Salam Alykom liebe Geschwister,
hast DU dich mal gefragt, WAS HABE ICH FÜR DEN ISLAM GELEISTET? Beten, Fasten nichts Böses machen sind gute Ansätze jedoch reicht das schon lange nicht aus. Jeder Muslim ist für seine Gesellschaft verantwortlich und muss vorallem das bestmögliche daraus machen. Jetzt hast Du die Chance einen positiven Beitrag zu deiner Religion zu leisten!
((كُنْتُمْ خَيْرَ أُمَّةٍ أُخْرِجَتْ لِلنَّاسِ تَأْمُرُونَ بِالْمَعْرُوفِ وَتَنْهَوْنَ عَنْ الْمُنكَرِ))
Was zeichnet einen Universitätscampus aus, der internationale Studierende und Wissenschaftler aus über 80 Ländern beherbergt? Sicherlich ein hervorragender Service in administrativen Angelegenheiten. Und just dieser Service wurde am 05. Juli 2011 mit der Eröffnung der Außenstelle der Ausländerbehörde der Stadt Kaiserslautern deutlich aufgewertet. Neben knapp 1.700 ausländischen Studierenden ist die Ausländerbehörde eine wichtige Anlaufstation für die wissenschaftlichen Mitarbeiter, Promovenden und Professoren der Universität und der Science Alliance.
Bei der 31. Auflage des weltweit ältesten und größten MBA-Fallstudienwettbewerbs überraschte das Team der TU Kaiserslautern mit Gruppensieg.
Vom 2. bis zum 8. Januar 2012 trafen 36 Teams mit MBA Studenten von Universitäten aus zwölf Ländern (Kanada, USA, Deutschland, Frankreich, Singapur, Portugal, Schweden, Ungarn, Finnland, Nigeria und Neuseeland) bei der „MBA International Case Competition“ der John Molson School of Business der Concordia-Universität in Montréal (Kanada) aufeinander, um ihr Wissen an realen unternehmerischen Problemstellungen zu erproben.
Aufgabe der Teams war es, in mehreren Runden unter enormen Zeitdruck Lösungsstrategien für aktuelle Herausforderungen aus der Unternehmenspraxis zu entwickeln. Diese mussten im Anschluss vor einer Jury aus hochrangigen Managern der kanadischen und US-amerikanischen Wirtschaft in englischer oder französischer Sprache präsentiert und gegen das intensive Nachfassen der Juroren verteidigt werden.
Allah hat die schönsten Namen
Der Glaube an Allah ist für den Muslim die wichtigste und alles beeinflussende Grundlage seiner Weltanschauung. Allah, das ist nicht etwa der Name eines speziellen Gottes, der nur für die Muslime da ist, sondern Allah ist der einzige zu Recht angebetete und verehrte Schöpfer des Universums, der seitdem es Menschen auf dieser Erde gibt, Ihnen Weisungen hat zukommen lassen. Er hat die Menschen geschaffen und zeigte Ihnen durch Seine Offenbarung den besten Weg für sie im Diesseits, damit sie im Jenseits nicht unter den Verlieren sein werden.
Mose (arabisch مُوسَى Mūsā, Moses)
“O Musa, Ich habe Dich vor den Menschen durch Meine Botschaft und durch Mein Wort auserwählt. So nimm denn, was Ich dir gegeben habe, und sei einer von den Dankbaren.”
Qur’an 7:144
Musa (a.s.)* ist der Prophet, der im Qur’an am häufigsten erwähnt wird. Die Prophetie des Musa (a.s.) ist durch eine Besonderheit ausgezeichnet:
Jesus im Islam
Jesus (arabisch: عيسى; `Īsā)
Isa ibn Maryam – arabisch عيسى بن مريم, ʿĪsā b. Maryam ‚Jesus Sohn der Maria‘
Die Mutter von Jesus (a.s) heißt Maria (r.a) (arb. Maryam) die Frau Imrans. Maria’s (r.a) Mutter hatte vor der Geburt ihres Kindes Gottes ein Gelöbnis gegeben: „Wenn ich ein Kind erhalte, so will ich ihm den Tempel anvertrauen.“ Allah nahm Maryam huldreich im Tempel auf. Obwohl es nicht üblich ist, das Frauen im Tempel dienen und wohnen.
“Jesus, Marias Sohn, gaben Wir leuchtende Beweise und bestimmten den heiligen Geist ihm beizustehen.”
Qur’an 2:87
Ibrahim (arabisch إبراهيم, Ibrāhīm, Abraham)
Noch bevor die monotheistischen Religionen des Judentums, Christentums und Islam zu den Menschen gekommen waren, erkennt Ibrahim (a.s.), dass es nur einen einzigen Gott geben kann. Zu seiner Nachkommschaft gehören die Juden (über seinen Sohn Ishaq (Isaak a.s.) und die Araber (über seinen Sohn Ismail (Ismael, a.s.), so dass er der Stammvater aller drei monotheistischen Religionen ist. Er selbst stammte aus einem Volk, das Götzen anbetete, die sie selbst herstellten. Niemand vermittelte ihm die Botschaft des einen und einzigen Gottes, so dass er allein auf Gottes Rechtleitung und auf seinen Verstand angewiesen war.
Viele Menschen gehen davon aus, dass Muslime die Kaaba in Makkah anbeten. Das ist eines der größten Missverständnisse überhaupt.
Kaa’ba bedeutet “Kubus” bzw. “Würfel” und ist das zentrale Heiligtum des Islam. Die Kaa’ba ist das Haus Gottes [Baytullah], zu dem Er alle seine Gäste einlädt. Die Kaa’ba markiert dieGebetsrichtung [Qibla] und ist Zentrum der Riten der Pilgerfahrt [Hajj]. Sie befindet sich im Innenhof der Geweihten Moschee [Masjid-ul-Haram] in Makkah.
Die Kaa’ba ist der Ort, auf den sich 1,570,000,000+ (1.57+ Milliarden) geschätzte Muslime auf der ganzen Welt jeden Tag ausrichten, wenn sie beten

Im Islam gilt die Kaaba als erstes Gotteshaus, das erstmalig vom ersten Menschen und Propheten Adam (a.s) erbaut wurde.
“Das erste Gotteshaus, das für die Menschen gebaut worden ist, ist das zu Makkah. Gesegnet und eine Rechtleitung für die ganze Welt ist es. ”
Qur’an 3:96
Es geriet jedoch in Vergessenheit und verkam zu einer Ruine. Abraham (a.s) und sein Sohn Ismael (a.s) wurden durch göttliche Offenbarung [wahy] zu der Stätte geführt und bauten sie erneut auf. Besondere Bedeutung erlangte der Bau dadurch, dass Abraham (a.s) auch der Stammvater der großen Propheten der Juden und Christen ist.

“Lies im Namen deines Herrn, Der alles erschaffen hat…”
Qur’an 96:1
Die Berufung Muhammads (SAW) zum Propheten:
Schon Jahre vor der ersten Offenbarung pflegte Muhammad (saw) sich zur Meditation auf einen Berg in der Nähe Mekka zurückzuziehen. Er spürte, dass die Glaubensüberzeugungen, Riten und Traditionen seines Stammes, die auf Vielgötterei gründeten, die Menschen in die Irre führten und von ihrer Bestimmung als Geschöpfe Gottes entfernten. In einer Höhle dachte er über all dieses nach, ohne aber eine Lösung und Perspektive zu finden. Im Jahre 610 n.Chr. als er sich wieder einmal alleine in der Höhle zum Nachsinnen und Gottgedenken zurückgezogen hatte, erschien ihm der Engel Gabriel und verkündete ihm, dass er von dem einen einzigen Gott zum Propheten auserwählt worden sei und übermittelte ihm die ersten Offenbarungen des Korans.
Waren die Offenbarungen nur Einbildung?
Muhammad (saw) hatte weder an so etwas wie eine Offenbarung gedacht, noch war ihm dies auf irgendeine Weise geläufig. Ein Engel erschien ihm in der Höhle und forderte ihn auf, etwas zu rezitieren. Er stand so sehr unter dem Eindruck der Begegnung mit dem Engel und seiner Aufforderung, die ersten Verse der Offenbarung des Korans zu lesen, dass er ganz verwirrt nach Hause kam. Zitternd bat er seine Frau, ihn mit Decken einzuhüllen. Er erzählte ihr von seinem Erlebnis und bat sie um Rat. Sie antwortete, dass er allen Menschen gegenüber freundlich und gerecht sei und den Notleidenden zur Hilfe eile. Deshalb glaube sie nicht, dass Gott ihn im Stich lassen würde.
Seine Frau nahm Muhammad (saw) dann zu einem Verwandten mit, der in den Heiligen Schriften bewandert war. Muhammad (saw) erzählte dem alten Mann alles, was er erlebt hatte. Dieser bestätigte, dass er den Engel Gabriel gesehen hatte, der auch vorher zu den früheren Propheten erschienen war.
Der Aufruf zum Islam
Es begann die Botschaft und der Aufruf zum Islam; denn nach der Offenbarung der ersten Verse des Korans begann der Prophet sein Volk, also die Bewohner von Mekka, öffentlich zum Islam einzuladen. Dabei traf er auf Hartnäckigkeit seitens der Menschen und sie lehnten seinen Aufruf ab, da er (Allahs Preisen und Frieden auf ihm) mit einem fremden Aufruf zu ihnen gekommen war. Dieser Aufruf umfasst nämlich alle Lebensangelegenheiten, ob religiös, politisch, wirtschaftlich oder gesellschaftlich und begrenzt sich nicht nur auf den Monotheismus, der die Einzigkeit Allahs betont und auf die Notwendigkeit, Allah zu gehorchen und Ihn anzubeten. Diese Botschaft rief dazu auf, es zu unterlassen, neben Allah andere Götter bzw. Götzen anzubeten. Vielmehr verbot der Islam ihnen die Quellen ihrer Reichtümer, den Genuss des Heidentums (Dschahiliyya) und nahm ihnen ihren Stolz auf die Vorfahren, indem er den Wucher, Zins, Unzucht, Glücksspiel und den Genuss von alkoholischen Getränken verboten hat. Auch rief er zur Gerechtigkeit zwischen allen Menschen auf, ohne sie voneinander zu unterscheiden, außer in der Gottesfurcht.
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