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Science Alliance Kaiserslautern präsentiert Forschungsneuheiten auf der Hannover Messe 2016

Industrieroboter mit Belastungssimulation der Hydraulikschläuche. Foto: ITWM.

Concept Car - Demonstratorplattform für vernetzte und hochautomatisierte Fahrzeuge. Foto: IESE.

Für Hochschulen und Forschungseinrichtungen ist die vom 25. bis 29.04. stattfindende Hannover Messe eine hervorragende Plattform, um Forschungsergebnisse und Produkte zu präsentieren. Neu ist in diesem Jahr der Young Tech Enterprises Bereich in Halle 3, welcher Gründern und Startups eine besondere Möglichkeit bietet, ihre innovativen Geschäftsideen vorzustellen.

Forscher und Vertreter der Science Alliance Kaiserslautern e.V., einem Zusammenschluss zwischen Technischer Universität Kaiserslautern, Hochschule Kaiserslautern, Forschungseinrichtungen, High-Tech Unternehmen und Dienstleistern, werden in Hannover insgesamt 17 Exponate präsentieren.

Die Aussteller finden Sie in folgenden Hallen:

Halle 2: Rheinland-Pfalz Stand (B40), Fraunhofer-Stand (C22), BMWi Gemeinschaftsstand (C28)

Halle 3: Young Tech Enterprises Bereich,

Halle 7: Fraunhofer-Simulationsstand (E11)

Halle 8: Stand Forum Industrie 4.0 (D20)

 

Im Einzelnen:

Technische Universität Kaiserslautern

Forschung zu Industrie 4.0 – Modellbasierte Entwicklung

Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung stellt die beiden BMBF Forschungsprojekte "mecPro²" und "InnoServPro" vor, welche beide den Themengebieten "Modellbasierte Entwicklung" und "Industrie 4.0" zugeordnet werden können. Beide Projekte decken zusammen nahezu den gesamten Produktlebenszyklus ab.

Industrie 4.0 – Übergreifende Kooperation am Forschungsstandort Kaiserslautern

Industrie 4.0 verbindet viele Fachdisziplinen. Der Lehrstuhl für Virtuelle Produktentwicklung stellt drei übergreifende Initiativen und Projekte am Technologie- und Forschungsstandort Kaiserslautern vor, die sich, mit jeweils unterschiedlichem Schwerpunkt, mit den interdisziplinären Herausforderungen von Industrie 4.0 beschäftigen.

Simulationssoftware DNSlab zur Analyse von porösen Medien

Mit der DNSlab Simulationssoftware können poröse Medien bezüglich ihrer Eigenschaften in Filtrationsanwendungen schnell und kostengünstig am Computer charakterisiert werden.

Magnetische Separation von Abriebpartikeln aus Hydraulikölen

Der Lehrstuhl für Mechanische Verfahrenstechnik zeigt, wie mit einem neuartigen Offen-Gradient-Magnetabscheider Abriebpartikel sehr effizient aus viskosen Flüssigkeiten (Ölen) abgetrennt werden können.

Materialwissenschaft und Spintronik: STeP

STeP befasst sich mit der Erforschung und Entwicklung von magnetischen Schichtsystemen, die sich beispielsweise für die Anwendung in Sensoren und Speichereinheiten eignen. Das Projekt wurde dafür mit dem Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2015 ausgezeichnet.

Hochschule Kaiserslautern

Ultraschallprüfung von CFK-Rohren

Forscher der Hochschule Kaiserslautern entwickelten eine Ultraschallprüfmethode für gewickelte CFK-Rohre am Institut für Kunststofftechnik Westpfalz.

Transfernetz Rheinland-Pfalz

Wissen für die Wirtschaft aus den Universitäten und Fachhochschulen des Landes

Das Transfernetz Rheinland-Pfalz ist der Verbund der Wissens- und Technologietransferstellen aller Universitäten und Fachhochschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Als Partner im Innovationsprozess öffnen wir Ihnen die Tür in die Welt der Wissenschaft.

Gründungsbüro TU und HS Kaiserslautern

3Digify: 3D-Scanner für jeden

Mit 3Digify lassen sich hochwertige 3D-Scanner einfach zusammenstellen.

A+Composites

A+ Composites stellt ein neu entwickeltes Verfahren für die Verarbeitung endlosfaserverstärkter Kunststoffe vor.

Cognitive AR – Selbstlernende Augmented Reality Handbücher für Training und Service

Umfassende Lösung zur interaktiven Schritt-für-Schritt Anleitung von Werkern mittels Augmented Reality (AR).

Complero - aktuelles und vollständiges Adressbuch

Complero ist die erste App, die mit künstlicher Intelligenz Ihr Adressbuch vervollständigt und dauerhaft aktuell hält.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI)

IT-Infrastruktur für intelligente Fabriken - Produktionsanlagen optimieren und vernetzen

CoCoS entwickelt ein durchgängige Kommunikations- und Informationsinfrastruktur die mehrere Cyber-Physische Produktions-systeme (CPPS) miteinander, auch über Unternehmensgrenzen hinweg, verbinden kann. Dadurch kann die Industrie in Zukunft deutlich flexibler und effizienter produzieren als bisher.

Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und SmartFactoryKL

Fortschritt im Netzwerk: DFKI-SmartFactoryKL Gemeinschaftsstand:

Die SmartFactoryKL ist eine herstellerunabhängige Forschungs- und Demonstrationsplattform, in der innovative Informationstechnologien und deren Einsatz in einer realitätsnahen industriellen Produktionsumgebung getestet und weiterentwickelt werden. Ihr Name wird bereits synonym für die Fabrik der Zukunft verwendet. Sie wird durch starke Partner aus Wissenschaft und Industrie - allen voran dem DFKI – getragen.

Fraunhofer ITWM

3D-Echtzeit-Simulation für Kabel, Kabelbäume und Schläuche

Die ganzheitliche Konzept- und Variantenabsicherung mit IPS Cable Simulation reduziert die Versuchsanzahl und dient zur Qualitätssicherung in den Sparten Fahrzeugtechnik, Maschinenbau sowie Luft- und Raumfahrt.

Hocheffiziente Sprühlackiersimulation

Die neue Simulationsmethode IPS Virtual Paint optimiert Lackiervorgänge und ist um ein Vielfaches schneller als herkömmliche Strömungssimulationen.

Reale Umgebungsdaten und Straßenprofile für die interaktive Simulation

Mit der neuen Technik des Fraunhofer ITWM können in der Echtzeitsimulation ganze Städte zur virtuellen Fahrzeugerprobung nachgebildet werden.

Fraunhofer IESE

Concept Car

Am Beispiel der Demonstrationsplattform "Concept Car" wird gezeigt, wie Herausforderungen in der Entwicklung zukünftiger, stark vernetzter und hochautomatisierter Fahrzeuge mit neuen Entwicklungs- und Prüfverfahren gemeistert werden können. 

Download der ausführlichen Pressemitteilung (mit Ansprechpartnern der einzelnen Projekte/Exponate) und von Bildmaterial unter: www.kit.uni-kl.de/presse/pressemitteilungen

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an
Klaus Dosch, TU Kaiserslautern, Referat Technologie und Innovation, Tel.: +49 (0)631/205-3001, Fax:   +49 (0)631/205-2198, E-Mail: messe[at]kit.uni-kl.de

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing