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Die TU Kaiserslautern pflegt äußerst erfolgreiche Kooperationen mit renommierten Studien- und Forschungseinrichtungen, die den Wissenschaftsstandort Kaiserslautern stärken. Ziel dieser Zusammenarbeit ist eine Verbindung von universitärer Grundlagenforschung mit der anwendungsorientierten Forschung außerhalb der Universität, die die Erforschung und Entwicklung neuer Innovationen ermöglicht. Durch die enge Zusammenarbeit der TU Kaiserslautern mit den verschiedenen Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Industrie entsteht eine optimale Verbindung von Forschung und Lehre. Hiervon profitieren nicht nur die Kooperationspartner, indem Sie Zugang zu den aktuellen Ergebnissen der Grundlagenforschung bekommen sondern auch Studierende und Nachwuchswissenschaftler die bereits während ihrer Ausbildung an aktuellen Fragestellungen der Praxis herangeführt werden.

Hier finden Sie eine Übersicht unserer Kooperationspartner.



Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI)

Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH mit Sitz in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen und einem Projektbüro in Berlin ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung in Deutschland. Die DFKI-Forschung deckt das gesamte Spektrum von anwendungsorientierter Grundlagenforschung bis zur markt- und kundenorientierten Entwicklung von Produktfunktionen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie ab. [Homepage]


Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE)

Das 1996 aus dem Fachbereich Informatik der TU Kaiserslautern heraus gegründete Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering erarbeitet innovative Methoden und Lösungen zur Entwicklung qualitativ hochwertiger, komplexer Informationssysteme und eingebetteter Systeme. Im Forschungsbereich führt das IESE Auftragsforschung für Kunden aus den Bereichen Automobil- und Transportsysteme, Gesundheitswesen, Medizintechnik sowie Forschung im öffentlichen Sektor durch. [Homepage]


Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik (IPM)

Die Abteilung THz-Messtechnik und - Systeme des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik wurde im März 2005 an der TU Kaiserslautern gegründet. Im IPM werden die Kernkompetenzen des Fraunhofer IPM in Freiburg, das industrietaugliche optische Systeme entwickeln und der Arbeitsgruppe Ultraschnelle Photonik und THz-Physik am Fachbereich der TU Kaiserslautern, die sich mit der Erzeugung und Anwendung von THz-Strahlung beschäftigen, zusammengeführt. Schwerpunkt der Arbeit ist die industrienahe THz-Forschung im Hinblick auf Applikationen in der Qualitäts- und Prozesskontrolle sowie der Sicherheitstechnik. [Homepage]


Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM)

Mit Computersimulationen technischer Vorgänge unterstützt das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik Unternehmen bei der Gestaltung und Optimierung von Produkten, Dienstleistungen, Kommunikations- und Arbeitsprozessen. Die Kernkompetenzen des ITWM bilden dabei die klassischen Disziplinen der angewandten Mathematik, wie Numerik, Differenzialgleichungen, Stochastik und Optimierung. Hinzu kommen mathematisch orientierte Theoriefelder, die sich als Grenzgebiete zwischen Mathematik und Technologie herauskristallisiert haben. [Homepage]


Institut für Biotechnologie und Wirkstoffforschung e. V. (IBWF)

Das Institut für Biotechnologie und Wirkstoff-Forschung wurde 1998 an der TU Kaiserslautern gegründet. Das Institut in Kaiserslautern betreibt anwendungsnahe Grundlagenforschung im Bereich natürliche Wirkstoffe und arbeitet intensiv in den Bereichen Pharma, Pflanzenschutz und weißer Biotechnologie. Eine wesentliche Grundlage für die Arbeiten am Institut bildet die einzigartige Pilzkulturensammlung mit über 10.000 Stämmen. [Homepage]


Institut für Oberflächen und Schichtanalytik GmbH an der Universität Kaiserslautern (IFOS)

Das Institut für Oberflächen und Schichtanalytik wurde im Dezember 1989 als Forschungseinrichtung des Landes Rheinland-Pfalz gegründet. Seit 1996 hat es den Status einer wissenschaftlichen Einrichtung der TU Kaiserslautern. Die Kernkompetenzen des IFOS liegen sowohl in der Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet der instrumentellen Oberflächen- und Schichtanalytik, als auch im praxisrelevanten Einsatz oberflächensensitiver Analysemethoden. Das IFOS bietet Nutzern aus der Industrie, Universitäten und aus anderen Forschungs- einrichtungen direkten Zugang zu den verfügbaren Analysetechniken und unterstützt damit nachhaltig den Transfer dieser Verfahren in die technologische und industrielle Praxis. [Homepage]


Institut für Technologie und Arbeit e. V. (ITA)

Das 1995 gegründete Institut für Technologie und Arbeit e. V. ist ein An-Institut der TU Kaiserslautern. Das ITA verknüpft die Grundlagenforschung mit interdisziplinären, anwendungsorientierten Konzepten zur Analyse und Gestaltung von Arbeit und Organisation. Das Ziel des ITA ist es, Unternehmen und Organisationen dazu zu befähigen, sich den Veränderungen, wie sie beispielsweise im Zuge der Globalisierung und des demografischen Wandels ausgelöst werden, anzupassen. [Homepage]


Institut für Verbundwerkstoffe GmbH (IVW)

Das Institut für Verbundwerkstoffe GmbH wurde 1990 als gemeinnützige Forschungseinrichtung des Landes Rheinland-Pfalz auf dem Campus der TU Kaiserslautern gegründet. Das IVW ist in der Erforschung und Weiterentwicklung der Anwendungen und Anwendungsmöglichkeiten von Verbundwerkstoffen auf Basis polymerer Matrixsysteme tätig. Die Forschungsaktivitäten erstrecken sich dabei auf die gesamte Wertschöpfungskette von den wissenschaftlichen Grundlagen bis hin zur Fertigung von Prototypen im industrienahen Umfeld. Das Institut führt Auftragsforschung für Kunden aus den Bereichen  Automobilbau, Luft- und Raumfahrt sowie Industrie- und Maschinenbau durch. [Homepage]


Max-Planck-Institut für Software Systeme (MPI)

Das 2004 gegründete Max-Planck-Institut für Software Systeme mit Standorten in Kaiserslautern und Saarbrücken befasst sich auftragsgemäß mit der Grundlagenforschung. Das Arbeitsgebiet umfasst den Entwurf, die Analyse, die Modellierung, die Anwendung und die empirische Evaluierung komplexer Softwaresysteme. Die Schwerpunkte liegen auf den Programmierungssystemen, verteilten, vernetzten, eingebetteten und autonomen Systemen, sowie Querschnittsthemen wie der Verifikation, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzbarkeit von Softwaresystemen. [Homepage]


Nano Structuring Center (NSC)

Am 1. Oktober 2011 ist das Nano + Bio Center der TU Kaiserslautern in das Nano Structuring Center übergegangen. Das NSC ist eine Einrichtung der Universität, es stellt seine Geräte, Labore und sein fachliches Wissen allen Fachbereichen der TU Kaiserslautern, aber auch außeruniversitären Instituten und der Industrie, insbesondere kleinen und mittelständigen Unternehmen zur Verfügung. Das NSC als Service-Center bietet ein sehr breites methodisches Spektrum und stellt eine Gerätekompetenz zur Verfügung, die in einzelnen Arbeitsgruppen nicht vorhanden ist. [Homepage]