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Hochschulquote

In der sog. Hochschulquote können die Studienplätze entsprechend der Studienplatzvergabeordnung nach weiteren Leistungskriterien vergeben werden:

  • dem Grad der Qualifikation
  • nach gewichteten Einzelnoten
  • nach dem Ergebnis eines fachspezifischen Studierfähigkeitstest
  • nach der Art einer Berufsausbildung oder Berufstätigkeit
  • nach dem Ergebnis eines von der Hochschule durchzuführenden Gesprächs mit den Bewerberinnen und Bewerbern oder
  • aufgrund einer Verbindung von Maßstäben nach den oben angegebenen Kriterien

Da die Abiturnote einen wesentlichen Indikator für den späteren Studienerfolg darstellt, werden an der TU Kaiserslautern die Studienplätze in der Hochschulquote grundsätzlich nach der Abiturnote (Grad der Qualifikation) vergeben.

Für die Vergabe der Bachelor- und Diplom-Studienplätze im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik wurde ein Eignungsfeststellungverfahren bestimmt.

Eignungsfeststellungverfahren im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Die vorhandenen Studienplätze werden entsprechend der Studienplatzvergabeverordnung zu 20 % über die Durchschnittsnote des Abiturs (sog. Qualifikationsquote), zu 60 % nach dem Ergebnis des Auswahlverfahrens der Hochschule (Hochschulquote bzw. Auswahlverfahren der Hochschule) und zu 20 % nach Wartezeit (Wartezeitquote) vergeben.

In der Hochschulquote werden neben der Gesamtpunktzahl der Hochschulzugangsberechtigung (entspricht der Abiturnote) zusätzlich folgende Leistungen berücksichtigt:

  • die Halbjahresleistungen (Punkte) während der Oberstufe in den Fächern Mathematik, Physik und Chemie 
  • eine abgeschlossene einschlägige Berufsausbildung oder
  • ein abgeleistetes einschlägiges Praktikum

Für die Berücksichtigung dieser zusätzlichen Qualifikationen müssen die entsprechenden Nachweise mit der Bewerbung eingereicht werden.

Nähere Informationen können Sie der Teilgrundordnung entnehmen.

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