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Erfolgreiche rheinland-pfälzische Schüler der 27. IBO experimentierten an der TU Kaiserslautern

Schülerinnen im Labor des Lehrgebiets Zellbiologie von Prof. Dr. Johannes Herrmann. Foto: Thomas Koziel.

In der Zeit zwischen dem 11.2. und 12.2.2016 fand im Fachbereich Biologie der TU Kaiserslautern das Praktikum der 15 besten rheinland-pfälzischen Schülerinnen und Schüler der 2. Runde der Internationalen Biologie-Olympiade 2015/16 (IBO)  statt. Der "Bio-Workshop" war eine Belohnung für das herausragende Abschneiden in den ersten beiden Runden dieses Wettbewerbs und wird vom Fachbereich Biologie seit vielen Jahren durchgeführt. 

Zu den Schülern/innen, die sich aus Kaiserslautern für das Praktikum qualifizierten, gehörten Miriam Zieris (Heinrich-Heine-Gymnasium) sowie Jan Rutter und Louis Percifull  (Hohenstaufen-Gymnasium).

Ebenfalls eingeladen wurden Marvin Hirth (Gymnasium in Konz), Katja Budde, Sabrina Müller und Maximilian Hartmann (Staatl. Kurfürst-Salentin-Gymnasium, Andernach) Svenja Storck, Ronja Krüsemer, Jonas Röhrig und Carmen Kunz (Elisabeth-Langgässer-Gymnasium, Alzey), Julia Schuler (Max-von-Laue-Gymnasium, Koblenz), Jana Haas und Antonia Haak (Kopernikus-Gymnasium, Wissen) und Franziska Geis (Panima Schulzentrum, Herxheim).

Die Inhalte des Praktikums und vor allem die Anforderungen des Wettbewerbs gehen teilweise weit über den Unterrichtsstoff hinaus. Während der beiden Tage an der TU Kaiserslautern haben die Schüler interessante Einblicke in die Teilbereiche Entwicklungsbiologie, Cytologie, Mikrobiologie und Genetik gewonnen und konnten vor allem selbst praktische Versuche in den jeweiligen Labors durchführen.

Organisiert wurde das Praktikum von Kai Stahl, dem Landesbeauftragten der Biologie-Olympiade in Rheinland-Pfalz. Die Betreuung der Schülerinnen und Schüler an der TU Kaiserslautern übernahmen in diesem Jahr Dr. Stefan Löhrke, Prof. Dr. Thomas Leitz,  Dr. Roman Köhl,  Prof. Dr. Johannes Herrmann und  Prof. Dr. Bernhard Henrich sowie Studierende und Mitarbeiter aus den jeweiligen Fachgebieten. Darunter auch ehemalige Olympioniken, die mittlerweile an der TU Kaiserslautern Biologie studieren oder promovieren.

Zur dritten Runde in Kiel wurde Marvin Hirth vom Gymnasium Konz eingeladen. Zusammen mit anderen Olympioniken aus ganz Deutschland bestreitet er dort ein weiteres Auswahlverfahren, bei dem es um den Einzug in die vierte und letzte Runde geht. Die vier Besten kämpfen dann für Deutschland bei der 27. Internationalen Biologie-Olympiade in Hanoi (Vietnam) um Medaillen.

Der Wettbewerb findet bei Schülern rheinland-pfälzischer Gymnasien und Gesamtschulen sehr großen Zuspruch. Auch in diesem Jahr nahmen mehr als 140 Schüler/innen an der ersten Runde teil. 52 Schüler/innen qualifizierten sich für die zweite Runde.

Weitere Informationen zur Biologie-Olympiade unter www.biologie-olympiade.de

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
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