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Quelle: teilweise aus der Broschüre Cannabis der BZgA
Die Cannabis Pflanze sondert durch Drüsenhaare in den Blüten- und Fruchtständen sowie in allen Blättern klebriges Harz ab. Das Harz ist der Träger der Wirkstoffe
Cannabidinol, Cannabinol und Tetrahydrocannabinol (THC). Wobei der wesentlichste Träger das THC ist.
Die getrockneten und zerkleinerten harzhaltigen Pflanzenteile werden als Marihuana bezeichnet. Das ausgeschiedene Harz wird u.a. Haschisch
genannt. Da das Harz das THC besonders reichlich enthält, ist Haschisch stärker als Marihuana (Verhältnis 5:1)
Die psychische Wirkung von Cannabis kann sehr unterschiedlich sein und folgt keinem bestimmten Wirkungsmuster. Generell kann man sagen, dass
Cannabis die bereits vorhandenen Gefühle und Stimmungen - sowohl positive als auch negative - verstärkt.
mögliche akute Wirkung:
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Entspannung, innere Ruhe, Ausgeglichenheit, Distanzierung von Alltagsproblemen
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Heiterkeit, gesteigerte Leistungsfähigkeit, verändertes Zeit- und Raumgefühl
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Verstärkung von Durst- und Hungergefühlen
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Intensivierung von Sinneswahrnehmungen
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Halluzinationen
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Wahrnehmungs- und Konzentrationsstörungen
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Antriebsminderung
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Angst, Panik, Orientierungsverlust
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Furcht vor Verselbstständigung der Gedanken
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Denken wird beeinträchtigt
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Anstieg des Blutdrucks, Senkung des Augeninnendrucks
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Rötung der Augen
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Verminderung der Reaktionsfähigkeit, Verkehrsuntüchtigkeit
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Fehleinschätzung von Situationen, erhöhte Risikobereitschaft
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Übelkeit
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