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Pressemeldung

Nachwuchswissenschaftler der Bioverfahrenstechnik gewinnen Preise


Von: Prof. Dr. Roland Ulber


23.10.2012
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Steffen Wollny

Huschyar Al Kaidy

Christin Schlegel

Mitarbeiter des Lehrgebietes Bioverfahrenstechnik gewinnen Förderpreis der "Downstream Days"

Der vom BMBF geförderte Cluster "Industrielle Biotechnologie 2021" veranstaltet jährlich eine Summer School für Doktoranden der Natur- und Ingenieurswissenschaften. Bei diesen "Downstream Days" erhalten Doktoranden die Möglichkeit, eine Projektidee vorzustellen und für eine Forschungsförderung in Höhe von 50.000 Euro vom BMBF ausgewählt zu werden. Die Projektvorschläge sollen an der Schnittstelle zwischen Natur- und Ingenieurswissenschaften angesiedelt sein, mit externem Partner durchgeführt werden und nicht das Thema der eigenen Promotion betreffen.

Bei der diesjährigen Summer School haben die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter Steffen Wollny und Huschyar Al-Kaidy des Lehrgebiets für Bioverfahrenstechnik mit ihrer Idee "Micro reactor based process for the automated and parallel isolation of affinity ligands (aptamers)" die Jury aus Industrievertretern überzeugen können und wurden mit dem Preis ausgezeichnet. Die geplanten Arbeiten werden im Rahmen der Nachwuchsgruppe BioSats unter der Leitung von Dr.-Ing. Nils Tippkötter (www.mv.uni-kl.de/biovt/lehrgebiet/tippkoetter) durchgeführt. Weitere Informationen zur Nachwuchsgruppe BioSats finden Sie unter  http://www.uni-kl.de/biovt/biosats/

Preisverleihung für den besten Beitrag eines jungen Forschers

Christin Schlegel, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Lehrgebiets Bioverfahrenstechnik, ist auf dem 16. Heiligenstädter Kolloquium für ihren Vortrag "Charakterisierung produktiver Biofilme auf mikrostrukturierten Bauteiloberflächen" mit dem Preis für den besten Beitrag eines jungen Forschers ausgezeichnet worden. Der Preis ist mit 500 Euro dotiert und dient zur finanziellen Unterstützung der Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung. Die präsentierten Forschungsergebnisse sind im Rahmen des Sonderforschungsbereichs 926 (www.sfb926.de) entstanden.