer „Virtuellen Arztpraxis“ müssen Patienten nicht mehr zu den Ärzten, sondern nutzen ein internetgestütztes, interaktives System.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Das Fernstudienprogramm des DISC – modernes Lernen</span></b><span style="font-weight: bold;"> </span><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Mit ca. 3.800 Studierenden in 18 Fernstudiengängen zählt das DISC zu den größten Anbietern postgradualer Fernstudiengänge in Deutschland. Das DISC bietet akkreditierte Masterabschlüsse in den Bereichen Human Resources, Management &amp; Law und Science &amp; Engineering.</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 0cm; text-indent: 0cm;"><b><span style="font-size: 10pt;">Transfernetz Rheinland-Pfalz – Wissen aus Hochschulen</span></b></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">KNOPPIX Live System – Open Source in Schule und Ausbildung </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Der bekannte Allrounder KNOPPIX ist ein Linux-basiertes Live-System mit automatischer Hardwareerkennung und Unterstützung für fast jeden PC, Notebooks und Tablets.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">ADRIANE – Ein freier Audio Desktop für blinde Computer-Anwender </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">ADRIANE ist eine sprechende Desktop-Oberfläche für blinde und sehbehinderte Computer-Einsteiger. Sie ist in das KNOPPIX-Live-System integriert.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Telemonitoring bei Herzinsuffizienz: E.He.R. erkannt – E.He.R. versorgt </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">D29 “Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Die Versorgung von Herzpatienten wird aufgrund des demografischen Wandels und des Ärztemangels in ländlichen Regionen schwieriger. Am Beispiel des laufenden Projektes E.He.R. wird gezeigt, welchen Beitrag eine Vernetzung der Akteure und das Telemonitoring leisten können.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Softwareinnovationen für das digitale Unternehmen, RLP </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das Fraunhofer IESE stellt die Transferstelle für den Software-Cluster vor. Sie sorgt für die Kommunikation zwischen dem Software-Cluster und kleinen sowie mittleren Unternehmen. Unter anderem werden mehrere Demonstratoren dargestellt.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">iGreen – Wissensaustausch in der Landwirtschaft </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/D29 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Rheinland-Pfalz-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Das DFKI zeigt einen mobilen Entscheidungsassistenten zur Unterstützung bei der Stickstoffdüngung. Die semantischen Technologien, Ontologien und vieles mehr stammen aus dem Forschungsprojekt iGreen. </span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Smart Farming: Innovationen durch Software Engineering </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E08 “Fraunhofer-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Software macht die Agrartechnik smart. Das Fraunhofer IESE sorgt dabei für Qualität und effiziente Softwareentwicklung. Das Exponat „Smart Farming“ zeigt ein Agrar-Diorama im Maßstab 1:32 mit entsprechenden Modellfahrzeugen. Das Diorama veranschaulicht die Konzepte und macht Software erfahrbar.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Standort Kaiserslautern </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/F50 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“DFKI-Stand”</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">)&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Gleich drei Projekte zeigt der Standort Kaiserslautern des DFKI am eigenen Stand:</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Mobile und eingebettete Systeme zur Indoor Navigation</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">VISTRA – Natürliche Interaktion für das virtuelle Montagetraining</span></p>
<p style="margin: 0cm 1.95pt 0.0001pt 36pt; text-align: justify; text-indent: -18pt;"><span style="font-family: Symbol; color: windowtext;">·<span style="font: 7pt &quot;Times New Roman&quot;;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Talking Places – Mit Blicken die Dinge zum Sprechen bringen</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">RES-COM – Ressourcenschonung durch kontextaktivierte M2M-Kommunikation </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E50 “BMBF-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Am Systemprototyp der DFKI-SmartFactory<sup>KL</sup> wird die 4. Industrielle Revolution erfassbar und erlebbar demonstriert. Auf der miniaturisierten Fabrikationsanlage mit vier Einzelmodulen (Fräsen, Kommissionieren, automatische Montage, Handarbeit) wird ein intelligentes Beispielprodukt gefertigt.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Zeigen, wie’s geht – Augmented Reality-Handbücher für die Industrie </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 9/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">E50 “BMBF-Stand”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Der DFKI-Forschungsbereich Erweiterte Realität stellt ein AR-Handbuch vor, das dem Benutzer die notwendigen Schritte zur Behebung von Störungen in einer Fabrikanlage über ein Head-Mounted Display (HMD) direkt in sein Sichtfeld einblendet.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">DFKI-SmartFactory</span></b><b><sup><span style="font-size: 10pt;">KL</span></sup></b><b><span style="font-size: 10pt;"> macht komplexe Fertigungsprozesse greifbar </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 4/</span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">C11 “Stand der Software AG”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Die App läuft auf einem Tablet-PC, der die Arbeitsumgebung mit einer Kamera verfolgt. Das Kamerabild wird angepasst, mit virtuellen Anweisungen angereichert und auf einem Bildschirm vor dem Mitarbeiter bereitgestellt. Der Mitarbeiter lernt so Schritt für Schritt, wie ein Produkt zu fertigen ist.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><b><span style="font-size: 10pt;">Digitale Stifttechnologie für das Büro der Zukunft – Analog schreiben, digital verstehen und sicher identifizieren </span></b><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">(Auf der Messe: Halle 4/C26 </span></i><i><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: black;">“Stand der Deutsche Telekom AG”)</span></i></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Eine digitale Stiftlösung zum automatischen Erkennen von handgeschriebenen Formularen und zum Erstellen rechtsverbindlicher digitaler Signaturen. Der Stift registriert, welche Felder der Kunde oder Berater ankreuzt, erfasst Kundenunterschriften und speichert handschriftliche Notizen.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt; text-align: justify;"></p>
<p style="margin-right: 1.95pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Download der ausführlichen Pressemitteilung mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate finden Sie unter: <link http://www.kit.uni-kl.de/>http://www.kit.uni-kl.de</link> </span><span style="font-family: Wingdings;">&gt;</span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Presse &gt;</span><span style="font-family: Wingdings;"></span><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Pressemitteilungen.</span></p>
<p style="margin-right: 1.95pt;"><span style="font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color: windowtext;">Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Kontaktstelle für Information und Technologie, Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-Mail: <link messe@kit.uni-kl.de>messe@kit.uni-kl.de</link></span>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>TU fertigt im Auftrag der LMK erstmals ein DRM+-Radio auf Basis des NOXON DAB USB-Sticks</title>
			<link>http://www.uni-kl.de/aktuelles/news/article/tu-fertigt-im-auftra/</link>
			<description>Abschlussbericht über den Bau des DRM+-Empfängers und die Labormessungen liegt vor.
Die TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 12pt"><span style="FONT-SIZE: 10pt"><strong>Abschlussbericht über den Bau des DRM+-Empfängers und die Labormessungen liegt vor.</strong></span></p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-hyphenate: none; mso-layout-grid-align: none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt"><strong>Die TU Kaiserslautern fertigt im Auftrag der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) ein DRM+-Kofferradio als Demonstrator auf Basis handelsüblicher und kostengünstiger Bauteile gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Erlangen, und der FH Kaiserslautern. Damit konnte erstmals gezeigt werden, dass durch eine einfache Software-Erweiterung für den NOXON DAB USB-Stick zusätzlich zu DAB+ auch UKW-FM und DRM+ empfangen werden kann.</strong></span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -14.2pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -14.2pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">DRM+ ist ein neues terrestrisches digitales Hörfunksystem auf Basis des europäischen Standards Digital Radio Mondiale (DRM), mit dem digitale Hörfunkprogramme im UKW-FM-Bereich und im VHF-Band III gemeinsam mit DAB+ ausgestrahlt werden könnten. DRM+ ist mit der Kapazität zur Verbreitung von durchschnittlich zwei Hörfunkprogrammen und weiteren Zusatzanwendungen insbesondere interessant für lokale Hörfunkveranstalter und Bürgermedien.</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Problematisch für die Markeinführung von DRM+ ist unter anderem, dass DRM+-Empfangsgeräte im Handel nicht erhältlich sind, obwohl Multinormradios, die DAB+, FM und zusätzlich DRM+ empfangen, technologisch problemlos herstellbar wären.</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Zum Nachweis, dass mit kostengünstigen, im Handel erhältlichen Bauteilen ein Multinormradio zum Empfang von DRM+ gebaut werden kann, hatte die LMK der TU Kaiserslautern in 2012 einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag erteilt. Im Rahmen von Studienarbeiten bauten zwei Studierende ein funktionsfähiges DRM+-Kofferradio als Demonstrator. Dieser basiert auf dem bekannten NOXON DAB USB-Stick der Firma Terratec, der zum DAB+-Empfang für rund 25 Euro verkauft wird. Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen, Erlangen, unterstützte die Arbeit durch die Weiterentwicklung ihres DRM+-Decoders und funktionale Erweiterung des Fraunhofer-Multimediaplayers, der auch als Basis des NOXON MediaPlayers für DAB dient, zum DRM+-Empfang. </span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Prof. Dr.-Ing. Ralph Urbanksy, Leiter des Lehrstuhls für Nachrichtentechnik an der TU Kaiserslautern, zeigte sich erfreut: „Die Labormessungen mit dem DRM+-Demonstrator, die von der FH Kaiserslautern unterstützt wurden, zeigten, dass auf Basis des NOXON DAB USB-Stick und der Erweiterung der Empfangssoftware ein DRM+-Empfang mit einfachen Mitteln realisierbar ist. Dank der gerätetechnischen Unterstützung durch die FH Kaiserslautern konnten wir den Betrieb in allen VHF-Bändern demonstrieren.“</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Dieser erstmals gebaute Demonstrator in Form eines Kofferradios ist über freie Software prinzipiell erweiterbar für den Empfang von FM-Radio oder anderen Rundfunkdiensten. Joachim Lehnert, Leiter der Abteilung Technik der LMK, führte hierzu aus: „Wir sind stolz darauf, dass es mit den bewährten Projektpartnern gelungen ist, erstmals eine funktionsfähige und kostengünstige Entwicklungsplattform für zukünftige Forschungsprojekte an die Hand zu geben, die auch zu Vorführungen auf Veranstaltungen oder in DRM+-Feldversuchen dienen kann. Es wäre gut, wenn das international tätige DRM-Konsortium diese Idee als Chance aufgreifen würde, um den Radiomarkt für DRM+ zu öffnen.“</span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Der jetzt vorgelegte Abschlussbericht „</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Entwicklung und Fertigung eines Multinorm-Empfängers zum Empfang von DRM im Mode E (DRM+) gemeinsam mit DAB+ und UKW-FM und von weiteren Hörfunksystemen“</span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal"> mit den Details über das DRM+-Kofferradio und den Ergebnissen der Labormessungen ist kostenfrei abrufbar unter <link http://www.drm-radio-kl.eu/><font color="#800080">www.drm-radio-kl.eu</font></link> </span></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"></p>
<p style="BORDER-BOTTOM: medium none; TEXT-ALIGN: justify; BORDER-LEFT: medium none; LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm -0.1pt 0pt 0cm; BORDER-TOP: medium none; BORDER-RIGHT: medium none"><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal">Kontakt: Prof. Dr.-Ing. </span><span style="FONT-FAMILY: &quot;Arial&quot;, &quot;sans-serif&quot;; FONT-SIZE: 10pt; FONT-WEIGHT: normal" lang="EN-US">Ralph Urbanksy, Tel.: 0631/205-2830, E-Mail: <link urbansky@eit.uni-kl.de>urbansky@eit.uni-kl.de</link> </span></p>]]></content:encoded>
			<category>Universität</category>
			<category>Studium</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>