Projektidee
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Wie entstand die Motivation für ein Mentoring-Projekt an der TU Kaiserslautern?
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- Frauen sind in Führungspositionen heute immer noch unterrepräsentiert!
- das gilt auch für die TU Kaiserslautern
- viele Unternehmen und Hochschulen haben in den letzten Jahren die Chance des Mentoring als Nachwuchsförderungs- und Personalentwicklungsmaßnahme entdeckt, um hochqualifizierten Frauen den Weg in die Führungsetagen zu ebnen
- und auch das gilt für die TU Kaiserlautern
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Welche Studien bzw. Mentoring- Projekte dienten zur Orientierung?
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- Mentoring-Projekt der Universität Hannover
- Muffin- Mentoring zwischen Universität und Forschung für Informatikerinnen
- Muffin 21
- Mentoring für Frauen- Eine Evaluation verschiedener Mentoring- Programme
- Mentoring: Internationale Erfahrungen und Ansätze in der Praxis
- accenture- Frauen und Macht
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Wie entwickelt sich das Projekt seit 2001?
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- 09/01:
Projektidee eines Mentoring-Projektes für
Nachwuchswissenschaftlerinnen an der TU Kaiserslautern
- 11/01:
Informationsveranstaltung
- 04/02:
Beginn der Vorbereitungsphase des auf 3 Jahre angelegten Projektes an
der TU Kaiserslautern mit 10 Mentees
- 08/02:
Projektbeginn mit der Zusage der Förderung durch das
rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium für 1 Jahr
- 01/05:
Verlängerung des Projektes um weitere 3 Jahre durch den Präsidenten der
TU Kaiserslautern
- 02/08:
Institutionalisierung des erfolgreichen Projektes im Rahmen des
Hochschulpaktes
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Wie erfolgt das Matching-Verfahren?
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- Erarbeitung einer Liste potentieller Mentoren und Mentorinnen für jede Mentee, vorbereitet durch Einführungsveranstaltungen und durch individuelle Beratungsgespräche
- Anschreiben des Präsidenten der TU Kaiserslautern an die individuelle ausgewählten Mentoren und Mentorinnen mit Informationen über die jeweilige Mentee
- Kontaktaufnahme per Mail oder per Telefon mit der Vereinbarung eines ersten Gesprächstermins
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Gespräche zwischen Mentoren, Mentorinnen und Mentees
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Wo treffen sich Mentor, Mentorinnen und Mentees?
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- am Arbeits- bzw. Wohnort des Mentors oder der Mentorin
- an der TU Kaiserslautern
- bei einer Tagung oder auf einer Messe
- auf dem Weg von hier nach dort
- im Internet
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Worüber reden Mentoren, Mentorinnen und Mentees?
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- über aktuelle Projekte wie Seminar-, Diplom- und Doktorarbeiten
- über Vor- und Nachteile sowie Gründe und Konsequenzen anstehender Entscheidungen
- über Fragen der persönlichen und beruflichen Entwicklung
- über die einzelnen Schritte einer gezielten Karriereplanung
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Was vermitteln Mentoren und Mentorinnen?
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- gewähren einen Einblick in ihre Arbeitswelt
- verschaffen Zugang zu firmeninternen Netzwerken
- vermitteln Kontakte
- geben ihre eigenen nützlichen Erfahrungen weiter
- liefern entscheidende Tipps für eine strategische Karriereplanung
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Wie profitieren Mentoren und Mentorinnen?
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- durch den Ausbau ihrer eigene Führungs- und Beratungskompetenz
- durch die Möglichkeit, ihren eigenen Werdegang im Dialog mit jungen Wissenschaftlerinnen zu reflektieren
- durch die Chance gegebenenfalls neue Mitarbeiterinnen für eigene Projekte zu gewinnen
- durch den Aufbau eines eigenen Netzwerkes bzw. durch die Erweiterung bereits vorhandener Netzwerkbeziehungen
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Unterstützung der Mentees
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Wie können die Mentees unterstützt werden?
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- durch vorbereitende Einführungsveranstaltungen
- durch Seminare zu Themen wie:
- Moderations- und Präsentationtechniken
- Bewerbungstraining
- Zeit- und Projektmanagement
- Stressmanagement, Teamfähigkeit
- Smalltalk, Etikette, ...
- durch Gespräche und Einzelcoachings
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Wie können Mentees sich gegenseitig unterstützen?
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- durch regelmäßige gemeinsame Treffen wie z.B: Stammtische
- durch den Austausch gemeinsamer Erfahrungen
- durch gegenseitige konstruktive Unterstützung
- durch den Aufbau nützlicher Netzwerkstrukturen
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