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Für Trainer, Ärzte und Therapeuten: Veranstaltung nimmt die Gesundheit im Fußball ins Blickfeld

Fußball und typische Verletzungen des Rasenballsports stehen am Samstag, den 3. Februar, im Fokus des 4. Forum „Gesundheit und Sport“. Zudem wird es darum gehen, wie sinnvoll Nahrungsergänzungsmittel für Sportler sind und wie Fußballer auf dem Platz und abseits davon am besten miteinander kommunizieren. Das Angebot richtet sich an Trainer, Ärzte und Therapeuten und wird als Fortbildung anerkannt. Das Forum startet um 9.30 Uhr im VIP-Bereich des Fritz-Walter Stadions auf dem Betzenberg in Kaiserslautern. Eine Anmeldung ist erforderlich. Organisiert wird die Veranstaltung von der Sportwissenschaft der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK).

Ein Muskelfaser- oder Kreuzbandriss, eine Verletzung am Meniskus oder Sprunggelenk – auf dem Fußballplatz geht es mitunter recht rau zu. Verletzungen sind dabei keine Seltenheit. Das gilt nicht nur für Altherrenmannschaften und andere Hobbykicker, sondern auch für die Profis der Bundesliga. Für diese hat die Onlineplattform Statista zum Beispiel für die Saison 2016/17 aufgelistet, welche Körperteile am häufigsten betroffen sind: Die meisten Verletzungen betrafen die Oberschenkel gefolgt von Knie und Sprunggelenk beziehungsweise Knöchel. Auch Entzündungen des Schambeins kommen bei Fußballern immer wieder vor. Wie diese sich am besten behandeln lassen, erläutert Dr. Sascha Hopp vom Lutrina-Krankenhaus in Kaiserslautern im ersten Vortrag des Forums.

Über die Kommunikation im Fußball aus Sicht des Trainers wird im Anschluss Tugberk Tanrivermis referieren. Er ist derzeit Co-Trainer beim türkischen Erstligisten Galatasaray Istanbul. Der Kreuzbandriss steht danach im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Markus Pahl, Chefarzt im Zentrum für Orthopädie im Caritasklinikum im saarländischen Dudweiler. Der Mediziner wird dabei unter anderem aufzeigen, wann eine Operation notwendig ist.

Zum Abschluss erläutert Dr. Sebastian Zart von der Sportwissenschaft der TUK, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse es derzeit dazu gibt, die Leistung durch Nahrungsergänzungsmittel zu fördern.

In den Vortragspausen informiert zudem das Fachgebiet Sportwissenschaft der TUK über aktuelle Forschungsprojekte aus Sport sowie Gesundheit und stellt die neuen Studiengänge „Gesundheit an Berufsbildenden Schulen“ (Lehramt) und „Sportwissenschaft und Gesundheit“ (Bachelor) vor.

Die Veranstaltung ist für Ärzte und Therapeuten mit drei Fortbildungspunkten Kategorie A zertifiziert; für Lizenzinhaber Breitensport sowie für DFB-Fußballtrainer mit B- oder C-Lizenz wird das Forum mit vier Lehreinheiten als Fortbildung anerkannt. Wer interessiert ist, muss sich vorab online unter www.mysportlights.de anmelden. Die Gebühr beträgt 10 Euro. Die Zahl der Teilnehmer ist auf 80 begrenzt.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Sportwissenschaft der TUK. Unterstützt wird sie dabei von den beiden Orthopädietechnik-Unternehmen „Zender Orthopädie“ und „Sporlastic“.

Weitere Informationen gibt es unter:
www.sowi.uni-kl.de/fg-sport/veranstaltungen/4-forum-gesundheit-und-sport/

Fragen beantwortet:
Dr. Oliver Ludwig
Sportwissenschaft
Tel.: 0631 205-5423
E-Mail: oliver.ludwig(at)sowi.uni-kl.de

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
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