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Allgemein Zahlen Missbrauch Abhängigkeit Wirkung, Folgen Phasen bis zur Abhängigkeit Die Typologie der Alkoholkranken Co-Abhängigkeit Am Arbeitsplatz, Zahlen und Erkennungsmerkmale
Allgemein Alkohol bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch den zur Gruppe der Alkohole gehörende Äthylalkohol, auch Weingeist oder Spiritus genannt. Er entsteht durch die
alkoholische Gärung, bei der Zucker in Alkohol und Kohlendioxid gespalten wird. Alkohol ist in Bier mit 1,5 % - 13,5 %, in Wein mit 10 % - 13 % und in Schnäpsen mit 35 % - 45 % enthalten.
Zahlen Quelle: DHS - Alkoholverbrauch im Jahr 2002 pro Kopf 154,4 Liter (reiner Alkohol 10,4 Liter)
- Verbrauch je Einwohner im Jahr 2002
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Bier
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Wein
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Schaumwein
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Spirituosen
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121,5 Liter
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19,7 Liter
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4,2 Liter
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5,8 Liter
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- Hochrechnung auf die Wohnbevölkerung im Alter zwischen 18 und 69 Jahren
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Riskanter Konsum insgesamt
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9,3 Millionen
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2 Untergruppen davon sind:
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Missbräuchlicher Konsum
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2,7 Millionen
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Abhängiger Konsum
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1,6 Millionen
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Missbrauch ist ein schädlicher Gebrauch mit Folgeschäden auf körperlichem und psychosozialem Gebiet. Kennzeichen sind u.a.:
Übermäßiger Konsum; Täglich mehr als 20 Gramm Alkohol bei Frauen und 40 Gramm
Alkohol bei Männern. (20 Gramm Alkohol = 1 Viertel Wein oder 1 Bier a 0,5 Liter)
Konsum um psychische Effekte zu erreichen (bei Problemen, Stress, Trauer usw.)
Konsum bis zum Rausch
Konsum, der zu schwerwiegenden Beeinträchtigungen bei der Arbeit führt (gehäufte Abwesenheit, verminderte Leistungsfähigkeit)
Konsum in unpassenden Gelegenheiten (Auto fahren, Arbeit, Schwangerschaft)
Konsum trotz wiederholter Probleme, die durch den Alkoholkonsum verursacht wurden
(Eheprobleme, Führerscheinverlust, Ermahnung vom Vorgesetzten)
Abhängigkeit definiert sich, dass der Betroffene ein unwiderstehliches Verlangen nach dem Suchtmittel
Alkohol hat. Er kann nicht mehr über das Suchtmittel verfügen, weil er die Kontrolle darüber verloren hat. Die Abhängigkeit kann seelisch und/oder körperlich sein. Sie ist krankhaft und in
der Regel behandlungsbedürftig, weil sich der Abhängige meist nicht selbst daraus befreien kann. Sie ist u.a. gekennzeichnet durch:
Entzugserscheinungen; Trinken um Entzugssymptome zu mildern
Toleranzentwicklung (es werden höhere Dosen benötigt, um die ursprünglich bei niedrigen Dosen erreichte Wirkung zu erzielen)
Verminderte Kontrollfähigkeit (Beginn, Menge und Ende des Trinkens)
Starker Wunsch / Zwang zu Trinken
Gedanken kreisen ständig um Alkohol
Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Alkohols
Anhaltender Konsum trotz des Nachweises eindeutig schädlicher Folgen (Leistungsabfall,
Arbeitsplatzverlust, Führerscheinverlust, Depressionen, alkoholbedingte körperliche Schäden)
Wirkung, Folgen
In Maßen getrunken wird meist eine angenehm empfundene Wirkung erreicht. Alkohol wirkt
anregend und stimmungssteigernd. Er kann helfen Hemmungen und Ängste abzubauen und die Kontakt- und Kommunikationsbereitschaft steigern. In mittleren und höheren Dosen kann die
Stimmung jedoch in Gereiztheit, emotionale Unzulänglichkeit sowie Aggression und Gewalt umschlagen.
Entzugserscheinungen:
Körperliche Langzeit- und Folgeschäden:
Tumore
Leberschädigung
Schäden der Bauchspeicheldrüse
Herz-Kreislauf Schäden
Gehirnerkrankungen
Nervenerkrankungen
Nierenschädigungen
Impotenz
Alkoholembryopathie (Schädigung des Ungeborenen - Frühgeburt, Missbildungen und Minderwuchs)
Soziale und Psychische Langzeit- und Folgeschäden
Verluste von Beziehungen und des Arbeitsplatzes
Sozialer Abstieg
Persönlichkeitssveränderung
Denken und Handeln sind auf Alkohol zentriert
Leidensdruck beim Betroffenen und seinem Umfeld
Vorbildfunktion (schlechte) für Kinder
Phasen bis zur Abhängigkeit
1. Phase (voralkoholische Phase):
gelegentliches Trinken
später regelmäßiges Trinken
Trinken um sich zu Entspannen und lösen
Trinken bei Freude, Schmerzen, Einsamkeit, Konflikten und Ärger
Man verträgt mehr wir früher
Die Fähigkeit mit Problemen umzugehen nimmt immer mehr ab
2. Phase (Prodromal- oder Warnphase):
- Gedächtnislücken
- Heimliches Trinken
- Zunehmende Abhängigkeit
- Gespräche über Alkohol werden vermieden
- Schuldgefühle nach Besäufnis
- Jede Art von Spannung soll durch Alkohol gelöst werden
3. Phase (kritische Phase).
Kontrollverlust
Trinkverhalten wird versucht zu erklären
Aggressives Imponiergehabe (Überempfindlichkeit, wachsendes Misstrauen)
Ständige Gewissensbisse (sinkende Selbstachtung)
Interessenverlust in anderen Lebensbereichen
Gute Vorsätze und Versprechen sich zu ändern (gelingt aber nicht)
Rückfälle
Auffälliges Selbstmitleid
Sozialer Rückzug
Verlust der eigenen Willensstärke
Morgendliches Trinken
Verlust der Selbstbeherrschung
Abnahme der Alkoholtoleranz
4. Phase (chronische Phase):
Verlängerte Rauschzustände (ev. über einige Tage)
Beeinträchtigung der geistigen Fähigkeiten
Undefinierbare Ängste
Ethischer Abbau (mit Ehrlichkeit, Treue oder Verantwortung kann man nichts mehr anfangen)
Trinken mit Personen unter eigenem Niveau
Trinken wird zur Besessenheit (Trinken von Rasierwasser u.a.)
Die Typologie der Alkoholkranken
Einen einheitlichen Alkoholikertyp gibt es nicht. Es lassen sich aber einzelne Typen
beschreiben, die sich allerdings in der Praxis auch überschneiden können. Nachfolgend sind die, nach Prof. Jellinek benannten, fünf Trinkertypen aufgeführt.
Alpha-Typ (Problem-, Konflikttrinker)
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kein Kontrollverlust, undiszipliniertes Trinken (bei Verärgerung, sozialen Schwierigkeiten), aber die Fähigkeit
zur Abstinenz ist vorhanden
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psychische Abhängigkeit, um körperliche oder seelische Belastungen zu ertragen, Anlass gebunden
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Beta-Typ (Gelegenheitstrinker)
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teilweise exzessives Trinken (z.B. Wochenende), durch Grenzwertüberschreitungen zeichnen sich gesundheitliche
Schäden (Leberzirrhose, Gastritis usw.) ab
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keine psychische oder körperliche Abhängigkeit
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Gamma-Typ (süchtiger Trinker, Rauschtrinker)
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unregelmäßiges Trinken, Möglichkeit der phasenweisen Abstinenz ist vorhanden, Entzugserscheinungen können
auftreten, Kontrollverlust, Toleranzerhöhung
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psychische Abhängigkeit, im Laufe der Zeit auch körperliche Abhängigkeit
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Delta-Typ (Spiegel-, Gewohnheitstrinker)
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selten Kontrollverlust, Unfähigkeit der Abstinenz (Entzugserscheinungen), erhöhte Alkoholtoleranz
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körperliche Abhängigkeit, im Laufe der Zeit auch psychische Abhängigkeit
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Epsilon-Typ (Quartalstrinker)
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kurze Phasen exzessiven Trinkens, dann Kontrollverluste, Fähigkeit der längeren Abstinenz besteht
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psychische Abhängigkeit ist stärker ausgeprägt als die körperliche Abhängigkeit
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Co-Abhängigkeit
Die Alkoholabhängigkeit eines Menschen hat auch für die Menschen in seiner Umgebung
(Familie, Freunde, Arbeitskollegen usw.) Auswirkungen. Diese Bezugspersonen (bundesweit ca. 8 Millionen Menschen) merken oft lange nicht, wie stark auch sie in das Suchtgeschehen
verwoben, wie sie Co-Abhängig sind. Die verschiedenen Phasen zur Co-Abhängigkeit sind u.a. gekennzeichnet durch:
Phase 1
Es wird Nachsicht geübt
Verständnis für vieles Trinken
Zuwendung durch Aufmerksamkeit und Mitgefühl
Verdrängung der Realität
Ermunterung durch Selbstdisziplin
Empfehlungen
Phase 2
Problemsuche
Trinken wird zugedeckt und verheimlicht
Aufgaben und Probleme des Betroffenen werden übernommen (Einkaufen, Hausarbeit,
lange Gespräche führen die zu keinem Ergebnis führen usw.)
Mitleid mit den Angehörigen
Phase 3
Beobachtung und Überwachung
Aggressionen
Isolierung und Ausgrenzung
Verachtung
Abwenden vom Betroffenen (Kündigung, Scheidung)
Am Arbeitsplatz, Zahlen und Erkennungsmerkmale Berechnungen zufolge sind 5 bis 7 % aller Mitarbeiter alkoholkrank. Weitere 10 bis 15 % sind
alkoholgefährdet. Schätzungsweise sollen 10 bis 30 % der Betriebs- und Wegeunfälle alkoholbedingt sein. Es werden ca. 850 000 Fälle von Arbeitsunfähigkeit gemeldet.
Alkokolabhängige bleiben 16 mal häufiger vom Arbeitsplatz fern und sind 2,5 mal häufiger krank. Die westdeutschen Arbeitgeberverbände sprechen von einem Schaden durch
Alkoholmissbrauch in Höhe von ca. 15 Millionen Euro.
Die nun aufgeführten Punkte können auf eine Alkoholproblematik hinweisen. Hierzu müssen
aber einige Punkte zusammen kommen, denn nicht jeder der sich z.B. einmal von anderen entschuldigen läßt hat gleich ein Alkoholproblem. Ein weiteres Kriterium ist die Häufigkeit der einzelnen Punkte.
Auffälligkeiten in Zusammenhang mit Fehlzeiten
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Sich durch andere entschuldigen lassen, z.B. Ehepartner, Kollege
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Sich nicht beim Vorgesetzten entschuldigen, sondern beim Pförtner, Büro
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Nachträgliche Aufrechnung von Fehltagen gegen Urlaub
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Am Montag morgen wird angerufen und um Urlaub gebeten
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Unbegründete Abwesenheit vom Arbeitsplatz in der Arbeitszeit
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Häufige kurze Krankheiten von 1 - 2 Arbeitstagen ohne ärtzliches Attest
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Häufige Kurzkrankheiten am Anfang der Woche (Wochenendtrinker)
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Leistungsminderung
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Starke Leitungsschwankungen
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Kontinuierliche Abnahme der Leistungsfähigkeit
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Mangelnde Konzentrationsfähigkeit
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Nachlassendes Durchhaltevermögen, Einlegen von Kurzpausen
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Auffallende Unzuverlässigkeit
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Übersehen von Fehlern häuft sich
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Nichtbeachten von Sicherheitsregeln
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Treffen von Fehlentscheidungen
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Fastunfälle, Unfälle
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Erhöhte Risikobereitschaft
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Verlust der Fahrerlaubnis
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Verhaltensänderung
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Starke Stimmungsschwankungen, die das Arbeitsklima belasten
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Unangemessen nervös und leicht reizbar
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Stressempfindlicher als früher
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Unangemessen gesprächig und aktiv, aufgedreht
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Großspurig und leicht aggressiv
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Überangepasst und zunehmend unsicher
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Kommt nicht mehr mit PKW zur Arbeit
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Auftreten und äußeres Erscheinungsbild
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Anwesenheit bei allen Gelegenheiten, zu denen Alkohol getrunken wird
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Erfinden von guten Gründen für Alkoholkonsum
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Bei Konfrontation durch Vorgesetzte Verweis auf Restalkohol vom Vorabend
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Vermeiden von Gesprächen über Alkohol
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Versuche, den Alkoholgeruch zu tarnen: Pfefferminz, Mundwasser, Parfum
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Vernachlässigung von Körperpflege und Kleidung
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Händezittern, Schweißausbrüche
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Schwierigkeiten, deutlich zu sprechen
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Alkoholgeruch
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