Zur Hauptnavigation / To main navigation

Zur Sekundärnavigation / To secondary navigation

Zum Inhalt dieser Seite / To the content of this page

Sekundärnavigation / Secondary navigation

Inhaltsbereich / Content

TU Kaiserslautern erfolgreich bei Gründungsförderung

Die Technische Universität (TU) Kaiserslautern hat sich beim deutschlandweiten Hochschulranking zur Gründungsförderung des Stifterverbands der Deutschen Wissenschaft verbessert: Sie belegt im Gründungsradar in der Kategorie „Mittlere Hochschulen mit weniger als 15.000 Studierenden“ den dritten Platz. Der Gründungsradar wird vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Zusammenarbeit mit der Heinz Nixdorf Stiftung durchgeführt. Gefördert wird er durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

„Die TU Kaiserslautern setzt beim Transfer von Forschungsergebnissen auf Gründer, die mit ihrer Idee den Schritt in die Selbstständigkeit wagen“, sagt Professor Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, Vizepräsident für Forschung und Technologie an der TU Kaiserslautern. „Das gute Abschneiden ist umso bemerkenswerter, als dass die TU im Gegensatz zu den Erst- und Zweitplatzierten keine öffentlichen Fördermittel erhält, um Gründungsstrukturen auf dem Campus zu etablieren.“

In den vergangenen Jahren haben rund 80 Firmen als Ausgründungen der TU, der Hochschule und den Kaiserslauterer Forschungseinrichtungen den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt.

Bereits seit 2009 gibt es das Gründungsbüro der TU Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern. Es zielt darauf ab, Gründungspotenziale systematisch zu erschließen und insbesondere aus Forschungsergebnissen nachhaltige Geschäftsideen zu entwickeln. Das Team des Gründungsbüros steht jungen Unternehmen in der Vorgründungsphase beratend zur Seite. Außerdem bietet es regelmäßig Seminare und Veranstaltungen an, um Start-ups das nötige Wissen mit auf den Weg zu geben.

Darüber hinaus soll auf dem Campus der TU eine Gründerkultur entstehen. Nicht nur in den Vorlesungen und Seminaren der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch in den Naturwissenschaften und Technik sollen Studierende die Möglichkeit haben, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. „Jeder soll sich im Laufe seines Studiums wenigstens einmal mit dem Gedanken befassen, ein unternehmerisches Projekt zu verfolgen oder ein eigenes Unternehmen zu gründen“, so Dr. Bernhard Schu, Leiter des Gründungsbüros.

Der Gründungsradar wurde erstmals 2012 vom Stifterverband erstellt. Hierbei werden Hochschulen und Universitäten nach ihren Leistungen in der Gründungsförderung gefragt. In der Kategorie „Mittlere Hochschulen mit weniger als 15.000 Studierenden“ wurden 37 Universitäten und Hochschulen gelistet. Platz eins belegte die Leuphana Universität Lüneburg, dahinter auf Platz zwei landete die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.

Das Ranking im Überblick: http://gradar.stifterverband.fork.corpex-kunden.de/gesamtranking/mittelgrosse-hochschulen
Die Pressemeldung des Stifterverbands: https://www.stifterverband.org/pressemitteilungen/2017_02_20_gruendungsradar

Fragen beantwortet:
Dr. Bernhard Schu
Gründungsbüro
E-Mail: schu[at]gruendungsbuero.info
Tel.: 0631 205-2744

 

 

 

 

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing