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Ein zentrales Element der im Zuge Bolognas eingeführten Bachelor- und Masterstudiengänge stellt die Einführung von Leistungspunkten (ECTS) dar. Diese lösen Semesterwochenstunden als bisheriges Prinzip der Studienorganisation ab. Der Umfang eines Studiums wird folglich nicht mehr in der Zahl der in der Präsenzlehre absolvierten Semesterwochenstunden gemessen, sondern im Umfang des tatsächlichen durchschnittlichen studentischen Arbeitsaufwandes aller Studierenden, die das Lernziel erreicht haben. Ein ECTS entspricht dabei 30 studentischen Arbeitsstunden. Auf diese Weise werden alle im Rahmen eines Studiums zu erbringenden Studien- und Prüfungsleistungen transparent dargelegt, was die                                                 Vergleichbarkeit erbrachter Studienleistungen sowie eine standardisierte Studienplanung ermöglicht.                                     Damit vollzieht sich in der Lehre ein Paradigmenwechsel, weg von einer Lehrzentrierung hin zu einer                                      Lernzentrierung.


Projektleitung

Dr. Claudia Gómez Tutor

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Ansprechpartner

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