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Vergabe nach Leistung

Im Vergabeverfahren werden 80% der Studienplätze, die nach Abzug der Sonderquoten vergeben werden können, über den Leistungsaspekt verteilt.

Dabei können je nach Studiengang neben der Durchschnittsnote des Abiturs anteilig auch weitere Leistungskriterien berücksichtigt werden (sog. Auswahlverfahren der Hochschule oder Hochschulquote). Dies spielt bei einer Bewerbung für einen Bachelor- oder Diplom-Studiengang im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der TU Kaiserslautern eine wichtige Rolle (s. Hochschulquote).

Bei der Durchführung eines Vergabeverfahrens wird zu Beginn eine Qualifikationsliste erstellt. In dieser Liste werden die Bewerber/innen für einen Studiengang in eine Reihenfolge gebracht, die sich aus der Durchschnittsnote des Reifezeugnisses ergibt. Beispiel: Eine Bewerbung mit einer Durchschnittsquote von 2,2 rangiert vor einer Bewerbung mit der Note 2,3 und bekommt eine bessere Rangstelle.

Unter Bewerbungen mit gleichen Durchschnittsnoten entscheiden der Reihe nach folgende Kriterien über die Rangplätze der betroffenen Bewerber/innen:

  • Umfang der Wartezeit,
  • geleisteter Dienst,
  • Los.

Ein Numerus Clausus (NC) ermittelt sich also erst aus dem Leistungsstand aller Bewerber/innen, nachdem alle Bewerbungen vorliegen und eine Qualifikationsliste erstellt wurde. Deshalb kann vorab keine verbindliche Auskunft über einen NC gegeben werden.

Weitere Informationen

Hochschulquote an der TU Kaiserslautern
Verbesserung der Durchschnittsnote
Verfahrensergebnisse voriger Semester


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