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Qualitätspakt Lehre: Netzwerk „Quality Audit“ bis 2020 weitergefördert

Das Verbundprojekt Netzwerk „Quality Audit“ ist auch in der zweiten Förderrunde des Bund-Länder-Programms für bessere Studienbedingungen und mehr Qualität in der Lehre („Qualitätspakt Lehre“) erfolgreich und kann bis zum Jahr 2020 fortgeführt werden. Das  gaben Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka und die Wissenschaftssenatorin des Landes Bremen, Prof. Dr. Eva Quante-Brandt, heute in Berlin bekannt.

Das Verbundprojekt Netzwerk „Quality Audit“ ist ein Zusammenschluss der Technischen Universität Kaiserslautern, der Leuphana Universität Lüneburg, der Universität Potsdam und der Universität des Saarlandes Saarbrücken. Die vier Hochschulen unterstützen sich wechselseitig bei der Weiterentwicklung ihrer Qualitätsmanagementsysteme für Lehre und Studium. Dazu hat das Netzwerk verschiedene Verfahren des kollegialen Austausches entwickelt. Die Verfahren wurden im Projektverlauf in Zusammenarbeit mit der Otto-Friedrich-Universität Bamberg, der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, der Universität Kassel und der Universität Osnabrück erprobt. Der Austausch zwischen den Hochschulen ermöglicht die peer-gestützte externe Qualitätsentwicklung im Bereich von Lehre und Studium und stärkt die Fähigkeit der Universitäten, sich eigeninitiativ auf neue Aufgaben und Herausforderungen einzustellen. Für die zweite Förderperiode bis 2020 plant das Netzwerk, weitere Universitäten in den Austausch einzubeziehen. Das Projekt wird mit rund einer Million Euro gefördert.

„Die Weiterförderung ist ein großer Erfolg, der insbesondere im Kontext der Systemakkreditierung der TU Kaiserslautern von hoher Bedeutung ist“, betont Vizepräsident Norbert Wehn. „Im Rahmen des Verbundprojekts Netzwerk „Quality Audit“ ist es uns möglich, gemeinsam mit anderen systemakkreditierten Universitäten an den besonderen Herausforderungen der Autonomie und Selbstverantwortung für die Qualität in Studium und Lehre zu arbeiten und eine stetige und professionelle Weiterentwicklung unseren Qualitätsmanagementsystems zu gewährleisten“.

Für den „Qualitätspakt Lehre“ stellt die Bundesregierung für den Zeitraum von 2011 bis 2020 rund zwei Milliarden Euro zur Verfügung. Das Programm unterstützt bundesweit Hochschulen, die Betreuung der Studierenden und die Lehrqualität zu verbessern sowie die Erfolge der Studienreform zu sichern. Die Förderung war zunächst bis 2016 gewährt worden. Für eine Weiterförderung nach der ersten Förderrunde mussten sich alle geförderten Projekte einer Zwischenbegutachtung durch ein Gremium von Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Hochschulmanagement und Vertretern aus Studierendenschaft, Bund und Ländern stellen. Wie die Vorsitzende des Gremiums, Prof. Dr. Karin Donhauser, mitteilte, ist das Netzwerk „Quality Audit“ positiv bewertet worden.

 

 

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
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