Klassischer Chor

Kommende Aufführungen

Sonntag 23. Juni 2019: Samson von G. F. Händel, um 17:00 in der Abteikirche Otterberg

 

Sonntag 30. Juni 2019: Samson von G.F. Händel, um 18:00 in der Christuskirche Karlsruhe

Samson G. F. Händel HWV 57

 

 

Blick über den Tellerrand Spezial

Vortrag und Musik: Das Oratorium »Samson« von Georg Friedrich Händel – eine Werkbetrachtung

Referent: Prof. Dr. Peter Overbeck, Vorsitzender der Händel-Gesellschaft Karlsruhe, unter Mitwirkung des Klassischen Chores der TU Kaiserslautern
 

Dienstag, 11. Juni 2019, 18:00 - 19:30 
Fraunhofer ITWM, Fraunhofer-Platz 1, 67663 Kaiserslautern
Eintritt frei!

Das Oratorium »Samson« (HWV 57) aus dem Jahre 1743, entstanden in unmittelbarer zeitlicher Nähe zum berühmten »Messiah«, zählte bereits zu Georg Friedrich Händels Lebzeiten zum Kanon seiner Werke und ist bis heute äußerst populär. Das Oratorium behandelt den alttestamentarischen Stoff des israelitischen Heerführers Samson, der sein Volk von den Philistern durch seine übermenschlichen Kräfte befreit. In dem Vortrag wird Händels Oratoriums vorgestellt, in den Kontext der von Händel kreierten spezifisch englischen Gattung des Oratoriums und in seine Zeit eingeordnet.

Peter Overbeck ist Professor für »Trimediale Produktion« beim Institut für Musikjournalismus an der Hochschule für Musik Karlsruhe und unterrichtet im Bereich des Kulturjournalismus und der Medienproduktion; außerdem ist er seit 2007 Vorsitzender der Händel-Gesellschaft Karlsruhe e.V.

Geboren ist Overbeck 1963 in Kiel, Musikstudium an der Hochschule für Musik Detmold (Abschluss als Diplom-Tonmeister 1990), Musikwissenschafts- und Romanistik-Studium an den Universitäten Basel, Heidelberg und Paderborn (1998 Promotion zur englischen Musikgeschichte des 18. Jahrhunderts). Danach folgte eine mehrjährige Tätigkeit als Musikregisseur und Programm-Mitarbeiter beim schweizerischen Radio DRS-2 (Studio Basel). Anschließend war er als freiberuflicher Musikjournalist und musikalischer Aufnahmeleiter für Rundfunk, Schallplatte und Printmedien tätig. Es hat u.a. Bücher zu G. F. Händel, zur Oper und zum Musik- und Kulturjournalismus veröffentlicht.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Förderverein Klassischer Chor der TU Kaiserslautern e.V. im Hinblick auf die Aufführung des Oratoriums am 23. 6. In der Abteikirche Otterberg.

 

 

 

 

Oratorium für Soli, Chor und Orchester

 

Sonntag, 23. 6. 2019, 17 Uhr 

Abteikirche Otterberg 

 

Sonntag, 30. 6. 2019, 18 Uhr 

Christuskirche Karlsruhe

 

Zwei antike Völker konkurrieren um die Vorherrschaft auf engstem Raum im heutigen Israel und Gazastreifen. Gemäß antiker Vorstellung stehen sich immer auch die jeweiligen Gottheiten gegenüber. Wer hat den wahren Gott?  Die Philister obsiegen und unterdrücken die Israeliten.

Samson, ein unverwundbarer Superheld und Draufgänger ist die Hoffnung auf Befreiung Israels. Die Unterdrücker sind höchst beunruhigt, bekommen ihn nicht in den Griff.

Eine Schwachstelle wird gesucht und gefunden. Samson hat sich in Delila, eine Tochter der Philister, verliebt.

Liebe, Intrige und Verrat bringen ihn zu Fall. Geblendet und zur Sklavenarbeit verurteilt beginnt seine Katharsis. Zurückkehrend in seine ursprüngliche Berufung als Geweihter Gottes vollbringt Samson einen letzten Dienst an seinem Volk und Gott Jahwe: mit wiedererlangter, göttlicher Kraft lässt er bei einem Fest der Philister deren Tempel einstürzen. Tausende sterben. Der Feind ist erheblich geschwächt. Samson nimmt seinen eigenen Tod dabei in Kauf und stirbt ebenfalls. Das Volk Israel erhebt ihn zum Glaubenshelden.

 

Georg Friedrich Händel, auf dem Höhepunkt seines Oratorienschaffens, komponiert unmittelbar nach dem „Messias“ aufgrund eines Textes von John Milton ein weiteres, höchst erfolgreiches Oratorium: Samson.

Neben den Hauptprotagonisten Samson und Delila treten sein Vater Manoa, der Freund Micah sowie der Philister-Krieger Harapha in Solistenrollen auf.

Der vielfältig bedachte Chor repräsentiert abwechselnd die Israeliten und die Philister.

 

Solisten

Lydia Eller (Karlsruhe), Sopran

Sandra Stahlheber (Karlsruhe), Alt

Fabian Kelly (Mainz), Tenor

Jan-Ole Lingsch (Mühlhausen), Bass

 

Klassischer Chor der TU Kaiserslautern

Churpfälzische Hofcapelle (auf historischen Instrumenten)

 

Leitung

Berthold Kliewer

 

Eintritt & Tickets

Otterberg (Abteikirche)

Block 1   22,- € / ermäßigt 18,- €

Block 2   16,- € /  ermäßigt 12,- €

„Early Bird“ im VVK bis 8. Juni 2019 - jeweils der ermäßigte Preis

OtterbergTourist-Information: 06301 607-800

KaiserslauternTourist Information: 0631 365-2316

Thalia: 0631 36219-841 

Pop-Shop: 0631 6 47 25

Uni-Buch-Michels: 0631 3 10 60 10 und

https://www.reservix.de

 

Karlsruhe (Christuskirche)

Nummerierte Plätze

Kategorie 1   22,- € /  ermäßigt 18,- €

Kategorie 2   18,- € /  ermäßigt 15,-  €

Kategorie 3   12,-  € / ermäßigt 10,- €

Jeweils plus VVK-Gebühr

„Early Bird“ im VVK bis 15. Juni 2019 - jeweils der ermäßigte Preis

Musikhaus Schlaile GmbH       0721-23000

Ticket Forum GmbH               0721-161122

KTG Karlsruhe Tourismus       0721-3720-5383

https://www.reservix.de

 

Ermäßigungen gelten für:

Schüler, Studenten, Sozialausweisinhaber, Mitglieder der Händelgesellschaft KA

Lydia Eller, Sopran

Die österreichische Sopranistin Lydia Eller begann ihre Ausbildung an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Cornelia Prestel und schloss sie nach ihrem Bachelor in Oper und Gesangspädagogik mit einem Master Oper bei Stephan Kohlenberg an der HfM Karlsruhe ab. Wichtige Impulse erhielt sie in Meisterkursen bei Brigitte Fassbaender, Thomas Hampson und Marlis Petersen. 2009 war sie Stipendiatin des Richard Wagner Verbandes; 2011 Stipendiatin der Heinrich-Hertz-Stiftung. Sie debütierte am Theater Augsburg, am Staatstheater Karlsruhe und bei den Osterfestspielen Baden-Baden. Es folgten 2 Jahre als Mitglied im Opernstudio des Badischen Staatstheaters Karlsruhe. Danach war sie in diversen Rollen am Badischen Staatstheater als Gast zu hören. Des Weiteren gastierte sie an den Theatern Heilbronn, Ludwigsburg, Gera, Ulm und beim Daegu Opera Festival in Korea.
Konzerteinladungen führten sie unter anderem zum Mozartfest Würzburg, zum Mannheimer Mozartsommer, zu den Festspielen Golling, nach Wissembourg, Venedig und Ljubljana. Beim Klassischen Chor der TU Kaiserslautern sang sie 2008 die die Galatea G. F. Händels „Acis and Galatea“. Daneben ist sie als Gesangspädagogin und Kinderchor-leiterin an der Chorschule Lutherana Karlsruhe tätig.

Sandra Stahlheber, Alt

Die Altistin Sandra Stahlheber wurde in der Südpfalz geboren und absolvierte ihr Studium erfolgreich an der Musikhochschule Mannheim. Meisterkurse bei Ingeborg Danz,  Klesie Kelly und Christoph Prégardien, sowie das Stipendium des Richard-Wagner-Verbands ergänzen ihre Ausbildung.
Seit vielen Jahren konzertiert sie  als Solistin in Oratorien, Kantaten und Messen sowie an der Oper. Das Mitwirken in renommierten Ensembles wie Gächinger Kantorei Stuttgart, dem Athos Ensemble Karlsruhe, der Capella Spirensis Vocale Speyer sowie dem SWR Vokalensemble Stuttgart führen sie durch das In- und Ausland und zur Zusammenarbeit mit Dirigenten wie Sir Roger Norrington, Hans Zender, Peter Rundel oder Frieder Bernius.
Mit dem Klassischen Chor der TU hat sie bereits Bachs Weihnachtoratorium, Händels Judas Maccabäus sowie Purcells Dido and Aeneas (Titelpartie) und Mozarts Requiem realisiert. Souverän gestaltete Sie ihre Partie 2018  in Händels „L`Allegro, il Pensieroso ed il Moderato“ beim Chor der TU Kaiserslautern.

Fabian Kelly, Tenor

Der deutsche Tenor Fabian Kelly, studierte zunächst Schulmusik und Klavier, dann Gesang in der Klasse von Andreas Karasiak an der Hochschule Mainz. Meisterkurse bei Claudia Eder, Andreas Scholl, Terry Wey et al. ergänzen seine sängerische Ausbildung.
Seine rege Konzerttätigkeit führte ihn bereits durch ganz Deutschland und Europa nach Malta, England, Antwerpen, Luxembourg und in die Schweiz. 2018 war er Solist des Rheinvokalfestivals, gastierte im selben Jahr am Landestheater Rudolstadt als Sellem in Strawinskys „The Rake’s Progress“ und wird 2019 bei den Schwetzinger Festspielen in der Produktion von Franz Ignaz Becks „L’isle deserte“ mit dem Orchester La Stagione  unter der Leitung von Michael Schneider zu hören sein.
Er ist Mitglied des Exzellenzprogrammes „Barock Vokal“, welches sich der historischen Aufführungspraxis von Werken aus der Renaissance bis zur Weimarer Klassik widmet. Mit besonderer Vorliebe pflegt der junge Tenor jedoch das Vokal-Werk Johann Sebastian Bachs.

Jan-Ole Lingsch, Bass

Jan-Ole Lingsch, Bass, wurde 1982 in Mosbach geboren. Dort erhielt er mit 16 Jahren ersten Gesangsunterricht bei Richard Staab, der ihn bis heute unterrichtet. Zudem besuchte er eine Meisterklasse von Rudolf Piernay am Mozarteum in Salzburg. Zwischen 1999 und 2008 gewann er viermal einen ersten Bundespreis im Wettbewerb „Jugend musiziert“ in den Kategorien „Kunstlied“ und „Gesang Solo“. Zusätzlich erhielt er Sonderpreise der Walter und Charlotte Hamel Stiftung und der Deutschen Stiftung  Musikleben sowie den Leonberger Jugendmusikpreis. Lingschs Liedrepertoire reicht von Mozart, Schubert und Schumann bis hin zu Gustav Mahler. Auch im Opernbereich glänzt er als Orpheus (Gluck) und Aeneas (Purcell). Darüber hinaus zählen die großen Solopartien in den Oratorien Bachs, Mozarts und Mendelssohns zu seinem Repertoire. Einen starken Eindruck hinterließ er 2018  in Händels „L`Allegro, il Pensieroso ed il Moderato“ beim Chor der TU Kaiserslautern.

Vergangene

musikalisch-poetische facetten der romantik

Der Klassische Chor der TUK unter der Leitung von Ulrike Seiter-Bröhl nimmt Sie mit auf eine literarisch-musikalische Reise durch die Romantik.

  • Liebeslieder von J. Brahms, A. Dvořák und L. Janáček
  • Balladen für Bass und Klavier von C. Loewe
  • Rezitationen von L. Tieck

 

Aus den 13 Duetten op. 32 „Klänge aus Mähren“ von Antonín Dvořák wählte Leoš Janáček in den 1870er Jahren sechs Duette aus, die er unter Beibehaltung der originalen Klavierbegleitung Dvořáks für gemischten Chor als „Sechs Klänge aus Mähren“ bearbeitete. Sie beruhen auf Texten mährischer Volkspoesie von František Sušil und handeln, wie in der Romantik oft üblich, von Liebessehnsucht und Liebesleid.

Johannes Brahms eher unbekanntere „Neue Liebeslieder“ op. 65 handeln überwiegend von den Schattenseiten der Liebe: Misstrauen, Enttäuschung und Verzicht.

Manuel Klein (Pfalztheater) und Berthold Kliewer (Bass) entführen Sie außerdem mit Texten von Ludwig Tieck und Ludwig Uhland sowie Vertonungen von Carl Loewe in die dramatische Welt der Balladen.

Klavier

Michael Helmling und Yukiko Nishino

 

Plakat zum Download

 

 

L´Allegro, il Pensieroso ed il Moderato und Utrechter Jubilate

Zum Abschluss des Sommersemesters führte der klassische Chor am 01. Juli 2018 das Oratorium "L´Allegro, il Pensieroso ed il Moderato" HWV 55 sowie das Urechter Jubilate HWV 279 im Audimax der TUK auf. Unterstützt wurde die Darbietung durch die Solisten Esther Mertel, Sandra Stahlheber, Patrick Siegrist und Jan-Ole Lingsch; sowie der Churpfälzischen Hofcapelle.

 

 

Ein deutsches Requiem

Zusammen mit dem Rheinland-Pfalz International Choir und dem Sinfonieorchester des Landkreises Kaiserslautern wurde am 20. November 2017 "Ein deutsches Requiem" von Johannes Brahms in der Fruchthalle aufgeführt. Außerdem spielte das Orchester Schuberts "Unvollendete".

 

 

Sunday Lunch with Henry and Emilio

Am 9. Juli 2017 wurden wieder Essen und Kultur kombiniert beim Lunch-Konzert im Atrium des Fraunhofer ITWM. Diesmal kamen Ausschnitte aus Henry Purcells "The Fairy Queen" und Emilio de Cavalieris "Rappresentatione die anima et di corpo" zur Aufführung. Begleitet und ergänzt wurde der Chor vom Barockensemble "Ricci Capricci" aus Karlsruhe.

 

 

Winterreise

Am 5. Februar führte der klassische Chor ein Programm auf, bei dem Franz Schuberts Winterreise im Zentrum stand. Der Chor sang arrangierte Fassungen von 12 Liedern der Winterreise und einigen anderen Schubert-Liedern. Klaus Demuth begleitete am Klavier, Michael Helmling spielte zwei Klavierstücke von Schubert, und Oliver Burkia las u.a. Gedichte von Wilhelm Müller und einen Text von Elfride Jelinek. 

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Die Schöpfung

Im Rahmen des Uni-Chor-Festivals führte der Klassische Chor am 14. Juli 2016 Joseph Haydns Oratorium "Die Schöpfung" zusammen mit der Kammerphilharmonie Mannheim und den Solisten Esther Mertel, Timo Schabel und Roman Hoza auf.

Die RHEINPFALZ: "Reine Intonation und klare Diktion bei unaufdringlicher, aber angemessener Dynamik zeichneten den Chor aus."

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Ein deutsches Requiem

Am 10. Februar führte der Chor "Ein deutsches Reqiem" von Johannes Brahms in der Fassung für zwei Klaviere und Pauken von Heinrich Poos auf. Unterstützt wurde er durch die Pianisten Sabrina Hummel und Klaus Demuth, den Paukisten Markus Munzinger, sowie die Solisten Antoinetta Jana und Thomas Herberich.

DIE RHEINPFALZ: "Eine echte Herausforderung also für den Klassischen Chor der TU, der dieser Aufgabe mit großer Akkuratesse und tiefer Gefühlsemphase gerecht wurde."

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Canti Amorosi

Am 19.Juni 2015 war der klassische Chor wieder im Fraunhofer ITWM zu Gast, diesmal mit Madrigalen von Claudio Monteverdi und Zeitgenossen. Dabei wurde er vom Karlsruher Ensemble "Ricci Capricci" klangkräftig unterstützt. 

DIE RHEINPFALZ: "Die Sänger überzeugten mit wunderschönem homogenem Chorklang und sensiblen Interpretationen."

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Weihnachtsoratorium

Am 10.und 11. Januar 2015 führte der klassische Chor die erste, fünfte und sechste Kantate des Weihnachtsoratoriums von J.S. Bach auf. Das erste Konzert fand in Karlsruhe, das zweite in Weilerbach statt.

DIE RHEINPFALZ: "Das Oratorium erfuhr unter seinem Dirigent eine musikalische Ausformulierung, in der Chor und Orchester eine klanglich äußerst differenzierte Palette mal poetisch-lyrischer, mal aus-gesprochen dramatischer Farben aufwies."

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Happy Birthday, Dear Queen!

Am 26. Juli 2014 kombinierte der Chor akustischen mit kulinarischem Genuss, indem er begleitend zu einem Menü Kantaten von J.S. Bach - u.a. die Glückwunschkantate "Tönet ihr Pauken! Erschallet Trompeten!" - und Ausschnitte aus "Dido und Aeneas" vortrug. Ort des Geschehens war das Fraunhofer ITWM.

DIE RHEINPFALZ: "Der Chor sang in dynamischer Ausbalancierung mit entsprechender Homogenität und ausgeprägtem Stilgefühlbei melismatischen Verzierungen und typischen melodischen Wendungen."

Dido und Aeneas

Zusammen mit dem Barockensemble Karlsruhe führte der klassische Chor Henry Purcells Semiopera "Dido und Aeneas" auf. Das erste Konzert fand am 18. Mai im Innenhof des Theodor-Zink-Museums statt; einen zweiten Auftritt gab es am 21. Mai im Audimax der TU Kaiserslautern.

DIE RHEINPFALZ: "Der von Kliewer optimal eingestimmte und vorbereitete Uni-Chor erwies sich einmal mehr als homogene Einheit, konnte treffend deklamieren, akzentuieren und sich dem rhythmischen Fluss der Aufführung anpassen." 

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Lau, lau, launig sei der Abend!

In diesem Konzert am 3. Juli zeigte sich der Klassische Chor überhaupt von einer weniger bekannten Seite. Verschiedene „Nummern", zu einer Folge zusammengefügt, sollten das Publikum vor allem gut unterhalten. Dazu wilderten wir sogar ein wenig in Nachbars Garten. Aber natürlich kamen die „Klassiker" Haydn, Mozart, Beethoven Schubert u. a. auf die eine oder andere Weise zu Gehör. Und Carl Orffs Carmina Burana stand in Auszügen für Ausgelassenheit und Überschwang.

Die RHEINPFALZ: „Ein beispielgebendes, äußerst kurzweiliges Konzert" 

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Mozart-Requiem

Im Wintersemester 2012/13 haben wir das Requiem von W. A. Mozart erarbeitet, eines der bekanntesten und meistaufgeführten Werke dieser Gattung überhaupt. Viele Mythen und Legenden ranken sich um die Entstehung dieses Werkes. Nicht zuletzt hat Milos Formans Film „Amadeus“ diese weiter befeuert.

Die erste Aufführung fand gemeinsam mit dem Universitätschor Landau am Mittwoch, 30. Januar 2013 um 20 Uhr in der Stiftskirche Landau statt. Weitere Konzerttermine waren am 04. Mai im Audimax der TU Kaiserslautern und am 05. Mai in der Protestantische Kirche Lambrecht.

Die RHEINPFALZ zur Aufführung in Kaiserslautern: „Mit schier traumwandlerischer Sicherheit trafen Kliewer und sein Chor den Charakter des Requiems [...]“ 

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Judas Maccabaeus

Am 17.06.2012 führte der klassische Chor das Oratorium "Judas Maccabaeus" von Georg Friedrich Händel auf. Eine zweite Aufführung fand am 23.06.2012 in der Abteikirche Otterberg statt.

Die RHEINPFALZ zur Aufführung in Kaiserslautern: "...wuchs dieser Chor am Sonntag im Audimax über sich selbst hinaus."

vollständige Kritik

 

 

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