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Border Studies

Die Untersuchung von Grenzen und Grenzräumen hat in den letzten 20 Jahren einen enormen Aufschwung erfahren. Im Kontext von Grenzen können politische, soziale, ökonomische, ökologische, rechtliche und kulturelle Aspekte untersucht werden. Grenzen werden als Ausdruck von sozialen, politischen oder wirtschaftlichen Prozessen und nicht mehr nur als geopolitische Phänomene (z. B. Staatsgrenzen) thematisiert.

Der Leuchtturmbereich „Border Studies“ wurde von den Präsidenten und Rektoren der UniGR-Partneruniversitäten auch deshalb ausgewählt, weil in ihm eine Besonderheit der Großregion dargestellt wird: Die Trennung durch nationale und regionale Grenzen wird in der Region in einigen Bereichen noch immer strikt vollzogen, wie beispielsweise in der Gesetzgebung oder der kommunalen Verwaltung. Im beruflichen, sozialen oder kulturellen Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Großregion spielt die Überschreitung der Grenzen jedoch kaum noch eine Rolle; sie ist für viele Menschen alltäglich geworden.

Dies haben auch zahlreiche Forscherinnen und Forscher aus den Bereichen Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Sprachwissenschaften, Geschichte, Geographie, Raum- und Regionalplanung sowie Kulturwissenschaften der UniGR-Partneruniversitäten als aktuelle und wichtige Thematik erkannt. 

Um die vielen beteiligten Disziplinen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler besser koordinieren zu können, wurden im Rahmen des Leuchtturmbereichs Border Studies drei Untergruppen gebildet, die für weitere Teilnehmer offen sind:·        

  • Raum- und Regionalplanung
  • Recht
  • Kultur- und Sprachwissenschaften, Geschichte