Wir über uns
Henning Pubanz
Als liberales "Urgestein" war ich von der Neugründung der LHG im Herbst 2005 bis Juli 2008 stellvertretender Vorsitzender für Programmatik und Mitgliederwerbung und bin seitdem Vorsitzender.
Ich setze mich für eine "Hochschulpolitik im Geiste der Freiheit" ein, weil Freiheit für mich die Möglichkeit bedeutet, selbst zu entscheiden, was ich tue und was ich lasse, solange ich niemandem dadurch Schaden zufüge. Darüber hinaus ist es für mich wichtig, dass die LHG bewusst die Interessen aller Studierenden an der TU verfolgt und nicht nur die einzelner Gruppen.
Als Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit möchte ich allen Kommilitionen, denen Freiheit etwas bedeutet und die bereit sind sich für diese (wie auch immer) einzusetze, ermutigen, sich ebenfalls um ein Stipendium zu bewerben. Die Noten sind hierbei eindeutig zweitrangig, solange sie nicht unterdurchschnittlich sind. Bei Fragen könnt ihr mir gerne eine Mail an h.pubanz@gmx.de schicken.
Holger Meinecke
Ich studiere seit dem WS 04/05 Wirtschaftsingenieurwesen FR Chemie und habe 2005 an der Reaktivierung der LHG Kaiserslautern mitgewirkt. Seitdem bin ich stellvertretender Vorsitzender für Finanzen. Im Zeitraum von Februar 2006 bis September 2007 habe ich die LHG im Studierendenparlament vertreten.
Manuel Fritsch
Ich engagiere mich in der LHG, weil ich denke, dass jeder Mensch sein Schicksal selbst in die Hand nehmen soll. Weil ich diese Freiheit befürworte, setze ich mich für den Liberalismus ein.
Als Hochschulgruppe bietet euch die LHG aber noch mehr: Nette Leute, interessante Diskussionen, einen tieferen Einblick in unsere Hochschule und die Hochschulpolitik, und speziell die Motivation zu eigenem Engagement und damit auch die Chance zu zeigen, was in einem steckt. Extracurriculares Engagement ist wichtig: Nicht zuletzt für den Lebenslauf, aber insbesondere für euch selbst! Im Studium geht das noch sehr gut - danach wird es schwierig. Wenn ich einmal auf mein Studium zurücksehe, will ich mehr sehen als nur Scheine und Prüfungen. Die LHG gibt mir die Chance auf mehr - euch auch!
Zusammen mit Su Shen kann ich mich als Abgeordneter des 38. Studentenparlaments jetzt um all die Punkte kümmern, die wir in unserem Wahlprogramm dargelegt hatten. Ihr findet dieses unter Programm. Darüber hinaus sind wir jederzeit offen für weitere Vorschläge! Wenn du dich mit deinem Anliegen an mich wenden möchtest, schreib mir eine Mail.
Su Shen
Man nennt mich Su, Shen. Ich komme aus Peking, China.
Ich glaube, dass ich mit unserer Uni und der LHG zwei richtige
Entscheidungen getroffen habe:
1. Die TU Kaiserslautern ist eine gute und schöne Universität. Ich
studiere hier Diplom-Chemie.
2. Die LHG Kaiserslautern ist eine wunderbare Organisation. Sie gibt
mir die Möglichkeit, in angenehmer Atmosphäre, mit vielen netten und
intelligenten Menschen, über Hochschulpolitik und andere Dinge zu
diskutieren.
Sowohl im Studium an der TU als auch in der LHG kann ich unendlich viel lernen. Ich bin jetzt ein Abgeordneter des 38. Studierendenparlaments. Im StuPa möchte ich mein Bestes geben und damit beweisen, dass Ihr mit eurer Stimme für die LHG und mich die richtige Entscheidung getroffen habt.
Christian Kopp
Hallo, mein Name ist Christian Kopp und ich studiere Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Chemie an der TU Kaiserslautern. Da ich euer Vertreter im höchsten Gremium der Universität, dem Senat bin, möchte ich mich kurz vorstellen und was zu meinem Werdegang sagen.
Für mich gab es schon immer mehr als nur das Studium. Völlig klar also, dass ich mich in diversen Hochschulgruppen engagiert habe. Politisch wurde es aber erst mit meinem Beitritt zur FDP, der kurze Zeit später von einem Beitritt bei den Junge Liberalen (Julis) gefolgt wurde. Nachdem ich in meinem Kreisverband erfolgreich die Julis neugegründet hatte stand schon bald das nächste Mammutprojekt an. Die Neugründung der LHG an der TU Kaiserslautern. In den ersten zwei Jahren leitete ich die Geschicke der Hochschulgruppe als Vorsitzender. Letztes Jahr gab ich dieses Amt dann an Martin ab. In dieser Zeit war ich auch 1 ½ Jahre Mitglied des Studierenden Parlamentes. Da ich mich aber auch nach meiner Zeit als Vorsitzender für die Studenten an der TU engagieren wollte kandierte ich zum ersten Mal für den Senat und wurde auch prompt gewählt. Dafür vielen Dank.
So da ihr nun schon so einiges zu meinem politischen Werdegang wisst, verrate ich euch jetzt noch was über die Person dahinter. Ich bin in Kaiserslautern geboren und somit ein wasch echter Pfälzer. Keine Frage, dass ich dem FCK die Daumen drücke und mir für die nächste Saison eine Dauerkarte holen werde. Zu dem bin ich ein glühender Anhänger von Eishockey. Hier zieht es mich jedoch etwas weiter weg, nämlich zu den Haien nach Köln. Aber ich schaue nicht nur beim Sport zu, sondern mache auch selbst Sport. Am liebsten gehe ich früh morgens oder spät abends joggen. Ich habe schon drei Halbmarathons erfolgreich in Mainz bestritten und trainiere jetzt für den Marathon im nächsten Jahr in Mainz. Aus diesem Grund kenne ich mich natürlich auf den Jogging Strecken in und um KL recht gut aus.
Wenn ihr Fragen oder Anregungen zu meiner Arbeit als Senator habt, dann kommt einfach in meine Sprechstunde am Dienstag
von 10:00 – 11:00 Uhr im LHG Raum (57-171).
Grüße Christian
Henning Pubanz
Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Chemie
Vorsitzender

Holger Meinecke
Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Chemie
Stellvertretender Vorsitzender für Finanzen

Manuel Fritsch
Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Chemie
Stellvertretender Vorsitzender für
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Su Shen
Studiengang: Chemie

Michael Gerth
Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Elektrotechnik
Stellvertretender Vorsitzender für
Organisation / Website

Christian Kopp
Wirtschaftsingenieur Fachrichtung Chemie

Dipl. Chem. Dipl. Wirtsch. Ing. Martin Albert
ehem. Vorsitzender
Martin Albert
Ich heiße Martin Albert, bin 26 Jahre und Diplom Chemiker.
Auch wenn die TU Kaiserslautern für die Studenten meines Erachtens sehr gute Bedingungen bietet, so ist dies noch lange kein Grund sich nicht auch weiterhin für kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen im Sinne der Studierendenschaft einsetzen.
Dies bedeutet für mich selbstverständlicherweise, dass jeder
Student ganz individuelle Bedürfnisse, Vorstellungen und Wünsche mit
einbringt. Nicht umsonst bietet die Universität eine große Palette
verschiedener Studiengänge, die jährlich noch verbreitert wird.
Gerade weil die Menschen so verschieden sind, möchte ich mich für eine Hochschulpolitik im Geiste der Freiheit engagieren und dabei programmatisch gegen die alten Konzepte des Einheitsbreis antreten.
Die LHG bietet dafür eindeutig die beste Plattform.
