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Science Alliance Kaiserslautern präsentiert Forschungsergebnisse auf der Medica 2015

Das Weltforum der Medizin in Düsseldorf ist vom 16.-19. November 2015 Schauplatz für die neuesten Innovationen und Ergebnisse aus der medizinischen Forschung.

Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. wird mit drei Ausstellern am Gemeinschaftsstand Rheinland-Pfalz in Halle 7a/B06 präsent sein. Forscher der TU Kaiserslautern, des Institutes für Technologie und Arbeit (ITA), der Hochschule Kaiserslautern sowie des Transfernetzes präsentieren sich.

Die Science Alliance Kaiserslautern e.V. ist ein Zusammenschluss von dreizehn Studien- und Forschungseinrichtungen aus Kaiserslautern. Aus der Region haben sich außerdem namhafte Unternehmen/Einrichtungen dem Netzwerk angeschlossen.

Im Einzelnen wird auf der MEDICA gezeigt:

TU Kaiserslautern: 

Bewegungs-, Haltungs- und Funktionsanalyse

An der TU Kaiserslautern werden im Anwendungsfeld der Bewegungswissenschaft und Biomechanik bewegungsbezogene Daten mittels Motion Capture zur Beschreibung und Erklärung von menschlichen Bewegungen und Leistungsveränderungen genutzt. Die Ergebnisse finden u.a. in Prävention und Rehabilitation sowie in sportspezifischen Settings und Trainingsinterventionen Anwendung.

Internet: www.sowi.uni-kl.de/fg-sport/home

Institut für Technologie und Arbeit (ITA) – TU Kaiserslautern:

Demografie-Benchmarking in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Mit Hilfe eines Benchmarking-Ansatzes werden Unternehmen in die Lage versetzt, einzuschätzen, wie gut sie im Hinblick auf die Herausforderungen des demografischen Wandels aufgestellt sind. Im Rahmen des Pilotprojekts in Rheinland-Pfalz wurde gemeinsam mit sieben Unternehmen ein aussagekräftiges und gleichzeitig schlankes Bewertungsinstrument, bestehend aus einer Checkliste, einem Kennzahlenset und einer Mitarbeiterbefragung entwickelt.

Internet: www.ita-kl.de

Hochschule Kaiserslautern:

n*soria – Konzept und Framework zur Verarbeitung personenbezogener Gesundheits- und Fitnessdaten

n*soria beschreibt ein App-Konzept und Framework zur Verarbeitung personenbezogener Gesundheits- und Fitnessdaten innerhalb verteilter privater Cloud-Plattformen. Durch informationelle Selbstbestimmung, plattform- und herstellerübergreifende spannende Funktionen sowie die nahtlose Integration von Smart Data und Smart Sensoren stellt das Konzept, welches Anfang 2016 produktiv gehen soll, eine positiv besetzte Alternative zu bisherigen Marktanbietern dar.

 

Internet: www.hs-kl.de 

 

 

 

Transfernetz Rheinland-Pfalz:

Wissen für die Wirtschaft aus den Universitäten und Fachhochschulen des Landes

Das Transfernetz Rheinland-Pfalz, dem die TU Kaiserslautern angehört, ist für interessierte Unternehmen einer der wichtigsten Partner im Innovationsprozess, denn das Netzwerk sieht sich als Türöffner zur Welt der Wissenschaft in Rheinland-Pfalz. Der Verbund aus den Wissens- und Technologietransferstellen aller elf Universitäten und Fachhochschulen des Landes steht der Wirtschaft als Ansprechpartner für Fragen zu den zahlreichen Kooperationsmöglichkeiten.

 

Internet: www.transfer-rlp.de

 

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Referat Technologie- und Innovation – KIT, Tel.: 0631/205-3001, Fax: 0631/205-2198, E-Mail: messe[at]kit.uni-kl.de

 

Bewegungs-, Haltungs- und Funktionsanalyse

Die Sportwissenschaftler der TU Kaiserslautern beschäftigen sich in einem ihrer Forschungsfelder mit der kinematischen 3D-Analyse und der kinetischen Datenerfassung von Bewegungen in Wissenschaft, klinischer Anwendung und Leistungsdiagnostik.

Im Anwendungsfeld der Bewegungswissenschaft und Biomechanik werden von Wissenschaftlern und Klinikern bewegungsbezogene Daten zur Beschreibung und Erklärung von menschlichen Bewegungen und Leistungsveränderungen genutzt. Mit den Ergebnissen kann daraus, durch das exakte Verständnis der menschlichen Bewegung, u.a. die Behandlung in Prävention und Rehabilitation unterstützt sowie in sportspezifischen Settings und Trainingsinterventionen die Leistungssteigerung optimiert werden, beispielsweise durch 3D-Bewegungsanalyse, Ganganalyse und Kraftdiagnostik.

Motion Capture, bei der reale Bewegungen in vergleichbare digitale Bewegung transferiert werden, ist dabei die Analysemethode der Wahl mit einem großen Einsatzgebiet bei sportspezifischen Anwendungen in Lehre und Forschung. Gerade die Optimierung von sportlichen Bewegungen ist für Athleten, Trainer und Wissenschaftler hierbei von hoher Bedeutung. Darüber hinaus ist es möglich, mittels Motion Capture Verletzungsmechanismen nachzuvollziehen und auf dieser Basis Bewegungstechniken in verschiedenen Sportarten zu optimieren.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Michael Fröhlich, Fachgebiet Sportwissenschaft, Arbeitsbereich Bewegungs- und Trainingswissenschaft, TU Kaiserslautern, 67653 Kaiserslautern, Tel.: 0631/205-5723, E-Mail:     michael.froehlich[at]sowi.uni-kl.de, Internet: www.sowi.uni-kl.de/fg-sport/home 

Halle 7a B06

 

Demografie-Benchmarking in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft

Unternehmen verschiedener Zweige der Gesundheits- und Sozialwirtschaft gehören in vielen Städten und Regionen zu den wichtigsten Arbeitsgebern. Die Auswirkungen des demografischen Wandels zeigen sich in dieser Branche schon heute verstärkt, etwa in der Schwierigkeit, Fachkräfte zu rekrutieren sowie ältere Arbeitnehmer für die steigenden Anforderungen fit zu machen.

Mit Hilfe eines Benchmarking-Ansatzes werden Unternehmen in die Lage versetzt, einzuschätzen, wie gut sie im Hinblick auf die Herausforderungen des demografischen Wandels aufgestellt sind. Im Rahmen des Pilotprojekts in Rheinland-Pfalz wurde gemeinsam mit sieben Unternehmen ein aussagekräftiges und gleichzeitig schlankes Bewertungsinstrument, bestehend aus einer Checkliste, einem Kennzahlenset und einer Mitarbeiterbefragung entwickelt. Jedes Unternehmen erhält einen ausführlichen Auswertungsbericht mit detaillierten Ergebnissen des eigenen Unternehmens im Vergleich zu den anonymisierten Werten der anderen Benchmarking-Unternehmen. Diese umfassende Analyse bildet den Ausgangspunkt für eine datenbasierte Strategieentwicklung. Über einen moderierten Austausch können die Unternehmen darüber hinaus von den erfolgreichen Ideen der Besten profitieren.

Das Pilotprojekt wurde durch den Europäischen Sozialfonds (ESF) und das Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz gefördert.

Ansprechpartner:

Dr. phil. Frank Eierdanz, Institut für Technologie und Arbeit (ITA), TU Kaiserslautern, 67663 Kaiserslautern, Tel.: 0631/205-8330, E-Mail: frank.eierdanz[at]ita-kl.de, Internet: www.ita-kl.de

Halle 7a B06

 

n*soria – Konzept und Framework zur Verarbeitung personenbezogener Gesundheits- und Fitnessdaten

Im Rahmen des n*soria Forschungsprojektes der Hochschule Kaiserslautern werden Apps für den Mobile / Fitness Sektor für Android als das meistgenutzte Betriebssystem und Bluetooth Smart (Kommunikation mit externen Sensoren) entwickelt, die sich durch Innovationen im Bereich Usability, Sensoreinbindung, Multitracking/ Gruppentraining und Cloud-Anbindung deutlich von ihren (meist amerikanischen) Konkurrenten absetzen. Dabei spielen Themen wie Datenschutz und Verschlüsselung hier eine zentrale Rolle.

n*soria beschreibt ein Konzept und Framework zur Verarbeitung personenbezogener Gesundheits- und Fitnessdaten innerhalb verteilter privater Cloud-Plattformen. Durch informationelle Selbstbestimmung, plattform- und herstellerübergreifende spannende Funktionen sowie die nahtlose Integration von Smart Data und Smart Sensoren stellt das Konzept, welches Anfang 2016 produktiv gehen soll, eine positiv besetzte Alternative zu bisherigen Marktanbietern dar.

Ansprechpartner:

Prof. Hendrik Speck, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik, Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken, Tel.: 0631/3724-5360, E-Mail: hendrik.speck[at]hs-kl.de, Internet: www.hs-kl.de

Halle 7a B06

 

Wissen für die Wirtschaft aus den Universitäten und Fachhochschulen des Landes

Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist für interessierte Unternehmen einer der wichtigsten Partner im Innovations-prozess, denn das Netzwerk sieht sich als Türöffner zur Welt der Wissenschaft in Rheinland-Pfalz. Der Verbund aus den Wissens- und Technologietransferstellen aller elf Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz steht der Wirtschaft als Ansprechpartner für Fragen zu den zahlreichen Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschulen und Unternehmen zur Verfügung.

Das Portfolio des Netzwerks umfasst Informationen zu aktuellen Forschungsergebnissen, Zugang zu moderner Forschungs-infrastruktur sowie zu Kooperationspartnern für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Hier können Unternehmen qualifizierten Nachwuchs, die Arbeitskräfte von morgen, kennenlernen. Zusätzlich bietet das Netzwerk detaillierte Informationen zu gewerblichen Schutzrechten sowie zu Markt- und Wettbewerbsfragen.

Mit dem Transfernetz Rheinland-Pfalz haben Unternehmen einen zentralen Ansprechpartner an ihrer Seite, der sie von der Bedarfsermittlung bis hin zur Lösungsumsetzung umfassend unterstützt.

Ansprechpartner:

Transfernetz Rheinland-Pfalz, Dipl.-Ing. Klaus Dosch, Referat Technologie- und Innovation – KIT, TU Kaiserslautern, Telefon: 0631/205-3001, E-Mail: dosch[at]kit.uni-kl.de, Internet: www.transfer-rlp.de

Halle 7a B06

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing