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Sonderquoten

Von den je Studiengang vorhandenen Studienplätzen werden bestimmten Personengruppen vor Beginn des Vergabeverfahrens Studienplätze quasi im Rahmen einer Vorabquote zur Verfügung gestellt:

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Härtefallregelung

Der Härtefallantrag ist ein vorsorglich gestellter Antrag auf Befreiung von den allgemeinen Auswahlmaßstäben. Ein solcher Antrag hat nur Aussicht auf Erfolg, wenn schlüssig nachgewiesen werden kann, dass die Nichtzulassung zum beantragten Studiengang (Hauptantrag) eine unmittelbar außergewöhnliche, insbesondere soziale Härte bedeuten würde.

Nicht jede Beeinträchtigung, mag sie auch als hart empfunden werden, rechtfertigt eine Zulassung als Härtefall. Vielmehr müssen in der Person der Bewerberin/des Bewerbers so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass es ihr/ihm auch bei Anlegung besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur ein Semester auf die Zulassung zu warten.

Die weitreichende Bedeutung einer positiven Härtefallentscheidung für diejenigen Bewerber, die wegen der Besetzung der Studienplätze durch Härtefälle nicht mehr nach den allgemeinen Auswahlkriterien zugelassen werden können, machen eine besonders kritische Prüfung der vorgetragenen Begründung und der vorgelegten Nachweise notwendig.  Härtefallanträge werden grundsätzlich nur in wenigen Fällen anerkannt.

Die Auswahl unter den Bewerbern wird nach dem Grad der außergewöhnlichen Härte vorgenommen, der für den betreffenden Bewerber, bezogen auf den gewählten Studiengang, festgestellt wird.

Der Härtefallantrag ist nur für den an erster Stelle genannten Studiengang (Hauptantrag) zulässig. Der Härtefallantrag muss mit dem Bewerbungsantrag innerhalb der Bewerbungsfrist (WS bis 15.7., SS 15.1.), bei der Universität eingegangen sein.

Folgende Bewerber/innen können einen Härtefallantrag stellen:

  • mit deutscher Staatsangehörigkeit
  • mit deutschen Bildungsnachweisen (z.B. Abitur)
  • EU-Staatsangehörige

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Bewerbung für ein Zweitstudium

Für ein Zweitstudium bewirbt sich, wer bereits ein Studium in einem anderen Studiengang an einer Hochschule im Geltungsbereich des Staatsvertrages erfolgreich abgeschlossen hat (Erststudium).

Bewerber/innen für ein Zweitstudium werden nur im Rahmen einer Sonderquote von 3 Prozent der zu vergebenden Studienplätze zum Studium zugelassen.

Die Rangfolge der Bewerber/innen wird durch eine Messzahl bestimmt, die aus dem Ergebnis der Abschlussprüfung des Erststudiums und dem Grad der Bedeutung der Gründe für ein Zweitstudium ermittelt wird. Diese Gründe können mit dem Zulassungsantrag geltend gemacht werden und sind durch geeignete Nachweise zu belegen.

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