Zur Hauptnavigation / To main navigation

Zur Sekundärnavigation / To secondary navigation

Zum Inhalt dieser Seite / To the content of this page

Sekundärnavigation / Secondary navigation

Inhaltsbereich / Content

TU Kaiserslautern regt neue universitätsweite Kooperation mit Russland, Kasan an

TU Kaiserslautern begrüßt den Rektor der Deutsch-Russischen Universität (GRIAT).

VP Wehn, Prof. Albert Gilmutdinov, TU-Präsident Schmidt und VP Poetzsch-Heffter (v.l.n.r.). Foto: Th. Koziel.

Auf Initiative des Präsidenten der TU Kaiserslautern, Prof. Helmut J. Schmidt und des Vizepräsidenten für Studium und Lehre, Prof. Norbert Wehn, plant die TU Kaiserslautern eine Beteiligung am Konsortium "German Russian Institute of Advanced Technologies (GRIAT)". Der russische Partner des Konsortiums ist die Kazan National Research Technical University (KNRTU-KAI).

Grundstein hierfür war die gemeinsame Unterzeichnung eines Letter of Intent (LOI) zusammen mit der TU Ilmenau am 11.05.2015, eine der am Konsortium bereits beteiligten deutschen Universitäten. Dies mit dem Ziel, sich langfristig als eigenständiger Partner der Deutsch-Russischen Universität (GRIAT) zu etablieren und damit beidseitig von entstehenden Kooperationssynergien zu profitieren.

Als Repräsentant der TU firmierte der Vizepräsident für Forschung und Technologie, Prof. Arnd Poetzsch-Heffter, vor Ort in Russland im August ein Memorandum of Understanding (MOU) mit der GRIAT.

Hieran schloss sich im September ein offizieller Delegationsbesuch von Seiten der TU Kaiserslautern an, um vor Ort in Kasan das Kooperationsvorhaben zu konkretisieren. Die dreiköpfige Delegation bestand hierbei aus Prof. Wolfgang Kunz, Leiter des EMECS-Programms, Prof. Klaus Schneider, Dekan des Fachbereiches Informatik, sowie Dr. Parya Memar als Leiterin der Abteilung Internationale Angelegenheiten: ISGS.

Das Kooperationsvorhaben, mit welchem nicht nur neue gemeinsame Studiengänge, sondern in einem weiteren Schritt auch weitere gemeinsame Forschungsprojekte initiiert werden sollen, gipfelte schließlich im Besuch des Rektors der Russischen Universität Kasan, Prof. Albert Gilmutdinov, am 7. und 8. Oktober in Kaiserslautern.

Jener zweitägige Besuch vor Ort in Kaiserslautern beinhaltete nicht nur einen offiziellen Empfang durch die Universitätsleitung, vertreten durch den Präsidenten Professor Schmidt sowie die beiden Vizepräsidenten, sondern darüber hinaus auch eine Reihe von Informationsbesuchen an den Fachbereichen der TU (darunter Physik und Maschinenbau) sowie an namhaften Forschungsinstituten der Science Alliance wie ITWM und DFKI.

Bei der strategischen Partnerschaft mit der russischen Universität werden zunächst zwei Fachbereiche der TU Kaiserslautern beteiligt sein: der Fachbereich Elektro- und Informationstechnik und der Fachbereich Computer Science.

Im Gespräch sind gemeinsame Double-Degree-Programme im Master-Bereich (voraussichtlicher Start Wintersemester 2016/2017), die sich an die Exzellenz-Studiengänge der TU "European Masters in Embedded Computing Systems (EMECS)" und "European Master in Software Engineering (EMSE)" der beiden genannten Fachbereiche anlehnen würden.

Die ISGS unterstützt als übergeordnete Kooperationsstelle hierbei nicht nur die bereits beteiligten Fachbereiche, sondern auch alle weiteren, interessierten Einheiten der TU Kaiserslautern. Dies mit dem übergeordneten Ziel, über strategische Kooperationen einen konkreten Beitrag zur internationalen Rekrutierung im Rahmen des TU weiten Internationalisierungsprozesses zu leisten.

 

Mehr Informationen von Seiten des russischen Kooperationspartners finden Sie hier:

https://portal.kai.ru/web/german-russian-institute-of-advanced-technologies/news/new?id=984711

 

 

 

 

Die TU Kaiserslautern ist die einzige technisch-ingenieurwissenschaftlich ausgerichtete Universität in Rheinland-Pfalz. Zukunftsorientierte Studiengänge, eine praxisnahe Ausbildung und eine moderne Infrastruktur sind die Rahmenbedingungen, die Studierende an der Campus-Universität vorfinden. Die TU Kaiserslautern wurde beim bundesweiten Wettbewerb "Exzellente Lehre" mit dem Exzellenz-Preis für Studium und Lehre ausgezeichnet. Damit stellt die TU den hohen Stellenwert ihrer Studienangebote unter Beweis. Darüber hinaus profitieren die Studierenden und Wissenschaftler von den zahlreichen international renommierten Forschungseinrichtungen, die im Bereich der angewandten Forschung eng mit der TU Kaiserslautern kooperieren.

 

 

Katrin Müller
Leitung Hochschulkommunikation

Tel.: +49(0)631/205-4367
Fax: +49(0)631/205-3658
Mail: katrin.mueller[at]verw.uni-kl.de
Web: www.uni-kl.de/pr-marketing