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Demografie und Wohnen - Sommerfachreise von Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen

Aktuelle Gutachten zur Entwicklung der qualitativen und quantitativen Entwicklung der Wohnraumnachfrage bis 2030 zeigen in Rheinland-Pfalz eine weite Spreizung der Bedarfe und des Angebotes zwischen den universitären Schwarmstädten, ihrem direkten Umfeld, mittelgroßen Entlastungskommunen in ihrem Einzugsbereich und meist ländlichen Schrumpfungsregionen. Wachsen, Stagnation und Schrumpfung liegen zuweilen sehr eng beieinander. Viele Städte wachsen, aber nicht alle. Auf dem Land zeigen sich eher die gegenteiligen Herausforderungen des demografischen Wandels, doch auch hier gibt es große Unterschiede, die zuweilen auf kleinen Ursachen gründen.

Bei der zweiten Sommerfachreise zum Thema "Demografie und Wohnen" will sich Finanz- und Bauministerin Doris Ahnen in einer Projektbereisung an zwei Tagen in verschiedenen Regionen unseres Landes ein Bild von den Implikationen des demografischen Wandels für die Wohnraumversorgung in den kommenden anderthalb Jahrzehnten machen. Es geht darum, wie preiswertes, altersgerechtes und energieeffizientes Wohnen sowohl in den Schwarmstädten wie in den Quellgebieten der Wanderungsbewegungen gesichert werden kann.

Eine wohnungspolitische Diskussionsrunde "Qualitative und quantitative Wohnraumnachfrage in der Westpfalz" findet am 16. Juli 2015 in Kaiserslautern mit u.a. Ministerin Doris Ahnen und Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt, TU Kaiserslautern, statt.

An der TU Kaiserslautern untersucht Prof. Dr.-Ing. Holger Schmidt im Fachgebiet Stadtumbau+ Ortserneuerung, Fachbereich Raum- und Umweltplanung, vor diesem Hintergrund das Phänomen von Wohnungsleerständen in Rheinland-Pfalz. Die Diskussion um die qualitative und quantitative Entwicklung der Wohnraumnachfrage in der Westpfalz leitet er mit einem kurzen Impulsvortrag ein. Sein Fokus liegt auf der Westpfalz. Im Rahmen der Gesprächsrunde wird er die Fragestellung, die seiner laufenden Untersuchung zugrunde liegt, erläutern und erste Zwischenstände der Untersuchung anreißen, die im Auftrag des Ministeriums der Finanzen Rheinland-Pfalz entsteht.

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

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