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Eine neue Geschäftsführerin für die Universität der Großregion (UniGR)

Frédérique Seidel. Foto: UniGR

Die Universität der Großregion (UniGR), die Ende 2015 in einen Verein luxemburgischen Rechts (a.s.b.l.) überführt wurde, wächst weiter mit dem Antritt der neuen Geschäftsführerin mit Dienstsitz in der Villa Europa in Saarbrücken.

Frau Frédérique Seidel hat zum 1. September 2016 die Geschäftsführung des grenzüberschreitenden Universitätsverbundes übernommen. Nach Stationen im Deutschen Bundestag und im französischen Generalkonsulat Düsseldorf war Frau Seidel bei unterschiedlichen grenzüberschreitenden Strukturen (u.a. Wirtschafts- und Sozialausschuss der Großregion und Städtenetzwerk QuattroPole) tätig. Zwischen 2005 und 2016 hat sie den Groupement d’Intérêt Public INTERREG in Metz geleitet.

Unter ihrer Führung sollen die internationale Sichtbarkeit und Attraktivität des Verbundes gestärkt und der Aufbau von gemeinsamen Studiengängen in Exzellenzbereichen sowie der verstärkte Einsatz von E-Learning vorangetrieben werden. Auch die Entwicklung von gemeinsamen Forschungsprojekten sowie die Stärkung der Mobilität der Studierenden und der Lehrkräfte sind Teil der UniGR-Strategie, die anlässlich einer Sitzung des Verwaltungsrats am 28. September bestätigt wurde.

Die neue Geschäftsführerin wird die UniGR zudem verstärkt in europäische Programme wie ERASMUS+ und INTERREG einbinden.

Weitere Informationen zur Universität der Großregion:

Geographisch liegen die Universitäten Kaiserslautern, Lothringen, Lüttich, Luxemburg, Trier und des Saarlandes nicht weit voneinander entfernt. Jede der Partneruniversitäten lässt sich in einer Tagestour erreichen. Noch vor ein paar Jahren trennten die Hochschulen jedoch hohe bürokratische Hürden, die Stück für Stück überwunden wurden. Wenn sich heute Studentinnen und Studenten an einer der Partneruniversitäten der „Universität der Großregion“ (UniGR) einschreiben, profitieren sie kostenlos auch von den anderen. Dank des UniGR-Studierendenstatus können sie jenseits der Ländergrenzen Lehrveranstaltungen besuchen, Prüfungen ablegen, kostenlos Bücher ausleihen und in den Mensen zu reduzierten Preisen essen. Dadurch sammeln die Studierenden in ihrem Studienalltag interkulturelle Erfahrungen und lernen die unterschiedlichen Lehrmethoden in den Nachbarländern kennen. Damit das Pendeln zwischen den Universitäten in den vier Ländern nicht an finanziellen Hürden scheitert, wurden UniGR-Mobilitätsfonds eingerichtet. Die Universitäten in Lüttich, Lothringen und Luxemburg sowie die Saar-Uni wollen damit ihre mobilen Studierenden und Doktoranden durch Fahrtkostenzuschüsse finanziell entlasten. Gefördert werden Studien- und Forschungsaufenthalte an den Partneruniversitäten wie zum Beispiel der Besuch von Lehrveranstaltungen und Konferenzen.


Die Vernetzung der Wissenschaftler in der Großregion mit Hilfe von Seminaren, Workshops oder Konferenzen, die Möglichkeiten zum Austausch bieten, ist ein weiterer, zentraler Punkt der UniGR a.s.b.l.. Schwerpunktmäßig findet diese in den drei UniGR-Leuchtturmbereichen Border Studies, Biomedizin und Materialwissenschaft und Ressourceneffizienz statt. Zahlreiche grenzüberschreitende Projekte wurden bereits entwickelt oder sind gerade in der Entstehung.

Weitere Informationen:  www.uni-gr.eu

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
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Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
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