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Geschichte der Universität

1969

Memorandum der Landesregierung Rheinland-Pfalz zur Gründung einer zweiten Landesuniversität in Trier und Kaiserslautern neben der Universität Mainz

13.07.1970

Verabschiedung des Landesgesetzes über die Errichtung der Universität Trier-Kaiserslautern

1970

Start der Universität mit den Fachbereichen Mathematik, Physik und Technologie; Wintersemester 1970/71 Aufnahme des Lehrbetriebs mit 191 Erstsemestern

1971/72

Fertigstellung der ersten Gebäude auf dem Campus im Süden der Stadt Kaiserslautern

1972 – 1981

Prof. Dr. rer. nat. Helmut Ehrhardt, erster Präsident der Universität Trier-Kaiserslautern, ab 1975 der Universität Kaiserslautern

1972

Einrichtung der Fachbereiche Biologie und Chemie sowie der Fachbereiche Maschinenwesen/Elektrotechnik sowie Architektur, Raum- und Umweltplanung/ Erziehungswissenschaften in der Nachfolge des Fachbereichs Technologie

1973

Übernahme des Materialprüfamtes vom Bezirksverband Pfalz

1975

Trennung in zwei eigenständige Universitäten Kaiserslautern und Trier; Einrichtung der Fachbereiche Maschinenwesen, Elektrotechnik und Informatik

1978 – 1979

Einrichtung der Fachbereiche Architektur, Raum- und Umweltplanung, Bauingenieurwesen (A/RU/BI) und Sozialwissenschaften in der Nachfolge des Fachbereichs Architektur, Raum- und Umweltplanung/Erziehungswissenschaften

1981 – 1987

Prof. Dr. rer. nat. Dieter Maaß, Präsident

1985

Umbenennung des Fachbereichs Sozialwissenschaften in Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (SoWi)

1987 – 1997

Prof. Dr. phil. Klaus Landfried, Präsident

1988

Gründung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) mit Sitz in Kaiserslautern und Saarbrücken

1989

Gründung des Institutes für Oberflächen- und Schichtanalytik GmbH (IFOS)

1990

Gründung des Institutes für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW)

1992

Einrichtung des Zentrums für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW)

1995

Gründung des Institutes für Technologie und Arbeit (ITA)

1995

Umbenennung des Fachbereichs Maschinenwesen in Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV)

1996

Gründung des Institutes für Experimentelles Software-Engineering (IESE); 1999 Aufnahme in die Fraunhofer-Gesellschaft als Fraunhofer-Institut

1996

Gründung des Institutes für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM); 2001 Aufnahme in die Fraunhofer-Gesellschaft als Fraunhofer-Institut

1998 – 2002

Prof. Dr.-Ing. Günter Warnecke, Präsident

1998

Gründung des Institutes für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung e. V. (IBWF)

1999

Umbenennung des Fachbereichs Elektrotechnik in Elektrotechnik und Informationstechnik (EIT)

2002

Prof. Dr. rer. nat. Helmut J. Schmidt, Präsident

01.09.2003

Umbenennung in Technische Universität Kaiserslautern

2003

Trennung des Fachbereichs Sozial- und Wirtschafts-wissenschaften in den Fachbereich Sozialwissenschaften und den Fachbereich Wirtschafts- und Rechtswissenschaften

2007

Gründung der Science Alliance Kaiserslautern e.V. mit den

Gründungsmitgliedern TU, DFKI, IBWF, IESE, IFOS, ITA, ITWM, IVW und Max-Planck-Institut für Software Systeme

2008

Wiederwahl von Prof. Dr. rer. nat. Helmut J. Schmidt als Präsident

2013 Wiederwahl von Prof. Dr. rer. nat. Helmut J. Schmidt als Präsident
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