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Wofür steht CMS?

CMS meint in dieser Abkürzung nicht etwa den in der Webseiten-Pflege gebräuchlichen Begriff eines „ContentManagementSystems“ - wenn auch die Logiken hinter dem o.g. und dem hier eigentlich gemeinten CMS-Begriff einige Ähnlichkeiten aufweisen.


CMS steht in dem hier abgekürzten Sinne für „CampusManagemenSystem“ und behandelt damit im weitesten Sinne auch den wesentlichen Content einer Hochschule, nämlich den „Campus“ und alle sich auf diesem bewegenden Akteure (im Kern Studierende, Lehrende und Mitarbeiter der TU Kaiserslautern).

Ein so definiertes „CMS“ rahmt die Idee einer ganzheitlichen Verwaltung des gesamten akademischen bzw. studentischen Lebenszyklus, dem:

Student-Life-Cycle

Student Life Cycle zum Download (PDF)

Der SLC zeigt sich auch in den verschiedenen administrativen Aufgaben der TU:

  • Studierendenmanagement: Information für Interessierte, Bewerbung, Auswahl und Zulassung, Studierenden- und Promovierendenverwaltung, Gebührenmanagement
  • Studiengangmanagement: Abbildung von Prüfungsordnungen und Studiengängen
  • Prüfungsverwaltung: Prüfungsverwaltung, Prüfungsmanagement, Studierendenfunktion, Prüferfunktion
  • Lehrveranstaltungsmanagement: Veranstaltungsmanagement, Raummanagement
  • Alumnimanagement: Management, Vermarktung

PICO reflektiert diese Aufgaben in entsprechenden Teilprojekten.

 

 

Ein Campus Management umfasst die Gesamtheit der im akademischen Zyklus dargestellten relevanten, verwaltungsintensiven Bereiche, welche Studierende während ihres Studiums, inklusive aller vor- und nachgelagerter Aktivitäten, absolvieren.

Damit „beginnt“ das Campus Management sozusagen mit dem Moment der Information von Studieninteressierten, leistet die Hintergrundarbeit bei der Bewerbung, der Studienplatzvergabe und der Immatrikulation von Studieren-
den, ermöglicht die Lehrveranstaltungsplanung für Studierende und für Lehrende, kann die gesamte Prüfungsorganisation inkl. der Erstellung von Prüfungsordnungen, Modulhandbüchern, usw. abbilden und dient letztlich auch als Werkzeug einer umfassenden Alumniverwaltung.

Die hier nur kurz angerissenen Aufgabenbereiche und die damit verbundenen Personengruppen, die innerhalb einer Universität mit einer solchen eingeführten Software umgehen sollen, geben einen ersten Einblick in die Komplexität eines solchen Projektes.

Welche Funktionen erfüllt ein Campus Management System?

Der noch immer stattfindende Wandel in der Hochschullandschaft, egal ob man diesen unter dem Stichwort „Bologna-Reform“ fasst oder ihn wettbewerblichen Trends im Wissenschaftssystem zuschreibt, rückt die Personengruppe der „Studierenden“ immer mehr in den Mittelpunkt. Um die Administration des Bologna-Prozesses auch in Zukunft sicherstellen zu können, ist es für die TU unumgänglich, ein solches System zu beschaffen.

Ein integriertes Campus-Management beinhaltet sowohl Strukturen als auch administrative Prozesse, die den sog. studentischen bzw. akademischen Lebenszyklus unterschiedlicher Akteure von der Bewerbung über das Studium und den erfolgreichen Abschluss dessen hinweg bis zum Alumnus datengestützt begleiten. Mit der Abwicklung dieses Lebenszyklus sind Campus-Management-Systeme in der Lage, diese Kenngrößen aufzunehmen, auszuwerten und daraus einen Handlungsbedarf abzuleiten, auf den ggf. sofort reagiert werden kann.

Das Ziel des Projekts "PICO" ist es, weiterhin die Prozesse und Studien- bzw. Arbeitsbedingungen  für Studierende, Lehrende und Beschäftigte der TU Kaiserslautern weiter kontinuierlich zu verbessern, um den Anforderungen im Rahmen der zukünftigen Organisation des Universitätsalltags optimal begegnen zu können.

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